Krebsi fragt Krebsi – mit Nadja

Krebsi fragt Krebsi


Es geht mit meiner mir wichtigen Blogaktion weiter und dieses Mal konnte ich einen anderen Krebsi gewinnen, mit dem ich über Instagram in Kontakt gekommen bin. Ich durfte der lieben Nadja von Th!nk Pink meine Fragen stellen und schaut mal, was sie mir geantwortet hat:

Wer bist du?

Eine leidenschaftliche Chaosqueen von knapp 1,60 m with a touch of pink, die das Herz am rechten Fleck trägt. Eine Lady mit viel Stil, die so wie sie heißt einfach leben will und eine Mama von zwei mini.me´s die in Mitten einer liebevollen Familienbranche mit Ihrem Mann dem Alltag zauberhaften Spirit verleiht. 

Nadja (fotografiert von Rita Rohde | HomeFotoStudio)


Als eigentliche Anästhesieschwester habe ich das Motto „komm, lass mal Leben retten“ neu definiert, denn der Himmel muss warten! Oder??? 

Wie heißt dein Blog/Homepage/Social Media-Seite?

Na, ganz typisch – wie soll es auch anders sein im Web: „think-pink.club“.
Aber auch bei Instagram zu finden unter think_pink.club wie auch auf Facebook think-pink.club oder ganz einfach Nadja Will 😉.

Welchen Krebs hast du und wann bekamst du deine Diagnose?

Mein ungebetener Gast Mr. Cancer nennt sich Brustkrebs. Ohne „save the date Karte“ hatte er 2017 heimlich Obdach gefunden- rechte Brust ohne weitere Besucher.

Die Diagnose war Freitag der 13. Oktober 2017. Dr Tag an dem mein Herzensprojekt quasi befruchtet wurde. Die 2,7 cm waren sozusagen die Geburtsstunden des think pink clubs®.

Verrückt aber wahr. 

Was waren deine ersten Gedanken nach der Diagnosestellung?

Da blieb mir nicht viel übrig: tatsächlich waren die ersten Gedanken, dass meine größte Angst wahr geworden war an Brustkrebs zu erkranken- UND ich diesen Film sicher nicht mitspielen werde und ganz klar formuliert hab- den Bestatter bestellen zu lassen. 

Das war es dann. Zack Leben vorbei- ohne mit entscheiden zu dürfen?! Was sollte das denn? 

Dieses Drehbuch hat mich so wahninnig enttäuscht… ich war wie gelähmt, da ich von der engagierten Krankenschwester zur hilflosen kranken Schwester wurde! 


Mein behandelnder Chefarzt hatte mir aber den Deal meines Lebens vorgeschlagen:


„ich verspreche Ihnen was, ich mache Sie wieder gesund- aber die mentale Einstellung ist entscheidend, ok?!“ Ich bin den Deal eingegangen – hatte ich eine andere Wahl, außer zu vertrauen? Und aufgrund meines Behandlungsteams, meiner Familie & Freunde wie auch Kollegen war es mir möglich, Schritt für Schritt für das Leben zu kämpfen und an mentaler Stärke zu wachsen! Der Chef hat sein Versprechen gehalten und ich habe quasi ein Tattoo im Kopf. Und meine Arbeitszone wurde zu meiner lebensrettenden Therapiezone. Klinik mal anders- und hier fängt die Geschichte meines pinken Movement an- was machen eigentlich all die , die von dem ganzen klinischen, der Medizin und den Konditionen nichts wissen.

Kurz: mein Job war doch quasi meine Rettung- fing ja schon bei der Diagnose an. Belächelt hat mich meine niedergelassene Gynäkologin „Sie sind ein Hypochonder“ sagte Sie- es wären Verspannungen in der Brust. Sie hat NIX getastet.

Wäre ich nicht die, die was von ihrem Körper und der Medizin versteht wären die 20-30 % nicht auf meiner Seite gewesen, heute noch da zu sein!

Warum hast du dich entschlossen, einen Blog/HP zu starten bzw offen darüber zu reden? Und was möchtest du damit erreichen?

Das werde ich öfter gefragt. Ja warum eigentlich?? Genau aus der Erfahrung, dass mich nur noch eins da sein lässt: mein Beruf, mein Wissen und Ärzte die mich ernst genommen haben! 


Weil ich erfahren habe, was möglich ist und was nicht. In der Schwere der Erkrankung Krebs, dessen Therapie und dessen Aushalten begleitende Maßnahmen, Expertise und Qualität sind nicht einfach zu finden. Mehrwert schaffen, Wissen bündeln und für jedes Individuum steht ein engagiertes Netzwerk zur Verfügung. Sektorenübergreifend. Klinisch fehlt es an so vielen Informationen & Möglichkeiten, ein WIR das begleitet, bleibt und dir deinen Rucksack für deinen Weg packt- ist all mein Engagement und dies meines Teams wert. Es ist die passende Ergänzung zur unabdingbaren, wertvollen Schulmedizin. 


Als Anästhesieschwester einer maximalen Versorgungsklinik, weiß ich wo, dass Gesundheitssystem Lücken aufreißt. Klinisch erhältst du eine Fallnummer- aber was passiert mit dir als Krebspatient, wenn du mal wieder im „Wartesaal KREBS“ freundlich Platz nehmen darfst?! Mit dem Denken aufräumen, Synergien schaffen und Bewusstsein fördern ….
Ziel: Präventiv alle Ladies für einem brustbewusstes Leben aufklären, den jährlich 70.000 Ladies die an Brustkrebs erkranken einen Platz bieten und Flugkraft mit Medizinern | Interessierten entwickeln.  

Ein WIR- gemeinsam statt einsam für das Leben – gegen den Krebs!  

Was möchtest du Neuerkrankten gerne mit auf ihren Weg geben?

„Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann- so ist es der Glaube an die eigene Kraft!“
Marie von Ebner-Eschenbach

With a touch of pink,  eure Nadja

🎀🎀🎀

Vielen lieben Dank liebe Nadja, für die wundervollen und sehr informativen Antworten. Ich würde sagen, wir alle habe dadurch ein wundervolles Bild von dir und deinem Blog erhalten. Damit dich nun auch noch mehr besuchen können, habe ich hier noch den Link für alle mitgebracht. Schaut euch unbedingt mal um bei ihr, es lohnt sich.

🎀🎀🎀

Hat nun noch ein anderer Krebsi Lust bekommen und würde mir gerne einige Fragen beantworten? Dann meldet euch einfach per Mail (im Impressum) bei mir. Bis dahin…

…liebe Grüßle eure Ela

Krebsi fragt Krebsi – mit Patzi

Krebsi fragt Krebsi

Und endlich darf ich euch wieder einen Krebsi vorstellen, der mir bei meiner Mission ein besseren Umgang mit Krebspatienten, hilft. Für meine Aktion „Krebsi fragt Krebsi“ konnte ich dieses Mal eine liebe FB-Freundin gewinnen, die ich eigentlich durch eine Buchgruppe dort kennen gelernt habe und durch einige wundervolle und sehr intensive Gespräche haben wir festgestellt, dass wir beide leider diesen miesen Beifahrer haben/hatten. Ja und da lang es nahe, dass ich sie einfach fragte, ob sie bei meiner Blogaktion mitmachen würde und deshalb könnt ihr nun hier mein Interview mit meiner süßen Patzi lesen. Viel Spaß dabei!

🦀🦀🦀


Wer bist du?

Mein Name ist Patricia oder auch Patzi Metzger, bin 51 Jahre und wohne im Rhein-Main-Gebiet. 

Patzi

Wie heißt dein Blog/Homepage/Social Media-Seite?

Die meisten kennen mich unter meinem Autorennamen Sandrine Dupont. Auf Facebook und Instagram findet ihr mich unter diesem Namen. Oder auf meiner Homepage (www.sandrinedupont.de

Welchen Krebs hast du und wann bekamst du deine Diagnose?

Ich habe Ende Februar 2015 die Diagnose invasiv-luboläres Mama-Carzinom bekommen, also Brustkrebs. Diese Krebsform ist recht selten und verbreitet sich schnell im befallenen Gewebe. Der Tumor mit dem gesamten Drüsengewebe und Warzenhof/Nippel wurde dann Mitte April 2015 entfernt. Dann folgte im heißesten Sommer des Jahrzehnts die 28 Bestrahlungen und im Februar 2016 der Wiederaufbau mit Gewebeentnahme aus der Bauchdecke.

Was waren deine ersten Gedanken nach der Diagnosestellung?

Mein erster Gedanke war keiner. Der zweite: „Warum ich?“ Ich bin im Jahr 2008 sehr schwer an der Leber erkrankt und hätte die OP*s im Jahr 2009 fast nicht überlebt. Und dann Krebs? Was wollte mir das Schicksal damit sagen? Für mich brach eine Welt zusammen. Und auch meine gesamte Familie litt sehr. 

Warum hast du dich entschlossen, einen Blog zu starten bzw offen darüber zu reden? Und was möchtest du damit erreichen?

Mir ist es wichtig zu zeigen, dass wir Betroffenen uns nicht verstecken müssen oder nicht über unsere Erkrankung reden dürfen. Ja, es ist schwer zu ertragen, für uns und auch für unsere Freunde und Familienangehörigen. Aber es ist NICHTS, was totgeschwiegen werden muss. Es ist nicht unsere Schuld, daran erkrankt zu sein. Wir wurden nicht gefragt, ob wir diesen Krebs wollen oder ob es uns grad passt, dass unser Leben nie wieder so sein wird wie es mal war. Wir müssen die Öffentlichkeit aufrütteln und um Verständnis bitten. Denn diese Erkrankung verändert alles. Und wir brauchen die Hilfe aller Menschen in unserem Umfeld. Nicht nur fürs Zuhören, sondern auch durch tatkräftige Unterstützung. Fragt nicht, wie kann ich helfen, sondern kommt vorbei und übernehmt einen Teil unserer Hausarbeit zum Beispiel. Der Zusammenhalt ist so wichtig. Ich hatte diese Unterstützung zum Glück. 

Was möchtest du Neuerkrankten gerne mit auf ihren Weg geben?

Versteckt euch nicht. Schämt euch nicht dafür, Hilfe zu brauchen und nehmt sie an, wenn sie angeboten wird. Denn nur, wenn wir uns gegenseitig unterstützen, können wir das schaffen. Ihr seid nicht allein mit eurem Schicksal. Sucht euch Helfer, für den Alltag und auch sonst. Niemand muss das allein ertragen. 

🦀🦀🦀

Vielen lieben Dank Patzi, für das wundervolle und aufschlussreiche Interview. Ich hoffe, dass damit auch jeder, der diesen Beitrag nun liest, weiß, dass wir eben darüber reden. Krebs sollte niemals totgeschwiegen werden. 

An all jene, die selbst davon betroffen sind und Interesse haben ebenfalls ihre/seine Geschichte bei mir zu erzählen, schreibt mich doch einfach mal per Mail (steht im Impressum) an. 

Bis zum nächsten Interview und bleibt bzw werdet gesund!

Grüßle eure Ela 

Krebsi fragt Krebsi – mit Sandra

Krebsi fragt Krebsi

Was für ein Tag, nicht nur, das heute mein Seebär Geburtstag hat, nein, es ist auch noch Weltkrebstag. Ja und wie kann ich den besser würdigen, wenn nicht mit einem neuen Interviewpartner für meine Blogaktion „Krebsi fragt Krebsi“. 

Auch dieses Mal fand ich meinen Gesprächskrebsi über dieWhatApp-Gruppe, in der sehr viele Krebsis unterwegs sind. Deshalb begrüßt mit mir die liebe Sandra von Krebsfroh und lest euch einfach mal ihre Antworten zu meinen Fragen durch.

Das Interview:

Wer bist du?

Ich bin Sandra, aktuell 37 Jahre alt und erwarte ich einigen Wochen mein zweites Kind. Ich bin verheiratet und lebe im Raum München. 

2016 bekam ich Anfang 30 die Diagnose Brustkrebs, was meine ganze Welt auf den Kopf stellte. Aus heutiger Sicht: im positiven Sinne. 

Wie heißt dein Blog/Homepage/Social Media-Seite?

Seit Hebst 2020 betreibe ich den Blog „krebsfroh“ (www.krebsfroh.de), zudem bin ich bei Facebook, Instagramm und Pinterest als „krebsfroh“ aktiv. Über meine Geschichte und viele Interessante Themen für das „Leben nach dem Brustkrebs“ habe ich in meinem Ebook „Mamma- Karzinom: Autobiographischer Ratgeber für junge Mamas mit Brustkrebs“ geschrieben. Aktuell bei Amazon erhältlich. 

Welchen Krebs hast du und wann bekamst du deine Diagnose?

Ich bekam Ende 2016 die Diagnose Brustkrebs: hormonsensitiv auf Östrogene, HER2 positiv und glücklicherweise weder lokal- noch fernmetastasiert. 

Als ich erkrankte war ich gerade 33 und hatte kurz zuvor mein erstes Kind entbunden. Meine Tante war vor einigen Jahren bereits mit 42 Jahren an Brustkrebs verstorben. Daher lag die Vermutung nahe, dass ich Genträgerin einer BRCA Mutation sein könnte. 

Diese Vermutung bestätigte sich leider kurz nach der Diagnose. Ich trage die BRCA 2 Mutation in mir. Ich habe es von meiner Mama geerbt, meine Schwester ist zum Glück keine Genträgerin. 

Was waren deine ersten Gedanken nach der Diagnosestellung?

Ich denke der Moment der Diagnose wird allen Betroffenen ihr gesamtes Leben präsent sein. 

Ich hatte damals kurz nach der Geburt meines ersten Kindes einen Knubbel beim Stillen gefunden. Der Kleine war keine zwei Wochen alt. Ich ging also zur Frauenärztin und nachdem auch eine Woche Abwarten keine Veränderung brachte, überwies sie mich zum Spezialisten. Der machte mir zunächst Hoffnung, bevor er mir einige Tage später am Telefon dennoch die Hiobsbotschaft „Krebs“ übermitteln musste. 

Ich war in dem Moment alleine mit meinem Baby zu Hause. 

Die Worte meines Arztes waren „Es ist bösartig“. Ich fragte gefühlt 20 mal nach: „Also ist es Krebs?“ 

Die Gefühle, die sich in dem Moment mischen, sind schwer zu beschreiben: Fassungslosigkeit führt wohl zunächst die Liste an, gepaart mit Angst, Ungläubigkeit und wohl oder übel auch der leisen Hoffnung, dass er sich geirrt haben muss. 

Nach dem Telefonat saß ich da. Alleine mit meinem fast 4 Wochen alten Baby. Ich nahm ihn auf den Arm und weinte. Dieser Moment treibt mir heute noch – über 4 Jahre später – Tränen in die Augen. 

Ich rief meinen Mann und meine Eltern an, aber trotzdem war ich die nächsten 20 Minuten mit dieser Kenntnis allein. 

Meine größte Angst kann wohl jede Mutter verstehen: mein Kind nicht aufwachsen zu sehen. Die Angst, sterben zu müssen. Vielleicht sogar so früh, dass er sich nicht mehr an mich erinnern kann. 

Dieser und die folgenden Tage waren dominiert von Tränen. Von Angst und Fassungslosigkeit. 

Als aber die „gesamte Diagnose“ nach einigen Tagen stand, übernahm mein Kampfgeist das Ruder: „Aufgeben ist keine Option und eine Komplettremission das Ziel, dass in jedem Fall erreicht wird. Ich bin jetzt krank, werde heilende Therapien bekommen und danach bin ich wieder vollkommen gesund!“  

Das war mein Plan – und ich kann nicht sagen wie dankbar ich dafür bin, dass dieser Plan genauso aufging!

Warum hast du dich entschlossen, einen Blog zu starten bzw offen darüber zu reden? Und was möchtest du damit erreichen?

Seit dem Tag meiner Diagnose wollte ich selbstbestimmt sein. Das heißt, ich habe mich im Internet und mit Fachbüchern umfassend über meine Erkrankung und das gesamte Drumherum informiert. 

Zum einen, um den Entscheidungen der Ärzte nicht passiv gegenüberstehen zu müssen, zum anderen um mir selbst ein möglichst genaues Bild davon zu machen, was in und mit meinem Körper passiert. 

So informiert konnte ich bei meinen unzähligen Terminen mit spezialisierten Ärzten gezielte Fragen stellen. Ärzte haben heutzutage leider immer weniger Zeit für den einzelnen Patienten. Deshalb ist es sehr hilfreich, wenn man im Gespräch mit weiterführenden Fragen fundierte Antworten der Ärzte erzielen kann. Ich denke im Nachhinein, dass mich die viele Eigenrecherche zu meinen -für mich durch die Bank richtigen- Entscheidungen navigieren konnte. 

Insgesamt kam in der Zeit so ein ziemlicher Haufen an Informationen über meine Erkrankung zusammen, die mir persönlich sehr geholfen haben, den Schicksalsschlag anzunehmen und den Brustkrebs zu verstehen. 

Nachdem ich die Akuttherapie beendet hatte, ging für mich die Recherche weiter: Über selbstbestimmte Möglichkeiten, den Verlauf der Krankheit positiv zu beeinflussen und im besten Fall einem Rezidiv vorzubeugen. Die Schulmedizin versorgt die Patientinnen heutzutage sehr umfassend, insbesondere im Bereich Brustkrebs. 

Dennoch gibt es darüber hinaus eine Vielzahl an Möglichkeiten, auf die Gesundheit (nicht nur) nach Brustkrebs positiv einzuwirken. Ich meine solche Dinge, wie eine gesunde Ernährung und regelmäßigen Sport, der nachweislich Schutz vor einem Rezidiv bieten kann. 

Bis hin zum persönlichen Lebenswandel. Ich bin beispielsweise seit meiner Erkrankung Minimalistin, da mich das Weniger an Besitz auch im Kopf unglaublich befreit. Stressreduktion ist im Allgemeinen ein großes Thema im Nachgang zur Therapie. Oder auch die Zeit: wie kann ich mehr aus meiner Zeit machen?

All diese Recherchen und mein gesamter Lebenswandel geben mir jeden Tag auf’s Neue eine Sicherheit, dass der Krebs nicht zurückkommen wird. Und diese Ruhe nach der alles verändernden Zeit der Diagnose ist meiner Meinung nach sehr erholsam. 

Also, um es kurz zu machen: Ich möchte meine Erfahrungen und meine Erkenntnisse gerne mit Frauen teilen, die sich aktuell am Anfang dieser Reise befinden. Aber auch den Frauen Impulse liefern, wie es im „Leben nach dem Krebs“ weitergehen kann. 

Ein ganz großes für mich persönlich wirklich wichtiges Thema ist zudem der „Kinderwunsch nach Brustkrebs“. Das war für mich von Anfang an ein sehr emotional besetztes Thema, da ich mir von Herzen ein weiteres Baby gewünscht habe. Die Ärzte hingegen rieten mir aufgrund des hormonpositiven Tumors eindringlich davon ab. Ich bin momentan im neunten Monat schwanger. Das Baby ist bestens entwickelt, die Schwangerschaft verlief überaus unkompliziert und ich hole mir bei jedem Nachsorgetermin ein „alles OK“ ab. Mit dieser Erfahrung möchte ich anderen Frauen Mut machen. 

Was möchtest du Neuerkrankten gerne mit auf ihren Weg geben?

Das Wichtigste hatte ich bereits bei der vorhergehenden Frage erwähnt: Informiere dich! So viel, so seriös und so umfassend wie es nur irgendwie geht. Tausche dich mit Betroffenen (nur denen mit einer positiven Einstellung!) und auch mit deinen Fachärzten intensiv aus. Es ist dein Körper, der den Kampf kämpft und die anderen sind die Berater. Vertraue auf Ihre Expertise, verliere aber nicht dein Bauchgefühl aus den Augen. 

Ansonsten finde ich es insbesondere am Anfang unerlässlich, seinen Ärzten vollumfänglich vertrauen zu können. Wenn du dich nicht wirklich gut beraten und betreut fühlst, scheu dich nicht, den Arzt zu wechseln! Eine gute Arzt-Patienten- Beziehung ist insbesondere im Kampf gegen eine lebensbedrohliche Krankheit wie Brustkrebs unerlässlich. Du musst dich ernstgenommen fühlen. 

Später, wenn die Akuttherapien überstanden sind wird es meiner Meinung nach immer wichtiger, auf sich selbst zu hören: Was tut mir gut, was zerrt an meiner Kraft? Was ist mir wichtig in meinem Leben? Sterben werden wir alle irgendwann, das wird durch die Krebsdiagnose nochmal präsenter. Also frage dich: wie möchte ich die Zeit füllen, die mir bleibt? Eine überstandene Brustkrebserkrankung ist in meinen Augen eine zweite Chance. Nutze sie bewusst, um die Dinge in deinem Leben zu vermehren, die du liebst und die Dinge zu reduzieren, die sich nicht gut anfühlen. Dabei solltest du meiner Meinung nach auch gerne etwas „radikaler“ vorgehen. Denn dieses Leben lebst nur du! Ich rate jeder Betroffenen, den Mut aufzubringen, zu sich selbst zu finden. 

Zu guter Letzt solltest du dich als ganze Person sehen, nicht nur als Krebspatientin oder -überlebende. Rein onkologisch ist es in meinem Fall durchaus riskant und fahrlässig, mit einer weiteren Schwangerschaft meinem Körper diese Unmenge an Östrogenen zuzuführen, auf die mein Tumor damals reagierte. 

Aber das ist es, was ich meine: ich bin eben keine onkologische Zahl oder ein „Krebsfall“, ich bin ein Mensch, eine Frau, eine Seele mit Gefühlen und Sehnsüchten.

Meine größte Sehnsucht galt einem weiteren Kind. Ist also der vernünftigere immer der bessere Weg? Diese Frage sollte sich jede (ehemalige) Krebspatientin stellen: Was ist MIR wirklich wichtig? Wie möchte ICH mein Leben auf Dauer leben? Dann kann die Erkrankung einen unbeschreiblichen Mehrwert in dein Leben bringen, den es vermutlich ohne die Diagnose so nicht gegeben hätte. Dann beginnt der Moment indem Frauen sagen: ich bin meinem Brustkrebs dankbar!

Und hier noch mal alle Links von Sandra im Überblick:

Homepage

Instagram

Facebook

Pinterest

Ebook

Liebe Sandra, ich danke dir, für deine super ausführlichen Antworten und hoffe, dass all deine Wünsche und Träume in Erfüllung gehen werden. Auch für die bevorstehende Geburt wünsche ich dir alles Liebe und Gute und anschließend eine wundervolle Kennenlernzeit.

Wie ihr lest, ist es immens wichtig, dass man sich stets gut informiert und genauso wichtig ist es, auf sich und seinen Körper zu achten.  Sprecht also auch ihr über Krebs 🦀 und das bitte nicht nur, weil heute Weltkrebstag ist.

Weltkrebstag
Krebshilfe.de

Habt ihr nun noch Fragen an Sandra, dann immer her damit. Gerne auch hier unter diesem Beitrag oder einfach direkt über ihre Internetpräsenzen.

Bleibt gesund und achtet auf euch.

Grüßle eure Ela 

ABC-Cover-Challenge 2021 – Startbeitrag des Blümchens


Ich habe mich entschlossen und sehe mal, ob ich es auch schaffe. Ich werde im neuen Jahr, endlich mal wieder, bei einer buchigen Challenge mitmachen. 

Ins Leben gerufen hat diese, meine Bloggerfreundin Charleen von Charleens Traumbibliothek. 

mit einem Klick bei Charleen

Wie der Name es schon sagt, geht es um das „ABC der Cover“. Ich stelle euch doch einfach mal die Liste hier ein, die uns Charleen als Vorgabe gegeben hat:

A – Lese ein Buch, auf dessen Cover nur ein einziges AUGE zu sehen ist.

B – Lese ein Buch, auf dessen Cover ein Gegenstand zu sehen ist, den man im BADEURLAUB (an der Küste/am Strand) finden kann.

C – Lese ein Buch, auf dessen Cover CHRISTBAUMSCHMUCK zu sehen ist.

D – Lese ein Buch, auf dessen Cover ein DEKOLLETÉ abgebildet ist.

E – Lese ein Buch, auf dessen Cover ein Gegenstand aus EDELMETALL zu sehen ist.

F – Lese ein Buch, auf dessen Cover FEUER zu sehen ist.

G – Lese ein Buch, auf dessen Cover nur ein GEBÄUDE zu sehen ist.

H – Lese ein Buch, auf dessen Cover mehrere HÄUSER zu sehen sind.

I – Lese ein Buch, dessen Cover dich in die IRRE geführt hat.

J – Lese ein Buch, auf dessen Cover die Waffe eines JÄGERS abgebildet ist.

K – Lese ein Buch, auf dessen Cover eine KRAWATTE abgebildet ist.

L – Lese ein Buch, auf dessen Cover ein essbares LEBENSMITTEL abgebildet ist.

M – Lese ein Buch, auf dessen Cover mindestens drei MENSCHEN zu sehen sind.

N – Lese ein Buch, auf dessen Cover NEBEL zu sehen ist.

O – Lese ein Buch, auf dessen Cover du ein OBJEKT siehst, welches du auch am Himmel finden kannst.

P – Lese ein Buch, auf dessen Cover eine PERLE zu sehen ist.

Q – Lese ein Buch, dessen Cover für deine Augen eine QUAL ist.

R – Lese ein Buch, auf dessen Cover ein RAUBTIER abgebildet ist.

S – Lese ein Buch, auf dessen Cover ein SCHWERT zu sehen ist.

T – Lese ein Buch, auf dessen Cover ein TANNENBAUM zu sehen ist.

U – Lese ein Buch, auf dessen Cover ein fahrbarer UNTERSATZ zu sehen ist.

V – Lese ein Buch, auf dessen Cover mindestens ein VOGEL zu sehen ist.

W – Lese ein Buch, auf dessen Cover eine WOLKE zu sehen ist.

X – Lese ein Buch dessen Cover du bereits X-mal angeschaut hast, weil du es so toll findest.

Y – Lese ein Buch, dessen Cover auf euch genauso einen pompösen Eindruck macht, wie eine YACHT auf dem Meer 😉

Z – Lese ein Buch, auf dessen Cover ZÄHNE zu sehen sind.

Hier findet ihr auch die Regeln.

Jetzt bin ich einfach mal gespannt, ob ich es durchhalte und wieviele Bücher ist letztlich wirklich gelesen habe.

Grüßle eure Ela 

Autoren erzählen…Lisa Skydla

2016 gab es den letzten Besuch eines Autoren auf meinem Blog. Warum und weshalb genau meine Blogaktion für Autorengastbesuche hier eingeschlafen ist, weiß ich wirklich nicht. Irgendwie ziemlich schade, deshalb dachte ich mir, ich versuche es einfach wieder aufleben zu lassen. 

Damit es auch gleich richtig losgeht, habe ich doch mal direkt eine liebe Autorin angesprochen und sie hat doch direkt zugesagt. Ja und deshalb bekommt ihr heute diesen wundervollen Gastbeitrag der lieben Lisa Skydla.

Lasst uns doch gemeinsam mal sehen, was sie uns zu erzählen hat. Viel Spaß dabei!

~~~

Hallo, Michaela und vielen Dank, dass ich mich auf deiner Seite vorstellen darf.

(Ich habe zu danken, dass du mir hilfst diese Blogaktion wieder zum Leben zu erwecken.)

Tja, wer bin ich? Die meisten kennen mich unter meinem Pseudonym Lisa Skydla, Schriftstellerin, etwas durchgeknallt, ein wenig esotherisch angehaucht, also alles in allem ganz normal. Genau das habe ich auf einer Lesung mal gesagt und prompt kam ein Zwischenruf aus dem Publikum. 

„Glaubt der Frau kein Wort, die hat sogar zwei große Vögel.“

(😂)

Stimmt, wenn man den in meinem Kopf mitzählt, sind es sogar drei.

Ich lebe mit meinem Mann, meinem zweiten Sohn (der Erste ist schon ausgezogen) und einem kleinen Zoo auf dem Dorf. Städte mag ich in der Regel nicht, es gibt aktuell vier Ausnahmen. Aber um auf die Vögel zurückzukommen, wir haben einen Steppenadler und einen Uhu. Beide im Garten in der Voliere und das sind wirklich große Vögel.

(Einen Uhu? Wow 😍)

Lisa mit Attila

Wie du vielleicht erkennen kannst, nehme ich mich selbst nicht so sonderlich ernst. Dazu ist das Leben einfach zu kurz. Außerdem denke ich, dass es leichter ist, wenn man auch über sich selbst lachen kann.

(Das macht dich so super sympathisch.)

Beruflich habe ich mich vor mittlerweile fast neun Jahren entschieden, mein Hobby, das Schreiben, zum Beruf oder besser zur Berufung zu machen. Seitdem bestimmt es den größten Teil meines Lebens.

(Wow, ich wüsste nicht, ob ich so mutig wäre.)

Mein Tagesablauf ist chaotisch, meistens ziemlich unstrukturiert und ganz oft bin ich mit dem Kopf in meinen Geschichten. Ich möchte unterhalten, den Leuten, eine Auszeit vom Alltag bieten, daher kann es gut sein, dass meine Geschichten ein wenig unrealistisch sind. Aber hey, wer möchte schon den grauen, echten Alltag lesen?

(🤣)

Von echter Literatur bin ich meilenweit entfernt, das sollte jedem Leser klar sein. Und unter Literatur verstehe ich Brecht, Goethe, Tolstoi und so weiter.

Es gibt bei meinen Büchern genau eins, bei dem ich mir die Orte, in denen es spielt, nicht angesehen habe. Welches? Neee, das verrate ich nicht. Bei allen anderen war es mir wichtig, mir die Gegenden anzusehen. So haben mich meine Recherchereisen bereits nach St. Petersburg, Irland(einige verschiedene Orte), Oostende, Bulgarien, Wiesbaden, Wien, Hamburg und Island geführt. Okay, Island kannte ich vorher schon.

Da ich selbst bekennende Sub bin, ist BDSM natürlich ein Bestandteil meiner Geschichten. Leider gibt es immer noch Leute, die uns Subs für schwächliche, unterwürfige Weibchen halten, die nicht lebensfähig sind. Oder, die schlichtweg von ihrem Herrn unterdrückt werden. Wer mich mal live gesehen hat, der weiß, dass das nicht stimmt. Aber diese Diskussion würde hier jetzt zu weit führen. Sollte sich jemand für das Thema interessieren, kann er mich ruhig anschreiben. Ich beiße nicht und antworte fast immer.

Um es zusammenzufassen, meine Bücher sind ein Mix aus Romance, Erotik (BDSM) und oft auch Fantasy. Ich schreibe auch immer, was mir gerade so im Kopf herumspukt, anders kann ich es gar nicht. Selbst, wenn der Markt deutlich abzeichnet, dass man im Moment vielleicht besser über Mafiosis schreibt, statt dämonische Deutsche zu wählen. Was jetzt nicht heißt, dass bei mir niemals ein Mafiaboss vorkommen wird. Nur eben nicht auf Knopfdruck.

Wer mehr über mich oder meine Bücher wissen will, der sollte den Social Media Kanal seines Vertrauens befragen, sich auf meiner Website umsehen oder mal in meinem Podcast stöbern. Im Podcast „Lisa Skydla & Friends. BDSM, Literatur und mehr“ stelle ich auch immer wieder tolle Kollegen vor.

Ich wünsche dir alles Liebe und danke dir für die ganze Mühe, die du dir gibst, um uns Autoren zu unterstützen. DANKE.

~~~

Wow, das nenn ich mal eine persönliche Einschätzung. Was für ein toller Beitrag liebe Lisa. Vielen, vielen Dank dafür.

Ja und damit ihr Lisa schneller findet, füge ich euch noch ihre online Präsenz hier ein.

Homepage der Autorin

Facebook-Seite der Autorin

Amazon-Autorenseite

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Ich hoffe, euch hat der Beitrag gefallen und ihr habt Lust auf weitere solcher Beiträge. Ja und wenn nun sogar der eine oder andere Autor diesen gelesen hat und sich vorstellen könnte, ebenfalls mal dabei zu sein, dann einfach bei mir melden. Meine Leser und ich würden uns sehr freuen.

Bis dahin liebe Grüßle eure Ela

Valentinstagsaktion beim Blümchen

Hallo ihr Lieben,

heute ist der 14. Februar und Valentinstag. Der Tag der Liebe und über die Liebe schreiben ja auch sehr viele Autoren. Damit wir in den Genuss dieser Werke kommen, habe ich ein paar liebe Autoren über FB für meine heutige Aktion gewinnen können und sie habe ihre Bücher eigens für diesen Tag und diesen Beitrag ein wenig im Preis gesenkt.

Dann will ich euch doch einfach mal die Bücher hier ganz kurz vorstellen.

ein Klick zum Buch

„Agentin 006y2“ von Kay Noa

Für ihre Liebe ist kein Risiko zu groß
Lisa hat ihr Abenteuer als Spionin mit Bravour gemeistert und freut sich darauf, nun endlich mit Tom zusammen zu sein. Aber aus der gemeinsamen Zeit wird zunächst nichts, denn Tom kommt von einem kurzen Geschäfts-Trip nach Saudi-Arabien nicht zurück. Alles deutet darauf hin, dass er verschleppt wurde, um an die Codes seiner Software für Künstliche Intelligenz zu gelangen. Die Spuren führen zu einem hochrangigen Scheich mit zweifelhaften Kontakten.
Doch zu Lisas Entsetzen findet selbst der Geheimdienst keine Möglichkeit, in den schwer bewachten Palast zu gelangen, in dem Tom vermutet wird. 
Eine Chance für Tom ergibt sich erst, als ein Tanzensemble in den Palast eingeladen wird. Lisa, die tanzen kann, wie keine zweite, erklärt sich bereit, undercover nach Tom zu suchen. 

Da dieses Buch genau heute erst das Licht der Bücherwelt erblickt hat, ist es ein super Einstieg für meine Valentinstags-Aktion.

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ein Klick zum Buch

„Mana Loa (3): Herzensbande“ von Astrid Rose

Während Nina ihre Kräfte weiterentwickelt und sich damit gegen den Willen ihres Mannes stellt, hat Daniel seine ganz eigenen Probleme.

Und auch die Götterschwestern regen sich.

Um die Welt zu schützen, muss sie sich ihren eigenen Dämonen stellen und dabei riskieren alles zu verlieren …

Wie weit wird Nina wohl gehen, um ihre Tochter wiederzusehen?

Ist Daniel bereit, für seine Überzeugungen alles zu riskieren?

Und wird es Nina gelingen, das Rätsel um ihre Visionen zu lösen, bevor es zu spät ist? (Text (c) Amazon)

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ein Klick zum Buch

„Destiny Chains: Gesamtausgabe“ von Madison Clark

Gesamtausgabe:

Band 1: Nick studiert an der Cornwell Universität Musikwissenschaften. Als talentierter Pianospieler träumt er eines Tages auf den ganz großen Bühnen das Publikum zu begeistern. Doch seine bisher wohlbehütete Welt bekommt einen Riss, als er den gleichaltrigen Kenny kennenlernt. Die Unterschiede zwischen den beiden könnten kaum größer sein. Kenny ist der geborene Rebell. Mit seiner Band Destiny Chains tritt er an den Wochenenden in verschiedenen Bars auf und Nick ist vom ersten Moment an fasziniert, und nicht nur von Kennys Stimme und seinem Talent an der E-Gitarre.

Es dauert nicht lange und Nick ist über beide Ohren in Kenny verliebt. Damit nimmt das Schicksal seinen Lauf.

Band 2: Gerade als Nick glaubt, endlich seine lang ersehnte Freiheit und das gemeinsame Glück mit seinem Freund Kenny genießen zu können, schlägt das Schicksal gnadenlos zu. Nicks homophober Vater sperrt ihn erneut in den goldenen Käfig ein, den Nick sein Zuhause nennt. Kenny bleibt allein zurück und fällt in ein tiefes Loch, aus dem es offensichtlich kein Entkommen gibt. Der skrupellose Collegedirektor nutzt diese Situation schamlos aus, bis er einen schwerwiegenden Fehler begeht. Das ruft Kennys Bandkollegen von Destiny Chains und Nicks Schwester Charly auf den Plan. Doch nichts ist, wie es zu sein scheint. Eine Achterbahn der Gefühle schleudern Nick und Kenny in einen Strudel aus Freundschaft und Feindschaft, Liebe, Betrug und gewissenlosen Machtspielen.

Emotionsgeladenes Finale. (Text (c) Amazon)

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ein Klick zum Buch

„Burning Wings“ von Madison Clark

Frustriert über den Verlust der Beine erscheint Elijahs Zukunft hoffnungslos. Zudem zweifelt er allmählich an seinem Verstand, denn eine fremde Stimme fordert ihn auf, Selbstmord zu begehen. Nach einer weiteren niederschmetternden Diagnose kommt er dem Vorschlag nur allzu gerne nach und stürzt sich vom Dach des Krankenhauses. Nach seinem Erwachen, weiß Elijah nicht, ob er sich in einem Albtraum befindet, oder ob das was er sieht, der Wirklichkeit entspricht. Als dann auch noch die Engel Raphael und Luzifer erscheinen und behaupten seine Freunde zu sein, spätestens da steht seine Welt komplett kopf. Innerlich zerrissen, begibt er sich auf die Suche nach sich selbst und gerät so zwischen die Fronten. Denn ein Krieg der Engel und Götter zieht am Horizont herauf. (Text direkt von der Autorin)

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ein Klick zum Buch

„An dir verstummt“ von Alva Furisto

Gwen Nightstar ist ein internationaler Popstar mit einer bewegten Vergangenheit. Als Kleinkind flüchtete sie aus Norddurok, das von einem restriktiven Regime regiert wird. Allen Warnungen zum Trotz, folgt sie der Einladung des neu ernannten Präsidenten von Norddurok, in ihrem Heimatland ein Konzert zu geben. Bereits kurz nach ihrer Einreise kommt es zu einem Eklat, der mit ihrer Inhaftierung endet. Gwens einzige Chance ist, den rätselhaften Präsidenten Park Lax von ihren Werten zu überzeugen. Doch dann kommt es zu einem Regierungsputsch. Plötzlich ist Gwen auf der Flucht, mit niemand geringerem an ihrer Seite, als dem Präsidenten von Norddurok. (Text (c) Amazon)

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Ich hoffe, damit habe ich euch eine schöne kleine Auswahl an verliebten Büchern zusammengestellt und ich wünsche euch viel Spaß beim Träumen.

In diesem Sinn habt alle einen wundervollen Valentinstag. 

Auf die Liebe und das Leben!

Grüßle eure Ela

#faktastisches2020 – eine Aktion Rund um Bücher, 1/12

Die fünf Mädels (das sind Jenny, Carmi, Mia, Susanne und Lea) der Facebook-Blog-Seite „Our Favorite-Books“ haben eine wundervolle Buchaktion für dieses Jahr ins Leben gerufen und diese werde ich mitmachen. Aber nicht wie ursprünglich angedacht, nur auf meiner FB-Seite, die ich für meinen Blog habe, sondern, ich habe diese Aktion mit rausgenommen. Natürlich habe ich vorher angefragt, ob das in Ordnung geht 😉.

Worum geht es? Einmal im Monat gibt es eine spezielle Buchfrage und dazu verfasst jeder, der daran teilnimmt einen Beitrag. Alle Beiträge werden mit diesen Hashtags gekennzeichnet:

#faktastischerjanuar (wird jeweils dem Monat angepasst)

#faktastisches2020

#faktastischdurchdasjahr

#wirsindfaktastisch

Und hier haben sie auch noch ein wundervolles Plakat dafür entworfen.

So viel dazu und damit möchte ich also mit meinem ersten Beitrag zu dieser Aktion beginnen.

Die Vorgabe für den Januar lautet:

Ein Buch, mit dem alles begann!

Ein Buch? Das war nicht nur ein Buch, sondern eine ganze Buchreihe. Wie jedes Mädchen wohl auch, habe ich die Bücher von Enid Blyton verschlungen. Insbesondere die Hanni und Nanni-Reihe. Davon hatte ich sogar mal alle Bände 🥰. Sogar, wenn ich eigentlich schon schlafen sollte (Mama und Papa, bitte jetzt mal weggucken 🤣), habe ich unter der Bettdecke, mit Taschenlampe weiter gelesen. 

Ja und nun bin ich mal gespannt, welches Buch euch so zum Lesen gebracht hat. Lasst uns doch einfach mal darüber hier unterhalten. Ja und wer weiß, vielleicht entdecken wir ja noch wahre Literaturschätze dadurch.

Grüßle eure Ela

Das Blümchen macht mit bei der Buchchallenge


Gestern hat mich über FB eine liebe Autorin angeschrieben, ob ich nicht Lust hätte bei einer Buchchallenge mitzumischen. Ich habe es mir gleich mal durchgelesen und mich spontan angemeldet. Ja und damit auch noch mehr Leser in den Genuss davon kommen, möchte ich euch heute einfach mal darauf aufmerksam machen. Denn es ist dabei total egal ob du nun Buchblogger bist oder einfach nur Leser. Jeder kann mitmachen! Also schaut doch einfach mal bei der Initiatorin, der Autorin Katharina Münz vorbei (ein Klick aufs Bild und schon seid ihr bei Katharina). Ja und vielleicht lesen wir uns ja dort dann.
Katharina Münz - Lesewinter 2018 Hinweis


Meine Beiträge werde ich, damit ihr sie schneller und besser findet, unter dem Hashtag #Lesewinter2018 hier einstellen.

Kleine Veränderungen


Und heute komme ich mal mit etwas anderem zu euch. Ich habe, wie ich es ja eigentlich jedes Jahr mache, mir mal meine Gedanken zu meinem Blog gemacht und dabei nun ein bisschen was eingefügt bzw. geändert. 
1.     Habe ich hier den Punkt „please klick me“ eingefügt. Diesen findet ihr am Ende eines jeden Beitrages und ich würde mich riesig freuen, wenn ihr dort vielleicht einen kleinen Klick dalassen würdet. Es tut nicht weh und kostet euch auch nichts.
2.    Des Weiteren habe ich eine neue Seite (oben unter dem Header zu finden) eingefügt. Dort findet ihr nun meine diversen Blogempfehlungen. Schaut doch einfach auch bei diesem Mal vorbei.
Wie ihr mit Sicherheit im vergangenen Jahr bemerkt habt, findet ihr hier nun überwiegend Buchrezensionen und auch sogenannte Blogtouren. Dennoch werde ich euch auch immer mal wieder Anekdoten oder anderes rein privates hier schreiben. Doch das nur, wenn ich es passend finde bzw. Lust und Zeit dazu habe. Auch werde ich euch immer mal wieder etwas aus meiner Kreativwerkstatt zeigen, also gestricktes und/oder gebasteltes von mir.
Und nun noch eine kleine Ankündigung für dieses Jahr. 
Ihr werdet hier in jedem Monat nun einen Autorentag finden (einen immer wiederkehrenden Tag wird es da nicht geben, also einfach dran bleiben). Dort werde ich euch, in mehreren Beiträgen, je einen Autoren und seine Werke vorstellen. In diesem Zuge wird es auch ein kleines Gewinnspiel bei mir geben. Also seit gespannt was da so auf euch zu kommt.
So und nun werde ich erst einmal wieder Schluss machen für heute, denn die nächsten Beiträge sollen ja auch erst erfasst werden. Damit ihr hier jede Menge Neues findet. Habt einfach Spaß bei mir und schaut mal wieder vorbei.
Grüßle eure Ela

Blogg Verhalten – hat es sich verändert?


Das Thema bewegt mich schon seit geraumer Zeit und ich kann und muss es wohl mit ja beantworten. Denn wenn ich mal so meine Zeit der Bloggerei Revue passieren lasse, dann hat es sich bei mir deutlich verändert. Habe ich früher (meist zu) viel von mir preisgegeben und auch immer wieder etliche Blogaktion mitgemacht oder gar selbst infiziert, so merke ich nun immer deutlicher, dass ich das nicht brauche und auch nicht mehr will. So findet ihr hier schon seit geraumer Zeit wenig über mich und meine Lieben persönlich, nur hin und wieder vielleicht mal Kleinigkeiten. Nein, ihr findet hier nun deutliche mehr über meine Hobbys, dem Stricken, Lesen und hin und wieder fotografieren. Ich kann damit sehr gut leben, zumal ich mit meiner früheren Vorgehensweise der Blogführung, durch all die vielen Aktionen, sehr Termin gebunden war und mich sogar dadurch schon das eine oder auch andere Mal total verzettelt habe und zu nichts wirklich wichtigem mehr kam. Das ging nun echt nicht so weiter und gerade das war auch einer der wichtigen Gründe, dass ich für mich ein neues Konzept überlegt habe und nun, wie ihr es vorfindet, kann ich sehr gut damit leben. Natürlich werde ich dennoch auch hin und wieder mal schreiben, was mich gerade bewegt oder wie es mir und meinen Lieben geht, aber eben nicht mehr so in der Intensität wie früher. Ihr findet hier nun auch keine Blogaktionen mehr, denn das ist mir einfach viel zu Zeitintensiv. Was ihr jedoch weiterhin hier findet, sind eben meine Rezensionen, die Autorenvorstellaktion, mein Strickwahn und hin und wieder kleine Schmankerl. Also bleibt mir einfach gewogen und lass euch auf mich und meinen Blog ein.