Der Himmel hat einen neuen Engel – leider

Am Freitag, dem 04. September 2026 um 9 Uhr, mussten wir unsere süße Fellnase Shari nach fast 13 gemeinsamen Jahren gehen lassen.

Es tut so unglaublich weh. Auch wenn ich weiß, dass es für sie jetzt besser ist und sie ihren Weg über die Regenbogenbrücke gehen durfte, fühlt sich der Abschied einfach nur furchtbar an. 💔

Ich stelle mir vor, wie sie nun auf der Himmelswiese herumtobt und mit ihren beiden Vorgängern, unserem Dicken Rambo und unserer Diva Raya, spielt. Vielleicht haben die beiden sie schon freudig begrüßt und ihr gezeigt, wo die schönsten Plätze zum Schnüffeln, Toben und Ausruhen sind. 🌈🐾

Uns war natürlich immer bewusst, dass wir unsere kleine Ziege irgendwann wieder gehen lassen müssen. Aber wenn man einen Hund so viele Jahre an seiner Seite hat, möchte man diesen Gedanken am liebsten ganz weit wegschieben. Man hofft einfach, dass dieser Tag noch unendlich weit entfernt ist.

Und nun ist er doch gekommen.

Das allerletzte Foto unserer Shari

Es bricht mir momentan so sehr das Herz, wenn ich durch unser Haus oder unseren Garten gehe. Überall gibt es kleine Erinnerungen an sie. Ein Platz, an dem sie lag. Eine Ecke, in der sie gerne war. Dinge, die ganz selbstverständlich zu unserem Alltag gehörten.

Und wenn ich an unsere Shari denke, dann fallen mir natürlich nicht nur die letzten Tage ein, sondern vor allem all die kleinen Dinge, die sie zu unserer Shari gemacht haben.

Shari liebte Wasser. 🐾💦
Und dabei war es völlig egal, ob es sich um einen schönen See, einen kleinen Bach oder einfach nur um eine Pfütze handelte. Im Sommer musste wirklich jede Pfütze mitgenommen werden. Und wenn aus der Pfütze eigentlich schon mehr Schlamm als Wasser geworden war – egal! Rein da! Am liebsten natürlich gleich hineinlegen. 😄

Auch unsere Blumenbeete hatten es ihr angetan. Während wir uns über die schön angelegten Beete freuten, hatte Shari offenbar ganz andere Pläne. Sie legte sich einfach mitten hinein und buddelte mit Begeisterung die Erde heraus. Natürlich nicht einfach irgendwohin – nein, die Erde musste anschließend schön über den Rasen verteilt werden. 😂🌸🐾

Und dann waren da noch ihre Tannenzapfen. 🌲
Mit denen konnte sie sich ebenfalls wunderbar beschäftigen. Ein einfacher Tannenzapfen konnte für Shari offensichtlich ein ganz tolles Spielzeug sein.

Wenn ich heute daran denke, muss ich trotz der Tränen ein wenig lächeln. Denn genau solche kleinen Eigenheiten fehlen jetzt so sehr.

Shari fehlt einfach überall.

Es ist erstaunlich, wie viel Platz so eine kleine Fellnase in einem Zuhause – und vor allem im Herzen – einnehmen kann. Und wie leer es sich plötzlich anfühlt, wenn dieser Platz von einem Moment auf den anderen frei bleibt.

Fast 13 Jahre lang war sie an unserer Seite. Sie war nicht einfach nur unser Hund. Sie war ein Teil unserer Familie, ein Teil unseres Lebens und ein Teil von so vielen kleinen und großen Erinnerungen, die uns niemand mehr nehmen kann.

Und genau dafür möchte ich dir von Herzen Danke sagen, meine kleine Ziege. ❤️

Danke für fast 13 wundervolle Jahre.
Danke für dein Vertrauen.
Danke für deine Liebe.
Danke für deine ganz besonderen Eigenheiten.
Danke für all die Momente, über die wir lachen mussten.
Und danke für all die Erinnerungen, die für immer bleiben werden.

Vielleicht gibt es hinter der Regenbogenbrücke ja ganz viele Pfützen für dich. 💦🌈
Ganz viele Tannenzapfen zum Spielen. 🌲
Und bestimmt auch ein paar schöne Blumenbeete, in denen du dich nach Herzenslust herumwälzen und die Erde verteilen kannst. 😉

Und wenn Rambo und Raya dabei sind, dann ist das doch eigentlich genau der richtige Ort für dich.

Run free, meine kleine Shari. 🐾🌈

Grüß Rambo und Raya von uns.

Wir werden dich niemals vergessen.
Du wirst immer einen ganz besonderen Platz in unseren Herzen haben. ❤️

Shari
09.01.2013 – † 04.09.2026

🌈 Bis wir uns eines Tages wiedersehen, kleine Maus. 🐾❤️

Braucht wer noch den Tag oder kann der weg?

Kennt ihr diese Tage, an denen ihr morgens schon aufwacht und euch denkt:

“Heute wäre eigentlich ein guter Tag, um einfach wieder ins Bett zu gehen.”

Genau mit diesem Gefühl bin ich heute in den Tag gestartet. Noch wusste ich nicht, dass dieser Freitag tatsächlich alles bereithalten würde, was man eigentlich überhaupt nicht braucht.

Wenn der Seebär plötzlich zum Hypochonder wird

Nachdem es meinem Seebären gestern schon nicht besonders gut ging und ihn seine depressive Phase wieder fest im Griff hatte, machte er sich heute Morgen direkt auf den Weg zu unserer Hausärztin.

Vorher wurde allerdings erst einmal gemessen. Blutdruck. Blutzucker. Und sicherheitshalber noch einmal. Ihr kennt das vielleicht… manchmal übernimmt einfach der Kopf die Kontrolle und malt die schlimmsten Szenarien aus.

Ich musste innerlich schon ein wenig schmunzeln, denn genau in solchen Momenten kommt bei ihm sein innerer Hypochonder zum Vorschein.

Unsere Ärztin blieb zum Glück herrlich gelassen.

Sie erklärte ihm, dass er endlich akzeptieren müsse, dass auch Männer Wechseljahre erleben können und diese eben nicht immer spurlos an einem vorbeigehen. Und dann kam noch ein Satz, über den ich heute noch lachen muss:

“Wir Frauen schaffen das schließlich auch.”

Außerdem bekam er die klare Ansage, endlich aufzuhören, ständig seinen Blutdruck und Blutzucker zu kontrollieren.

Ich konnte mir ein kleines Grinsen nicht verkneifen.

Genau das sage ich ihm nämlich schon seit einer gefühlten Ewigkeit.

Aber warum sollte Mann auf seine Frau hören?

Kaum wird es ruhig…

Nachdem wir wieder zu Hause waren, gab es erst einmal Mittagessen.

Endlich.

Wir wollten uns anschließend einfach nur noch ein wenig ausruhen.

Doch manchmal scheint das Leben zu denken:

“Moment… ich bin heute noch gar nicht fertig mit euch.”

Denn völlig ohne Vorwarnung brach mir plötzlich mein rechter unterer Schneidezahn quer durch.

Einfach so.

Er hing tatsächlich nur noch an einem kleinen Zipfel fest.

Ich kann euch sagen…

In solchen Momenten bleibt einem erst einmal die Luft weg.

Die Suche nach einem Zahnarzt

Nun begann der nächste kleine Marathon.

Unser eigener Zahnarzt?

Natürlich im Urlaub.

Es war bereits nach 13 Uhr und eine Praxis nach der anderen hatte entweder geschlossen oder konnte niemanden mehr aufnehmen.

Also telefonierten wir uns einmal quer durch die Umgebung.

Irgendwann hatten wir tatsächlich Glück.

Eine Praxis hatte noch bis 16 Uhr geöffnet und war bereit, mich kurzfristig zu behandeln.

Zwar bedeutete das für mich noch einmal rund 45 Minuten Autofahrt, aber ganz ehrlich?

In diesem Moment wäre ich wahrscheinlich auch noch weiter gefahren.

Wenigstens konnte geholfen werden

Die Zahnärztin konnte den Zahn leider nicht mehr retten.

Nun fehlt mir zwar ein halber Schneidezahn, den ich übrigens fein säuberlich mit nach Hause bekommen habe – irgendwie konnte ich ihn dort einfach nicht liegen lassen.

Der freiliegende Bereich wurde mit einem Medikament versorgt und anschließend mit Kunststoff provisorisch verschlossen.

Jetzt hoffe ich einfach, dass dieses Provisorium seinen Dienst tut, bis mein Zahnarzt wieder aus dem Urlaub zurück ist.

Es gibt einfach solche Tage

Als ich heute Abend auf der Couch saß, musste ich irgendwann selbst über diesen Tag schmunzeln.

Nicht, weil er schön gewesen wäre.

Ganz bestimmt nicht.

Sondern weil das Leben manchmal genau solche Tage schreibt.

Tage, an denen eine Sorge die nächste ablöst.

An denen Pläne über Bord geworfen werden.

An denen man einfach nur denkt:

“Braucht wer noch den Tag oder kann der weg?”

Und trotzdem…

Wenn ich eines aus den letzten Jahren gelernt habe, dann dies:

Nicht jeder Tag muss gut sein.

Aber jeder Tag geht irgendwann vorbei.

Und morgen wartet wieder eine neue Chance darauf, schöner zu werden.

In diesem Sinne wünsche ich euch einen Abend voller Ruhe, ein kleines Lächeln und vor allem einen morgigen Tag, der es ein bisschen besser mit euch meint als dieser es heute mit uns getan hat. 🌻

Grüßle eure Ela

„Eine Magische Nacht in Berlin: Eine kleine Wintergeschichte“ von Ines Wiesner

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Ich weiß gar nicht, das wievielte Buch der Autorin Ines Wiesner diese war, doch ihre Geschichte sind auf jeden Fall immer ein Garant für eine wunderschöne Zeit zum Abtauchen aus dem realen Leben. 

Lasst uns also gemeinsam schauen, um welches Buch es sich dieses Mal handelt und einen Blick auf den Klappentext werfen, bevor ich euch meinen Eindruck verrate.

Eine Magische Nacht in Berlin: Eine kleine Wintergeschichte von Ines Wiesner

Inhalt: Wenn Schneeflocken fallen und die Stadt leiser wird, beginnt etwas, das niemand geplant hat.

Lina zeichnet.

Jonas spielt.

Und zwischen ihnen entsteht eine Nähe, die nicht laut ist, aber bleibt.

Unterm Fernsehturm begegnen sich zwei Herzen, die sich nicht gesucht, aber einander gefunden haben und erkennen.

Zwischen einer magischen Nacht im Advent und Silvester entfaltet sich ihre Geschichte in Nachrichten voller Sehnsucht, in stillen Momenten, in einem Lied, das bleibt und einem Kuss, der alles verändert.

Eine zarte Erzählung über Nähe, die wächst. Über das Leise, das bleibt. Und über eine magische Nacht, die zu einem stillen Anfang wird.

Daten zum Buch

gelesene Version: Taschenbuch

Seitenzahl: 72 Seiten

Herausgeber: Selfpublisher 

Veröffentlichung: 15.12.2025

Auch die Welt der Erwachsenen hat viel Liebe verdient

Mit einem Klick zum Buch.

Mein Fazit: Ich habe schon einige Bücher der Autorin Ines Wiesner gelesen und war immer überzeugt davon. Doch bevor ich euch von dem Vorliegenden berichte, lasst uns einen Blick auf das Cover werfen.

Das Cover hat die Autorin selbst entworfen und wie ich finde, ist es super schön geworden und stimmig für den Buchtitel. 

Damit direkt mal zur Geschichte. Es ist eine, mit gerade mal 72 Seiten, Kurzgeschichte in meinen Augen. Also super schön innerhalb weniger Stunden lesbar. 

Die Autorin Ines Wiesner wagt hier einen Ausflug in die Buchwelt der Erwachsenen, bisher hat sie meist Kinderbücher geschrieben. Dieses Mal hat sie sich auf eine Geschichte für große Kinder, eben Erwachsene, eingelassen und wie ihre Kinderbücher, hat sie es auch hier geschafft, dass ich die Geschichte in einem Rutsch und mit viel Freude gelesen habe.

In der vorliegenden Geschichte geht es um die Liebe und wie sie den Weg in die Herzen der beiden Protagonisten findet. Mit viel Gefühl und Herzblut schreibt die Autorin diese Geschichte. Denn so oder ähnlich könnte es bei anderen auch geschehen sein. 

Volle Punktzahl mit viel Liebe

Buchbewertung 5 Bücher
5 Bücher

Herzensempfehlung und Dankeschön 

Wer gerne nur für einige Stunden dem hektischen Leben entfliehen möchte, dem kann ich das Buch einfach nur empfehlen. Schaut doch gerne mal beim großen A* vorbei und dann taucht ab.

Liebe Ines, vielen lieben Dank für diese wunderschöne und ins Herz treffende Geschichte.

Grüßle eure Ela

„Wenn die Nebel tanzen im Weißen Venn“ von Nora Gold

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Das ich immer für neue Autoren, und wenn sie einfach nur für mich neu sind, bin, dass wisst ihr ja. Genau so verhält es sich mit Nora Gold und ihren Büchern. Mit dem vorliegenden Buch, bin ich in die Buchwelt von Nora abgetaucht und erzähle euch direkt wie es mir gefallen hat. Doch vorher, wollt ihr ja wissen, um welches Buch es sich überhaupt handelt.

Wenn die Nebel tanzen im Weißen Venn von Nora Gold

Inhalt: Eine Liebesgeschichte …


Sie träumt von einer Karriere in London. Er sehnt sich nach der Weite des Moores – und hütet ein gefährliches Geheimnis.

Sophie freut sich auf ihr Volontariat bei einem Londoner Verlag. Doch ihr Traum endet jäh, als die Zusage im letzten Moment zurückgezogen wird. Statt im quirligen London landet sie im Postkartenladen eines Wasserschlosses. Moor, Nebel, Stille – und ein charismatischer Schlosserbe. Zwischen Sophie und Claudius entsteht eine zarte Annäherung. Doch was weiß der Schlossherr über ein geheimes Manuskript, das seit zwei Jahrhunderten in den Gewölben von Schloss Rhadebeck schlummern und bereits ein Opfer gefordert haben soll?

Beim Versuch ein verletztes Hündchen zu retten, verirrt sie sich abends im Moor und stürzt in einen See. Im Augenblick höchster Not erscheint ein Mann und Sophie erkennt Claudius‘ Gesicht. Doch es ist nicht Claudius …

Daten zum Buch

gelesene Version: Taschenbuch

Seitenzahl: 308 Seiten 

Herausgeber: Selfpublisher 

Veröffentlichung: 31.12.2025

Harmonie plus Spannung und Crime

Mit einem Klick zum Buch.

Mein Fazit: Mit dem vorliegenden Buch habe ich eine, für mich, neue Autorin kennengelernt. Doch bevor ich auf die Geschichte eingehe, schauen wir doch erst einmal auf das Cover.

Das Cover wurde von Regine Ade, Satz + Layout*, erstellt. Die Auswahl der Motive für das Cover gefallen mir sehr gut. Es passt super zur Geschichte. Vor allem wurden sehr schöne und schmeichelnde Farben ausgewählt.

Damit blicken wir doch direkt auf die Geschichte. Die Autorin Nora Gold hat hier in zwei Zeitzonen geschrieben, doch man kommt beim Lesen sehr gut mit. Sie hat ein größeres Augenmerk auf die Gegenwart gelegt und die Vergangenheit nur zur Erklärung manchen Begebenheiten genutzt und sich dort nicht zu sehr hineingezogen. 

Ich habe mich direkt in die Art und Weise, wie die Autorin ihrer Geschichte Leben eingehaucht hat, verliebt. Ihren Protagonisten hat sie so liebevoll kreiert. Man kann sich super gut mit ihnen identifizieren. Sie hat es geschafft, sowohl ein harmonisches Bild, als auch ein klein wenig Spannung und Crime in ihre Geschichte einfließen zu lassen. 

Ich kann diese wunderschöne und harmonische Geschichte einfach nur empfehlen und werde mit Sicherheit noch das eine oder auch andere Buch der Autorin lesen.

Der Bücherstapel wächst – meine Bewertung

Buchbewertung 5 Bücher
5 Bücher

Die Welt von Nora Gold

Wie ihr es von mir gewohnt seid, wenn ich das erste Buch einer, für mich, neuen Autorin lese, bekommt ihr hier noch einige Links zu Nora Gold.

Homepage*

Facebook*

Instagram*

Amazon*

Leseempfehlung und Dankeschön

Wer nun auch Lust bekommen hat das vorliegende Buch einmal zu lesen, der schaut doch einfach mal, unteranderem, beim großen A* vorbei und dann ganz viel Spaß beim Lesen.

Liebe Nora, bei dir bedanke ich mich herzlich für diese wunderschöne Möglichkeit, dein Buch lesen zu dürfen und ich freue mich schon heute, auf weitere Geschichten von dir.

Grüßle eure Ela

„Fliegen mit verklebten Federn.“ von Nella Rausch

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Das ich super viel lese und da auch durchaus unterschiedliche Genres, dass wisst ihr ja schon. Das ich auch schon mal im Genre Sachbuch unterwegs bin, ist euch ja auch geläufig und genau dort habe ich das neue Buch der Autorin und Krebsaktivistin Nella Rausch lesen dürfen.

Dann schauen wir doch direkt mal, um was es in ihrem Buch geht …

Fliegen mit verklebten Federn.: Wie Du nach der Krebstherapie Dein Leben neu entfaltest. Ein Erfahrungs- und Strategiebuch. von Nella Rausch

Inhalt: Die Therapie ist vorbei. Keine Chemos mehr, keine Bestrahlung, keine Kontrolltermine im Wochenrhythmus. Endlich frei. Alles gut – oder? So sollte es sich anfühlen. Doch stattdessen beginnt eine Zeit, über die niemand spricht. Der Phönix aus der Asche, dieser vielbeschworene, bleibt am Boden. Seine Flügel sind verklebt, das Gefieder schwer – er hat Ladehemmung. Und das, was eigentlich Neubeginn heißen sollte, fühlt sich an wie eine Sackgasse.

„Fliegen mit verklebten Federn“ erzählt von genau dieser dritten „verflixten“ Phase – der, von der Dir niemand etwas sagt. Wenn die Seele erst nach der Therapie zu Wort kommt. Wenn das Umfeld mit großem Unverständnis reagiert, weil „jetzt doch alles wieder gut“ ist – und Du trotzdem nicht weißt, wie es weitergehen soll.

WORUM ES GEHT: Dieses Buch beschreibt die „verflixte dritte Phase“ nach einer Krebsdiagnose, die sich für die meisten total überraschend und lähmend über das neue Leben legt.

Es verbindet persönliche Erfahrungen mit Erkenntnissen aus Psychoonkologie, Mind-Body-Medizin und Positiver Psychologie.

Es zeigt, warum diese Phase so schwer ist – und wie sie zur wichtigsten Deines Lebens werden kann.

Mit ehrlichen Geschichten und eigenen Erfahrungen der Autorin, Schreibimpulsen, Übungen, Checklisten und Beiträgen von Expertinnen und Experten wie Dr. Sabrina Han (Bewegung/Fatigue), Silke Hartmann (Atmung), Gaby Nele Kammler (Yoga), Gottfried Vollmer (transzendentale Meditation) und Martina Kahlert (Ernährung).

AUFBAU Von der Frage „Alles wieder gut?“ führt das Buch durch neun Kapitel:

Warum nach der Therapie nichts mehr ist wie vorher.

  • Das „Drei-Phasen-Modell a la Nella“.
  • Erwartungsdruck und Perspektivlosigkeit. 
  • Die Angst nach dem Krebs – und neun Schritte, ihr zu begegnen. 
  • Denke neu: Routinen, heilsames Schreiben, Liebe, Libido, Glueck. 
  • Loslassen: Freunde, Beruf, alte Rollen – Sinnsuche. – Bewusster leben: Bewegung, Atmung, Yoga, Meditation, Ernaehrung. 
  • Learnings und neue Spielregeln. 
  • Und zuletzt die Frage: Willst Du Dein altes Leben vor der Krebsdiagnose zurück? Mit Antworten von Menschen, die mir ihre Sichtweise anvertraut haben.

Daten zum Buch

gelesene Version: Tachenbuch

Seitenzahl: 238 Seiten

Herausgeber: Selfpublisher 

Veröffentlichung: 04.02.2026

Ein Buch, dass dich fliegen lehrt

Mit einem Klick zum Buch.

Das vorliegende Buch habe ich durch den Newsletter der Autorin Nella Rausch entdeckt und konnte einfach nicht widerstehen. Ich musste es einfach haben, doch bevor ich mehr über den Inhalt erzähle, lasst uns, wie bei meinen Rezensionen üblich, einen Blick auf das Cover werfen. 

Das wunderschöne Cover wurde von Doreen Bierdel von Fotohandwerk* erstellt. Wir sehen dort die Autorin und wie ich finde, so macht sich Nella wirklich toll auf ihrem Cover.

Damit komme ich direkt zum Inhalt des Buches … Ich selbst bin ja nun in Jahr 7 1/2 nach meiner Diagnose Brustkrebs und auch jetzt noch hilft mir Nellas Buch. In vielen Kapiteln habe ich mich bzw meine Probleme wieder gefunden und die dort eingebunden Hilfsmöglichkeiten finde ich sehr gut gewählt.

In der Art wie die Autorin dieses Buch geschrieben hat, merkt man deutlich, dass es kein reines Fakten sammeln ist. Hier spricht jemand, der die Seite des Krebspatienten sehr gut kennt. Jemand, der all die Phasen selbst durchleben musste. Genau deshalb bin ich so begeistert von diesem Ratgeber. Denn genau das ist dieses Buch für mich. 

Meist, wenn überhaupt, findet man Bücher zur Akuttherapie für Krebspatienten, doch einen Ratgeber für die Zeit danach, den hat man, bis jetzt, vergeblich gesucht. Ich nutze Nellas Buch, seit ich es habe, ziemlich oft. Denn mit jedem Mal, finde ich noch weitere Hilfen, welche ich umsetzen kann. 

Was mir unteranderem auch sehr gut gefallen hat ist, dass Nella etliche Gesprächspartner in ihrem Buch zu Wort kommen lies. Einige davon sind mir sogar gut bekannt, Personen bei denen ich auch schon gute Hilfestellungen bekam bzw gefunden habe. 

Unter all ihren Gesprächspartnern war auch eine gemeinsame Freundin von Nella und mir, mein Engel Su. Leider verstarb sie vor der Veröffentlichung dieses Ratgebers, doch Nella hat für sie eine kleine Widmung am Ende ihres Buches geschrieben. 

Volle Punktzahl für diesen Ratgeber

Buchbewertung 5 Bücher
5 Bücher

Herzensempfehlung und Dankeschön

Ich kann jedem Krebspatienten diesen tollen und vor allem hilfreichen Ratgeber einfach nur empfehlen. Wer sich dieses Buch nun auch zulegen möchte, der kann dies bei der Autorin direkt* oder auch beim großen A*.

Grüßle eure Ela

„Ein Gepard zum Frühstück“ von Lisa Skydla

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Das ich Bücher in denen es Gestaltenwandler gibt gerne lese, hat wohl mittlerweile jeder meiner Blogfollower mitbekommen, oder? Genau deshalb musste ich auch wieder das folgende Buch der Autorin Lisa Skydla lesen. Bevor ich euch aber meinen Eindruck darüber zu erzählen, lasst uns erst einmal gemeinsam einen Blick auf den Klappentext werfen.

Ein Gepard zum Frühstück von Lisa Skydla

Inhalt: Irland, Flucht und ein Gepard.

Devlin weiß sofort, dass Joyce seine Dualseele ist, als sie ein Zimmer bei ihm bucht. Seine Gepardengene verraten ihm, dass sie mit einem Problem kämpft. Doch noch ist sie zu misstrauisch, um sich ihm anzuvertrauen. 

Der dominant-sadistische Gepard versucht alles, um sie zum Bleiben zu überreden, leider vergeblich.

Joyce ist zufällig hinter ein Geheimnis ihrer Chefin gekommen. Als ihr bewusst wird, in was für eine gefährliche Position sie sich damit gebracht hat, flieht sie nach Irland. Während einer ausgiebigen Wanderung hofft sie, eine Lösung zu finden.

In Baltimore trifft sie Devlin, in den sie sich Hals über Kopf verliebt. Allerdings traut sie sich einfach nicht, ihn in ihre Probleme hineinzuziehen. Immerhin ist er nur so etwas wie ein Gastwirt, oder nicht?

Ehe sie eine Lösungsmöglichkeit für die vertrackte Situation gefunden hat, spitzt sich die Lage zu. Devlin könnte sie retten, aber woher soll er wissen, dass sie ihn so dringend braucht? Hat sie tatsächlich verloren oder gibt es doch noch einen Ausweg?

Eine Geschichte vor der Kulisse der irischen Landschaft, bei der der Leser mit den Protagonisten mitfiebert, leidet, lacht und zittert. Ein Roman, gefüllt mit tiefen Emotionen, einer guten Portion Irland und spannenden Elementen. Der Roman ist in sich abgeschlossen.

Daten zum Buch

gelesene Version: eBook

Seitenzahl: 351 Seiten

Herausgeber: Merlins Bookshop*

Veröffentlichung: 28.05.2026

Zwischen Spannung, Crime und Erotik

Mit einem Klick zum Buch!

Mein Fazit: Das vorliegende Buch der Autorin Lisa Skydla handelt, wie viele andere Bücher von ihr, wieder um Gestaltenwandler und ihren Dualpartner. Doch bevor ich zu meinem Eindruck der Geschichte komme, werfe ich einen Blick auf das Cover.

Und auch für dieses Buch hat sich der Designer Paul Dahl* selbst übertroffen und ein wirklich wunderschönes Cover entworfen. Ich liebe seine Cover für Lisa Skydlas Bücher einfach. Danke dafür.

Komme ich nun zur Geschichte … wieder hat es die Autorin geschafft, mich sofort mitzunehmen. Die Mischung zwischen Spannung, Erotik, Crime und Fantasy war für mich genau die richtige. 

Lisa Skadly hat ein so gutes Gespür dafür ihren Protagonisten Leben einzuhauchen, dass man gut mit ihnen fühlen kann. Es macht mir mit jeder Buchseite mehr Spaß, mich auf ihre Geschichten einzulassen.

Voll Punkt-/Buchzahl von mir

Buchbewertung 5 Bücher
5 Bücher

Meine Empfehlung und mein Dank

Ich kann allen Liebhabern von solchen Geschichten, dieses Buch einfach nur empfehlen. Schaut, unter anderem, einfach mal beim großen A* vorbei und dann viel Freude am Lesen.

Der Autorin Lisa Skydla sage ich für die tollen Lesestunden mit Devlin und Joyce danke und ich freue mich schon heute auf mehr von ihr.

Grüßle eure Ela

Recht auf Vergessen – warum ist dieser Wunsch so schwer umzusetzen?

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Stell dir vor, du hast den schwersten Kampf deines Lebens gewonnen. Nach Monaten oder Jahren voller Hoffen, Bangen und Therapien sagt dir deine Ärztin oder dein Arzt endlich: „Sie gelten als geheilt.“ Ein Satz voller Erleichterung. Voller Hoffnung. Voller Zukunft. Doch schon bald merkst du, dass die Krankheit zwar deinen Körper verlassen hat – nicht aber dein Leben. Denn für viele beginnt genau jetzt ein neuer Kampf.

Wenn Heilung nicht das Ende des Kampfes ist

Manchmal frage ich mich, warum wir Menschen so gerne von zweiten Chancen sprechen – sie aber nicht jedem zugestehen.

Wer eine schwere Krankheit überstanden hat, kämpft oft nicht nur während der Behandlung. Für viele beginnt nach der Entlassung als geheilt ein ganz neuer Kampf. Einer, den Außenstehende häufig gar nicht wahrnehmen.

Genau deshalb wurde die Petition zum Recht auf Vergessen* ins Leben gerufen.

Sie setzt sich dafür ein, dass Menschen nach einer überstandenen Krebserkrankung – nach einer angemessenen Zeit und unter bestimmten Voraussetzungen – nicht ihr Leben lang mit ihrer Diagnose konfrontiert werden. Denn auch wenn der Krebs besiegt ist, begleitet die Erkrankung viele Betroffene noch jahrelang auf dem Papier.

Bei Versicherungen.

Bei Kreditanfragen.

Und leider auch bei Bewerbungen.

Wie oft entscheiden Menschen nicht nach den Fähigkeiten eines Bewerbers, sondern nach der Angst vor einer Erkrankung, die längst Vergangenheit ist?

Gerade junge Erwachsene trifft das besonders hart.

Sie möchten nach einer überstandenen Therapie studieren, eine Ausbildung beginnen, einen Beruf erlernen, eine Familie gründen oder sich einfach ein neues Leben aufbauen. Stattdessen stoßen sie immer wieder auf verschlossene Türen, weil irgendwo in ihrer Geschichte das Wort Krebs auftaucht.

Dabei gelten viele von ihnen längst als geheilt.

Ich finde, das darf nicht sein.

Deshalb habe auch ich diese Petition unterschrieben.

Möchtet ihr die Petition ebenfalls unterstützen?

Screenshot

Ich habe meine Stimme bereits abgegeben, weil ich überzeugt bin, dass jeder Mensch nach einer überstandenen Krebserkrankung eine faire Chance auf einen echten Neuanfang verdient.

Wenn auch ihr dieses Anliegen unterstützen möchtet, findet ihr die Petition hier:

👉 Petition*

Jede Unterschrift ist ein Zeichen der Hoffnung – und ein Schritt hin zu mehr Gerechtigkeit für Menschen, die ihre schwerste Zeit bereits hinter sich gelassen haben.

Nicht, weil ich möchte, dass Krebs verschwiegen wird.

Ganz im Gegenteil.

Wer mich kennt, weiß, wie wichtig mir Aufklärung ist. Ich werde auch weiterhin darauf aufmerksam machen, wie bedeutend Vorsorge und Früherkennung sind. Ich wünsche mir von Herzen, dass möglichst viele Menschen ihre Vorsorgeuntersuchungen wahrnehmen und gleichzeitig aufmerksam auf ihren eigenen Körper hören. Denn Vorsorge kann Leben retten.

Doch das eine schließt das andere nicht aus.

Wir können über Krebs sprechen.

Wir können Menschen für Vorsorge sensibilisieren.

Und wir können gleichzeitig dafür sorgen, dass diejenigen, die diese schwere Zeit überstanden haben, eine faire Chance auf einen echten Neuanfang bekommen.

Erinnern ja – benachteiligen nein

Eine überstandene Krebserkrankung sollte kein lebenslanges Stigma sein.

Sie sollte vielmehr zeigen, wie viel Stärke, Mut und Hoffnung in einem Menschen stecken.

Das Recht auf Vergessen bedeutet für mich deshalb nicht, eine Krankheit zu verleugnen oder die Vergangenheit auszulöschen.

Es bedeutet, Menschen nicht dauerhaft auf ihre schwerste Lebensphase zu reduzieren.

Es bedeutet, ihnen zuzutrauen, dass sie heute mehr sind als eine Diagnose von gestern.

Ich wünsche mir eine Gesellschaft, die genau das erkennt.

Eine Gesellschaft, die Vorsorge ernst nimmt.

Die über Krebs spricht.

Die Betroffene unterstützt.

Und die Menschen, die den Krebs besiegt haben, nicht noch Jahre später dafür bestraft.

Wenn ihr diesen Gedanken genauso wichtig findet wie ich, dann schaut euch die Petition und die Informationen rund um das Recht auf Vergessenwerden an. Vielleicht möchtet auch ihr eure Stimme dafür einsetzen, dass Heilung nicht nur medizinisch möglich wird, sondern auch im Alltag.

Denn jeder Mensch verdient die Chance, nach einer schweren Erkrankung wieder einfach Mensch sein zu dürfen.

Grüßle eure Ela

„Ein Jaguar zum Dessert“ von Lisa Skydla

Rezension Button

Es wird mal wieder Zeit euch eine Rezension zu schreiben, denn auch wenn ich derzeit eher ruhig war, so habe ich trotzdem einige Bücher gelesen in den vergangenen Wochen.

Hier kommt nun mein Fazit zu einem Buch der Autorin Lisa Skydla und ich bin sehr gespannt m was ihr davon haltet.

Ein Jaguar zum Dessert von Lisa Skydla

Inhalt: Irland, Biker und ein Jaguar

Tara ist entsetzt, als sie erfährt, dass direkt hinter ihrem kleinen Café ein Bikerpub eröffnet wird. Gerade, weil der Besitzer sie ziemlich beeindruckt, lässt sie sich keine Gelegenheit entgehen, um ihn auf die verschiedenen Missstände aufmerksam zu machen.

Quinn weiß genau, dass er vor seiner Gefährtin steht, als Tara wutentbrannt in seinen Pub stürzt. Leider hält sie von Bikern lieber Abstand, was sie ihm deutlich zu verstehen gibt. Jetzt muss er sich mächtig ins Zeug legen, um sie von sich zu überzeugen. Dabei ahnt er noch nicht, dass er mit seiner dominant-sadistischen Neigung offene Türen einrennt.

Aber wie wird sie auf die Tatsache reagieren, dass er sich in einen Jaguar verwandeln kann? Ist er in der Lage, ihr Herz zu gewinnen oder verliert am Ende alles?

Eine leidenschaftliche Geschichte, die ihre Leser in eine fantastische Welt entführt, in der sie mit den Protagonisten lieben, leiden und zittern. Außerdem gibt es ein Wiedersehen mit den Wächtern aus der Wild-Thing-Reihe.

Der Roman ist in sich abgeschlossen.

Daten zum Buch

gelesene Version: eBook

Seitenzahl: 358 Seiten

Herausgeber: Merlins Bookshop*

Veröffentlichung: 26.03.2026

Biker und Café – harmonisiert das?

Mit einem Klick zum Buch!

Mein Fazit: Das folgende Buch der Autorin Lisa Skydla ist so voll von allem, was ich mag beim Lesen. Doch bevor ich mehr dazu sagen, werfen wir erst einmal einen Blick auf das Cover.

Wieder hat sich der Designer Paul Dahl* selbst übertroffen und ein wirklich wunderschönes Cover entworfen. Ich liebe es einfach, genau wie alle anderen tollen Cover von ihm. Danke dafür.

Komme ich doch nun direkt zur Geschichte. Direkt beim Eintauchen, hat mich der Schreibstil der Autorin in den Bann gezogen. Wie immer, konnte sie mich direkt mitnehmen und auch die Gestaltung ihrer Charaktere hat mich überzeugt. Ich konnte mich direkt in dies hineinversetzen. 

Zum Einen kann ich die Figur der Tara komplett verstehen, denn direkt neben eine  kleinen Café einen Biker Pub? Das wäre für mich ein NoGo. Auch konnte ich Quinn gut verstehen, denn es war für ihn auch nicht einfach, da sein Klientel ja doch mit vielen Vorurteilen zu kämpfen hat. 

Genau das hat für mich die gute Mischung der Geschichte ausgemacht, incl einer gehörigen Portion Erotik, wie man es bei den Geschichten der Autorin Lisa Skydla gewohnt ist. Für mich war es eine tolle Möglichkeit für eine Weile einfach mal das reale Leben auszublenden.

Volle Punktzahl bzw Bücherturm

Buchbewertung 5 Bücher
5 Bücher

Knisternde Empfehlung 

Ich bin sehr gespannt, was ihr zu meiner Buchempfehlung sagt. Ich kann euch das Buch einfach nur empfehlen. Damit ihr auch direkt abtauchen könnt, habe ich hier den Link zum großen A* direkt mal mitgebracht. Viel Spaß beim Lesen!

Grüßle eure Ela

5. Juni => GREEN HAIR DAY

Ein Zeichen der Hoffnung, Solidarität und Aufmerksamkeit

Jedes Jahr am 05. Juni findet der Green Hair Day statt – eine besondere Aktion des St. Johannes Hospital*, die auf an Krebs erkrankte Kinder und Jugendliche aufmerksam machen möchte. 

Ein Tag, der nicht nur Farbe in den Alltag bringt, sondern vor allem Hoffnung, Zusammenhalt und Sichtbarkeit.

Denn Krebs betrifft nicht nur Erwachsene. Auch Kinder und Jugendliche erhalten jedes Jahr die Diagnose Krebs – eine Nachricht, die das gesamte Leben von einem Moment auf den anderen verändert. Plötzlich bestimmen Arzttermine, Krankenhausaufenthalte, Chemotherapien und Unsicherheiten den Alltag. Für die Betroffenen selbst, aber auch für ihre Familien.

Gerade für junge Menschen ist diese Zeit oft besonders schwer. Während Freunde Schule, Hobbys und Freizeit genießen, kämpfen andere um ihre Gesundheit, ihre Kraft und manchmal auch um ihr Selbstbewusstsein.

💚 Warum ausgerechnet grüne Haare?

Die Idee hinter dem Green Hair Day ist ebenso simpel wie wunderschön:
Menschen setzen mit grünen Haarsträhnen, grünen Perücken, Haaraccessoires oder grüner Kleidung ein sichtbares Zeichen der Solidarität.

Die Farbe Grün steht dabei für:


🌿 Hoffnung
🌿 Leben
🌿 Mut
🌿 Zuversicht
🌿 Gemeinschaft

Besonders während einer Krebstherapie verlieren viele Betroffene ihre Haare. Für Außenstehende mag das nebensächlich erscheinen – für die Erkrankten selbst bedeutet es jedoch häufig viel mehr. Haare gehören für viele Menschen zur eigenen Identität und zum Selbstbild. Der Haarverlust macht die Krankheit plötzlich sichtbar und erinnert Betroffene jeden Tag daran, was sie gerade durchstehen müssen.

Genau deshalb hat die grüne Haarsträhne eine so starke Symbolkraft:
Sie zeigt:


💚 Du bist nicht allein.
💚 Wir sehen dich.
💚 Wir denken an dich.

🌿 Kleine Zeichen können Großes bewirken

Oft unterschätzen wir, wie viel Kraft in kleinen Gesten steckt.

Ein freundliches Wort, ein offenes Ohr oder ein sichtbares Zeichen der Unterstützung können Menschen in schweren Zeiten unglaublich viel bedeuten. Der Green Hair Day möchte genau dieses Bewusstsein stärken und gleichzeitig das Thema Krebs bei Kindern und Jugendlichen mehr in die Öffentlichkeit rücken.

Denn obwohl Krebs viele Familien betrifft, wird oft viel zu wenig darüber gesprochen, wie belastend die Situation emotional wirklich ist:

  • die Angst vor Untersuchungen
  • die langen Therapien
  • die Unsicherheit
  • die körperlichen Veränderungen
  • und die Sorgen der Angehörigen

Umso wichtiger ist es, Solidarität sichtbar zu machen und Betroffenen das Gefühl zu geben, nicht vergessen zu sein.

🎗️ Aufmerksamkeit schenken statt wegsehen

Der Green Hair Day erinnert uns daran, wie wichtig Mitgefühl, Menschlichkeit und Zusammenhalt sind.

Hinweis: Mit Canva KI erstellt.

Man muss keine großen Aktionen starten, um ein Zeichen zu setzen. Schon kleine Gesten können Aufmerksamkeit schaffen:


💚 eine grüne Strähne im Haar
💚 grüne Kleidung
💚 ein Foto in den sozialen Medien
💚 Gespräche über das Thema
💚 oder einfach bewusstes Hinschauen statt Wegsehen

Denn manchmal sind genau diese kleinen Dinge das, was Hoffnung schenkt.

📱 Gemeinsam sichtbar werden

Auch die Frauenselbsthilfe Krebs* beteiligt sich rund um den Green Hair Day in den sozialen Medien* an einer schönen Mitmach-Aktion unter dem Hashtag #GreenHairday.

Jeder, der möchte, kann sich mit grünen Haaren, einer grünen Perücke, Haarsträhne oder anderen grünen Elementen zeigen und damit öffentlich ein Zeichen der Solidarität setzen. 💚

So entsteht gemeinsam eine sichtbare Bewegung voller Hoffnung, Unterstützung und Zusammenhalt für alle Betroffenen und ihre Familien.

Vielleicht macht ihr ja ebenfalls mit und setzt am 05. Juni ein kleines grünes Zeichen. 🌿

Bin sehr gespannt auf eure grüne Haarpracht 🤣.

Grüßle eure Ela

WOMEN’s HEALTH DAY – Weltfrauengesundheitstag


Heute, am 28. Mai, ist Weltfrauengesundheitstag und irgendwie musste ich heute oft darüber nachdenken, wie selten wir Frauen eigentlich wirklich auf uns selbst achten.

Zwischen Alltag und Selbstfürsorge

Wie oft funktionieren wir einfach nur?
Kümmern uns um Familie, Arbeit, Haushalt, Termine und all das, was der Alltag eben so mit sich bringt. Und irgendwo dazwischen bleiben wir selbst dann manchmal auf der Strecke.

Dabei ist Gesundheit doch so viel mehr, als einfach nur „nicht krank“ zu sein.

Es geht auch darum:


✨ auf den eigenen Körper zu hören
✨ Pausen zuzulassen
✨ sich nicht ständig selbst zu vergessen
✨ Vorsorge ernst zu nehmen
✨ und auch mental mal durchatmen zu dürfen

Gerade wir Frauen neigen oft dazu, erst dann langsamer zu werden, wenn unser Körper uns ohnehin schon dazu zwingt.

Und manchmal merken wir erst viel zu spät, wie erschöpft wir eigentlich schon sind. Weil wir gelernt haben, stark zu sein. Weil wir denken, alles schaffen zu müssen. Weil wir oft für alle da sind — nur nicht für uns selbst.

Gesundheit beginnt nicht erst beim Arztbesuch

Vielleicht ist der heutige Tag also auch einfach eine kleine Erinnerung daran, liebevoller mit uns selbst umzugehen. Uns selbst dieselbe Fürsorge zu schenken, die wir so selbstverständlich anderen geben.

Denn unsere Gesundheit ist wichtig.
Nicht irgendwann. Nicht erst später. Sondern jetzt. 💚

Kleine Dinge können dabei schon einen Unterschied machen: ein Spaziergang, ein ehrliches Gespräch, genug Schlaf, regelmäßige Vorsorge oder einfach mal bewusst „Nein“ sagen, wenn alles zu viel wird.

💡 Übrigens: Der Weltfrauengesundheitstag macht jedes Jahr darauf aufmerksam, wie wichtig Aufklärung, Prävention und ein offener Umgang mit körperlicher und mentaler Gesundheit von Frauen sind. Wer mehr darüber lesen möchte, findet hier weitere Infos:
Womenshealth*

Wie sieht das bei euch aus? Achtet ihr gut auf euch selbst oder müsst ihr euch auch immer wieder bewusst daran erinnern? 🌿

Grüßle eure Ela