Blümchen war wandern in der sächsischen Schweiz

Nun ist der wundervolle Urlaub auch schon wieder 1 ½ Wochen um, doch ich möchte euch hier ein paar Impressionen davon zeigen.

Am 7. Juli 2019 sind wir gegen 9 Uhr in Richtung Bad Schandau unterwegs gewesen. Im Großen und Ganzen war die Fahrt recht ruhig. Okay unser Hundemädchen Shari fährt leider nicht sehr gerne Auto (deshalb meinte mein Seebär, wir brauchen einen Bus, damit sein Mädchen Platz hat *lol, hat aber auch nicht viel gebracht) und ich kann scheinbar längere Strecken auf der Rückbank nicht mehr ab *heul. Die Hälfte der Fahrt habe ich nur gelegen, somit nicht viel von der Umgebung mitbekommen *schmoll. Aber was hilfst, mein Körper meinte wohl, nix mit hinten sitzen, sich um Hundine kümmern, vielleicht ein wenig lesen oder einfach aus dem Fenster sehen *grummel.

Angekommen in Bad Schandau, ging es einen ziemlich schmale und steilen Weg hoch zu unserer Ferienwohnung, Apartmenthaus Wartburg (unsere Zimmer waren die hier). Den „Tod“ fanden wir kurz vor unserer Unterkunft.

Dann will ich euch doch noch mal einiges an Fotos zeigen von unseren tollen Wanderungen. Den ersten Tag hieß es erst einmal unseren Ort und die direkte Umgebung erkunden…

Sogar einen Luchs haben wir gesehen, der hat unsere Shari ziemlich angefaucht, doch die hat sich davon nicht beeindrucken lassen *lach.

Am folge Tag hieß es dann rauf auf den Berg *lol und da haben wir ein tolles Haus gefunden. Es muss wohl mal ein Hotel mit Restaurant gewesen sein. Aber bei mir ging gleich, um es mit den Worten all der lieben Autoren, die ich schon kennenlernen durfte, zu sagen, das Plotbunny durch. Ist doch echt viele tolle gruselige Geschichten wert oder?

Unteranderem fanden wir an einem Grundstückseingang diese wundervollen Gargoyls und da konnte ich einfach nicht anders *grins.

Am Donnerstag (und leider unseren letzten Tag dort, da die Wetterfee es nicht gut mit uns meinte für die letzten Tage) sind wir dann gute neuen Stunden unterwegs gewesen. Nach dem Frühstück ging es für uns zum Fähranleger (ja dort gibt es sowas auch, Bad Schandau liegt ja direkt an der Elbe) und wir sind übergesetzt zum Bahnhof. Von dort fuhren wir dann nach Stadt Wehlen. Dort angekommen ging das Wandern auch schon los und zwar sehr steil aufwärts. Boah menno ich bin doch keine Bergziege *lol.

Unsere erste Station war die Bastei mit ihrer wundervollen Steinbrücke (die haben wir vor knapp drei Jahren das erste Mal besucht gehabt) und dort oben haben wir dann noch lecker gegessen (war ja unser Hochzeitstag).

Von dort oben ging es dann auf direktem Wege wieder zurück nach Bad Schandau, dort gab es zum Abschluss noch einen leckeren Eisbecher für jeden und für unsere Shari einen „Eimer“ Wasser. Die arme Maus war richtig platt und wir hatten runde Füße. Ja und die Ortsansässigen haben nur gelacht und mit den Köpfen geschüttelt. So machen wir es hier an der Ostsee auch. Die Touristen sind aber auch ein verrücktes Volk. Wir von der Ost- oder Nordsee fahren in die Berge und kraksel und die Bergleute liegen wie die Ölsardinen am Strand *lol. So macht es jedes Völkchen halt anders. Aber im Großen und Ganzen war es, obwohl wir abgebrochen haben und schon am Freitag statt am Sonntag wieder heim sind, da es die letzten Tage durch regnen sollte, ein wundervoller Urlaub.

Garten Impressionen

Es hat wieder die Gartensaison begonnen und auch wir sind wieder kräftig dabei, dort zu wühlen und zu buddeln. Doch uns so schlammverschmiert will niemand sehen 🤣. Deshalb habe ich euch einfach mal eine kleine Collage erstellt. Vielleicht gefällt es euch ja und ihr wollt mehr davon sehen.

Doch erst einmal werde ich dafür noch ein wenig sammeln.

Leidensgenossen…

…so ein Quatsch. Ich mag das Wort überhaupt nicht. Doch mal von vorne…

Vor einiger Zeit kam eine Bekannte auf mich zu und erzählte mir, dass in unsere Straße eine junge Familie gezogen ist. Und die Mama (knapp um die 30 Jahre schätzte ich sie), gerade erst Mutter geworden, sei meine Leidensgenossin. Da auch sie wohl an Brustkrebs erkrankt sei. 

Ich habe meine Bekannte nun natürlich nicht gesagt, dass ich das Wort „Leidensgenosse“ nicht mag. Doch seit der Zeit spuckt es in meinem Kopf rum und ich überlege nun warum. Heute, beim Gassi gehen, kam mir die Erleuchtung. Ich mag das Wort nicht, weil ich nicht will, dass irgendwer meint, dass ich nun aufgrund meiner Erkrankung leide. Nein, ich kämpfe und ich werde den Kampf gewinnen. Deshalb sind wir keine Leidensgenossen, sondern Kampfkameraden bzw Kriegerfreundinnen.

So, dass war mein Wort zum Sonntag 🤣.

Gehabt euch wohl und Grüßle eure Ela 

Wie es mir so geht momentan

Hallo ihr Lieben,

ich habe schon lange nichts mehr bezüglich meiner  Krebserkrankung hören lassen und wie es mir denn derzeit so geht.

Also im Großen und Ganzen gut. Naja hin und wieder überkommt mich nun doch leichte Depressionsschübe. Diese versuche ich jedoch mit viel Ablenkung zu vertreiben. Leich ist da nicht, aber was soll ich machen? Ich kann ja nun nicht jeden täglich deshalb auf die Nerven gehen. Ja, ich weiß schon was gemunkelt wird. Soll sie sich doch professionelle Hilfe holen. Leichter gesagt als getan. Denn leider stoße ich hier dann auf taube Ohren. Bekomme immer mal wieder zu hören, der Tumor ist doch raus also bist du nicht krank *grummel. Es ist nicht leicht es zu erklären, da andere nicht in mich rein sehen können. So mache ich es mit mir selbst aus. Vielleicht nicht unbedingt der richtige Weg, doch es muss halt gehen und ich muss funktioniere!!!

Doch nun mal was lustiges oder auch nachdenkliches.

Das Bild habe ich bei einer lieben Internetfreundin (die ich hoffentlich bald mal im echten Leben kennen lernen werde) gefunden. Auch sie ist an diesem fiesen Krebs erkrankt und hat mir in meiner Anfangszeit echt viel geholfen. Wer Lust hat sie mal zu besuchen, sie hat eigens dafür einen Blog erstellt. Schaut doch einfach mal bei

Fuck ju krebs

und meiner süßen Antje vorbei. Sie freut sich bestimmt über euren Besuch und eure liebe Kommentare. So wie auch ich mich immer auf all eure lieben Worte freue. Bis dahin sag ich erst einmal danke für eure Zeit und immer daran denken

#gibachtaufdich

Grüßle eure Ela

Strickwahn und Bastelspaß: Türkränze und Handysocke

Auch das bin ich *lach, ich stricke auch mal hin und wieder. Es sind meist nur kleine Dinge, da die Großen eher zu Jahrhundertwerken mutieren *lol. Aber die Kleinen gehen mir schnell von der Hand, genau wie die neue Handysocke, welche sich mein Seebär gewünscht hat. Aber schaut selbst mal…

Und basteln tue ich auch recht gerne, da habe ich vor geraumer Zeit mal wieder zwei  Türkränze entworfen. Einen davon haben wir verschenkt, der andere zierte bereits unsere Eingangstür.

Bin wieder richtig daaaa

Hallöchen ihr Lieben, das Blümchen ist wieder richtig daaaaaaa.


Meine Männer haben mir Webspace zu Weihnachten geschenkt (für ein Jahr) und somit ist mein Blog wieder mein Blog. Auch wenn ich als Neuskoutz mich beim großen Skoutz sehr wohl fühle, so war mein kleines Nest dort (ausgewichen wegen dem Datenschutzgespenst *lach) nicht wirklich mein. Doch nun kann ich wieder richtig bloggen und mich mit euch unterhalten. Klar, alles nur, wenn ihr mögt.


Noch ist nicht so wirklich alles wie es soll, aber zumindest sind schon mal alle Beiträge wieder da und ich kann weiter bloggen für euch und für mich.


Ich hoffe, ihr seit wieder dabei und vielleicht lasst ihr mir ja sogar einen lieben Kommentar da. Ich freuen mich auf jeden Fall schon jetzt auf euren Besuch bei mir.


Bis dann, eure Ela

Pinnwand: Schon zwei Wochen alt…


…ist das neue Jahr und es war vollgepackt mit arbeiten gehen, Haushalt und natürlich lesen *lach. Aber das wird euch bestimmt nicht anders gegangen sein. Nach den Festtagen hatte uns alle der Alltag gleich wieder fest im Griff.
Sagt doch mal, wann habt ihr die Weihnachtsdekoration und auch euer Bäumchen aus dem Haus verbannt? Wir haben am 1. Januar alles entfernt. Ja, echt, so früh. Doch das ist dem Geschuldet, dass ich mit meinen Männer einen Kompromiss eingegangen bin, damit ich überhaupt ein Bäumchen habe. Ich kenne es zwar von zu Hause so, dass Papa am 24. Dezember den Baum ins Wohnzimmer gestellt hat und Mama, hinter für uns verschlossener Tür, diesen dann geschmückt hat. Dann gab es am Abend unseren Kartoffelsalat mit Nürnberger Würschtel. Erst danach durften wir wieder ins Wohnzimmer und es gab Bescherung. Wie war das bei euch denn so? Deshalb war bei uns eben alles ganz fix wieder auf dem Dachboden verstaut. 
Nun habe ich hier noch ein paar kleine, für mich, Änderungen. Nein, ich werde hier nicht gleich alles einstampfen. Nein ich habe mir auch die Fahne geschrieben, schnelle und vor allem regelmäßiger auf eure lieben Kommentare zu meinen Beiträgen zu reagieren. Denn ein Blog lebt ja nun einmal davon, dass der Blogger mit seinen Verfolgern auch kommuniziert *lach.  Wenn es trotzdem vielleicht einmal ein wenig dauert, verzeiht mir. Es soll ja echt noch ein reales Leben neben dem Netz geben.
Dann will ich also gleich noch einen, wie ich finde, wichtigen Hinweis hier im Blog integrieren. Lasst euch also überraschen liebe Autoren, denn der könnte für euch wichtig sein *kuss.
Damit bin ich erst einmal wieder weg und wünsche euch und uns allen einen schönen Mittwoch.

Buchblogger steht hinter seinen Autoren


Vor kurzem ist mir über meine Timeline bei Facebook ein wirklich toller Blogbeitrag einer Mitbloggerin über den Weg gelaufen. Dort hat sie sich mal ihre Gedanken dazu gemacht, warum denn in Gottes Namen sich die Autoren häufig davon verleiten lassen, möglichst viele und möglichst schnell neue Bücher zu veröffentlichen. Ich kann mich der Vorrednerin nur anschließen.
Liebe Autorinnen und Autoren,
das müsst ihr doch gar nicht. Wer eure Bücher und eure Art zu schreiben liebt, der wartet auch. Egal wie lange es bis zum nächsten Buch dauert. Macht euch doch bitte keinen Stress.
Nun habe ich nicht wirklich viel dazu geschrieben, denn ich möchte euch einfach mal den besagten Beitrag ans Herz legen. Also schaut doch bitte einfach mal bei umivankebookie vorbei. Ich war und bin immer noch ganz angetan von diesem wundervollen Beitrag.
Und damit lasse ich euch doch einfach mal mit diesem Beitrag alleine.
Den nachfolgenden Button habe ich entworfen. Er soll unsere Solidarität gegenüber unseren Autoren zeigen. Wer mag, darf diesen gerne mitnehmen und auf seinem Blog einstellen.

Neujahrsgruß vom Blümchen


Okay, das Jahr ist nun schon wieder sieben Tage alt. Dennoch möchte ich es nicht versäumen all meinen lieben Lesern meines Blogs ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr zu wünschen. Möge es nur Gutes in Petto haben. Dasselbe wünsche ich mir und meiner Familie ebenfalls. Denn nachdem wir uns im letzten Jahr von meinen Schwiegereltern endgültig verabschieden mussten, hoffe ich einfach, dass das Jahr 2017 nicht gleich so weiter macht.
Und nun noch ein kleines Video, welches ich mit einer kleinen App auf meinem Tablett erstellt habe und auf meinem You Tube-Kanal online gestellt habe. Hier findet ihr all jene Bücher, die ich im vergangenen Jahr lesen durfte bzw. gelesen habe. An alle Autoren, Danke für das tolle Kopf Kino.
Und nun wünsche ich uns allen ein super Jahr 2017.