Mein Februar und … die Welt war im Schock

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Damit ist der zweite Monat also auch wieder um und ich versuche Euch doch mal in diesem Beitrag eine Kurzfassung meines Februars hier wieder zu geben.

Also allererstes kommt aber etwas sehr wichtiges …


ᗰᗩ̈ᗪᗴᒪᔕ, ᗷITTᗴ ᐯᗴᖇᘜᗴᔕᔕT ᗪᗩᔕ ᗩᗷTᗩᔕTᗴᑎ ᗴᑌᖇᗴᖇ ᗷᖇᑌ̈ᔕTᗴ ᑎIᑕᕼT ᑌᑎᗪ ᗷᗴI ᗩᑌᖴᖴᗩ̈ᒪᒪIᘜKᗴITᗴᑎ, ᗩᗷ ᘔᑌᗰ ᗩᖇᘔT!

Brustkrebs

So, das hätten wir auch erledigt und nun komm ich auch schon zu …

KᖇᗷᔕI ᖴᖇᗩᘜT KᖇᗴᗷᔕI – ᗰᗴIᑎ ᕼᗴᖇᘔᗴᑎᔕᑭᖇOᒍᗴKT

Krebsi fragt Krebsi

Wieder konnte ich einen anderen Krebsi dafür und zwar die liebe Jenny vom Krabbentagebuch. Wer gerne das Interview mit ihr nachlesen möchte, der schaut doch einfach mal hier rein. Und natürlich freue ich mich über jeden anderen Krebsi, der mich bei diesem Projekt gerne unterstützen würde. Meldet Euch einfach per Mail (steht im Impressum) bei mir.

4. ᖴᗴᗷᖇᑌᗩᖇ = ᗯᗴᒪTKᖇᗴᗷᔕTᗩᘜ

World Cancer Day 2022

Das mir dieser Tag, wie jeder andere auch, sehr wichtig ist, kann sich wohl jeder denken. Deshalb habe ich auch dafür wieder einen kleinen Beitrag erstellt und wer Lust hat, der liest doch einfach mal, was ich geschrieben habe. Dieses Jahr hat die Internationale Vereinigung gegen Krebs (UICC) sich das Motto „Versorgungslücken“ auf die Fahne geschrieben und ich habe mir auch ein wenig dazu meine Gedanken gemacht. Aber lest doch einfach selbst mal nach.

ᗰᗴIᑎ ᗷᖇIᗴᖴ ᗩᑎ …

Trauerkerze

Am 18. Februar kam die Nachricht, dass meine liebe Freundin Mary für immer eingeschlafen ist und ich war total am Boden deshalb. Genau deshalb musste ich ihr einen letzten Brief schreiben. 


Kᖇᗴᗷᔕ IᔕT ᔕO ᗴIᑎ ᗩᖇᔕᑕᕼᒪOᑕᕼ

Dann waren da noch 2 …

ᑕᕼᗩᒪᒪᗴᑎᘜᗴᔕ

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… an denen ich teilgenommen habe. 

Zum einen, war das die SKOUTZ FRAGT LESER – Challenge, Teil VIII. Vielleicht hat ja noch wer dazu Lust und macht dort mal mit. Schaut doch einfach mal bei mir rein.

Und dann natürlich auch noch meine eigene Challenge, 12 x 12 Challenge. Die durfte im Februar ja auch nicht fehlen, auch wenn sie ein wenig spät kam.

ᑎᗩTᑌ̈ᖇᒪIᑕᕼ …

… habe ich Euch auch noch drei tolle Bücher vorgestellt und am Valentinstag gab es auch noch ein Gewinnspiel.

Ja und dann ….

24. ᖴᗴᗷᖇᑌᗩᖇ – ᗪIᗴᗯᗴᒪT ᕼᗩ̈ᒪT ᗪᗴᑎ ᗩTᗴᗰ ᗩᑎ

Warum? Weil „Zar“ Wladimir die Ukraine angreift. Ich brauche wohl nicht wirklich noch was dazu sagen oder? Wir sind uns alle einig, dass er nicht mehr alle Tassen im Schrank hat. Wollen wir hoffen, dass dieser Schrecken bald vorbei ist.

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Das also war mein Februar und nun stürze ich mich in den März. Hoffen wir, dass dieser endlich den ersehnten Frühling, und vor allem, Frieden bringt. Etliche Bücher habe ich auch schon hier liegen. Ich bin gespannt wieviele ich davon diesen Monat schaffe und Euch so verstellen werde. Auch bin ich gespannt was ich so erleben werde.

Bis dahin wünsche ich uns allen, alles Gute, gebt acht auf Euch und bleibt gesund.

Grüßle eure Ela

12 x 12 Challenge – 02/12 – Umgang mit Situationen, die dein Leben massiv beeinflussen

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Endlich kommt die zweite Frage für meine Challenge an Euch. Sorry, dass es so lange gedauert hat, aber wie Ihr ja auch mitbekommen habt, sind so viele Dinge auf uns alle eingeprasselt, dass ich mich erst einmal sammeln musste.

Damit kommt meine zweite „Frage“ zu meiner kleinen Challenge für uns alle.

ᗯIᗴ ᘜᗴᕼᔕT ᗪᑌ ᗰIT ᔕITᑌᗩTIOᑎᗴᑎ ᑌᗰ, ᗪIᗴ ᗪᗴIᑎ ᒪᗴᗷᗴᑎ ᗰᗩᔕᔕIᐯ ᗷᗴᗴIᑎᖴᒪᑌᔕᔕᗴᑎ?

Ich habe mir lange über das neue Thema Gedanken gemacht und da gerade so viel in meinem unmittelbaren Umfeld und in Europa und der Welt passiert, war für mich klar, dass ich doch mal versuche, all den Wirrwarr in meinem Kopf zu sortieren. 

Jedem von uns passieren Situationen mit denen man durchaus auch überfordert ist. Ja und genau so etwas passierte in diesem Monat. Weit oben steht hier der Tot meiner Freundin Mary natürlich. Ich muss es noch immer verarbeiten und auch jetzt, wo ich darüber schreibe, muss ich schlucken, um nicht zu weinen. 

darf mitgenommen werden

Und dann, vor wenigen Tagen, maschierte Russland in der Ukraine ein. Ich war total geschockt und bin es immer noch. Ich frage mich ernsthaft, was im Kopf dieses Egomanen „Zar“ Wladimir Putin nur vor sich geht? Hat er denn aus der Geschichte so gar nichts gelernt? 

Wenn ich so seine Argumente mir anhöre oder lese, dann bin ich wirklich entsetzt. Mit was für Worten er dort um sich wirft. Genau das, was er dort sagt, was andere Russland „angeblich“ antun, genau so handelt er doch gerade selbst. Okay, ich bin in Politik nicht gerade gut, doch soviel weiß auch ich. Gewalt schürt nur noch mehr Gewalt. Doch der „Zar“ wird sich nicht  , aber auch gar nichts, von niemandem sagen lassen. Wir, die Nato und EU, sind doch in seinen Augen die Schuldigen. 

Ja, ich stimme schon dem zu, dass die Nato und auch die EU mit ziemlich blinden Augen da hinein gelaufen sind. Oder aber sie wollten es einfach nicht war haben, obwohl sie doch bestimmt  den eine. Oder auch anderen Hinweis mitbekommen haben sollten.

Ich möchte jetzt nicht zu pessimistisch rüber kommen, doch wenn nicht ein Wunder geschieht, dann ist der 3. Weltkrieg nicht mehr weit.

Ich hoffe und wünsche mir, dass es doch noch , und zwar schnell, zu einem diplomatischen Ende dieses unsäglichen Krieges kommt. Ja und das nicht noch mehr Menschenleben ausgelöscht wird. Jeder einzelne Tot, egal auf welcher Seite, ist einer zu viel.

In diesem Sinne, habt alle noch einen schönen und ruhigen Sonntag.

Grüßle eure Ela 

Auf Wiedersehen Mary

Trauerschleife


Heute kommt ein etwas anderer Beitrag und zwar ein Brief an eine ganz liebe Person.

Meine süße Mary,

heute Nachmittag musste ich auf Instagram sehen, dass deine Sis (wie Du sie immer liebevoll genannt hast) uns die traurige Nachricht mitteilte, dass Du heute früh um 6 Uhr für immer deine Augen geschlossen hast. 

Ich bin noch ganz geschockt. Natürlich war mir klar, dass es wohl irgendwann zu Ende geht, doch so etwas schiebt man immer vor sich her. Will es nicht wahr haben. Und genau das ist nun doch passiert.

Mary und Ela
Mary (rechts) und ich in Trier 2020

Ich möchte so gerne Dich noch einmal in die Arme schließen. Mit Dir Kaffee trinken, reden und lachen. Doch das geht jetzt leider nicht mehr. 

Ich bin dennoch sooooooo froh, dass ich Dich 2020 in Trier persönlich kennenlernen durfte und wir zwei seit dem immer wieder über WhatsApp geschrieben und geredet haben. Das Du mir immer mal wieder dein Ohr geliehen hast. Mich aufgebaut hast, obwohl es Dir selbst so dreckig ging. 

Du warst immer für andere da, egal wie es Dir selbst gerade ging. Du hast gekämpft wie eine LÖWIN. 

Ich bin so unendlich stolz und dankbar, dass ich dich meine Freundin nennen durfte und darf. Genau das ist es, woran ich mich jetzt festhalte um nicht wieder zu weinen. 

Ich sehe und höre Dich noch sooooo gut lachen und das baut mich auf.

Liebe Mary, vielen lieben Dank dafür, dass Du in mein Leben getreten bist und dort deine Spuren hinterlassen hast. Danke für so viel Zeit, auch wenn sie eigentlich viel zu kurz war, die Du meine bereichert hast. Ich werde Dich niemals vergessen und stets im Herzen tragen.

Gute Reise und rock die Regenbogenbrücke mit Nina.

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Cancer Units – Krebs verbindet

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Kᖇᗴᗷᔕ IᔕT ᗴIᑎ ᗩᖇᔕᑕᕼᒪOᑕᕼ 

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Entschuldigt, wenn ich hier jetzt nur eine Person direkt angeschrieben habe, aber so versuche ich den Verlust meiner liebsten Freundin zu verarbeiten.

Grüßle eure Ela 

Jahresrückblick und neues Jahr

Genau wie viele andere auch, habe ich mir Gedanken zum Jahr 2020 gemacht. 

Ein Jahr, dass es uns allen echt abverlangt hat. 

Ein Jahr, das Worte wie „Corona, Covid-19, Pandemie, Lockdown, Homeoffice, Homeschooling, Masken und Verschwörungstheoretiker“, aber auch „Donald Trump und die Präsidentenwahl“ beschert hat. 

Es mag jetzt jeder seine eigenen Gedanken dazu haben, dennoch gehe ich davon aus, ein jeder kann mit den Worten was anfangen. Sie machen durchweg schon Sorgen, auch wenn wir versuchen, diese weitgehend von uns zu schieben. Mal geht es, mal eben nicht. Jeder versucht auf seine Art und Weise mit den Gegebenheiten umzugehen.

Auch war es ein Jahr, in dem wir (nicht nur durch den Virus) liebe Menschen gehen lassen mussten 😔. 

Auch für mich persönlich hat es einige Sachen gegeben, die mich gefordert haben. So ist es auf jeden Fall die Tatsache, dass auch mir, nach meiner Schwester und unserer Mama, die Diagnose des BCRA2-Gendefektes gestellt wurde und ich darauf hin Anfang des Jahres mir vorsorglich die Eierstöcke und Eileiter habe entfernen lassen. Denn dort brauch ich nicht auch noch Krebsbefall. Aber ansonsten geht es mir derzeit wirklich, gesundheitlich, super. Die letzte Knochendichtemessung hat jedoch leider ergeben, dass ich das Medikament bezüglich der Osteoporose nehmen muss. Doch das habe ich ohnehin erwartet. Aber wisst ihr? Das ist echt ein Klacks gegen die Krebserkrankung. 

In all dem, was so dieses Jahr auf einen eingeprasselt ist, kann ich für mich sagen, dass ich sehr froh bin, dass uns Kurzarbeit und/bzw Jobverlust erspart geblieben ist. Auch hat sich im Grunde nicht gravierend etwas für uns geändert. 

Mein Resümee für dieses Jahr, die Maskenpflicht im Pflegebereich und bei Amtsgängen oder beim Einkaufen, sollte, in meinen Augen, beibehalten werden. Auch wenn alle geimpft wurden. Ich habe meine erste Impfung diese Woche erhalten, da ich in einem Pflegeheim arbeite. In gut drei Wochen bekomme ich dann die zweite Impfung. Ja und was soll ich sagen? Mir geht es gut, also traut euch und lasst euch auch impfen.

Nun zum neuen Jahr: 

Ich möchte deutlich mehr lesen, damit ihr hier noch mehr Tipps für neue Bücher bekommt, und ich werde wieder meine Stöcker zum Nordic Walking schnappen. Die habe ich in den letzten Monaten total vernachlässigt, dabei sollen unbedingt noch ein paar wenige Pfunde purzeln, damit ich endlich mein Wunschgewicht von 65 kg erreiche. Am Besten sogar noch mein Traumgewicht von 60 kg, wobei das wohl eher unrealistisch ist. Aber die 65 will ich schaffen. Es sind nur noch 4 Kilo, sollte ich also schaffen.

Also, packen wir‘s an und dann erreichen wir alles.

In diesem Sinne, habt ein tolles 2021!!!

Grüßle eure Ela 

An alle Engel da oben

Bildnachweis (c) pixabay.com

Heute ist Totensonntag und eigentlich wollte ich zu solchen besonderen Tagen im Jahr nicht wirklich etwas schreiben. Dennoch mache ich es jetzt. Denn nicht nur, dass am Freitag unsere liebe Nina von den Kieler Brustkrebssprotten ihre Reise in den Himmel nun endgültig angetreten ist und uns hier untern so viel Glitzer dagelassen hat. 

Nein, nicht nur deshalb schreibe ich nun doch einen Beitrag zu diesem Tag. 

In der Nacht zum Mittwoch verstarb ganz plötzlich der Neffe meines Mannes. Er wurde gerade einmal 27 Jahre alt 🥺. Er soll wohl an einem Hirnschlag verstorben sein und hinterlässt nicht nur seine Eltern und Geschwister, sondern auch seine Lebensgefährtin und zwei Kinder.

Und als wenn das nicht genug wäre, verstarb meine Großtante in der Nacht zum Freitag ebenfalls. Bei ihr wurde Nierenversagen und auch noch Covid 19 festgestellt.

Genau deshalb habe ich nun das Bedürfnis heute an Totensonntag etwas zu schreiben. Denn nicht nur diesen drei Personen möchte ich gedenken, sondern all den Verstorbenen, die mich direkt oder auch indirekt betreffen.

Für alle meine und eure Engel stell ich hier eine Kerze rein 🕯.

Bildnachweis (c) pixabay.com

Ich schicke gute Gedanken nach oben und hoffe, sie alle sehen weiterhin auf mich und meine kleine Familie herab und schützen uns.

Ruhet in Frieden 🖤🖤🖤

Grüßle eure Ela 

Auf Wiedersehen liebe Nina

Heute komme ich, leider, mit eine sehr traurigen Nachricht. Eine sehr, sehr liebe Freundin hat den Kampf verloren 😭.

Am 22. Oktober 2020 mussten die Kieler Brustkrebssprotten (zu denen ich auch gehöre) sich von ihrer Powersprotte, der lieben Nina, verabschieden. Der miese Beifahrer hat sie uns viel zu früh genommen. Ich selbst habe sie erst vor sehr kurzer Zeit kennengelernt. Leider konnten wir uns, Corona bedingt, nicht mehr persönlich treffen. Aber wir haben uns einige Male per Videochat sehen können. So weiß ich, was für eine Person Nina war. Nämlich eine fröhliche und powergeladene Frau. Sie hat sich nicht unterkriegen lassen und das habe ich sofort an ihr bewundert und tue dies noch.

Mit diesem Beitrag möchte ich meine letzten Worte direkt an Nina richten und wer mag, der darf sich dem gerne anschließen und dadrunter kommentieren.

Foto (c) Dr. Bettina Schwanck

„Liebe Nina, 

Ruhebaum
Ninas Baum im Ruhefort Kiekut

viel zu früh hat dieser miese Beifahrer dich von uns genommen, dennoch bin ich froh und dankbar, dass ich dich kennenlernen durfte. Auch wenn dies leider nur per Videochat ging und ich doch so sehr gehofft hatte, dass wir uns einfach auch mal in die Arme nehmen konnten. Doch leider geht das nun nicht mehr. Ich hoffe dennoch, dass du nun, am Ende der Regenbogenbrücke mit deiner Fröhlichkeit und deiner grenzenlosen Power dort alles rockst. Ich werde dich nie vergessen und sage Danke, dass du da warst.

Deiner Familie wünsche ich in dieser schweren Zeit viel Kraft und Stärke. 

Nochmals vielen Dank für alles liebe Nina.“

😭🖤🕯

Bevor ich nun meinen Brief schließe, auf der Seite der Sprotten hat jeder die Möglichkeit über die dort zu findende Mailadresse ebenfalls einen Brief an Nina oder ihre Familie zu richten.

Und damit ihr Vermächtnis absolut nicht in Vergessenheit gerät, würden sich die Sprotten über eine Spende auf jeden Fall auch sehr freuen. Also vielleicht überlegt ihr euch ja dieses Jahr einfach mal in diese Richtung für eine Spende und sei sie noch so klein.

Grüßle eure Ela