Welt-Down-Sydrom-Tag 2021 und das Blümchen macht mit

Auch darüber sollten wir sprechen, denn auch das geht uns alle an. Welt-Down-Sydrom-Tag 2021

Es gibt so vieles, was man im Grunde nicht möchte, aber man sollte dennoch darüber reden. Totschweigen ist keine Option und deshalb möchte ich euch heute auf den „Welt-Down-Sydrom-Tag“ aufmerksam machen und eine wirklich wundervolle Aktion, die in diesem Zuge jedes Jahr wiederholt wird.

Doch vorher, was ist das Down Sydrom eigentlich?

Das Down-Syndrom ist ein angeborenes Zusammentreffen einer geistigen Behinderung und körperlicher Fehlbildungen. Die Ursache liegt in einem Fehler an den Erbanlagen des betroffenen Menschen (Genommutation, Chromosomenaberration oder Aneuploidie). Dabei ist das Chromosom 21 (Chromosomen sind Bestandteile von Zellen, auf denen Erbinformationen gespeichert sind) oder Teile davon dreifach statt doppelt vorhanden.[1] Diese Chromosomen-Störung wird deshalb Trisomie 21 genannt (von altgriechisch τρία tría, deutsch ‚drei, dreierlei‘ und σῶμα sôma, deutsch ‚Körper‘; hier: Chromosomenkörper Nr. 21, als Träger der Erbinformationen). Verdreifachungen von Chromosomen können entstehen, wenn die Zellteilung so verläuft, dass statt eines Chromosoms zwei Chromosomen der gleichen Nummer in die Keimzelle gelangen. Die befruchtete Eizelle weist dann (da noch ein Chromosom hinzugekommen ist) insgesamt drei Chromosomen auf: Je eins von Mutter und Vater und ein zusätzliches entweder von der Mutter oder dem Vater. Weiter => Wikipedia*

Aufmerksamkeit durch Sockenaufforderung

Ja und damit dieser Tag noch mehr Aufmerksamkeit bekommt, wurde die Aktion #Sockenaufforderung* ins Leben gerufen. Diese sagt, zieh dir zwei unterschiedliche Socken ab, fotografiere es und zeige es im Netz. Egal wo, nur zeige es und sage es weiter. Genau deshalb mache ich da auch dieses Jahr wieder mit.

In diesem Sinne, redet bitte auch dadrüber und habt einen schönen Sonntag.

Grüßle eure Ela 

„(K)ein Löwe zum Küssen“ von Lisa Skydla

Rezension Button

Inhalt: Irland, Liebe und ein Löwe

Völlig aufgelöst stürmt die junge Hexe Aislinn in die Bank, um die Zwangsversteigerung ihres geliebten Cottages zu verhindern. Dort begegnet sie dem dominant-sadistischen Gestaltwandler Liam, der sie sofort in seinen Bann zieht.

Der smarte Bankdirektor behauptet, dass sie seine Gefährtin ist, doch Aislinn traut ihren eigenen Gefühlen nicht.

Als Liam ihr eingesteht, dass er ein Dom ist, erwachen ihre eigenen, lange unterdrückten Sehnsüchte, doch darf sie sich darauf einlassen?

Für Aislinn beginnt eine aufregende Zeit, aber am Horizont ziehen bereits dunkle Wolken auf und viel zu schnell muss sie sich einer Gefahr stellen, mit der sie nie gerechnet hätte.

Mein Fazit: Ein weiteres Buch der Autorin Lisa Skydla hat den Weg auf meinen Reader gefunden, doch bevor ich zum Inhalt komme, erst einmal…

…zum Cover…wow, ich liebe es und es ist einfach klasse, aussagekräftig und wunderschön. Danke an den Designer Paul Dahl von D-Design Cover Art.

ein Klick zum Buch

Doch nun komme ich zur Geschichte…Wieder entführt uns die Autorin nach Irland und präsentiert uns einen weiteren Gestaltenwandler. Doch dieses Mal gibt es eine weitere fantastische Person. Ist der Gestaltenwandler, Liam, ein Mann und was für einer, so ist der weibliche Protagonist, Aislinn, eine Hexe. Die Liebe der beiden wächst rasant und für Aislinn ein wenig sehr schnell. Muss sie sich doch eingestehen, dass das Gefühl richtig und gut ist. 

Hier habe ich mal einige Einblicke ins Buch für euch:

Die Mischung aus Romantik, Spannung und einer gehörigen Prise BDSM, ist genau richtig um eine wundervolle Lesezeit zu genießen. Die Autorin fängt mich jedesmal wieder ein mit ihrer Art Geschichten zu erzählen. Nicht nur, dass mir in manchen Szenen sehr heiß wurde, so musste ich auch mal schmunzeln oder sogar kurz mal Schlucken um nicht zu weinen.

Daten zum Buch

meine gelesene Version: eBook

Seitenzahl: 333 Seiten

Verlag: Merlins Bookshop

Meine Bewertung:

5 Bücher
5 Bücher

Ich kann dieses Buch auf jeden Fall nur empfehlen, doch bitte beachtet, im Buch gibt es BDSM-Szenen. Wer so etwas nicht mag, der lässt dann lieber doch die Finger von dem Buch. Allen anderen stelle ich hier noch den Link zum Buch ein und wünsche heiße Lesestunden.

Grüßle eure Ela

Fundsache – es gibt auch so etwas

Da les ich mich durch meine Blogroll und finde auf einem anderen Blog ein wundervolle Aktion und sehe, es gibt doch noch Menschen, die nicht nur an sich denken.

Auf Momos Welt wird gefragt, ob man Hilfe braucht. Gerade in der jetzigen Zeit etwas, was sehr wenige wirklich tun. Deshalb musste ich euch einfach diesen Beitrag schnell noch zeigen. Ja und vielleicht benötigt ihr ja Hilfe oder ihr kennt wen, dem das gut tun würde, dann erzählt es weiter.

Grüßle eure Ela

Skoutz fragt Leser Challenge – Teil VI

Ich habe mir mal die Skoutz Challenge wieder hoch geholt, da ich sie ja noch nicht fertig habe und mir gerade danach ist. Mal sehen, was mir zu den nächsten 13 Fragen so einfällt. Bin selbst mal gespannt.

Dann mal los…

Teil VI – Wo und wie lernst du deine Bücher kennen?

  1. Wo informierst du dich über neue Lektüre? 

Sehr unterschiedlich, mal suche ich auf einem Grabbeltisch, mal geh ich direkt in meine        Lieblingsbuchhandlung. Aber dann bin ich auch schon beim großen A und stöbere dort. Genauso wie ich im sozialen Netzwerk immer wieder auf tolle Buchtipps stoße.

  1. Buchhandlung, Gespräche mit Freunden, Fernsehen oder Zeitung, Social Media, Spezialforen, Buchblogs, Neuerscheinungen in Online Shops, Google, Schlagwortsuche in Online-Shops

Überall dort und dann auch wieder nicht. So wie es sich gerade anbietet.

  1. Wo kaufst du Bücher?

Sehr viele Bücher kaufe ich als eBooks beim großen A, dennoch bin ich genauso gerne in Buchhandlungen am stöbern.

  1. (Online oder Buchhandel, neu oder antiquarisch)

Beides und alles. Denn Hauptsache ist doch das geschriebene Wort.

  1. Wie entscheidest du, ob du ein Buch kaufst?

Aus dem Bauch heraus.

  1. Empfehlung, Cover, Klappentext, Ranking, Leseprobe, Rezensionen

Beim Kauf bin ich eher der Klappentext-Käufer, auch wenn ich natürlich, wie viele ebenfalls, auch auf gut gestaltete Cover fliege. 

  1. Was schreckt dich bei einem Buch ab, wenn du es zum ersten Mal in die Hand nimmst?

Auch wenn es das nicht sollte, aber ein schlechtes und liebloses Cover schreckt mich schon ab.

  1. Achtest Du jemals auf Übersetzer- und Illustratorennamen? Falls ja: kannst Du (auswendig!) aus beiden Bereichen jemanden nennen, der Deiner Meinung nach besonders gute Arbeit leistet?

Nein, ich würde nur dann darauf achten, wenn die Übersetzung mir die Fußnägel hochrollen lassen würde.

  1. Wie sieht für dich das perfekte Cover aus?

Oh, dass ist nicht wirklich zu beantworten. Denn wie heißt es so schön? Über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten. Dennoch denke ich, sollte das Covermotiv schon zum Thema des Buches passen.

  1. Gibt es ein Buch, ‘das man gelesen haben muss’?

Mit Sicherheit so einige, ich denke da im besonderen an all die Klassiker wie Shakespear, Goethe und Co..

  1. Fällt Dir ein (unfreiwillig) besonders witziger oder missratener Buchtitel ein?

Spontan leider nicht, sorry.

  1. Welches ist das verrückteste oder seltsamste Buch, das Du kennst?

„Die Masslosen“ von Michael Korda 

  1. Nimmst du an Leserunden oder Buchdiskussionen teil?

Hin und wieder, ja. 

Okay, damit sind auch diese Fragen beantwortet. Bleibt mir nur noch auf die Challenge hinzuweisen und euch meine anderen Beiträge (Teil I, Teil II, Teil III, Teil IV und Teil V) kurz hier zu verlinken.

Ich hoffe, ich konnte euch vielleicht animieren bei der Challenge ebenfalls mal mitzumachen.

Grüßle eure Ela 

Oktober = Pinktober und Gewinnspiel

Ja, heute ist schon der 31. Oktober und damit der offiziell letzte Pinktober-Tag, aber ich möchte dennoch alle Frauen daran erinnern…

„Tastet regelmäßig eure Brüste ab“

Denn letztlich sollten wir nicht nur im Oktober daran denken bzw darauf aufmerksam machen.

~~~

Vor geraumer Zeit bekam ich von den MammoMädels ein wundervolles Kreativpaket und daraus habe ich zwei T-Shirts und zwei Beutel selbstgestaltet. Je eines davon würde ich sehr gerne weiter geben an je einen Interessenten. Also, wer gerne Post von mir hätte, der schreibt es mir doch einfach hier in die Kommentare.

T-Shirt Verlosung
Beutel Verlosung

Wichtig, bitte durchlesen! Gewinnspielhinweis 

Viel Glück und liebe Grüßle eure Ela 

Auf Wiedersehen liebe Nina

Heute komme ich, leider, mit eine sehr traurigen Nachricht. Eine sehr, sehr liebe Freundin hat den Kampf verloren 😭.

Am 22. Oktober 2020 mussten die Kieler Brustkrebssprotten (zu denen ich auch gehöre) sich von ihrer Powersprotte, der lieben Nina, verabschieden. Der miese Beifahrer hat sie uns viel zu früh genommen. Ich selbst habe sie erst vor sehr kurzer Zeit kennengelernt. Leider konnten wir uns, Corona bedingt, nicht mehr persönlich treffen. Aber wir haben uns einige Male per Videochat sehen können. So weiß ich, was für eine Person Nina war. Nämlich eine fröhliche und powergeladene Frau. Sie hat sich nicht unterkriegen lassen und das habe ich sofort an ihr bewundert und tue dies noch.

Mit diesem Beitrag möchte ich meine letzten Worte direkt an Nina richten und wer mag, der darf sich dem gerne anschließen und dadrunter kommentieren.

Foto (c) Dr. Bettina Schwanck

„Liebe Nina, 

viel zu früh hat dieser miese Beifahrer dich von uns genommen, dennoch bin ich froh und dankbar, dass ich dich kennenlernen durfte. Auch wenn dies leider nur per Videochat ging und ich doch so sehr gehofft hatte, dass wir uns einfach auch mal in die Arme nehmen konnten. Doch leider geht das nun nicht mehr. Ich hoffe dennoch, dass du nun, am Ende der Regenbogenbrücke mit deiner Fröhlichkeit und deiner grenzenlosen Power dort alles rockst. Ich werde dich nie vergessen und sage Danke, dass du da warst.

Deiner Familie wünsche ich in dieser schweren Zeit viel Kraft und Stärke. 

Nochmals vielen Dank für alles liebe Nina.“

😭🖤🕯

Bevor ich nun meinen Brief schließe, auf der Seite der Sprotten hat jeder die Möglichkeit über die dort zu findende Mailadresse ebenfalls einen Brief an Nina oder ihre Familie zu richten.

Und damit ihr Vermächtnis absolut nicht in Vergessenheit gerät, würden sich die Sprotten über eine Spende auf jeden Fall auch sehr freuen. Also vielleicht überlegt ihr euch ja dieses Jahr einfach mal in diese Richtung für eine Spende und sei sie noch so klein.

Grüßle eure Ela 

Die dämonische Blogtour mit Lisa Skydla, Tag 1/1


Die dämonische Blogtour mit Lisa Skydla startet heute und ich darf euch unterhalten. Doch bevor ich gleich durchstarte, bekommt ihr hier noch einmal unseren Blogtouren-Plan.


Für alle eine kleine Information, es geht bei unserer Blogtour um folgendes Buch der Autorin: „Bella – Geliebte des Dämons“.

~~~

So, nun aber wirklich zu meinem ersten Thema. Ich entführe euch in die Stadt, in der die Geschichte um Bella und Darius, spielt. Es geht nach…

HAMBURG

Ja, ihr lest richtig, endlich mal eine Geschichte, die nicht in Übersee spielt, sondern in Deutschland. 

Ich nehme euch einfach mal mit und versuche euch die Stadt an der Elbe (und der Alster) ein wenig näher zu bringen. Selbst habe ich sie, als Kind und Jugendliche, einigemale, sowohl mit meinen Eltern, als auch mit der Schule, besucht. 

Ein paar Fakten zur Weltstadt Hamburg habe ich natürlich auch für euch.

Hamburg ist eine Frei und Hansestadt

Einwohner: 1.845.017 (Stand März 2020)

Fläche: 755,22 qkm

(Wikipedia)

Dann komme ich doch mal zu einigen zentralen Orten, die im Buch vorhanden sind. 

Da wäre zum einen, der Arbeitsplatz von Bella. Sie arbeitet gezwungenermaßen bei einem Reeder, der Hafenrundfahrten durchführt, unteranderem auch in die Speicherstadt. 


Ja und auch der Wohn- und Arbeitsort von Darius sollte erwähnt werden. Er hat sich eines der leerstehenden Häuser der Speicherstadt umgebaut. So ähnlich könnte es aussehen.


Und dann ist da noch die Sankt Nikolai Kirche. Sie ist heute ein Mahnmal „den Opfern von Krieg und Gewaltherrschaft zwischen 1933 und 1945“ gewidmet. Also einfach nur perfekt für Dämonen. Doch was genau dort geschieht verrate ich jetzt lieber nicht. Die Ruine der Hauptkirche St. Nikolai steht am Hamburger Hopfenmarkt. Sie wurde 1195 begründet und in ihrer letzten neugotischen Ausführung 1874 fertiggestellt. Ihr 147,3 Meter hoher Turm war von 1874 bis 1877 das höchste Bauwerk der Welt. 


Ich selbst kenne den Fischmarkt und die Alster noch. Kann beides sehr empfehlen, wobei zum Fischmarkt müsst ihr schon wirklich früh raus. 


Ich hoffe, ich konnte euch ein wenig, die Weltstadt Hamburg, näher bringen und ihr habt nun Lust, sie mal zu Besuchen. Es lohnt sich auf jeden Fall, Hamburg ist immer eine Reise wert.

Damit lasse ich euch erst einmal ein wenig in Ruhe, bis nachher.

Grüßle eure Ela

Bild 1-3 (c) pixabay.com

Bild 4 (c) Wolfgang Meinhart (gefunden im Wikipediabeitrag über den Hamburger Fischmarkt)

Märchenhafte Rockertour mit Bärbel Muschiol, Tag 1/3

Vorhin habe ich euch ja schon verraten, welche Märchenprinzessin in meinem Buch vorkommt. Es ist Cinderella oder wie sie in Deutschland eigentlich heißt, Aschenputtel.

Aber lasst uns doch erst einmal sehen, wer das eigentlich ist bzw war. Dafür habe ich euch man was mitgebracht:

Die Tochter eines reichen Mannes wächst wohlbehütet auf. Als die Mutter stirbt, bittet sie auf dem Totenbett die Tochter, ein Bäumlein auf ihrem Grab zu pflanzen, an dem sie rütteln solle, wenn sie einen Wunsch habe, was die Tochter auch tut. Zwei Jahre nach dem Tod ihrer Mutter heiratet der Vater eine Witwe, die zwei Töchter mit ins Haus bringt. Stiefmutter und Stiefschwestern machen dem Mädchen auf alle erdenkliche Weise das Leben schwer. Weil es nicht nur gröbste Schmutzarbeit leisten, sondern fortan auch in der Asche neben dem Herd schlafen muss, wird das Mädchen Aschenputtel genannt.

Eines Tages gibt der König einen Ball, der drei Tage dauert. Die Stiefschwestern lassen sich von Aschenputtel für den Ball vorbereiten und geben ihr eine Schüssel voll Linsen, die sie bis zum Abend lesen soll. Als Aschenputtel sich an die Arbeit macht, kommen zwei Tauben angeflogen und fragen sie, ob sie ihr helfen sollen. Aschenputtel antwortet: „Ja, die schlechten ins Kröpfchen, die guten ins Töpfchen.“ Dann stellt sie sich auf die oberste Stufe des Taubenschlages und kann so ihre Schwestern beim Tanz mit dem Prinzen sehen.

Als die Schwestern am nächsten Tag die gelesenen Linsen sehen und hören, dass Aschenputtel ihnen zusah, lassen sie den Taubenschlag abreißen. Sie geben dem Mädchen einen Sack voll Wicken, die Aschenputtel wieder auslesen soll. Abermals fliegen die Tauben herbei und helfen ihr bei der Aufgabe. Sie raten ihr, zu dem Bäumlein auf dem Grab ihrer Mutter zu gehen und sich schöne Kleider zu wünschen, aber sie solle vor Mitternacht wieder zu Hause sein. Als Aschenputtel also das Bäumchen schüttelt und spricht „Bäumlein rüttel und schüttel dich, wirf schöne Kleider herab für mich!“, da liegen ein silbernes Kleid sowie Perlen, Strümpfe und silberne Pantoffeln vor ihr. Als sie das Kleid angezogen hat, steht vor ihrer Tür ein Wagen mit sechs Rappen, der sie zum Schloss bringt. Im Schloss hält der Prinz sie für eine fremde Prinzessin und die Schwestern, die sie nicht erkennen, ärgern sich, dass jemand schöner ist als sie. Um Mitternacht verlässt Aschenputtel den Ball und gibt die Kleider wieder dem Bäumchen auf dem Grab.

Am nächsten Morgen sind die Schwestern schlecht gelaunt und geben Aschenputtel erneut eine Schüssel mit Erbsen, die sie aussortieren muss. Wieder helfen ihr die Tauben und sie geht zu dem Bäumchen für ein neues Kleid. Diesmal ist es ganz aus Gold und Edelsteinen und hat goldene Pantoffeln. Vor ihrer Tür steht diesmal ein Wagen mit sechs Schimmeln, der sie zum Ball fährt. Als die Schwestern sie sehen und nicht erkennen, werden sie blass vor Neid. Der Prinz hat aber, damit sie nicht so schnell fortlaufen kann, die Schlosstreppe mit Pech bestrichen. Aschenputtel vergisst beim Tanzen die Zeit. Als sie den Glockenschlag hört, fällt ihr die Warnung der Tauben ein und sie erschrickt. Beim Hinausrennen bleibt einer ihrer Pantoffeln im Pech hängen. Der Prinz lässt bekanntgeben, dass er diejenige Jungfrau heirate, der der Schuh passe, doch allen ist der Schuh zu klein. Der Königssohn forscht auch im Haus des Vaters nach. Die beiden Stiefschwestern versuchen vergebens, den zierlichen Schuh über ihre Füße zu ziehen. Auf den Rat der Mutter hin schneidet sich die erste die Ferse und die zweite den großen Zeh ab. Auf dem Weg zum Tor wird der Betrug jedoch beide Male durch die Tauben aufgedeckt: „Rucke di guck, rucke di guck! Blut ist im Schuck: (Schuh) Der Schuck ist zu klein, die rechte Braut sitzt noch daheim.“ Aschenputtel, der als Einziger der Schuh passt, wird schließlich als wahre Braut erkannt. (Wikipedia)

Mit der Zeit hat sich das Märchen hier und da verändert. Manch ein Autor hat sich der Geschichte angenommen und seinen Stempel aufgedrückt. Auch die Filmbranche nahm sich der Geschichte an, allen voran denke ich da spontan an Disney. Die Verfilmung finde ich traumhaft schön, aber ich liebe auch Zeichentrick und gerade Disney.

Aber auch viele andere (ich liebe da auch noch „Drei Haselnüsse für Aschenputtel“) und auch moderne Adaptionen wurden gedreht und auch geschrieben. So komme ich dann auch im nächsten Beitrag dazu, euch meine Rezension zu…

Ein Rocker für Cinderella 

einzustellen und ich hoffe, dass ich euch zum selbst Lesen animieren kann. 

Also seid gespannt und bis gleich.

Grüßle eure Ela 

Märchenhafte Rockertour mit Bärbel Muschiol Tag 1/1

Und heute geht es los. Ich darf mit dieser wundervollen Tour beginnen und damit ihr erst einmal wisst, wer denn überhaupt die Autorin ist, stell ich sie euch kurz vor.

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Bärbel Muschiol wurde 1986 in Weilheim, Oberbayern, geboren. Glücklich verheiratet lebt und arbeitet sie mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern im tiefsten Bayern. 

Die Autorin ist bekannt für sehr erotische Romane mit Stil und Story; Ihre beliebten Bücher haben einen festen Platz in den Erotik Bestsellerlisten. 

Bärbel Muschiols Schreibstil ist sehr facettenreich und begeistert den Leser immer aufs Neue. 

Im Klarant Verlag sind von der Autorin unterschiedliche Werke erschienen, wie der beliebte „Rockerclub“ Roman und auch die Bestseller  „Keep calm and Spank me” oder “Killing me softly”.

Diese sind als Taschenbuch und eBook erhältlich. (Text von der FB-Autorenseite)

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Damit ihr noch weiter stöbern könnt, habe ich hier noch einen Link für euch:

Amazon-Autorenseite

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So, damit kennt ihr nun die Autorin und gleich erzähle ich euch, warum die Blogtour eine märchenhafte Rockertour ist.

Bis nachher und…

Grüßle eure Ela 

Autoren erzählen…Lisa Skydla

2016 gab es den letzten Besuch eines Autoren auf meinem Blog. Warum und weshalb genau meine Blogaktion für Autorengastbesuche hier eingeschlafen ist, weiß ich wirklich nicht. Irgendwie ziemlich schade, deshalb dachte ich mir, ich versuche es einfach wieder aufleben zu lassen. 

Damit es auch gleich richtig losgeht, habe ich doch mal direkt eine liebe Autorin angesprochen und sie hat doch direkt zugesagt. Ja und deshalb bekommt ihr heute diesen wundervollen Gastbeitrag der lieben Lisa Skydla.

Lasst uns doch gemeinsam mal sehen, was sie uns zu erzählen hat. Viel Spaß dabei!

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Hallo, Michaela und vielen Dank, dass ich mich auf deiner Seite vorstellen darf.

(Ich habe zu danken, dass du mir hilfst diese Blogaktion wieder zum Leben zu erwecken.)

Tja, wer bin ich? Die meisten kennen mich unter meinem Pseudonym Lisa Skydla, Schriftstellerin, etwas durchgeknallt, ein wenig esotherisch angehaucht, also alles in allem ganz normal. Genau das habe ich auf einer Lesung mal gesagt und prompt kam ein Zwischenruf aus dem Publikum. 

„Glaubt der Frau kein Wort, die hat sogar zwei große Vögel.“

(😂)

Stimmt, wenn man den in meinem Kopf mitzählt, sind es sogar drei.

Ich lebe mit meinem Mann, meinem zweiten Sohn (der Erste ist schon ausgezogen) und einem kleinen Zoo auf dem Dorf. Städte mag ich in der Regel nicht, es gibt aktuell vier Ausnahmen. Aber um auf die Vögel zurückzukommen, wir haben einen Steppenadler und einen Uhu. Beide im Garten in der Voliere und das sind wirklich große Vögel.

(Einen Uhu? Wow 😍)

Lisa mit Attila

Wie du vielleicht erkennen kannst, nehme ich mich selbst nicht so sonderlich ernst. Dazu ist das Leben einfach zu kurz. Außerdem denke ich, dass es leichter ist, wenn man auch über sich selbst lachen kann.

(Das macht dich so super sympathisch.)

Beruflich habe ich mich vor mittlerweile fast neun Jahren entschieden, mein Hobby, das Schreiben, zum Beruf oder besser zur Berufung zu machen. Seitdem bestimmt es den größten Teil meines Lebens.

(Wow, ich wüsste nicht, ob ich so mutig wäre.)

Mein Tagesablauf ist chaotisch, meistens ziemlich unstrukturiert und ganz oft bin ich mit dem Kopf in meinen Geschichten. Ich möchte unterhalten, den Leuten, eine Auszeit vom Alltag bieten, daher kann es gut sein, dass meine Geschichten ein wenig unrealistisch sind. Aber hey, wer möchte schon den grauen, echten Alltag lesen?

(🤣)

Von echter Literatur bin ich meilenweit entfernt, das sollte jedem Leser klar sein. Und unter Literatur verstehe ich Brecht, Goethe, Tolstoi und so weiter.

Es gibt bei meinen Büchern genau eins, bei dem ich mir die Orte, in denen es spielt, nicht angesehen habe. Welches? Neee, das verrate ich nicht. Bei allen anderen war es mir wichtig, mir die Gegenden anzusehen. So haben mich meine Recherchereisen bereits nach St. Petersburg, Irland(einige verschiedene Orte), Oostende, Bulgarien, Wiesbaden, Wien, Hamburg und Island geführt. Okay, Island kannte ich vorher schon.

Da ich selbst bekennende Sub bin, ist BDSM natürlich ein Bestandteil meiner Geschichten. Leider gibt es immer noch Leute, die uns Subs für schwächliche, unterwürfige Weibchen halten, die nicht lebensfähig sind. Oder, die schlichtweg von ihrem Herrn unterdrückt werden. Wer mich mal live gesehen hat, der weiß, dass das nicht stimmt. Aber diese Diskussion würde hier jetzt zu weit führen. Sollte sich jemand für das Thema interessieren, kann er mich ruhig anschreiben. Ich beiße nicht und antworte fast immer.

Um es zusammenzufassen, meine Bücher sind ein Mix aus Romance, Erotik (BDSM) und oft auch Fantasy. Ich schreibe auch immer, was mir gerade so im Kopf herumspukt, anders kann ich es gar nicht. Selbst, wenn der Markt deutlich abzeichnet, dass man im Moment vielleicht besser über Mafiosis schreibt, statt dämonische Deutsche zu wählen. Was jetzt nicht heißt, dass bei mir niemals ein Mafiaboss vorkommen wird. Nur eben nicht auf Knopfdruck.

Wer mehr über mich oder meine Bücher wissen will, der sollte den Social Media Kanal seines Vertrauens befragen, sich auf meiner Website umsehen oder mal in meinem Podcast stöbern. Im Podcast „Lisa Skydla & Friends. BDSM, Literatur und mehr“ stelle ich auch immer wieder tolle Kollegen vor.

Ich wünsche dir alles Liebe und danke dir für die ganze Mühe, die du dir gibst, um uns Autoren zu unterstützen. DANKE.

~~~

Wow, das nenn ich mal eine persönliche Einschätzung. Was für ein toller Beitrag liebe Lisa. Vielen, vielen Dank dafür.

Ja und damit ihr Lisa schneller findet, füge ich euch noch ihre online Präsenz hier ein.

Homepage der Autorin

Facebook-Seite der Autorin

Amazon-Autorenseite

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Ich hoffe, euch hat der Beitrag gefallen und ihr habt Lust auf weitere solcher Beiträge. Ja und wenn nun sogar der eine oder andere Autor diesen gelesen hat und sich vorstellen könnte, ebenfalls mal dabei zu sein, dann einfach bei mir melden. Meine Leser und ich würden uns sehr freuen.

Bis dahin liebe Grüßle eure Ela