Krebsi fragt Krebsi – mit Birgit

Krebsi fragt Krebsi

Mir ist klar, das wir heute Ostermontag haben und ich hoffe doch, dass ihr alle, ein ruhiges und wundervolles Osterfest mit euren Lieben hattet. Doch auch an solchen Tagen beschäftigt mich das Thema Krebs sehr stark. Nicht nur, weil mich selbst dieser miese Beifahrer erwischt hat, sondern eben auch, weil einfach zu häufig darüber geschwiegen wird. Genau deshalb habe ich diese Aktion auf meinem Blog ins Leben gerufen und durfte schon einige andere Betroffene interviewen, so wie auch heute wieder. 

Dieses Mal stand mir die liebe Birgit Rede und Antwort. Sie habe ich über Instagram bzw die Cancer Unites-WhatsApp-Gruppe einfangen können. 

Lest doch einfach mal, was sie mir geantwortet hat:

Wer bist du?

Birgit Göttlich

Ich bin Birgit Göttlich, 50 Jahre alt und dreifach Mama von 2 Töchtern 14 und 24 Jahre und einem Sohn, der Aufgrund eines Nephroblastoms leider nur 3 Jahre alt werden durfte.

Wie heißt dein Blog/Homepage/Social Media-Seite?

Ihr findet mich auf Instagram unter: birgit_goettlich

Welchen Krebs hast du und wann bekamst du deine Diagnose?

Birgit mit ihrem Jüngsten während der Chemo

Ich erhielt im Alter von 36 Jahren zum ersten Mal die Diagnose Brustkrebs Her 2 neu 3+.Mein 3. Kind war gerade erst 4 Monate alt und bereits im 6. Monat  der Schwangerschaft stellte ich Auffälligkeiten fest, die aber zunächst nicht als Krebs erkannt wurden. Statt Krabbelgruppe und Babyschwimmen stand nun für mich OP, Chemotherapie, Bestrahlung, Antikörper und Antihormontherapie auf dem Programm. Weitere 5 Jahre später wurde bei der jährlichen Mammographie ein Rezidiv entdeckt. Es entpuppte sich als DCIS und ich kam diesmal mit OP und weiteren 5 Jahren Antihormontherapie davon.

Was waren deine ersten Gedanken nach der Diagnosestellung?

Birgits Große mit ihrem Bruder, als dieser noch lebte.

Am Tag meiner Erstdiagnose dachte ich, dass sei mein Todesurteil und ich werde meine Kinder nicht aufwachsen sehen. Ich habe zum damaligen Zeitpunkt nicht geglaubt, dass man eine Krebsdiagnose überleben kann. Für mich war damals Krebs = Tod. Zu viele Kinder hatte ich in dem Jahr mit meinem Sohn auf der Kinderonkologie  sterben sehen.

Warum hast du dich entschlossen, einen Blog zu starten bzw offen darüber zu reden? Und was möchtest du damit erreichen?

Ich habe mich entschlossen darüber zu schreiben, weil ich finde, dass Krebs immer noch ein Tabu Thema ist, mit dem sich Menschen nur auseinandersetzen , wenn Sie selbst oder ein naher Angehöriger erkranken. Als unser Sohn damals erkrankte, wurden wir plötzlich von vielen gemieden, als hätte er eine ansteckende Krankheit. Aussenstehende wissen oft nicht wie sie sich verhalten sollen. Ohne Haare wird man komisch angesehen , mit Haaren gefragt wieso man noch nicht wieder arbeitet, da man doch wieder gesund ist.

In erster Linie möchte ich Betroffenen Mut machen zu kämpfen. Mit meiner Geschichte möchte ich aber auch zeigen, dass Krebs wirklich jeden treffen kann, denn Krebs kennt kein Alter.  Ich möchte das Thema Krebs aus der Tabuzone holen, damit sich die Menschen mehr mit dem Thema auseinandersetzen, denn Vorsorge kann Leben retten. Je früher man Krebs entdeckt umso größer sind meist die Heilungschancen.

Was möchtest du Neuerkrankten gerne mit auf ihren Weg geben?

Allen Neuerkrankten möchte ich sagen, geht einfach einen Schritt nach dem anderen und setzt euch kleine Ziele. Seht die Therapie als Chance wieder gesund zu werden und nicht als Feind, auch wenn es euch manchmal schlecht gehen wird. Verliert nie die Hoffnung, denn es lohnt sich zu kämpfen. Wenn ihr möchtet vernetzt euch mit anderen Betroffenen oder entsprechenden Seiten, die immer ein offenes Ohr haben und euch aufkommende Fragen beantworten können. Wenn ihr in irgendeiner Form Hilfe benötigt, scheut euch nicht, danach zu Fragen und auch Hilfe anzunehmen. Es gibt ein Leben nach dem Krebs und keiner sollte allein kämpfen müssen.

Eure Birgit

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Liebe Birgit, ich sage ganz lieben Dank für deine Zeit und das du mir bei meinem Vorhaben geholfen hast. Ich wünsche dir und deiner Familie alles erdenklich gut und ich hoffe, wir bleiben in Kontakt.

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Fühlt sich ein anderer Betroffener auch angesprochen und würde mir gerne bei meiner Blogaktion helfen wollen? Dann meldet euch einfach per Mail (im Impressum) bei mir.

Allen möchte ich sagen, Krebs kennt kein Alter und wir Betroffenen müssen nicht mit Samthandschuhen angefasst werden oder die Krankheit totgeschwiegen werden. Lasst uns gemeinsam drüber reden, nur so erreichen wir mehr Akzeptanz.

In diesem Sinne, gebt acht auf euch und bleibt bzw werdet gesund.

Grüßle eure Ela 

Krebsi fragt Krebsi – mit Nadja

Krebsi fragt Krebsi


Es geht mit meiner mir wichtigen Blogaktion weiter und dieses Mal konnte ich einen anderen Krebsi gewinnen, mit dem ich über Instagram in Kontakt gekommen bin. Ich durfte der lieben Nadja von Th!nk Pink meine Fragen stellen und schaut mal, was sie mir geantwortet hat:

Wer bist du?

Eine leidenschaftliche Chaosqueen von knapp 1,60 m with a touch of pink, die das Herz am rechten Fleck trägt. Eine Lady mit viel Stil, die so wie sie heißt einfach leben will und eine Mama von zwei mini.me´s die in Mitten einer liebevollen Familienbranche mit Ihrem Mann dem Alltag zauberhaften Spirit verleiht. 

Nadja (fotografiert von Rita Rohde | HomeFotoStudio)


Als eigentliche Anästhesieschwester habe ich das Motto „komm, lass mal Leben retten“ neu definiert, denn der Himmel muss warten! Oder??? 

Wie heißt dein Blog/Homepage/Social Media-Seite?

Na, ganz typisch – wie soll es auch anders sein im Web: „think-pink.club“.
Aber auch bei Instagram zu finden unter think_pink.club wie auch auf Facebook think-pink.club oder ganz einfach Nadja Will 😉.

Welchen Krebs hast du und wann bekamst du deine Diagnose?

Mein ungebetener Gast Mr. Cancer nennt sich Brustkrebs. Ohne „save the date Karte“ hatte er 2017 heimlich Obdach gefunden- rechte Brust ohne weitere Besucher.

Die Diagnose war Freitag der 13. Oktober 2017. Dr Tag an dem mein Herzensprojekt quasi befruchtet wurde. Die 2,7 cm waren sozusagen die Geburtsstunden des think pink clubs®.

Verrückt aber wahr. 

Was waren deine ersten Gedanken nach der Diagnosestellung?

Da blieb mir nicht viel übrig: tatsächlich waren die ersten Gedanken, dass meine größte Angst wahr geworden war an Brustkrebs zu erkranken- UND ich diesen Film sicher nicht mitspielen werde und ganz klar formuliert hab- den Bestatter bestellen zu lassen. 

Das war es dann. Zack Leben vorbei- ohne mit entscheiden zu dürfen?! Was sollte das denn? 

Dieses Drehbuch hat mich so wahninnig enttäuscht… ich war wie gelähmt, da ich von der engagierten Krankenschwester zur hilflosen kranken Schwester wurde! 


Mein behandelnder Chefarzt hatte mir aber den Deal meines Lebens vorgeschlagen:


„ich verspreche Ihnen was, ich mache Sie wieder gesund- aber die mentale Einstellung ist entscheidend, ok?!“ Ich bin den Deal eingegangen – hatte ich eine andere Wahl, außer zu vertrauen? Und aufgrund meines Behandlungsteams, meiner Familie & Freunde wie auch Kollegen war es mir möglich, Schritt für Schritt für das Leben zu kämpfen und an mentaler Stärke zu wachsen! Der Chef hat sein Versprechen gehalten und ich habe quasi ein Tattoo im Kopf. Und meine Arbeitszone wurde zu meiner lebensrettenden Therapiezone. Klinik mal anders- und hier fängt die Geschichte meines pinken Movement an- was machen eigentlich all die , die von dem ganzen klinischen, der Medizin und den Konditionen nichts wissen.

Kurz: mein Job war doch quasi meine Rettung- fing ja schon bei der Diagnose an. Belächelt hat mich meine niedergelassene Gynäkologin „Sie sind ein Hypochonder“ sagte Sie- es wären Verspannungen in der Brust. Sie hat NIX getastet.

Wäre ich nicht die, die was von ihrem Körper und der Medizin versteht wären die 20-30 % nicht auf meiner Seite gewesen, heute noch da zu sein!

Warum hast du dich entschlossen, einen Blog/HP zu starten bzw offen darüber zu reden? Und was möchtest du damit erreichen?

Das werde ich öfter gefragt. Ja warum eigentlich?? Genau aus der Erfahrung, dass mich nur noch eins da sein lässt: mein Beruf, mein Wissen und Ärzte die mich ernst genommen haben! 


Weil ich erfahren habe, was möglich ist und was nicht. In der Schwere der Erkrankung Krebs, dessen Therapie und dessen Aushalten begleitende Maßnahmen, Expertise und Qualität sind nicht einfach zu finden. Mehrwert schaffen, Wissen bündeln und für jedes Individuum steht ein engagiertes Netzwerk zur Verfügung. Sektorenübergreifend. Klinisch fehlt es an so vielen Informationen & Möglichkeiten, ein WIR das begleitet, bleibt und dir deinen Rucksack für deinen Weg packt- ist all mein Engagement und dies meines Teams wert. Es ist die passende Ergänzung zur unabdingbaren, wertvollen Schulmedizin. 


Als Anästhesieschwester einer maximalen Versorgungsklinik, weiß ich wo, dass Gesundheitssystem Lücken aufreißt. Klinisch erhältst du eine Fallnummer- aber was passiert mit dir als Krebspatient, wenn du mal wieder im „Wartesaal KREBS“ freundlich Platz nehmen darfst?! Mit dem Denken aufräumen, Synergien schaffen und Bewusstsein fördern ….
Ziel: Präventiv alle Ladies für einem brustbewusstes Leben aufklären, den jährlich 70.000 Ladies die an Brustkrebs erkranken einen Platz bieten und Flugkraft mit Medizinern | Interessierten entwickeln.  

Ein WIR- gemeinsam statt einsam für das Leben – gegen den Krebs!  

Was möchtest du Neuerkrankten gerne mit auf ihren Weg geben?

„Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann- so ist es der Glaube an die eigene Kraft!“
Marie von Ebner-Eschenbach

With a touch of pink,  eure Nadja

🎀🎀🎀

Vielen lieben Dank liebe Nadja, für die wundervollen und sehr informativen Antworten. Ich würde sagen, wir alle habe dadurch ein wundervolles Bild von dir und deinem Blog erhalten. Damit dich nun auch noch mehr besuchen können, habe ich hier noch den Link für alle mitgebracht. Schaut euch unbedingt mal um bei ihr, es lohnt sich.

🎀🎀🎀

Hat nun noch ein anderer Krebsi Lust bekommen und würde mir gerne einige Fragen beantworten? Dann meldet euch einfach per Mail (im Impressum) bei mir. Bis dahin…

…liebe Grüßle eure Ela

Welt-Down-Sydrom-Tag 2021 und das Blümchen macht mit

Auch darüber sollten wir sprechen, denn auch das geht uns alle an. Welt-Down-Sydrom-Tag 2021

Es gibt so vieles, was man im Grunde nicht möchte, aber man sollte dennoch darüber reden. Totschweigen ist keine Option und deshalb möchte ich euch heute auf den „Welt-Down-Sydrom-Tag“ aufmerksam machen und eine wirklich wundervolle Aktion, die in diesem Zuge jedes Jahr wiederholt wird.

Doch vorher, was ist das Down Sydrom eigentlich?

Das Down-Syndrom ist ein angeborenes Zusammentreffen einer geistigen Behinderung und körperlicher Fehlbildungen. Die Ursache liegt in einem Fehler an den Erbanlagen des betroffenen Menschen (Genommutation, Chromosomenaberration oder Aneuploidie). Dabei ist das Chromosom 21 (Chromosomen sind Bestandteile von Zellen, auf denen Erbinformationen gespeichert sind) oder Teile davon dreifach statt doppelt vorhanden.[1] Diese Chromosomen-Störung wird deshalb Trisomie 21 genannt (von altgriechisch τρία tría, deutsch ‚drei, dreierlei‘ und σῶμα sôma, deutsch ‚Körper‘; hier: Chromosomenkörper Nr. 21, als Träger der Erbinformationen). Verdreifachungen von Chromosomen können entstehen, wenn die Zellteilung so verläuft, dass statt eines Chromosoms zwei Chromosomen der gleichen Nummer in die Keimzelle gelangen. Die befruchtete Eizelle weist dann (da noch ein Chromosom hinzugekommen ist) insgesamt drei Chromosomen auf: Je eins von Mutter und Vater und ein zusätzliches entweder von der Mutter oder dem Vater. Weiter => Wikipedia*

Aufmerksamkeit durch Sockenaufforderung

Ja und damit dieser Tag noch mehr Aufmerksamkeit bekommt, wurde die Aktion #Sockenaufforderung* ins Leben gerufen. Diese sagt, zieh dir zwei unterschiedliche Socken ab, fotografiere es und zeige es im Netz. Egal wo, nur zeige es und sage es weiter. Genau deshalb mache ich da auch dieses Jahr wieder mit.

In diesem Sinne, redet bitte auch dadrüber und habt einen schönen Sonntag.

Grüßle eure Ela 

Krebsi fragt Krebsi – mit Patzi

Krebsi fragt Krebsi

Und endlich darf ich euch wieder einen Krebsi vorstellen, der mir bei meiner Mission ein besseren Umgang mit Krebspatienten, hilft. Für meine Aktion „Krebsi fragt Krebsi“ konnte ich dieses Mal eine liebe FB-Freundin gewinnen, die ich eigentlich durch eine Buchgruppe dort kennen gelernt habe und durch einige wundervolle und sehr intensive Gespräche haben wir festgestellt, dass wir beide leider diesen miesen Beifahrer haben/hatten. Ja und da lang es nahe, dass ich sie einfach fragte, ob sie bei meiner Blogaktion mitmachen würde und deshalb könnt ihr nun hier mein Interview mit meiner süßen Patzi lesen. Viel Spaß dabei!

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Wer bist du?

Mein Name ist Patricia oder auch Patzi Metzger, bin 51 Jahre und wohne im Rhein-Main-Gebiet. 

Patzi

Wie heißt dein Blog/Homepage/Social Media-Seite?

Die meisten kennen mich unter meinem Autorennamen Sandrine Dupont. Auf Facebook und Instagram findet ihr mich unter diesem Namen. Oder auf meiner Homepage (www.sandrinedupont.de

Welchen Krebs hast du und wann bekamst du deine Diagnose?

Ich habe Ende Februar 2015 die Diagnose invasiv-luboläres Mama-Carzinom bekommen, also Brustkrebs. Diese Krebsform ist recht selten und verbreitet sich schnell im befallenen Gewebe. Der Tumor mit dem gesamten Drüsengewebe und Warzenhof/Nippel wurde dann Mitte April 2015 entfernt. Dann folgte im heißesten Sommer des Jahrzehnts die 28 Bestrahlungen und im Februar 2016 der Wiederaufbau mit Gewebeentnahme aus der Bauchdecke.

Was waren deine ersten Gedanken nach der Diagnosestellung?

Mein erster Gedanke war keiner. Der zweite: „Warum ich?“ Ich bin im Jahr 2008 sehr schwer an der Leber erkrankt und hätte die OP*s im Jahr 2009 fast nicht überlebt. Und dann Krebs? Was wollte mir das Schicksal damit sagen? Für mich brach eine Welt zusammen. Und auch meine gesamte Familie litt sehr. 

Warum hast du dich entschlossen, einen Blog zu starten bzw offen darüber zu reden? Und was möchtest du damit erreichen?

Mir ist es wichtig zu zeigen, dass wir Betroffenen uns nicht verstecken müssen oder nicht über unsere Erkrankung reden dürfen. Ja, es ist schwer zu ertragen, für uns und auch für unsere Freunde und Familienangehörigen. Aber es ist NICHTS, was totgeschwiegen werden muss. Es ist nicht unsere Schuld, daran erkrankt zu sein. Wir wurden nicht gefragt, ob wir diesen Krebs wollen oder ob es uns grad passt, dass unser Leben nie wieder so sein wird wie es mal war. Wir müssen die Öffentlichkeit aufrütteln und um Verständnis bitten. Denn diese Erkrankung verändert alles. Und wir brauchen die Hilfe aller Menschen in unserem Umfeld. Nicht nur fürs Zuhören, sondern auch durch tatkräftige Unterstützung. Fragt nicht, wie kann ich helfen, sondern kommt vorbei und übernehmt einen Teil unserer Hausarbeit zum Beispiel. Der Zusammenhalt ist so wichtig. Ich hatte diese Unterstützung zum Glück. 

Was möchtest du Neuerkrankten gerne mit auf ihren Weg geben?

Versteckt euch nicht. Schämt euch nicht dafür, Hilfe zu brauchen und nehmt sie an, wenn sie angeboten wird. Denn nur, wenn wir uns gegenseitig unterstützen, können wir das schaffen. Ihr seid nicht allein mit eurem Schicksal. Sucht euch Helfer, für den Alltag und auch sonst. Niemand muss das allein ertragen. 

🦀🦀🦀

Vielen lieben Dank Patzi, für das wundervolle und aufschlussreiche Interview. Ich hoffe, dass damit auch jeder, der diesen Beitrag nun liest, weiß, dass wir eben darüber reden. Krebs sollte niemals totgeschwiegen werden. 

An all jene, die selbst davon betroffen sind und Interesse haben ebenfalls ihre/seine Geschichte bei mir zu erzählen, schreibt mich doch einfach mal per Mail (steht im Impressum) an. 

Bis zum nächsten Interview und bleibt bzw werdet gesund!

Grüßle eure Ela 

28. Februar 2021 – Tag der seltenen Erkrankungen

Rare Disease Day

Am 28. Februar 2021 ist der TAG DER SELTENEN ERKRANKUNGEN und da diese, egal welche, einfach zu wenig Beachtung bekommen, möchte ich einfach mal darauf aufmerksam machen. 

Ich stelle nun dazu keinen langen Beitrag hier ein, aber ich möchte auch mit diesem alle ein wenig mehr dafür sensibilisieren, eben auch den davon Betroffenen einen Raum zu geben. Denn auch sie dürfen auf keinen Fall vergessen werden.

Die Organisation RARE DISEASE DAY©️hat dafür eine wirklich tolle HP aufgebaut und damit ihr euch noch mehr und besser informieren könnt, habe ich euch, von dort, einfach mal, ihr Video mitgebracht.

Lasst uns gemeinsam auch an all jene denken und vor allem bleibt bzw werdet alle gesund.

Grüßle eure Ela