Märchenhafte Rockertour mit Bärbel Muschiol, Tage 1/5

Bevor ich euch für heute alleine lasse, habe ich euch noch ein paar Schnipselbilder mitgebracht.

Diese sind alle aus Cinderella von Bärbel Muschiol.

Ich wünsche euch viel Spaß damit.

Ich hoffe, euch hat mein märchenhafter Tag gefallen. Dann bis zur nächsten Blogtour bei mir.

Grüßle eure Ela

Märchenhafte Rockertour mit Bärbel Muschiol, Tag 1/4, Ein Rocker für Cinderella von Bärbel Muschiol

Inhalt: Ella ist todunglücklich, schon als Kind hat sie ihre Mutter verloren, nun ist auch ihr geliebter Vater gestorben. Jetzt ist sie ihrer grausamen Stiefmutter und den beiden gehässigen Stiefschwestern hilflos ausgeliefert. Als sie traurig im Hinterhof neben den Ascheeimern sitzt, trifft sie auf Cole, den Vizepräsidenten des Red Snakes Motorcycle Clubs. Die Unterhaltung mit ihm ist aufregend und faszinierend, gibt ihr ein bisschen Lebensmut zurück. So beschließt sie, sich auf die legendäre Party des mächtigsten Rockerclubs des Landes zu schleichen, in der Hoffnung, ihn dort wiederzusehen.

Und Cole, der harte Kerl, ist wie berauscht von diesem wunderschönen Mädchen, auf einmal muss er an die Worte seines Präsidenten denken:

… Eines Tages wirst du vor einem Mädchen stehen und du wirst mit einem Schlag wissen, dass diese Frau die Richtige für dich ist. Dass sie dein Mädchen ist …

Sie sehen sich wieder, ihre einsame Seele zögert nicht, denn dieser Rocker könnte vielleicht ihr Märchenprinz sein. Die flatternden Schmetterlinge in ihrem Bauch verwandeln sich in glühende Funken. Aber es darf nicht sein, diese Verbindung darf nicht sein, schließlich ist er kein Prinz auf einem weißen Pferd, sondern ein gnadenloser Killer auf seiner Harley.

So flieht sie vor ihm, flieht vor den eigenen Gefühlen.

Doch Cole muss sie zurückholen, um sich selbst zu retten. Das Aschemädchen geht ihm unter die Haut … (Text (c) Amazon)

Mein Fazit:

Bevor ich über das Buch von der Autorin Bärbel Muschiol erzähle, komme ich doch erst einmal…

…zum Cover…das Cover ist wundervoll passend. Sowohl für ein „Märchen“, als auch für eine Bikergeschichte. Mir gefällt es sehr gut.

mit einem Klick zum Buch

Und damit komme ich…

…zur Geschichte…dies ist nur mein zweites (echt jetzt? Erst das Zweite. Schande auf mich.) Buch der Autorin und ich war gespannt, was sie aus meinem Lieblingsmärchen gemacht hat. Am Anfang war ich ein wenig skeptisch ob Cinderella und ein Rocker zusammen passen, doch während des Lesens gefiel mir diese neue Version sehr gut. Die Autorin hat super mit der Geschichte um Cinderella gespielt. Sie hat die böse Stiefmutter und deren ungezogenen Töchtern, wie auch das Klischee, welches den Clubmitgliedern eines Motorradclubs anhaftet, super zusammen gefügt. Hin und wieder dachte ich, ich wäre in der Sons of Anarchy-Serie gelandet, aber es passte hervorragend zusammen. 

Ich bin sehr froh, dass ich mich entschieden habe, das vorliegende Buch zu lesen und kann es jedem nur empfehlen, der Märchenadaption liebt.

Meine Bewertung:

5 Bücher

Daten zum Buch:

meine gelesen Version: eBook

Seitenzahl: 114 Seiten

Verlag: Klarant Verlag (19. Februar 2020)

Undd damit ihr auch schnell zum Buch findet, habe ich euch noch den Link zum großen A mitgebracht. Viel Spaß beim Lesen und…

Grüßle eure Ela 

Märchenhafte Rockertour mit Bärbel Muschiol, Tag 1/3

Vorhin habe ich euch ja schon verraten, welche Märchenprinzessin in meinem Buch vorkommt. Es ist Cinderella oder wie sie in Deutschland eigentlich heißt, Aschenputtel.

Aber lasst uns doch erst einmal sehen, wer das eigentlich ist bzw war. Dafür habe ich euch man was mitgebracht:

Die Tochter eines reichen Mannes wächst wohlbehütet auf. Als die Mutter stirbt, bittet sie auf dem Totenbett die Tochter, ein Bäumlein auf ihrem Grab zu pflanzen, an dem sie rütteln solle, wenn sie einen Wunsch habe, was die Tochter auch tut. Zwei Jahre nach dem Tod ihrer Mutter heiratet der Vater eine Witwe, die zwei Töchter mit ins Haus bringt. Stiefmutter und Stiefschwestern machen dem Mädchen auf alle erdenkliche Weise das Leben schwer. Weil es nicht nur gröbste Schmutzarbeit leisten, sondern fortan auch in der Asche neben dem Herd schlafen muss, wird das Mädchen Aschenputtel genannt.

Eines Tages gibt der König einen Ball, der drei Tage dauert. Die Stiefschwestern lassen sich von Aschenputtel für den Ball vorbereiten und geben ihr eine Schüssel voll Linsen, die sie bis zum Abend lesen soll. Als Aschenputtel sich an die Arbeit macht, kommen zwei Tauben angeflogen und fragen sie, ob sie ihr helfen sollen. Aschenputtel antwortet: „Ja, die schlechten ins Kröpfchen, die guten ins Töpfchen.“ Dann stellt sie sich auf die oberste Stufe des Taubenschlages und kann so ihre Schwestern beim Tanz mit dem Prinzen sehen.

Als die Schwestern am nächsten Tag die gelesenen Linsen sehen und hören, dass Aschenputtel ihnen zusah, lassen sie den Taubenschlag abreißen. Sie geben dem Mädchen einen Sack voll Wicken, die Aschenputtel wieder auslesen soll. Abermals fliegen die Tauben herbei und helfen ihr bei der Aufgabe. Sie raten ihr, zu dem Bäumlein auf dem Grab ihrer Mutter zu gehen und sich schöne Kleider zu wünschen, aber sie solle vor Mitternacht wieder zu Hause sein. Als Aschenputtel also das Bäumchen schüttelt und spricht „Bäumlein rüttel und schüttel dich, wirf schöne Kleider herab für mich!“, da liegen ein silbernes Kleid sowie Perlen, Strümpfe und silberne Pantoffeln vor ihr. Als sie das Kleid angezogen hat, steht vor ihrer Tür ein Wagen mit sechs Rappen, der sie zum Schloss bringt. Im Schloss hält der Prinz sie für eine fremde Prinzessin und die Schwestern, die sie nicht erkennen, ärgern sich, dass jemand schöner ist als sie. Um Mitternacht verlässt Aschenputtel den Ball und gibt die Kleider wieder dem Bäumchen auf dem Grab.

Am nächsten Morgen sind die Schwestern schlecht gelaunt und geben Aschenputtel erneut eine Schüssel mit Erbsen, die sie aussortieren muss. Wieder helfen ihr die Tauben und sie geht zu dem Bäumchen für ein neues Kleid. Diesmal ist es ganz aus Gold und Edelsteinen und hat goldene Pantoffeln. Vor ihrer Tür steht diesmal ein Wagen mit sechs Schimmeln, der sie zum Ball fährt. Als die Schwestern sie sehen und nicht erkennen, werden sie blass vor Neid. Der Prinz hat aber, damit sie nicht so schnell fortlaufen kann, die Schlosstreppe mit Pech bestrichen. Aschenputtel vergisst beim Tanzen die Zeit. Als sie den Glockenschlag hört, fällt ihr die Warnung der Tauben ein und sie erschrickt. Beim Hinausrennen bleibt einer ihrer Pantoffeln im Pech hängen. Der Prinz lässt bekanntgeben, dass er diejenige Jungfrau heirate, der der Schuh passe, doch allen ist der Schuh zu klein. Der Königssohn forscht auch im Haus des Vaters nach. Die beiden Stiefschwestern versuchen vergebens, den zierlichen Schuh über ihre Füße zu ziehen. Auf den Rat der Mutter hin schneidet sich die erste die Ferse und die zweite den großen Zeh ab. Auf dem Weg zum Tor wird der Betrug jedoch beide Male durch die Tauben aufgedeckt: „Rucke di guck, rucke di guck! Blut ist im Schuck: (Schuh) Der Schuck ist zu klein, die rechte Braut sitzt noch daheim.“ Aschenputtel, der als Einziger der Schuh passt, wird schließlich als wahre Braut erkannt. (Wikipedia)

Mit der Zeit hat sich das Märchen hier und da verändert. Manch ein Autor hat sich der Geschichte angenommen und seinen Stempel aufgedrückt. Auch die Filmbranche nahm sich der Geschichte an, allen voran denke ich da spontan an Disney. Die Verfilmung finde ich traumhaft schön, aber ich liebe auch Zeichentrick und gerade Disney.

Aber auch viele andere (ich liebe da auch noch „Drei Haselnüsse für Aschenputtel“) und auch moderne Adaptionen wurden gedreht und auch geschrieben. So komme ich dann auch im nächsten Beitrag dazu, euch meine Rezension zu…

Ein Rocker für Cinderella 

einzustellen und ich hoffe, dass ich euch zum selbst Lesen animieren kann. 

Also seid gespannt und bis gleich.

Grüßle eure Ela