„Lebe gelassener und glücklicher“ und „#Gedankengänge“ von Sandra Mayer und Frauenpunk

Heute komme ich mal mit ein wenig anderen Buchrezensionen und einer etwas anderen Autorin. Gefunden habe ich sie über Facebook, beziehungsweise ihre Seite. Aber von wem rede ich eigentlich und wie kam es dazu, dass ich sie gefunden habe?

Also, es geht hier um die Initiatorin der Homepage „Frauenpunk“, die super liebe Sandra Mayer. Gefunden habe ich sie, wie oben erwähnt, über Facebook. Dort wurde mir, durch deren Algorithmus, ihre FB-Seite angezeigt und dadurch wurde ich einfach neugierig und bin dem dortigen Link gefolgt. Ja und was soll ich sagen, ich bin hängen geblieben. Habe mich sofort für ihren Newsletter angemeldet. Dabei bekam ich schon das erste eBook von ihr. Ich versuche mal, dieses hier ein wenig vorzustellen:

Lebe gelassener und glücklicher

Inhalt: Diese Gelassenheit kann man lernen, doch trotz der vielen Ratschläge die wir allerorts finden, ist das nicht immer ganz einfach. Noch dazu wenn rund um uns das perfekte Chaos tobt. Beruf, Familie und unser restliches Umfeld machen es uns sehr oft schwer gelassen zu bleiben. Natürlich hängt sehr viel von unserer Persönlichkeit ab, je nachdem ob wir ein hektischer oder ruhiger Mensch sind, und vieles mehr.

„Was macht ein glückliches Leben aus und wie komme ich dazu …?“ diese Frage wirst Du Dir mit Sicherheit schon öfter gestellt haben.

Glück und Zufriedenheit ist eine Einstellungssache und eine Betrachtungsweise, die von Dir selbst ausgeht. Wenn Du Dich zu sehr auf materielle Dinge konzentrierst, wirst Du das wahre Glück aus den Augen verlieren und somit nie ein entspanntes Leben führen können.

Ich selbst war eine ewig Getriebene, hektisch und alles andere als gelassen, bis ich irgendwann genug hatte. Ich wusste ich muss etwas ändern und fand meinen Weg zur Gelassenheit und zu mehr Glück im Leben. (Text © Frauenpunk.com)

Mein Fazit: Dieses eBook ist kein Roman oder ähnliches, es ist ein kleiner, nennen wir es mal, Ratgeber der Autorin Sandra Mayer. Doch auch die Kategorie wird dem Buch nicht gerecht. Doch bevor ich noch mehr dazu erzähle, erst einmal was zum….

…zum Cover…hier sehen wir sogar die Autorin selbst und wie ich finde, kommt sie total sympathisch rüber. Ich finde das Cover sehr gelungen.

Na dann mal zum Inhalt des Buches: Ich war erst ein wenig skeptisch, doch schnell wurde mir klar, dass man das gar nicht sein muss. Sandra hat hier vielmehr lediglich ihre Gedanken zusammengefasst und je länger ich es las, fand ich viele Übereinstimmungen zu mir selbst. Das Buch regt auf jeden Fall an zum Nachdenken und ich denke, genau das ist auch beabsichtigt.

Meine Bewertung:

5 Bücher

Nach dem ich euch hier nun das erste Buch von Sandra vorgestellt habe, möchte ich euch auch erzählen, wie ich kurz darauf auch den Weg in ihrer FB-Gruppe fand. Hier tauschen wir Frauen uns ziemlich gut aus. Jede von uns darf sich einbringen. Ja und nach wieder kurzer Zeit kam ich dort auch mehr ins Gespräch mit der süßen Sandra und schnell wurden wir auch FB-Freunde *lach. Mittler weile haben wir einen immer wieder super süßen und regen PN-Kontakt. In diesem Zuge fand sie wohl auch den Weg auf meinen kleinen Blog (oder weil ich hin und wieder mal unter ihren eigenen Blogbeiträge auf ihrer HP kommentiere *lol) gefunden. Ja und was soll ich sagen, ich bekam die direkte Anfrage von ihr, ob ich nicht vielleicht mal ein Buch von ihr bei mir vorstellen möchte. Klar doch und damit folgt hier nun die zweite Rezension für euch:

„#Gedankengänge“

Inhalt: Es gibt so viele Momente und Gedanken in meinem Leben, die ich um jeden Preis festhalten möchte. Sehr früh habe ich damit begonnen diese nieder zu schreiben. 

Im Laufe der vergangenen Jahre gab es viele Momente, in denen einzelne Erkenntnisse und Gedanken mein Leben verändert haben. Diese Gedanken haben für mich einen ganz besonderen Wert. Ohne sie würde ich heute vieles anders sehen und ebenso erleben. 

Und genau diese Erkenntnisse möchte ich mit Dir teilen, da ich glaube „meine“ Gedanken sind nicht nur meine ganz persönlichen!

Du wirst in diesem Buch feststellen es gibt keinen Anfang, keinen Mittelteil und kein Ende. Stattdessen hat jede Seite ihren ganz eigenen Beginn, eigene Mitte und Schluss.

Ich freue mich riesig darüber, dass sich meine #Gedankengänge und Du gefunden haben.

Dieses Buch eignet sich wunderbar für einen Gedankengang nach dem Zufallsprinzip. Einfach aufschlagen, und möglicherweise auf das zu stoßen was Dir gerade weiterhelfen kann, in Deinem Tun und Sein. (Text © Frauenpunk.com)

Mein Fazit: bevor ich euch meinen Eindruck mitteile, kommt erst noch mal was…

…zum Cover…es ist schlicht und pink, also total nach meinem Geschmack ♥

…zum Inhalt…Was soll ich sagen, ich mag es, Sandra hat hier viele ihrer Zitate zu vielen Gedanken von ihr selbst zusammen getragen. Ich nehme es, seit ich es bekommen habe, immer mal wieder zur Hand und finde immer wieder mal ein Zitat, das genau zu meiner gerade vorwiegenden Situation passt. Es ist einfach für jeden etwas dabei.

eines meiner Lieglingszitate ♥

Meine Bewertung:

5 Bücher

Ich kann beide Bücher einfach nur empfehlen, sie sind tolle Inspirationen für jede Frau (oder vielleicht auch für jeden Mann *lach). Wer sie auch gerne mal lesen möchte, der schaut doch einfach mal bei Sandra vorbei.

Dir, liebe Sandra, möchte ich auf diesem Wege ein dickes Dankeschön senden und ich hoffe, unsere virtuelle Freundschaft wächst und gedeiht weiter.

Berlin, Bier, Kabaret und Bücher

Endlich komme ich dazu euch von meinem Kurzurlaub in Berlin vom 22. Bis 24. November ein wenig zu berichten. Na dann will ich doch mal…

…mein Seebär und ich sind um die Mittagszeit am Freitag in Richtung Berlin gestartet und kamen auch ziemlich gut durch. So waren wir dann auch schon nach knapp 2 ½ Stunden am Hotel und konnten einchecken. Das Zimmer war der Hammer, es lag zwar unter dem Dach und zur Hauptstrasse raus, aber das war nicht wirklich schlimm.

Kurz nachdem wir nun unsere Koffer aufs Zimmer gebracht haben, sind wir auch schon los und richtung Innenstadt. Mein Mann hatte uns für den Abend Karten für eine Aufführung in der Distel besorgt und bis es soweit war, sind wir noch in einen Irish Pub. Ja ihr lest richtig, wir fahren nach Berlin und gehen in einen Irish Pub *lol. Es war für mich der erste Besuch in solch einem Pub und ich habe auch mein erstes irisches Bier getrunken. Naja meins ist es nicht, aber ich kann wenigstens sagen, ich habe mal eines getrunken. Aber der Pub und die Atmosphäre, die war der Hammer. Lediglich die irische Live-Musik fehlte leider, aber  vielleicht waren wir einfach zu früh da.

Anschließend hies es also ab zur Distel und das erste politische Kabaret (für mich) sehen. Was soll ich sagen, naja, es war interessant und eine Erfahrung wert, aber noch mal brauch ich es nicht. Meinem Seebären ging es ebenso *lach.

Gut unterhalten und leicht angetütelt, ich jedenfalls *grins, sind wir dann anschließend ins Land der Träume gesunken.

Samstag und mein Tag. Wir, mein Seebär und ich, sind ja eben hauptsächlich für mich nach Berlin. Ich war nämlich wieder auf der BuchBerlin und es war sooooooooo schön. Aber bevor ich dazu komme und damit niemand sagt, ich hätte meinen Mann vernachlässigt. Nein, er ist zwar mit mir nach Berlin, aber die Buchmesse ist nicht so sein Ding, so hat er sich am Samstag seinen eigenen Tag in Berlin gemacht. Da es auch ein schöner Tag war, stand seiner Tour nichts im Wege. Er war unter anderem im Botanischen Garten und hat mir davon so einige tolle Fotos gezeigt. Aber zurück zu meinem Samstag.

Ich bin zu um 10 Uhr in Richtung BuchBerlin gelaufen, es war ja von unserem Hotel nicht wirklich weit, nur knapp 10 Minuten Fußmarsch. Angekommen wurde ich schon von einer lieben Mitbloggerin (Bücherheike) erwartet und wir haben erst einmal einen Kaffee getrunken und gequatscht.

Ja und was soll ich nun über die Messe erzählen? Ich habe wieder etliche liebe Autoren und auch Mitblogger/Lesefreunde wieder getroffen. Neue Kontakte geknüpft und wundervolle Gespräch geführt. Auf jeden Fall steht für mich heute schon fest, ich bin auch 2020 wieder mit dabei.

hier meine „kleine“ Messeausbeute, ich war sehr brav und habe gerade mal vier Bücher erworben *lach

An dieser Stelle möchte ich den Organisatoren der BuchBerlin ein dickes Lob aus sprechen, ihr übertrefft euch von Jahr zu Jahr. Macht bitte weiter so und bis zum nächsten Jahr.

Ja und auch meinem Seebären möchte ich ein dickes Dankeschön für das tolle Wochenende sagen, ich habe es genossen und hoffe, es folgen noch etliche weitere.

„An irish Baby“ von Aine O`Brehon

Inhalt: Beven wünscht sich, dass endlich was vorangeht in ihrem Leben. Heiraten, Haus kaufen, Kinder kriegen, Karriere machen und endlich mehr Geld in der Tasche haben – dafür wäre es allmählich wirklich Zeit! Doch abgesehen davon, dass sie ihr eigenes Unternehmen gegründet hat, dümpelt ihr Leben vor sich hin. Schuld daran ist die Beziehung zu Caden. Denn der verträumte Ire würde lieber einen Tag blaumachen und mit ihr im Tayto-Park Achterbahn fahren, als sich um seine Karriere kümmern! Wie, bitteschön, soll man mit so einem Kindskopf eine Familie gründen können?
Gar nicht, findet Beven, und trennt sich von ihm.


Dumm nur, dass ein paar Wochen später sämtliche Schwangerschaftstests „Baby, Baby, Baby!“ schreien.


Was nun? Abtreiben? Das Kind weggeben? Es allein großziehen? Oder sich auf den erfolgreichen, charmanten, wenn auch geheimnisvollen Amerikaner Jack Cooper einlassen? (Text © Amazon.de)

Mein Fazit: Dieses Mal habe ich mir ein Buch der Autorin Aine O’Brehon vorgenommen und…

…zum Cover…sehr liebevoll gestaltet und super passend zur Geschichte

…zur Geschichte…Irland ist schon sehr faszinierend, egal ob Land oder Leute und mit dieser Geschichte hat die Autorin mir gezeigt, dass auch sie das Land sehr liebt. Doch mal direkt zur Geschichte. Ich war sehr angetan von der Art des Erzählens der Autorin und fand sehr gut in die Geschichte rein. Liebevoll hat sie ihren Charakteren Leben eingehaucht. Wenn ich mir vorstelle, mir würde das passieren, ich wüsste nicht wie es mir erginge. Die Autorin lässt ihre Protagonistin eine Reise mit Höhen und Tiefen durchleben, dennoch liest es sich nicht surreal. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es so oder ähnlich passieren könnte. Ich bin jedenfalls voll auf meine Lesekosten gekommen.

Meine Bewertung:

5 Bücher

Wer auch gerne mal in die Geschichte abtauchen möchte, der schaut doch einfach mal beim großen A vorbei und dann viel Spaß.

„EXTENDED love: Ella & Jared“ von Sarah Saxx

Inhalt: Eine gescheiterte Beziehung und das Ende ihres Traums von einer Karriere als Modedesignerin zwingen Ella Parker, L. A. hinter sich zu lassen und in New York neu anzufangen. Perspektivlos und ohne Dach über dem Kopf hat sie ihren persönlichen Tiefpunkt erreicht – bis sie eine neue Bleibe findet und dort den unverschämt gut aussehenden Jared Cole kennenlernt. Aber sollte sie sich nicht besser von ihm fernhalten? Schließlich arbeitet er im exklusiven Club ihres Bruders, wo es zu seinem Job gehört, mit Frauen zu schlafen.

Nach außen gibt Jared den charmanten Frauenschwarm. In ihm wütet jedoch jeden Tag aufs Neue ein Kampf gegen seine inneren Dämonen. Die heißen Stunden mit den Klientinnen des Extended dienen ihm als Ablenkung von jenem Ereignis, das sein Leben vor drei Jahren in den Abgrund hat schlittern lassen. Bis er auf Ella trifft und die beiden merken, dass sie sich vielleicht gegenseitig retten können …

Romantisch, leidenschaftlich, dramatisch und tiefgründig – eine Geschichte, die tief im Herzen berührt.

Alle Romane der EXTENDED-Reihe können unabhängig voneinander und in beliebiger Reihenfolge gelesen werden, da alle drei Geschichten weitestgehend parallel verlaufen. (Text © Amazon.de)

 

Mein Fazit: Endlich schaffe ich es und kann euch den dritten Band der Extended-Reihe der Autorin Sarah Saxx vorstellen.

…zum Cover…was soll ich sagen? Es ist ein Traum und passt hervorragend zur Reihe. Ich liebe es einfach ♥.

…zur Geschichte…dieses Mal geht es um Jared Cole, den wir schon in den anderen Bände mal ganz kurz kennenlernen durften. Doch dieses Mal schenkt die Autorin ihm ein ganzes Buch. Wieder konnte sie mich, mit ihrer Art der Erzählung, fesseln und ich war gefangen von der Geschichte. Sehr einfühlsam und traumhaft schön, hat sich die Geschichte um Jared und sein Liebe Ella, aufgebaut. Ich fand sie sehr unterhaltsam und kann sie einfach nur empfehlen. Ich oute mich als Fan der Kopfkinogeschichten der Autorin Sarah Saxx.

 

Meine Bewertung:

5 Bücher

Wer der Autorin auch verfallen ist oder sie endlich mal kennenlernen möchte, der schaut doch einfach mal beim großen A vorbei und viel Spaß beim Lesen.

Büchertour mit Pia Hepke – Tag 1.3

Jetzt verrate ich euch mal, welches Buch ich mir genommen habe und stelle euch dazu nun meine Rezension hier ein. Viel Spaß beim Lesen…

„Stummer Schrei – stiller Schmerz“ von Pia Hepke

Inhalt: Airia ist eine ganz normale Stute, was sie jedoch von anderen Pferden unterscheidet, sind ihre schweren Schicksalsschläge. Nur die junge Janie scheint sie zu verstehen und sich die nötige Zeit zu nehmen. Als neue Besitzerin ist sie das Beste, was Airia passieren konnte.
Doch Janie stirbt unerwartet bei einem Autounfall und Airia kommt in die Hände von Sophie. Das Mädchen ist mit der sensiblen Stute überfordert. Ein Teufelskreis entsteht, der nichts als Unzufriedenheit, Missverständnisse und jede Menge Schmerz für das arme Pferd mit sich bringt.
Wird es Janies Geist gelingen, Airia von ihrem Leid zu befreien? Sie abermals zu retten?
Und wissen wir tatsächlich, was wir unseren Pferden tagtäglich antun? Sie können es uns nicht mitteilen, wenn wir ihnen unerträgliche Schmerzen zufügen, sondern leiden still vor sich hin. (Text © Amazon.de)

Mein Fazit: Das vorliegende Buch ist eine Kurzgeschichte der Autorin Pia Hepke und mein erstes Werk von ihr.

…zum Cover…es passt für mich sehr gut zum eigentlichen Thema des Buches

…zur Geschichte…da es das erste Buch der Autorin Pia Hepke war, war ich auch sehr gespannt, was mich erwarten wird. Eine Geschichte, die sehr tiefgründig ist und damit schwer wegzulegen war. Ein Thema wundervoll umgesetzt und dennoch nicht ins Absurde abgedriftet. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und auch zum Nachdenken gebracht. Denn wer denkt nicht schon mal darüber nach, was nach seinem Tode passiert.

Meine Bewertung:

5 Bücher

Wer auch gerne mal reinschnuppern möchte, der schaut doch einfach mal beim großen A vorbei und dann viel Spaß beim Lesen.

Büchertour mit Pia Hepke – Tag 1.2

Dann möchte ich euch doch erste einmal die Autorin Pia Hepke ein wenig näher vorstellen. Dafür bin ich mal in die Tiefen des WWW geschwommen und habe dies hier für euch gefunden:

Autoren-Homepage dort stellt sich die Autorin selbst ein wenig vor und auch all ihre Kopfkino-Werke.

Auch eine Facebook-Seite hat sie sich erstellt, wo man noch mehr Informationen zu ihr und ihren Büchern bekommt.

Ja sogar einen youtube-Kanal hat sie.

Und wer noch nicht genug von Pia hat, der kann schon mal beim großen A stöbern gehen, denn auch dort hat sie eine Autorenseite.

So, damit lass ich euch erst einmal wieder allein, bis später.

Büchertour mit Pia Hepke – Tag 1.1

Und damit herzlich Willkommen bei der Büchertour mit Pia Hepke. Auch dieses Mal stellen wir euch die Autorin und sieben ihrer Bücher etwas näher vor. Doch bevor es richtig losgeht, habe ich hier erst einmal unseren Tourplan für euch:

Tag 1 – 15. November 2019 – Sonnenblümchen´s Dreams (https://www.td42.de/sonnenbluemchensdreams/)

Tag 2 – 16. November 2019 – Larissa liest (Larissa (buechersindmanga-by-larissa.jimdo.com)

Tag 3 – 17. November 2019 – Lesegruft  mit Jasmin (https://enyaswelt.blogspot.com/)

Tag 4 – 18. November 2019 – Bearas Bücherwunderland (https://bearasbucherwunderland.wordpress.com/)

Tag 5 – 19. November 2019 – Jims und Katys Buchgeflüster (https://buchgeflüster.com/)

Tag 6 – 20. November 2019 – Tausend Leben mit Stefanie (Http://tausend-leben.blogspot.de)

Tag 7 – 21. November 2019 – Ellis Bücherblog (https://ellisbuecherblog.wordpress.com/)

Tag 8 – 22. November 2019 – Bearas Bücherwunderland (https://bearasbucherwunderland.wordpress.com/) mit dem Gewinnspiel

Büchertour mit Nadja Losbohm – Tag 8.4

Irgendwie bin ich schon traurig, dass die Büchertour mit diesem Beitrag schon wieder zu Ende ist, aber doch bevor es wirklich um ist, kommt hier nun noch das Gewinnspiel für euch.

Und, seit ihr schon gespannt, was es mit dem Gewinnspiel auf sich hat?

Wie ihr ja, hoffentlich, hier gelesen habt, habt ihr nicht nur durch eure wundervollen Kommentare unter unseren Beiträgen die Möglichkeit euer Loskonto zu füllen. Nein wir habe da noch eine finale Frage. Mal sehen wer drauf kommt…

Unsere Gewinnspielfrage lautet:

„Auf welcher Buchmesse hat die Autorin Nadja Losbohm ihr Debüt?“

Tipp: Wer meinen Blog schon mal, aus den Tourbeiträgen, durchstöbert hat, der hat bestimmt schon mal gelesen auf welcher Buchmesse ich schon war.

Dann bin ich mal gespannt, wer drauf kommt. Viel Glück dabei und bis bald dann wieder.

Büchertour mit Nadja Losbohm – Tag 8.3

Nun ist die Tour wirklich bald vorbei. Ich bin irgendwie schon ein wenig traurig, aber dann auch wiederrum sehr froh, dass ich mit meinem Blog dabei war. Zumal die Idee der Büchertour ja auch mein „Baby“ ist. Doch bevor ich mit diesem vorletzten Beitrag nun dankeschön an euch sage, habe ich noch ein kleines Dankeschön an die liebe Nadja Losbohm…

und dann hätte ich da gerade was angestellt *lol

Nadja`s Fanpage

Damit bin ich dann erst einmal wieder weg und denkt daran, gleich kommt noch das Gewinnspiel.

Büchertour mit Nadja Losbohm – Tag 8.2

Und schon geht es weiter, dieses Mal lasse ich die Autorin selbst zu Wort kommen:

Nadja: An den Tag, an dem ich die ersten Worte meines ersten Fantasy Romans geschrieben habe, kann ich mich nicht mehr erinnern. Nur an so viel, dass ich damals vor etwa achtzehn Jahren einen großen, unbändigen Drang verspürte, eine Geschichte zu schreiben über Mut, Freundschaft, Liebe, Aufopferung und Magie. Insgesamt dauerte es zehn Jahre bis das Manuskript fertiggestellt war und das Buch tatsächlich erschien. Der Hauptgrund dafür war, dass ich die Geschichte jahrelang nicht anrührte, schlicht und ergreifend aus dem Grund, weil ich nicht wollte, dass es endete. Ein Buch zu beenden, bedeutet immer Abschied zu nehmen von den Figuren, von der Welt, in der sie leben. Zumindest dann, wenn es ein Einzelband ist. Bei Reihen gibt es noch ein Wiedersehen und noch eins und noch eins – bis schließlich auch das zu Ende ist. Aber irgendwann setzte ich doch das kleine Wörtchen „Ende“ unter das Manuskript. Man kann sich ja nicht auf ewig davor drücken. 😉

Doch so fing es bei mir mit dem Schreiben an, zu dem mich übrigens ein Schauspieler/ Künstler inspirierte, der so viele verschiedene Dinge machte: Film, Malerei, Musik, Fotografie. Diese Vielseitigkeit hat mich sehr beeindruckt, denn bis dahin hatte ich lediglich gemalt und gezeichnet, ein Geschenk meiner Eltern, die beide in jungen Jahren wunderbar gemalt haben. Das erste Buch entfachte eine neue Leidenschaft, das Schreiben. Es ließ mich nicht mehr los. Nur stellte sich die Frage: Was erzähle ich als nächstes?

„Die Jägerin“, eine 6-teilige abgeschlossene Fantasy-Romance-Buchreihe, folgte. Noch heute wundere ich mich und Bewundere ich, wie sie zu mir gekommen ist. Ein Kommentar hier, ein Bild da, Worte im Halbschlaf, die vor meinem inneren Auge erschienen – zack! – waren Ada, die Jägerin, und ihr Mentor Pater Michael geboren, zwei Charaktere, die einem Autor nicht jeden Tag geschenkt werden und ich sie deshalb auch nicht als selbstverständlich ansehe. 6 ½ Jahre dauerte es insgesamt, bis sie ihre Geschichte zu Ende erzählt hatten, und was für eine Zeit das war, eine Zeit von hohen Erwartungen, zerplatzten Träumen und viel Kampf um den Abschlussband der Serie. Ada hat ihre Geschichte erzählt. Mit Pater Michael verbringe ich – und das sehr gerne, klar, bei der „Sahneschnitte“ 😉 – nach wie vor (Schreib-)Zeit, da ich sein unheimlich, unheimlich, uuuuuunheimlich langes Leben in seinen Tagebüchern festhalte. Und auch das ist ein Kampf, den ich gemeinsam mit ihm bestreite, denn er und ich haben viel gemein. So wie viele meiner Protagonisten, sei es nun Michael, Ada, Yolanda (eine Hexe, die ihre Bestimmung sucht und findet) oder eine Frau, die einsam durch eine eisige Winternacht zieht, um ewiges Vergessen zu erlangen und schmerzfrei zu werden und am Ende auf den Tod trifft, der ihr all das bietet. Was uns zu meinem neuen Buch führt, das den (fast) unaussprechlichen Titel „Chwedlau Tywyll – Dunkle Märchen“ trägt. „Chwedlau Tywyll“ stammt aus dem Walisischen und bedeutet wörtlich übersetzt „Dunkle Legenden“. Im Deutschen hat mir dann aber doch „Dunkle Märchen“ besser gefallen, was wir einfach mal „künstlerische Freiheit“ nennen. 😉

Insgesamt sind in „Chwedlau Tywyll – Dunkle Märchen“ sieben unterschiedliche Kurzgeschichten enthalten, wobei die letzte sehr abweicht von den übrigen und ein kleiner Aufmunterer sein soll, da die sechs zuvor doch recht düster sind und ernste Themen behandeln, weswegen die Märchen keineswegs für Kinder gedacht sind. Ernste Themen – damit meine ich solche wie Mutlosigkeit, Trauer, Schmerz, Angst, Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit, der Wunsch zu sterben, sprich (fast) alles, worüber in unserer heutigen Gesellschaft nur ungern gesprochen wird, was viele nicht wahrhaben wollen, es belächeln, nicht ernst nehmen und oft mit Worten kommentieren wie: „So ein Quatsch! Stell dich nicht so an! Das ist doch gar nicht so schlimm!“ Heutzutage möchte die Gesellschaft die Menschen nur lächeln sehen und nicht weinen. Es ist beinahe so, als wäre es nicht gestattet, zu weinen, traurig zu sein, Momente der Schwäche zu haben und vor allem zu zeigen. Und obwohl Burnout, Depressionen anerkannte Krankheiten sind, werden die Betroffenen oft mit eben jenen Worten wie „Hab dich nicht so!“ bedacht oder als Simulanten dargestellt. Dabei wird vergessen, erstens, dass jeder Mensch anders auf gewisse Umstände und Erlebtes reagiert, und zweitens, dass sich niemand aussucht, so oder so zu sein. Ich habe selbst eine sehr schwierige Zeit hinter mir, in der ich es mit eben solchen Reaktionen und Aussprüchen, die nicht ermutigten, sondern demütigten, zu tun hatte. Daher liegen mir diese Themen und so auch „Chwedlau Tywyll – Dunkle Märchen“ so sehr am Herzen.

Sechs Geschichten, die weder romantisch noch hoffnungsvoll noch fröhlich sind – klingen nach deprimierender Lesezeit? Nicht unbedingt. Denn zum Deprimieren sind die düsteren Märchen mit einem Hauch keltischer Mythologie nicht gedacht. Vielmehr sollen sie ein Augenöffner sein, zum Nachdenken anregen und hoffentlich denjenigen zeigen, die selbst mit den oben genannten Dingen zu kämpfen haben: „Hey, du bist nicht allein. Hier ist noch jemand, der weiß, wie sich das anfühlt.“ Bei uns allen, auch bei mir, ist es so, dass vieles an uns vorbeirauscht und wir es nicht richtig aufnehmen und verarbeiten. Daher ist mein großer Wunsch, dass es mit „Chwedlau Tywyll – Dunkle Märchen“ anders ist. Man kann sich nämlich durchaus mit den Geschichten gemütlich aufs Sofa setzen, in eine Decke kuscheln, eine Tasse heiße Schokolade oder Tee bei der Hand haben und lesen und die Magie und die Botschaften, die in den Märchen stecken, auf sich wirken lassen, hin und wieder innehalten und nachdenken. Dann wird man auch nicht traurig sein darüber, dass die Kurzgeschichtensammlung genau das ist: kurz. Aber seien wir ehrlich: Zweihundert Seiten oder mehr von düsteren Märchen sind zu viel. Und manchmal reichen auch wenige Worte, um viel zu sagen.

In diesem Sinne hoffe ich, dass wir, du und ich, uns wiederlesen. Ich freue mich darauf.

Deine Nadja

Ja und ich sage ebenfalls Danke für diesen tollen Beitrag liebe Nadja und wir zwei sehen uns ja auch bald in echt. Wer noch ein wenig mehr über sie erfahren möchte, der schaut doch mal in diesen etwas älteren Beitrag von mir rein. Denn ich durfte Nadja schon einmal hier begrüssen.