Krebsi fragt Krebsi – mit Astrid

Krebsi fragt Krebsi

Es ist wieder soweit und ich konnte wieder einen Krebsi gewinnen, der mir bei meinem Herzensprojekt hilft. Ich möchte ja damit erreichen, dass niemand mehr angst vor dem Thema Krebs hat und auch uns Krebsis darauf anspricht.

Dieses Mal konnte ich wieder eine meiner lieben Autorinnen gewinnen und zwar die liebe Astrid Hannemann. Eines ihrer Bücher (Link) habe ich vor einigen Jahren hier vorgestellt, ja und als ich die Diagnose bekam, war auch sie eine der ersten, die mir ihre Hilfe im Umgang damit anbot und heute nun ist sie auch bei meinem Projekt dabei.

Ich habe ihr, wie den anderen bisher auch schon, meine Fragen stellen dürfen und nun lest einfach mal, was sie zu erzählen hat.

Wer bist du?

Fotos ©️ Astrid Hannemann

Ich bin Astrid, im August 1960 geboren, somit unverwüstliche 60 Lenze alt und seit letzten Herbst im Vorruhestand. Was ich ausgiebig genieße.

Wie heißt dein Blog/Homepage/Social Media-Seite?

Einen Blog oder Homepage habe ich bisher nicht, nur eine Facebook-Gruppe, die sich aber mit meinen Romanen beschäftigt und nichts mit Krankheiten zu tun hat..

Welchen Krebs hast du und wann bekamst du deine Diagnose?

Im September 2012 während einer Vorsorge Untersuchung wurde  bei mir  ein Knoten in der Brust festgestellt, worauf hin meine Ärztin mich zu einer Biopsie schickte.

Das Ergebnis war dann leider positiv. Zu meinem Glück ist aber nach der Behandlung bisher nichts Neues aufgetreten.

Was waren deine ersten Gedanken nach der Diagnosestellung?

Nach der Diagnose hab ich erstmal gar nicht groß drüber nachgedacht. Okay, ich hab Krebs. Haben tausende andere auch. Und jetzt werden einige lachen und die anderen den Kopf schütteln:

Ich bin als erstes zum Chinesen und hab mir ein ausgiebiges Mittagessen im Restaurant gegönnt. Dann bin ich zu Schwester und Schwager (meine Schwester arbeitet in einem medizinischen Beruf und konnte das fachchinesisch für alle besser deuten). Ich glaube, alle Verwandten waren betroffener als ich selbst. Nachdem es sich rum gesprochen hatte, kamen Kommentare wie: „Ach du Arme! Wie schrecklich, was machst du denn jetzt? Ich würde nur in der Ecke sitzen und heulen. Und Chemo, dann fallen dir doch alle Haare aus! Ausgerechnet du!“

Also, das war nun mein geringstes Problem. Haare wachsen auch wieder. Rum heulen hat mich noch nie vorwärts gebracht. Und warum ich NICHT? So besonders bin ich nicht, dass ich von allen Krankheiten verschont bleiben sollte. Augen zu und durch! Was keine Miete zahlt fliegt raus.

Natürlich war die Chemo eine ziemliche Plagerei. So viele Krebs Varianten es gibt, so viele Chemos gibt es auch. Trotz Mitteln gegen die Übelkeit war mir ständig schlecht. Alles hat nach Seife geschmeckt, ich war schlapp wie ein alter Hering. Ich bin 10 Schritte mit dem Hund raus und habe mich danach gefühlt als hätte ich einen Berg bestiegen. Und von der Bestrahlung danach hatte ich einen fetten Sonnenbrand unter dem Arm. Aber nie bin ich auf den Gedanken gekommen, die Krankheit über mich herrschen zu lassen!

Beim Frisör hab ich rigoros die Haare militärisch kurz abrasieren lassen – zu dem Zeitpunkt konnte ich die schon bündelweise vom Kopf nehmen – und mir zwei Perücken über die Krankenkasse ausgesucht. Meine Frisörin hat geheult. Wäre es nicht Winter gewesen, ich wäre ohne Perücke gegangen. Auf Fragen habe ich wahrheitsgemäß geantwortet aber ich wollte nie bemitleidet werden.

Ganz wichtig ist positive Unterstützung der Familie. Ich hab ne tolle Schwester und Schwager, liebe Freunde und eine tolle Gemeinde um mich herum. Die mich oft besucht haben, für mich eingekauft, mal was geputzt wenn ich nicht konnte. Und ich war immer ganz sicher der Tod ist nicht das Ende von Allem, nur eine Tür. Es geht danach weiter. Wenn es mich derart treffen würde dann ist das eben so.

Nach so einer Erkrankung sieht man aber die Welt doch aus einem anderen Blickwinkel. Hat ein besseres Auge und mehr Sensibilität für kranke Menschen. Man geht immer mit einem mulmigen Gefühl zur Kontrolle. Und ist sehr erleichtert wenn alles gut ist.

Warum hast du dich entschlossen, einen Blog/HP zu starten bzw offen darüber zu reden? Und was möchtest du damit erreichen?

-/-

Was möchtest du Neuerkrankten gerne mit auf ihren Weg geben?

Zum guten Schluss:

Gebt euch selbst nicht auf! Denkt positiv! Unterstützt eure natürlichen Selbstheilungskräfte. Ich würde heute keine Chemo mehr machen lassen ( die richtet zu viel Schaden an) sondern neben einer Bestrahlung mehr auf die Natur vertrauen.

Lasst die Krankheit nicht euer Leben bestimmen! Das ist nicht immer einfach aber machbar. Sprecht offen darüber und versteckt euch nicht. Auch das hilft.

Und: Wer mag, darf sich gerne bei Gelegenheit mal mit mir unterhalten.

Ich arbeite derzeit am neuen Roman und freue mich schon auf die Veröffentlichung. Und ich gedenke noch viele Weitere zu schreiben!

In diesem Sinne!

Bleibt stark und gesund.

Eure Astrid

~~~

Liebe Astrid, vielen lieben Dank für deine wundervollen Antworten und deinen Einblick in deine Krankengeschichte.

Wenn nun ein weiterer Krebsi Lust hat sich meinen Fragen zu stellen, so schreibt mich einfach per Mail (im Impressum) an.

Meinen Lesern möchte ich mit auf den Weg geben, geht offen mit dem Thema um und sprecht die Betroffenen ruhig an, wenn es nicht gewollt ist, dann werden sie es schon sagen. Im allgemeinen, wollen wir ganz normal behandelt werden und nicht mit Samthandschuhen.

In diesem Sinne, bleibt gesund und achtet auf euch und euren Körper.

Grüßle eure Ela 

Krebsi fragt Krebsi – mit Birgit

Krebsi fragt Krebsi

Mir ist klar, das wir heute Ostermontag haben und ich hoffe doch, dass ihr alle, ein ruhiges und wundervolles Osterfest mit euren Lieben hattet. Doch auch an solchen Tagen beschäftigt mich das Thema Krebs sehr stark. Nicht nur, weil mich selbst dieser miese Beifahrer erwischt hat, sondern eben auch, weil einfach zu häufig darüber geschwiegen wird. Genau deshalb habe ich diese Aktion auf meinem Blog ins Leben gerufen und durfte schon einige andere Betroffene interviewen, so wie auch heute wieder. 

Dieses Mal stand mir die liebe Birgit Rede und Antwort. Sie habe ich über Instagram bzw die Cancer Unites-WhatsApp-Gruppe einfangen können. 

Lest doch einfach mal, was sie mir geantwortet hat:

Wer bist du?

Birgit Göttlich

Ich bin Birgit Göttlich, 50 Jahre alt und dreifach Mama von 2 Töchtern 14 und 24 Jahre und einem Sohn, der Aufgrund eines Nephroblastoms leider nur 3 Jahre alt werden durfte.

Wie heißt dein Blog/Homepage/Social Media-Seite?

Ihr findet mich auf Instagram unter: birgit_goettlich

Welchen Krebs hast du und wann bekamst du deine Diagnose?

Birgit mit ihrem Jüngsten während der Chemo

Ich erhielt im Alter von 36 Jahren zum ersten Mal die Diagnose Brustkrebs Her 2 neu 3+.Mein 3. Kind war gerade erst 4 Monate alt und bereits im 6. Monat  der Schwangerschaft stellte ich Auffälligkeiten fest, die aber zunächst nicht als Krebs erkannt wurden. Statt Krabbelgruppe und Babyschwimmen stand nun für mich OP, Chemotherapie, Bestrahlung, Antikörper und Antihormontherapie auf dem Programm. Weitere 5 Jahre später wurde bei der jährlichen Mammographie ein Rezidiv entdeckt. Es entpuppte sich als DCIS und ich kam diesmal mit OP und weiteren 5 Jahren Antihormontherapie davon.

Was waren deine ersten Gedanken nach der Diagnosestellung?

Birgits Große mit ihrem Bruder, als dieser noch lebte.

Am Tag meiner Erstdiagnose dachte ich, dass sei mein Todesurteil und ich werde meine Kinder nicht aufwachsen sehen. Ich habe zum damaligen Zeitpunkt nicht geglaubt, dass man eine Krebsdiagnose überleben kann. Für mich war damals Krebs = Tod. Zu viele Kinder hatte ich in dem Jahr mit meinem Sohn auf der Kinderonkologie  sterben sehen.

Warum hast du dich entschlossen, einen Blog zu starten bzw offen darüber zu reden? Und was möchtest du damit erreichen?

Ich habe mich entschlossen darüber zu schreiben, weil ich finde, dass Krebs immer noch ein Tabu Thema ist, mit dem sich Menschen nur auseinandersetzen , wenn Sie selbst oder ein naher Angehöriger erkranken. Als unser Sohn damals erkrankte, wurden wir plötzlich von vielen gemieden, als hätte er eine ansteckende Krankheit. Aussenstehende wissen oft nicht wie sie sich verhalten sollen. Ohne Haare wird man komisch angesehen , mit Haaren gefragt wieso man noch nicht wieder arbeitet, da man doch wieder gesund ist.

In erster Linie möchte ich Betroffenen Mut machen zu kämpfen. Mit meiner Geschichte möchte ich aber auch zeigen, dass Krebs wirklich jeden treffen kann, denn Krebs kennt kein Alter.  Ich möchte das Thema Krebs aus der Tabuzone holen, damit sich die Menschen mehr mit dem Thema auseinandersetzen, denn Vorsorge kann Leben retten. Je früher man Krebs entdeckt umso größer sind meist die Heilungschancen.

Was möchtest du Neuerkrankten gerne mit auf ihren Weg geben?

Allen Neuerkrankten möchte ich sagen, geht einfach einen Schritt nach dem anderen und setzt euch kleine Ziele. Seht die Therapie als Chance wieder gesund zu werden und nicht als Feind, auch wenn es euch manchmal schlecht gehen wird. Verliert nie die Hoffnung, denn es lohnt sich zu kämpfen. Wenn ihr möchtet vernetzt euch mit anderen Betroffenen oder entsprechenden Seiten, die immer ein offenes Ohr haben und euch aufkommende Fragen beantworten können. Wenn ihr in irgendeiner Form Hilfe benötigt, scheut euch nicht, danach zu Fragen und auch Hilfe anzunehmen. Es gibt ein Leben nach dem Krebs und keiner sollte allein kämpfen müssen.

Eure Birgit

~~~

Liebe Birgit, ich sage ganz lieben Dank für deine Zeit und das du mir bei meinem Vorhaben geholfen hast. Ich wünsche dir und deiner Familie alles erdenklich gut und ich hoffe, wir bleiben in Kontakt.

~~~

Fühlt sich ein anderer Betroffener auch angesprochen und würde mir gerne bei meiner Blogaktion helfen wollen? Dann meldet euch einfach per Mail (im Impressum) bei mir.

Allen möchte ich sagen, Krebs kennt kein Alter und wir Betroffenen müssen nicht mit Samthandschuhen angefasst werden oder die Krankheit totgeschwiegen werden. Lasst uns gemeinsam drüber reden, nur so erreichen wir mehr Akzeptanz.

In diesem Sinne, gebt acht auf euch und bleibt bzw werdet gesund.

Grüßle eure Ela 

28. Februar 2021 – Tag der seltenen Erkrankungen

Rare Disease Day

Am 28. Februar 2021 ist der TAG DER SELTENEN ERKRANKUNGEN und da diese, egal welche, einfach zu wenig Beachtung bekommen, möchte ich einfach mal darauf aufmerksam machen. 

Ich stelle nun dazu keinen langen Beitrag hier ein, aber ich möchte auch mit diesem alle ein wenig mehr dafür sensibilisieren, eben auch den davon Betroffenen einen Raum zu geben. Denn auch sie dürfen auf keinen Fall vergessen werden.

Die Organisation RARE DISEASE DAY©️hat dafür eine wirklich tolle HP aufgebaut und damit ihr euch noch mehr und besser informieren könnt, habe ich euch, von dort, einfach mal, ihr Video mitgebracht.

Lasst uns gemeinsam auch an all jene denken und vor allem bleibt bzw werdet alle gesund.

Grüßle eure Ela 

Wohlfühlpäckchen für mich

Hallo meine Lieben,

vorgestern bekam ich ein wundervolles Päckchen. Ein sogenanntes Wohlfühlpäckchen von Brustkrebs Deutschland Diagnose: Brustkrebs. Prognose: Leben. Mit dieser tolle Aktion, welche sie auf ihrer HP anbieten, wollen sie uns Patienten ein wenig über die schwere Zeit helfen. Ja und als ich davon erfuhr, habe ich mich getraut, auch ein solches Päckchen anzufordern. Und genau das ist nun eben bei mir angekommen. 

Hier dürft ihr nun mal einen kleinen Blick hineinwerfen und allen Betroffenen sag ich einfach mal, traut euch und fordert doch noch heute, auch euer Wohlfühlpäckchen an.

Den lieben Ehrenamtlichen und Sponsoren von Brustkrebs Deutschland sage ich, vielen herzlichen Dank dafür. Und euch und uns allen, bleibt gesund und gebt auf euch acht.

Grüßle Ela 

Neues von der Krebsfront

Vor einer Weile habe ich euch ja mitgeteilt, dass ich dieses Jahr noch eine wichtige Untersuchung durchführen lasse. Ja und heute bekam ich nun das Ergebnis mitgeteilt.

Doch mal von Anfang an. Am 11. Februar war ich in der Humangenetik Rostock, bei Frau Dr. Suk. Wir sprachen über meine familäre Diagnose. Denn nicht nur ich, sondern auch meine knapp 5 1/2 Jahre jüngere Schwester, bekam 2018 die Diagnose Brustkrebs. Auch unsere Großmutter (Papas Mama) hatte diesen miesen Beifahrer. 

Und eben aus diesem Grund hat meine kleine Schwester den Gentest bereits im vergangenen Jahr machen lassen und bei ihr wurde der Gendefekt BRCA2 festgestellt.

Somit hat sie unserem Vater ebenfalls nahe gelegt sich testen zu lassen. Bei seinem Gespräch war unsere Mama ebenfalls dabei und da sie gerade auch da war, hat sie sich gleich mittesten lassen. 

Zu unserer Überraschung war Papa negativ (Gott sei Dank), aber unsere Mama hat ebenfalls den Gendefekt.

Meine Schwester hat ihre OP, die daraus folgt, schon hinter sich.

Unsere Mama wäre im Mai dran, wenn sich bis dahin die Lage wieder etwas erholt.

Ja und nun war eben meine Befundung noch dran.

Ich bekam nun heute meinen Anruf (aufgrund der derzeitigen Situation nachvollziehbar warum eben per Telefon). Frau Dr. Suk teilte mir nun mit, dass ich, aufgrund der familiären Lage, ebenfalls den Gendefekt BRCA2 habe. Mir wurde nun auch nahe gelegt meine Eileiter und Eierstöcke entfernen zu lassen.

Mir war jedoch schon im Vorweg zu 90 % klar, dass auch ich den Defekt habe, so war die Diagnose kein wirklicher Schock für mich.

Nun warte ich auf die schriftliche Befundung und bespreche alles weitere Ende April mit meiner Gynäkologin. 

Auf jeden Fall heißt es dieses Jahr noch OP für mich.

Nun seid auch ihr erst einmal wieder auf dem neuesten Stand.

Grüßle Ela 

Klopapier, schiefe Blicke und die Unvernunft mancher

Ja, auch ich komme nun mit diesem miesen Thema, was uns leider alle doch stark belastet.

Eigentlich wollte ich mich nicht dazu äußern, doch wenn ich mir so etliche Mitmenschen ansehe und auch anhöre, dann bin ich wirklich am Rande der Verzweiflung.

Mal ehrlich? Wieso werden so viele Unwahrheiten und dermaßen viel Blödsinn in Bezug auf den Corona Virus und seiner Auswirkung verbreitet?

Warum informieren sich anscheinend die wenigsten auf den richtigen und hochoffiziellen Seiten dazu?

Genau deshalb verbreitet sich der Virus so unkontrolliert und an manchen Orten ebenso schnell. Leute, verfallt doch bitte nicht in totale Panik. Damit gewinnen wir überhaupt nichts.

Wenn sich jeder einfach mal an die simpelsten Regeln halten würde, wie das Einhalten von Hygienevorschriften (welche auch ohne den Virus einzuhalten wäre).

Ja auch der Abstand zu anderen Personen, und eben nicht nur zu den gefährdeten Personenkreisen, da wäre uns allen schon sehr geholfen.

Und wenn dann auch alle sich einfach mal an die jetzigen Vorschriften der Regierung halten würden, könnten wir den Verlauf der Ausbreitung zumindest ein wenig verlangsamen.

Mir ist schon klar, dass wir ihn damit nicht eliminiert bekommen. Doch es hat schon seinen Sinn, dass das Robert-Koch-Institut und die Charité diese Empfehlung ausspricht. 

Auch finde ich es echt bedenklich, dass nun alle zu Hamsterkäufen aufrufen. Leute, denkt doch auch mal an eure Mitmenschen und kauft nicht Palettenweise Klopapier (war bei uns auch ausverkauft, scheinbar wurde es Palettenweise aus den Geschäften gekarrt), Mundschutz und Desinfektion. Gerade Mundschutz und Desinfektion wird in der Pflege dringend benötigt. Ja und als gesunder mit Mundschutz rumzulaufen, macht nun überhaupt keinen Sinn.

Was mich auch wurmt, ist die Tatsache, dass nun jeder schief angesehen wird, der nur mal eben hustet. Das muss jetzt auch nicht sein. Nicht jeder der hustet, hat auch gleich den Virus (mir widerfahren; ich selbst habe neben meiner Krebserkrankung auch noch Bronchial-Asthma). Also immer vorsichtig sein, mit Anschuldigungen.

Was ich auch nicht wirklich mag und da komme ich wieder auf die Hygiene, man sollte einfach mehr darauf achten, nicht in die Richtung andere zu husten oder zu niesen. Aber das sollte eigentlich jedem klar sein, egal wann und unter welchen Umständen. Auch braucht man nicht jedem gleich auf die Pelle rücken, wie z. B. an der Kasse im Supermarkt (meinen Männern passiert).

Deshalb mein Appell an alle:

Haltet euch unbedingt an die Regeln und dann bekommen wir das gemeinsam auch wieder hin.

In diesem Sinne, bleibt gesund!

Eure Ela

4. Februar 2020 = Weltkrebstag

Heute ist Weltkrebstag und damit dieser miese Beifahrer auch niemals unbeachtet bleibt, bin auch ich mit dabei und erzähle darüber. Doch am besten machen das wir alle. Lasst uns niemanden vergessen, der es nicht geschafft hat, ihn los zu werden oder gar noch dabei ist, ihm in den Allerwertesten zu treten.

Link hinterlegt, einfach drauf gehen.

Damit lasst uns drüber reden, denn nur so bleibt der Krebs im Gespräch und wir alle werden dafür sensiblisiert. In diesem Sinne…

#talkaboutcancer

Liebe Grüßle und gebt auf euch acht

eure Ela

Gewinnspielauslosung

Einen wundervollen guten Morgen und einen schönen Start in die neue Woche.

Leider hat sich hier auf meinem Blog niemand zu meinem Gewinnspiel gemeldet. Es ist wirklich sehr schade, da mir gerade dieses sehr am Herzen lag. Doch ich lasse mich davon nun nicht abschrecken und werde bestimmt wieder ein Gewinnspiel hier veranstalten. Da jedoch auf meiner FB-Seite ebenfalls dieses Gewinnspiel lief und sich dort einige gemeldet haben. Gehen die Gewinne dieses mal nur an die Teilnehmer. Ich werde diese jedoch hier auf meinem Blog nicht namentlich nennen. Nur so viel, den Gewinnern meinen herzlichen Glückwunsch.

Alle anderen, ich habe einige tolle neue Aktionsideen für euch in diesem Jahr geplant. Also bleibt mir gewogen.

Eure Ela

#gibachtaufdich ~ nun gehöre ich dazu

Das ich eine Betroffene bin, wisst ihr ja schon. Aber nun kann ich (als Botschafterin) noch deutlicher darauf aufmerksam machen, dass die Mammographie sehr wichtig und gut ist im Hinblick auf die Brustkrebsvorsorge. Kurz von dem Jahreswechsel hat mich ein Päckchen von der Kooperationsgemeinschaft Mammographie erreicht. Darin enthalten war ihr T-Shirt mit dem typischen Schriftzug und noch einige Button und Postkarten. Ja und genau davon möchte ich heute, hier und auf meiner FB-Seite „Krebs? Nicht mit mir!“, je einmal einen Button plus Postkarten verlosen.

Wer nun ebenfalls noch besser darauf aufmerksam machen möchte und an einem Button Interesse hat, der versucht doch einfach mal sein Glück hier.

Mitmachen könnt ihr bis Sonntag, den 5. Januar 2020 um 15 Uhr. Danach lose ich zeitnah aus.

~~~

Gewinnspielhinweis:

Wichtiges!!!

> ein kleiner Like für das Gewinnspiel

> hinterlasst einen freundlichen Kommentar, der bitte mehr enthält als „Hüpf in den Los Topf“ (ich denke ihr versteht was ich meine)

> ein kleiner Like für meine Seite

> gerne dürft ihr teilen und Freunde markieren

Alles natürlich völlig freiwillig, ich zwingen niemanden zu irgendetwas. Ein Gewinnspiel soll ja Spaß machen und kein Zwang sein.

> Teilnahme ab 18 Jahren

> Versand erfolgt per Post

> mein Hoster bzw Facebook hat mit dem Gewinnspiel nichts zu tun

> Die Teilnehmer erklären sich im Gewinnfall einverstanden, dass ihre Namen öffentlich auf meinem Blog und/oder meiner FB-Seite genannt wird.

> Für Verlust und/oder Beschädigung des Gewinnes auf dem Versandweg wird keine Haftung übernommen.

> Barauszahlung ist nicht möglich!

~~~

Viel Glück 🍀, eure Ela

Jahresrückblick und Kleinigkeiten

Nun ist das Jahr schon fast einen Tag alt und ich möchte ein wenig das Alte Revue passieren lassen. So einiges hat sich getan bei mir und das nicht nur hier auf dem Blog, auch privat ging einiges drunter und drüber.

Abschied

Überschattet wurde es davon, das mein geliebter Opa verstorben ist. Ja, ich traure noch immer, doch ich denke auch mit viel Liebe und Freude an ihn und werde ihn auf keinen Fall vergessen. Er gehört einfach zu den Männern, die ich als mein Vorbild sehe.

Krebs? Nicht mit mir!

Im Bezug auf meine Krebserkrankung habe ich kleine Vorschritte gemacht. Allmählich wird es wieder. Auch wenn mich zum Ende des Jahres nun doch noch Nachwehen bzw Nebenwirkungen erwischt haben. Doch diese bekämpfe ich nun mit Hilfe meiner Gynäkologin.

In diesem Jahr steht mir noch ein wichtiger Termin ins Haus. So werde ich bald einen Gentest in der Humangenetik machen lassen. Damit wollen wir feststellen ob bei mir ein Gendefekt vorhanden ist. Wenn ja, so werde ich mich in diesem Jahr noch unters Messer begeben. Sollte dies der Fall sein, so werde ich euch davon zu gegebener Zeit mehr berichten. Macht euch jetzt aber bitte noch nicht all zu viele Gedanken deshalb.

Bücher und mehr

Nun zurück zum alten Jahr. Ich bin total überwältigt von derm Anklang meiner neuen Blogaktion, der Büchertour. Für all jene, die nicht genau wissen was sich dahinter verbirgt. Hier geht es um einen Autoren, sieben seiner Bücher und sieben Blogger. Die Tour findet über acht Tage statt und endet meist mit einem tollen Gewinnspiel. Hierfür lassen wir uns jedesmal etwas anderes einfallen, um es spannender für euch zu machen. So wird auch in diesem Jahr die Büchertour wieder stattfinden. Mit wem? Lasst euch einfach überraschen und bleibt bei mir.

Mein absolutes Lesehighlight im vergangenen Jahr war „Zwischen uns die Wolken“ von Hailey J. Romance. Warum? Lese doch einfach noch mal meine Rezension dazu hier nach.

Neues hier bei mir

Also viel Neues wird es derzeit nicht geben. Doch was nicht ist, kann ja noch werden. Was ich jedoch vor habe ist, ich werde mir hier eine Seite erstellen, auf der ich meine gesamten Rezensionen verlinkt auflisten werde. So habt ihr es ein wenig leichter auch mal ältere Rezensionen von mir zu finden.

Änderung im Kleinen

Eine minimale Änderung bzw Erweiterung habe ich schon begonnen. Wer meine Rezensionen schon gelesen hat, dem sollte aufgefallen sein, dass ich mir nun die Mühe mache, sie um die Daten zum Buch (gelesene Ausgabe, Seitenzahl und Verlag) zu erweitern.

Auch werde ich euch mehr von meinen anderen Hobbys berichten. Denn ich lese ja nicht nur, nein hin und wieder stricke ich, oder ich pixel mal. Auch habe ich Sketchnotes für mich entdeckt.

Außerdem werde ich euch hin und wieder mal von Dorfaktionen berichten. Denn ich bin seit ein paar Jahren in unserem Dorf in einem Verein aktiv. Wir veranstalten für unsere Mitbürger viel tolles. Unter anderem Buchlesungen, Kinoabende und mehr. Und genau davon möchte ich euch hin und wieder mal was erzählen und in dem Zuge euch auch gleich unseren Verein ein wenig vorstellen.

Wünsche

Zu guter letzt, kommt ihr ins Spiel. Vielleicht habt ihr ja Wünsche an mich oder Anregungen. So würde ich mich sehr darüber freuen, wenn ihr mir diese mitteilt. Wer dies nicht unter diesem Beitrag möchte, der kann mich auch sehr gerne per Mail (zu finden im Impressum) anschreiben.

So und damit bin ich vorerst mit meinem kleinen Rückblick fertig und jetzt geht es mit Volldampf ins neue Jahr und all dem, was es für mich bringt. Ich hoffe, ihr seid dann auch wieder bei mir und vielleicht lasst ihr mir ja sogar mal den einen oder auch anderen Kommentar da.

Bis dahin wünsche ich uns allen ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2020,

eure Ela