Meine Krebsgeschichte: Therapie geht in die letzte Runde

Brustkrebsschleife

Immer mal wieder lese ich von anderen Krebspatientinnen, dass endlich jede Art von Therapie beendet ist. Das Leben kann wieder weitergehen – wenn auch als ein neues Leben.

Soweit bin ich leider noch nicht. Und doch ist es okay, so wie es gerade ist.

Nach-Vorsorge-Kontrolltermin absolviert

Heute stand wieder mein halbjährlicher Kontrolltermin bei meiner Gynäkologin an – oder wie ich ihn liebevoll nenne: mein Nach-Vorsorge-Kontrolltermin.

Auf dem Plan standen nicht nur die üblichen Nach- bzw. Vorsorgeuntersuchungen, sondern auch einige weitere Punkte, die abgeklärt werden sollten.

Unter anderem schwebte da das Damoklesschwert: Hormontherapie beenden oder weiterführen.

Kurz zurückgespult: Im Therapieplan jeder Brustkrebspatientin stehen in der Regel fünf Jahre Antihormontherapie.

Da bei mir der Gendefekt BRCA2 festgestellt wurde, kamen nach diesen fünf Jahren noch einmal 2,5 Jahre hinzu – verbunden mit dem Hinweis, dass eventuell weitere 2,5 Jahre folgen könnten.

Und genau diese Entscheidung stand heute an.

In Absprache mit meiner Gynäkologin habe ich mich dazu entschieden, die Therapie um weitere 2,5 Jahre fortzuführen. Am Ende werde ich die Antihormone dann insgesamt zehn Jahre eingenommen haben.

Ich hoffe inständig, dass sich dieser miese Beifahrer nicht zurückmeldet.

Mit dieser Entscheidung, drei Überweisungen (Brust-Sono, Brust-MRT und Knochendichtemessung), einem Rezept für meine Antihormontherapie (Anablock) und einem neuen Termin im September bin ich schließlich guten Mutes aus der Praxis gegangen.

Und ich darf sagen: Es geht mir gut.

Rostocker Heide / Privatfoto Ela Theede

Keine Auffälligkeiten – weder zu sehen noch zu fühlen.

Nun hoffe ich einfach, dass meine Ärztin mich nicht wegen des Abstrichs anruft. Dieses Mal wird auch HPV wieder mit überprüft.

Allen meinen lieben weiblichen Followern – aber auch den männlichen – lege ich, wie so oft, ans Herz:

Achtet auf euch. Nutzt die Möglichkeiten der Vorsorge. Nehmt eure Gesundheit ernst.

Grüßle eure Ela 

Mein Jahr 2025 – ein Leben zwischen Wellen, Worten & Wunder­momenten

Hallo du wundervoller Träumer! 🌻

Dieses Jahr war für mich wie ein Kaleidoskop: bunt und bewegt, voller Höhen und Tiefen – aber immer mit ganz viel Herz. Lasst uns gemeinsam noch einmal zurückblicken … 😌

🖤 Ein Abschied, der ins Herz schnitt

Im November habe ich einen der schwersten Abschiede meines Lebens erlebt:

Meine liebe Freundin Su hat ihre letzte Welle gefunden und ist am 6. November 2025 von uns gegangen. 💔

Sie war so viel mehr als nur eine liebe Bloggerfreundin: Wir haben gelacht, philosophiert, geschwiegen – und immer wieder gespürt, wie wertvoll echte Verbundenheit ist.

„Mach aus dem Rest deines Lebens das Beste aus deinem Leben.“

Dieser Satz begleitet mich seitdem. 

Hier findet ihr den kompletten Beitrag dazu.

🧠 Wenn der Körper spricht … und ich lernen darf zuzuhören

Dieses Jahr hat meine Gesundheit wieder ganz laut gesprochen.

Chronische Erkrankungen, Nebenwirkungen, Arzttermine – all das hat mir gezeigt, dass Selbstfürsorge keine Floskel ist, sondern Lebenswichtiger denn je.

🙏 Atemübungen, Meditation, Fatigue-Coaching und Neurokompass haben mir geholfen, wieder bei mir anzukommen. Diese Tools, die ich selbst erlernt habe, sind mir wie treue Weggefährten geworden. 

Resümee: Ich war vielleicht weniger aktiv hier auf dem Blog – aber mein Herz war immer da. 💛

📚 Das Jahr der Geschichten: Bücher, die mich begleitet haben

Ich war wieder im Leseflow! Hier ein kleiner Rückblick meiner Leseabenteuer: 📖

✨ The Connection – Love & Crime: Teil 1 & 2 von Amanda Frost – spannende Romantik an der Côte d’Azur. (Rezi 1 & Rezi 2)

✨ Die Wahrheit zwischen uns von Ruby M. Nicholson – eine liebevolle Geschichte über Nähe und Vergangenheit. (Rezi)

✨ Broken Promises (Dark Hunt 2) von Sarah Saxx – ein furioser Abschluss, der mich nicht losließ. (Rezi)

✨ NEIN! – Nicht mit mir von Noah Fitz – ein Thriller, der auch Herz und Verstand gepackt hat. (Rezi)

Jedes Buch war auf seine Weise ein Geschenk, und ich freue mich, dass ich meine Eindrücke hier mit euch teilen durfte. 💫

📲 Gedanken zum Bloggen & Social Media – ein ehrlicher Blick

Dieses Jahr hat mich auch an das Thema Social Media denken lassen. Manchmal fühlt es sich an, als würden wir zu sehr auf Plattformen vertrauen – und zu wenig auf das, was wirklich uns gehört: unsere eigenen Worte, unsere eigenen Räume.

Ich habe beschlossen, wieder mehr auf meinem Blog zu schreiben und Social Media eher als Ergänzung zu sehen – und nicht als Hauptbühne. 

💞 Krebs, Partnerschaft & Achtsamkeit – mein persönlicher Weg

Manche Geschichten gehen tief:

Der Krebs ist und bleibt ein ständiger Begleiter – und ja, manchmal ist er verdammt laut im Kopf. 😔

Aber ich habe dieses Jahr gelernt, offen damit umzugehen, zu sprechen und anderen Mut zu machen.

Auch in meiner Ehe durfte ich wachsen – gemeinsam mit meinem Seebär habe ich erlebt, wie Achtsamkeit unsere Beziehung bereichert hat. 

🤝 Herzensprojekt: Sichtbarkeit für Krebs­themen

Ein besonderer Moment war die liebe Johanna, die mich beim Herzensprojekt „Krebsi fragt Krebsi“ begleitet hat.

Gemeinsam haben wir eine wundervolle, ehrliche Stimme (unteranderem) für Darmkrebs sichtbar gemacht – ein Thema, über das viel zu selten offen gesprochen wird. 💪💕

Danke, liebe Johanna! 

🌟 Mein Abschlusswort für 2025

2025 war ein Jahr voller:

✨ Schmerz & Liebe

✨ Atempausen & Durchatmen

✨ Geschichten lesen & erzählen

✨ Verbindungen knüpfen & halten

Und am Ende bleibt:

Wir sind hier – wir atmen – und wir gehen weiter.

Mit Hoffnung im Herzen und Blumen im Blick. 🌻

Danke, dass du mich auf diesem Weg begleitest –

auf in ein neues, helles Jahr! 🎉

Grüßle deine Ela 💛

Krebs und Partnerschaft – an sich arbeiten um zu leben

Ich muss mir einfach mal etwas von der Seele schreiben und dieses Mal sogar öffentlich. Denn eigentlich mache ich sowas nicht gerne, doch heute muss ich es doch mal. Es wird nicht schlimm, aber es muss einfach mal raus.

Krebs? Nicht mit mir!

Button - Krebs? Nicht mit mir!

Wie einige hier ja mitbekommen haben sollten, bin ich 2018 an Brustkrebs erkrankt und mittlerweile bin ich im siebten Jahr. Leider habe ich zu den eigentlich 5 Jahren Tablettentherapie schon einmal 2 1/2 Jahre drauf bekommen und Anfang nächsten Jahres steht wahrscheinlich noch weiter 2 1/2 Jahre im Raum. Das macht was mit mir und ich habe bei jeder Nach-/Vorsorgeuntersuchung dieses Damoklesschwert über mir. 

Nun würde bestimmt ein anderer sagen, warum machst du dich so verrückt? Nimm es hin und freue dich darüber, dass du mittlerweile Krebsfrei bist. Das stimmt im Grunde schon, nur ist das nicht immer so einfach und ein jeder geht mit so etwas anders um. Ich bin eben ein Mensch, der sich genau zu diesen Terminen immer wieder eben jene Gedanken macht. Aber ich arbeite daran, dass es besser wird.

Was mir jedoch in der Zeit sehr hilft, ist, dass ich mittlerweile sehr aktiv darüber rede und aufmerksam mache. Auch bin ich sehr aktiv bei den FSH Onliner*, der Selbsthilfeabteilung der Frauenselbsthilfe Krebs*. So wie ich beim Aufbau einer Selbsthilfegruppe vor Ort bin.

Lernen und lernen lassen – Achtsamkeit, auch in der Ehe/Partnerschaft

Seit vielen, vielen Jahren wurde meine Ehe irgendwie komisch. Mein Seebär und ich waren uns zeitweise nicht immer grün. Wobei das sicherlich in vielen Ehen/Partnerschaften so sein wird bzw. sein kann. Das ist mir natürlich klar und wenn etwas besser laufen soll, dann müssen beide Seiten daran arbeiten. Ja und genau das habe ich getan.

Einige wissen auch dies eventuell, nämlich, dass ich 2024, durch einen kleinen Schupser meine Freundin Anett*, habe ich eine Ausbildung zur Achtsamkeits- & Meditionstrainerin* gemacht. Unbewusst hat in der Lernzeit der Seebär mit gelernt und dadurch mitbekommen, dass er nicht mehr alles mit mir machen konnte wie bisher. Er lernte, dass auch er umdenken musste, da ich eben nicht mehr so reagiert habe, wie er es gewohnt war. 

Durch diese Ausbildung hat sich mein Denken und dadurch auch unsere Partnerschaft zum positiven verändert und darüber bin ich super froh. Es zeigt mir, dass man es schafft und es immer Wert ist an sich und seine Partnerschaft zu arbeiten.

Grüßle eure Ela

Krebsi fragt Krebsi – mit Shila

Krebsi fragt Krebsi

Lange lag mein Herzensprojekt brach (das letzte Interview war im Februar 2022), doch nun habe ich wieder einen lieben Krebsi überzeugen können, sich meinen kleinen Fragen zu stellen. Ich freue mich so sehr, dass ich die liebe Shila Driesch, ihres Zeichens MUTLÖWIN, einfangen konnte. Doch lest selbst einmal, was sie uns zu erzählen hat.

Die Mutlöwin Shila Driesch stellt sich meinen Fragen

Wer bist du?

Foto @ Privat

Ich heiße Shila, Shila Driesch. Im Juni darf ich meinen 48. Geburtstag feiern. Mit Sascha bin ich seit 21 verheiratet und zusammen haben wir 2 Söhne, Jonas und Bennet. Bis vor kurzem hatte ich den treuesten Labrador, den Ihr euch vorstellen könnt. 

Na, dann stoßen wir aber doch bald auf dich an 🥂. Auch ich habe eine fellnasige Seele, die hier rumwuselt.

Wie heißt dein Blog/Homepage/Social Media-Seite?

Im Netz findet Ihr mich am besten unter meinem Namen: Shila Driesch. Mein Instagram-Kanal heißt, wie mein Buch, die_mutloewin*.

Ich kennen dein Instagram Profil schon ein Weilchen und kann diesen einfach nur empfehlen. Schaut unbedingt bei Shila vorbei, es lohnt sich.

Mein nächstes Projekt ist der Aufbau einer Mutlöwin Community auf der Plattform SKOOL*. Ihr seid die Ersten, die das erfahren, denn eigentlich ist das noch ist geheim.

Wow, vielen lieben Dank und weiter im Text.

Welchen Krebs hast du und wann bekamst du deine Diagnose?

Ich hatte ein triple negatives Mammakarzinom G3 in der linken Brust. Die Diagnose erhielt ich im Januar 2018. Da war der Tumor bereits um die 3 cm groß.

Oh je, so groß? Wie gruselig.

Was waren deine ersten Gedanken nach der Diagnosestellung?

Scheiße, ich werde meine Haare verlieren!

Ich habe in Gedanken schon Mützen ausgesucht.

Jetzt habe ich endlich einen Grund, aus der Versicherungsbranche auszusteigen!

Perfekt 😁, zu irgendwas muss der blöde Krebs ja gut sein.

Warum hast du dich entschlossen, einen Blog/Homepage/Social Media-Seite zu starten bzw offen darüber zu reden? Und was möchtest du damit erreichen?

Wir haben zwei Leben – das zweite beginnt in dem Moment, in dem wir erkennen, dass wir nur eines haben!

Was für ein tolles Zitat.

Dieser berühmte Satz von Konfuzius hat mich sehr zum Nachdenken gebracht:

  • Habe ich in meinem ersten Leben wirklich „gelebt“?
  • War ich wirklich glücklich? 
  • Woher kommt das ständige Gefühl, „nicht gut genug“ zu sein?

Rückblickend war ich ein sehr ängstlicher Mensch, der immer bestrebt war zu „funktionieren“ und das möglichst perfekt! Und genau das habe ich auch von meinem Körper erwartet – dass er immer perfekt funktionieren würde. Doch plötzlich gewann ich die Erkenntnis: Gesundheit ist zwar nicht alles im Leben, aber ohne Gesundheit ist alles nichts!

Oh wie wahr und ich erkenne mich darin sogar selbst wieder.

Ich folgte dem Rat der Ärzte – aber darüber hinaus habe ich mich immer gefragt: Was kann ich selbst noch tun, um wieder gesund zu werden?

In meinem späteren Studium zum Gesundheits- und Präventionscoach beschäftigte ich mich stärker mit dem Einfluss von langanhaltenden Ängsten, Stress und Selbstzweifeln auf das Immunsystem. Dass es diesen Einfluss wirklich gibt, daran zweifelt selbst die Wissenschaft nicht mehr. 

Jeder kennt den Angsthasen. Seine Bekanntheit verleiht ihm sogar einen Platz im Duden. Sogar die Angsthäsin findest du dort. Aber die Mutlöwin kennt keiner. Sollte die Angst in unserem Leben etwa eine wichtigere Rolle spielen als der Mut?

An diesem Punkt in meinem Leben wollte ich endlich

  • meine Ängste und Selbstzweifel überwinden,
  • meinen Perfektionismus abstreifen und 
  • anfangen, an mich selbst zu glauben! 

Kurz gesagt: In meinem zweiten Leben wollte ich weniger Angsthäsin und mehr Mutlöwin werden! 

Cover Die Mutlöwin

Die Reise von der Angsthäsin zur Löwin ist nicht über Nacht zu bewältigen. Aber es eine Reise, die sich definitiv lohnt! Deshalb habe ich ein Buch* darüber geschrieben, um andere Menschen zu inspirieren. 

Und wie du mit deinem Buch inspirierst, mich auf jeden Fall. Wer mag, der liest sich doch gerne meine Rezension dazu durch.

Was möchtest du Neuerkrankten gerne mit auf ihren Weg geben?

„Geh Du vor“, sagte die Seele zum Körper, „auf mich hört er nicht. Vielleicht hört er auf dich.“ – „Ich werde krank werden, dann wird er Zeit für Dich haben.“ sagte der Körper zur Seele.

Ob dieses Zitat wahr ist, vermag ich nicht zu beurteilen. Meine Wahrheit ist aber, dass es hilfreich sein kann, eine Krankheit, wie Krebs, nicht nur auf körperlicher Ebene zu betrachten, sondern so, wie wir Menschen sind, ganzheitlich. 

Das, was du dafür brauchst, ist eine Portion Mut – sei mutig und schau hin! 

Wie wahr.

Arbeite mit deinen Ärzten zusammen, aber gib die Verantwortung für deine Gesundheit, nicht komplett aus den Händen. Es gibt so viel, dass du selbst für deine Gesundheit tun kannst. 

Manchmal braucht es nur einen Menschen, der an dich glaubt: Du selbst!

Das sind die drei Dinge, die ich allen Menschen, ob gesund oder krank, gerne an die Hand geben möchte. 

Vielen lieben Dank für deine wundervollen und aufschlussreichen Antworten. Mit vielen davon sprichst du mir aus der Seele. Auch wenn ich noch nicht ganz eine Mutlöwin bin, so bin ich dennoch durch dein Buch und die darauf folgenden vielen tollen Chatgesprächen auf dem besten Wege eine zu werden.

Krebs als Chance sehen

Ich hoffe, dass wir, Shila und ich, anderen zeigen konnten, dass mit der Diagnose Krebs nicht sofort alles aus ist, sondern das man Wege, neue Wege beschreiten kann und sollte. 

Lasst uns den Krebs als Chance sehen und uns und unser Leben hinterfragen und umstrukturieren. In diesem Sinne, keine Macht dem Krebs.

Grüßle eure Ela

P. S.: Inspiriert worden dabei zu sein und über deine Krebserkrankung bei mir zu berichten? Dann melde dich gerne per Mail* bei mir.

Lebenszeichen – Das Blümchen gibt es auch noch

Und es gibt mich auch noch. Wie ich ja bereits in einem älteren Beitrag erzählt habe, blogge ich nur noch dann, wenn ich Lust, Zeit und vor allem Spaß daran habe. Genau deshalb Gab es die letzten Wochen nichts von mir hören lassen. Ihr braucht euch keine Sorgen machen, es geht mir gut, ich bin putzmunter.

Update an der Krebsfront

Brustkrebsschleife

Im Januar hatte ich nun meine allererstes MRT im Zuge meiner Krebserkrankung. Und es ist alles okay, der Krebs ist nicht wieder gekommen. Gott sei Dank! Kann auch so bleiben.

Hobby wieder belebt

Seid Anfang des Jahres bin ich kräftig am Stricken und zwar Socken, Socken, Socken. Es beruhigt mich total und das werde ich auch beibehalten. Eine liebe Freundin und ich habe deshalb schon eine Idee, welche wir demnächst noch bekannt geben werden. Denn wir möchten anderen helfen mit unseren kleinen Strickwerken.

Mittlerweile kommt der eine und auch andere und bittet mich sogar um ein von mir gestricktes paar Socken. Das mache ich super gerne und es sind auch noch einige in der Pipeline, die fertig werden wollen. 

Aus der verbleibenden Wollen, aus der kein Paar mehr wird, zaubere ich derzeit einen Schal. Mal sehen, was ich, wenn der fertig ist, dann as den Resten machen werde. Da fällt mir bestimmt noch was ein.

Erste Wanderung 

Im Februar sind wir als Familie mal wieder wandern gewesen und zwar im Ribnitzer Moor. Hier mal ein paar Eindrücke dazu.

Wer die Tour* auch laufen möchte, der schaut doch mal in meinem Komoot Profil vorbei.

Selbstständigkeit 

In diesem Jahr bin ich sehr stark im Aufbau meiner Selbständigkeit und kann hier sogar einige neue Ideen und auch Kunden verzeichnen. Ich hoffe, dass es bald noch mehr wird und vor allem, dass ich Geld verdiene. Ich gebe jedenfalls noch nicht auf und arbeite weiter.

Männerurlaub und Mädelsbesuch

Meine Männer waren im Februar im gemeinsamen Urlaub und zwar in Italien (Rom, Neapel) und ich hatte Besuch von einer lieben Freundin. Wir haben es uns gemütlich gemacht.

Neues an der Lesefront

In den letzten Wochen habe ich natürlich auch gelesen, ein paar Rezensionen bin ich euch jedoch noch schuldig. Diese komme in der nächsten Zeit noch, versprochen. Ich möchte euch natürlich weiterhin Buchtipps geben. Also seid einfach gespannt, was ich so gelesen habe.

Damit wisst ihr nun ein wenig, was ich so gemacht habe (oder auch nicht 😂). Habt einen wunderschönen Frühlingsanfang und bleibt gesund.

Grüßle eure Ela

Weihnachten, krank und Jahreswechsel – mein Dezember

Blümchens Rückblick

Als allererstes wünsche ich uns allen natürlich ein gesundes, erfolgreiches und tolles neues Jahr. Eigentlich wollte ich meinen Rückblick kombinieren. Also daraus einen Dezember- und 2022-Rückblick zaubern. Nun war aber mein Dezember anders als geplant. Deshalb kommt ihr ein verkürzter Rückblick für euch.

ᗩᗰ ᗩᑎᖴᗩᑎG KOᗰᗰT …

Fang ich doch erst einmal mit dem letzten Monat des Jahres an, wobei … nein … es ist Monatsanfang und da kommt doch erst einmal was anderes. Ihr wisst bestimmt, was ich da meine. Genau …

Brustkrebs

Mädels, und natürlich auch ihr Jungs, tastet eure Brüste ab. Solltet ihr da was fühlen, das euch komisch vor kommt, dann macht sofort einen Termin bei eurem Arzt. Eigene Vorsorge ist sooooooooo wichtig und kann Leben retten.

ᗯᗴIᕼᑎᗩᑕᕼTSᗰᗩᖇKT ᗰIT ᖴᖇᗴᑌᑎᗪIᑎ

Anfang Dezember ging es mir noch echt gut und so konnte ich mich mit meiner Freundin Su* auf dem Rostocker Weihnachtsmarkt* treffen. Sie war zu dieser Zeit gerade mit ihrer Mama in meiner Nähe Urlaub machen und da haben wir dies zum Anlass genommen uns zu treffen. Schön war’s und viel geschnattert haben wir und auch einiges Angeplant. Mal sehen, was daraus wird. 

ᕼᗩTSᑕᕼIIIII ᑌᑎᗪ ᗰᑌ̈ᗪᗴ

Auch uns hat diese miese Erkältungswelle erwischt. Junior kränkelte schon seit November herum und dann überfielen die Viren den Seebären. Ich dachte noch, gut, die beiden machen das unter sich aus. Fehl gedacht … ich blieb auch nicht verschon und war die Nächste, die flach lag. Ja und eigentlich dachten wir, dass wir alle zu Weihnachten damit durch wären. Wieder falsch gedacht. Nein, wir machen mal eben Ping Ping und fangen wieder reih rum an mit Husten, Schnupfen und Niedergeschlagenheit. Weihnachten haben wir uns doch ein wenig anders gewünscht.

TᖇOTZᗪᗴᗰ Gᗩᗷ‘S GᗴSᑕᕼᗴᑎKᗴ

Trotz Husten, Schnupfen und Madeligkeit, der Weihnachtsmann hat doch an uns gedacht. Ja und auch ich habe was bekommen. Ich war wohl doch brav gewesen 😅. Es gab viele wunder Dinge und unter anderem gab es einen „Saatgut-Jahreskalender*“. Diesen nehme ich mir einfach mal für ein tolles Projekt in diesem Jahr mit und lass euch daran teilhaben, was und wieviel der Saat so aufgeht. Seid also mal gespannt, ich werde euch immer wieder darüber berichten und Bilder wird es auch geben, versprochen.

ᒍᗩᕼᖇᗴSᖇᑌ̈ᑕKᗷᒪIᑕK ᘖ0ᘖᘖ

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Eigentlich wollte ich auch in diesem Jahr wieder beim Rückblog von der liebe Judith der Sympatexter* mitmachen. Doch irgendwie wollte der Flow nicht einsetzen und so habe ich abgebrochen und es wird damit keinen Jahresrückblick geben. Auch ist mein 2022 ziemlich dominant durch der Verlust meines Papas gewesen, so hätte ich nicht wirklich viel positives zu berichten gehabt. Wer dennoch gerne wissen möchte, was so in 2022 bei mir los war, der ist herzlich dazu eingeladen, sich meine Monatsrückblicke durch zu lesen.

ᑎᗴᑌᗴS ᒍᗩᕼᖇ – ᑎᗴᑌᗴ KᖇᗩᖴT

Damit ist nun auch der Dezember bzw das Jahr 2022 um und ich wünsche mir, dass das neue Jahr, 2023, deutlich besser wird. Auch wünsche ich mir für meine VA*-Tätigkeit mehr Kunden. Wobei ich hier jedoch mir zusätzlich noch einen Minijob nehmen werde, damit etwas mehr Geld monatlich kontinuierlich rein kommt. Leider läuft es nicht so wie gehofft. Und wenn mir jetzt noch einmal jemand sagt, dass man als VA doch ausgesorgt hat, den erwürge ich. Ja, auch ich lese da ständig von diversen Seiten, dass man damit super Geld verdienen könnte und ich meine Tätigkeit zu billig anbieten würde. Sorry, aber niemand würde mir höhere Preise bezahlen. Man sollte schon mit seiner Preisvorstellung auf dem Teppich bleiben und nicht utopisch werden. Wenn ich so manche Preise sehe, frage ich mich ernsthaft wer diese bezahlen würde. 

Auch mit einen Minijob, werde ich trotzdem weiterhin als VA tätig bleiben. So schnell gebe ich nicht auf. Also in die Hände gespuckt und angepackt!

Damit lasst uns doch jetzt einfach mal sehen, was das neue Jahr uns so bringt. Machen wir das Beste aus jeder Situation und leben unser Leben.

Grüßle eure Ela 

Was für ein August – Monatsrückblick

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Damit ist nun auch der August schon wieder um. Mensch, was rennt die Zeit, oder kommt nur mir das so vor? Was soll’s, ich schau mal, was im vergangenen Monat so los war.

ᘔᑌᗴᖇᔕT ᗪᗩᔕ ᗯIᑕᕼTIᘜᔕTᗴ

Ach was, ich hab vorher noch was zu sagen. Ihr kennt das Spielchen ja schon, oder? Genau …

Mädels, und auch Jungs, denkt daran, es ist der 1. des Monats und das bedeutet, tastet eure Brüste ab!!!

So, damit wäre das auch erledigt. 

ᒪᗩᑌᖴ Iᑎᔕ ᒪᗴᗷᗴᑎ

Über die Kieler Brustkrebssprotten kam ich dazu, auch einmal am Lauf ins Leben teilzunehmen. ich war zwar nicht Vorort, in Kiel, aber ich habe individuell mitgemacht.

Mein “Lauf ins Leben“ mit Shari durch die Rostocker Heide.

ᗪᗴᖇ ᗩᑌᘜᑌᔕT ᗯᗩᖇ ᕼᗴIᔕᔕ ᑌᑎᗪ …

Wie wohl in weiten Teilen Deutschlands auch, war der August durchweg ziemlich heiß. Doch bevor die Hitzewelle auch den Nordosten erreicht hatte, mussten wir doch etwas warten. Während ich mitbekam, dass viele so ziemlich am Stöhnen waren, war es hier auch Anfang August noch recht frisch. Nein, kalt nicht, aber sommerlich auch nicht wirklich. Doch als dann auch hier die Hitze ankam, da war es dann doch, wie man so schön Neudeutsch sagt, too mutch. 

Shari in ihrem Pool!

Ich liebe zwar die Sonne, aber leider kann ich die hohen Temperaturen, so ab 29/30 Grad und aufwärts, kann ich leider kreislauftechnisch nicht so gut ab. Gut, dass wir dann doch ein paar schattige Plätze im Garten habe. Sogar solche, wo auch etwas Wind hinkommt. So habe ich die Hitze zwischen kühler Wohnung und schattigem Plätzchen im Garten sehr genossen. 

Nach einer Weile war es dann auch mir zu viel. Gerade als ich meine Pflanzen so angesehen habe. Die brauchten dringend das kühle Nass von oben. Ja und dann, vor knapp sechs Tagen, kam dann das erlösende Nass. Und wie. Mit viiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiel, ja sehr viiiiiiiiiiiiiiiel Nass von oben. Die Natur hat es gedankt.

Die Erlösung von oben, wenn auch etwas zu dolle.

Das war der August, aber nicht nur …

ᗯᗴᑎᑎ ᗪᗩᔕ ᕼᗩᑎᗪY KᒪIᑎᘜᗴᒪT

Anfang des Monats klingelte mein Handy. Okay, das ist jetzt nicht ungewöhnlich, es klingelt schon mal 🤣. Oh ja, das kann es wirklich 🤣. Ne, das was ich erzählen will ist, dass ich, mal wieder, nicht schnell genug war und nur noch sah, dass mein Papa es über WhatsApp versucht hatte. 

Ja, auch das ist nichts aufregendes. Naja, ist es schon, da mein Papa nicht mehr so viel telefoniert. Aber zurück zum Klingeln. Da ich ja nun zu spät war, habe ich zurück gerufen. Und nun ratet mal, was mein Papa von mir wollte? Okay, ich bin mal nicht so. Er wollte mir nur sagen, dass ich nicht vergessen solle, dass Mama bald Geburtstag hat. Awwwwwww, das war so süß und total lieb. Und natürlich hab ich es nicht vergessen!

Iᑕᕼ ᒪIᗴᗷᗴ ᑭOᔕTKᗩᖇTᗴᑎ

Da passt noch ‘ne Menge dran 😜.

Hab ich eigentlich schon mal erwähnt, dass ich Postkarten total gerne mag? Also nicht das ich diese sammel. Nein, ich bekomme super gerne welche. Ich habe da so einen Spleen und sammel sie nur für ein Jahr. Alle, die ich, bzw. wir, bekommen, werden, für jeden sichtbar an unserer Küchentür aufgehängt. Erst im neuen Jahr, am 01. Januar, kommen die wieder ab. 

Und nun meinte meine Seebär Anfang Augusts, dass meine „Mädels“ dieses Jahr echt nachlassen 🤣. Na, dass lass ich denen ja nicht nachsagen und so habe ich einfach einen Aufruf gestartet und nun flattern immer wieder neue tolle Postkarten bei uns rein. Die Tür füllt sich wieder, wie schön. Vielen lieben Dank auch hier nochmal euch allen.

ᔕTᗩᑭᗴᒪᒪᗩᑌᖴ ᑌᑎᗪ ᘜᖇIᒪᒪᕼᗩ̈ᑎᗪᒪᗴ


Wir haben uns, als die Sonne so schön gelacht hat, unser erstes Händle gegrillt. Da unser Gasgrill dafür so eine tolle Vorrichtung hat, war das echt ziemlich simpel. Es war super lecker und kann ich echt nur empfehlen.


Im vergangenen Jahr hat mein Seebär seinen lang gehegten Traum erfüllt und einmal, selbst ein Boot, einen sogenannten PD Racer*, gebaut. Ja und dies ist dann in diesem Jahr fertig geworden und hatte Mitte des Monat Stapellauf.  Diesen habe ich mit meine. handy aufgenommen. Aber schaut einfach selbst mal.

Stapellauf im Hafen von Ribnitz

ᖴᗴᔕTIᐯᗩᒪ ᑌᑎᗪ ᑕOᖇOᑎᗩᑌ̈ᗷᗴᖇᖴᗩᒪᒪ

Wie jedes Jahr, so Corona* da keinen Strich durch gemacht hat, war auch diese Jahr wieder Pangea* und unser Junior hat sich das dann auch mal, mit seinen Kumpels, angetan. Von Donnerstag bis Sonntag und kam, wer hätte es gedacht. 

Ein Mitbringsel hat Junior leider von dort mitgebracht. Und nein, er hat nicht hier geschrieen oder war gar unvorsichtig. Nein, es war klar, dass irgendwann irgendwer von uns auch mal Besuch vom C bekommt. Er hatte aber echt Glück gehabt. Ledigstem ein Tag, den er Müde verbracht hat. Ja und schon nach gut einer Woche zeigte der Teststreifen nichts mehr an. Auch ist der Kelch an meinem Seebären und mir vorbei gegangen. Haben uns aber auch gut von einander fern gehalten und Junior hat strickt FFP2-Maske getragen. Diese auch noch eine weitere Woche, obwohl er, laut Teststreifen, kein Corona mehr hatte. 

ᗩᑌᖴ Iᑎ ᗴIᑎᗴᑎ ᑎᗴᑌᗴᑎ ᗰOᑎᗩT

Damit ist also der August auch schon Geschichte und wir freuen uns auf einen wundervollen September. Mal sehen, was er uns bringt. Auf jeden Fall schon mal zwei tolle Termine (davon berichte ich euch zu gegebener Zeit) aber auch noch einige, die einfach sein müssen (gesundheitlich gesehen). Ansonsten sind wir einfach mal spontan.

Lasst uns also den neuen Monat genießen, egal was er uns bringt und wie das Wetter wird. Im Zweifel hab ich ja genügend Bücher 😂😂😂.

Grüßle eure Ela 

Was für ein Juni – Urlaub und Erleichterung

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Damit ist der Juni also auch um und es geht in einen, hoffentlich, sonnigen, aber nicht all zu heißen Juli. Doch bevor ich mit meinem kleinen Monatsrückblick beginne, hab ich da noch was zu sagen. 

ᗰOᑎᗩTᔕᗷᗴᘜIᑎᑎ = ᗩᗷTᗩᔕTᗴᑎ ᗪᗴᖇ ᗷᖇᑌ̈ᔕTᗴ ᑎIᑕᕼT ᐯᗴᖇᘜᗴᔕᔕᗴᑎ!

Ich werde es nie müde Mädels (und auch Jungs), bitte tastet eure Brüste ab und sollte euch etwas merkwürdig vorkommen, dann geht sofort zum Arzt.

ᑌᖇᒪᗩᑌᗷ ᗷᗴI ᗰᗴIᑎᗴᑎ ᗴᒪTᗴᖇᑎ

Mitte Juni habe ich mir eine kleine Auszeit gegönnt und war bei meinen Eltern in Eckernförde. Ja und da derzeit die Bahn da ein unschlagbares Angebot hat, nämlich das „9 € – TIᑕKᗴT“, habe ich dieses genutzt. Ich habe einfach mal Regio-Hopsen von Rostock nach Eckernförde gemacht. 

Die Zugfahrt war ein klein wenig wie ein Abenteuer. Dadurch, dass das Ticket wirklich viele nutzen, war er auch entsprechend voll. Doch ich hatte in jedem einzelnen Regio das Glück einen Sitzplatz zu ergattern. Dieser war zwar stets in dem Bereich, in dem Fahrräder mitgenommen werden können, aber ich konnte wenigstens sitzen und musste dafür nicht meinen Koffer nehmen. 

Die Zeit mit meinen Eltern war echt schön. Wir haben viel geredet und auch wenn es meinem Papa nicht ganz so gut geht, war ich dennoch echt froh, beide wieder mal in die Arme schließen zu können. 

Während dieser einen Woche, hatte ich auch noch das Glück, dass gerade dann ein Sprottentreffen (Kieler Brustkrebssprotten) statt fand und dieses Mal konnte ich dabei sein. 

Wir haben einen Achtsamkeitsspaziergang durch den Ruhefort in Kiekut (in der Nähe von Eckernförde) gemacht. Es war so schön und total entspannend.

Einer der Höhepunkte war, dass dieser Spaziergang direkt an Ninas Baum geendet ist. Nun konnte auch ich mich nochmals von ihr verabschieden. Mir standen während dessen (sowie gerade beim Schreiben) die Tränen in den Augen. Dennoch bin ich so froh, dass ich da war. 

Ninas Baum 💖

So ein schöner Baum, so liebevoll die Blumen davor und wie mir gesagt wurde, ist es ein Familienbaum. Das bedeutet, dass wenn die Zeit für ihren Mann und ihre Kinder gekommen ist, dann liegen auch sie dort bei ihr. Ja und dann ist Nina mit ihrer Familie wieder vereint. Doch bis dahin ist noch in laaaaaanger Weg, hoffentlich.

Die Zeit bei meinen Eltern war irgendwie viel zu kurz, doch ich habe daraus viel gezehrt. Habe ich doch auch meine kleine Schwester wieder gesehen. Auch sie kam für einen Nachmittag und , wie es der Zufall wollte 😉, sind wir abends gemeinsam zum Sprottentreffen gefahren.

ᗷᑌ̈ᑕᕼᗴᖇ ᑌ̈ᗷᗴᖇ ᗷᑌ̈ᑕᕼᗴᖇ

Irgendwie muss ich da noch an meinem Lesefluß arbeiten, aber dennoch habe ich im Juni drei Bücher rezensiert und mich dann noch für was belohnt (erzähl ich gleich noch) mit zwei neuen Büchern. 

Das eine ist ein Klassiker und zwar „Farm der Tiere“ von Georg Orwell. Ja und dann habe ich mir meinen allererstes Manga gekauft. Ich bin sehr gespannt ob das auch was für mich ist. Denn ein solches Buch liest man total anders, als ich es bisher gewohnt bin. Ich werde es euch erzählen, sobald ich das Manga durch habe.

Belohnung, da meine Nachsorge so gut lief.

ᑎᗩᑕᕼᔕOᖇᘜᗴ Iᑎ ᗪᗴᖇ ᔕTᖇᗩᕼᒪᗴᑎKᒪIᑎIK

Letze Woche war ich bei meiner jährlichen Nachsorge in der Strahlenklinik. Die Ärztin dort vor Ort hat mich nochmals durch gecheckt und alles für Gut befunden. Auch sagte sie mir, dass dies der vorletzte Termin gewesen sei. 

Nächstes Jahr noch einmal zur Nachsorge und dann sind fünf Jahre um und dann wars das dort mit der Nachsorge. Ein weiterer kleiner Schritt in die Normalität. Was für ein tolles Gefühl. 

Nun wisst ihr auch wofür ich mich belohnt habe.

ᑎᗴᑌᗴ Iᗪᗴᗴᑎ

Nun beginnt ein neuer Monat und ich überlege mir schon wieder neue, hoffentlich, tolle Aktionen für das kommende Jahr. Denn noch läuft ja meine 12 x 12 Challenge und die möchte ich ja organisiert und gut fertig bekommen. Aber trotzdem mache ich mir schon Gedanken, mit was ich euch im nächsten Jahr beglücken könnte. 

Soll ich hier mal eine kleine Umfrage dazu starten? Was meint ihr? Vielleicht wäre das ja eine Möglichkeit, dass ich euch mehr einbinden kann und ihr so ein wenig was zum Blogleben beitragen könnt. Ich bin sehr gespannt, was ihr davon haltet.

Bis dahin, habt alle einen wundervollen Juli.

Grüßle eure Ela 

Mein umgekrempelter April

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Wieder ein Monat um und auch wenn ich nicht so viele Beiträge geschafft habe, wie ich eigentlich wollte, so war dennoch einiges los.

ᗴᒪᗩ ᗯIᖇᗪ ᗩᑌᖴ ᒪIᑎKᔕ ᘜᗴᗪᖇᗴᕼT

Nach meinem letzten Gynäkologentermin, bei dem ich ihr sagte, dass ich immer wieder ziemliches Zwicken im Darmbereich habe, bekam ich von meiner Gynäkologin eine Überweisung zu meiner Hausärztin. Drauf stand, dass sie eine Darmspiegelung vorschlägt, um dies abklären zu lassen. 

Da ich ohnehin mir schon vor einer Weile bei meiner Hausärztin einen Termin geholt hatte, damit sie mich mal wieder komplett untersucht (den letzten TÜV hatte ich mit 50 Jahren), rief ich sie natürlich gleich an, um diesen Termin vorzuverlegen. Ich bekam auch ziemlich schnell einen neuen, früheren Termin.

Als ich nun bei meinem neuen Termin, bei meiner Hausärztin war, hat sie mich natürlich gleich mal ausgefragt. Denn es fiel ihr auf, dass ich, seit meinem letzten Besuch bei ihr (September 2021) doch recht dünn erschien. Naja, stimmt schon, ich habe im letzten halben Jahr einige Pfunde verloren. 

UNTERSUCHUNGEN ÜBER UNTERSUCHUNGEN – ÜBERWEISUNGEN ÜBER ÜBERWEISUNGEN

Aufgrund dieser Tatsache und der Überweisung meiner Gynäkologin, hat mir meine Hausärztin folgendes auferlegt:

  • großes Blutbild, mit wirklich so gut wie allem, was man daraus erlesen kann 
  • Knochenszintigraphie, hier mein Beitrag dazu (Nuklearmedizin)
  • Magenspiegelung (Innere Medizin)
  • Darmspiegelung (Innere Medizin)

und

  • Sono Abdomen (Innere Medizin; steht noch aus)

ᒪᗴᔕᗴᑎ Kᗩᗰ ᗴTᗯᗩᔕ ᘔᑌ Kᑌᖇᘔ

Leider kam im April das Lesen etwas zu kurz. Habe ich doch leider nur zwei Bücher wirklich geschafft. Irgendwie hatte ich keine wirkliche Muse zum Lesen. Mich hat der Untersuchungsmarathon doch voll im Griff gehabt und hat es noch, ein wenig.

ᒪIᗴᗷᗴᑎ ᗰᗴᑎᔕᑕᕼᗴᑎ ᘜᗴTᖇOᖴᖴᗴᑎ

Letzte Woche hatte ich noch ein wundervolles Treffen mit einer ganz lieben Person. Endlich hat es mal geklappt und die liebe Su, von Diagnose Leben, und ich haben uns getroffen. Wir haben einen wundervollen und sehr beredeten Vormittag verbracht. Für uns stand auch fest, dass wir das wiederholen werden.

12 ᙭ 12 ᑕᕼᗩᒪᒪᗴᑎᘜᗴ ᗷᗴIᗰ ᗷᒪÜᗰᑕᕼᗴᑎ

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Meine Challenge für dieses Jahr habe ich trotzdem noch auf den Weg gebracht und hoffe, dass sich noch der eine oder auch andere daran beteiligt. Vielleicht habt Ihr ja Lust dazu, dann schaut doch rein.

ᗯIᑕᕼTIᘜ ᖴÜᖇ ᗪᗴᑎ ᑎᗴᑌᗴᑎ ᗰOᑎᗩT

Ein, für mich, sehr großes Anliegen, ist es, dass ich Euch, wie jeden Monatsanfang, darum bitte, Krebsvorsorge zu betreiben. Gerade wir Mädels sollte dann unsere Brüste abtasten.

Brustkrebs

ᗩᑌᖴ Iᑎ ᗴIᑎᗴᑎ ᗯᑌᑎᗪᗴᖇᐯOᒪᒪᗴᑎ ᗰOᑎᗩT ᗰᗩI!

Grüßle eure Ela 

12 x 12 Challenge – Du und deine Gesundheit

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Okay, der Monat April ist nur noch wenige Stunden, dennoch, auch wenn ich echt überöegen musste, kommt hier mein neues Thema für meine kleine Challenge. Mein Beitrag dazu wird heute zwar nicht sehr lang, doch ich denke dennoch aussagekräftig genug.

Dann will ich Euch doch mal das neue Thema sagen …

ᗪᗴᑎK ᗩᑎ ᗪIᑕᕼ ᑌᑎᗪ ᗪᗴIᑎᗴ ᘜᗴᔕᑌᑎᗪᕼᗴIT

Sagen wir es mal so, so einfach ist das nicht immer, auch wenn es das sein sollte. Denn wem nützten wir, wenn es uns gesundheitlich, oder auch so, nicht gut geht. Genau deshalb arbeite ich daran, dass ich auf mich und meinen Körper höre. Gerade meine Krebsdiagnose hat mir gezeigt, wie schnell man krank werden kann. Auf der Reha habe ich dazu auch etliches gehört. Eines jener Dinge, die ich mir immer wieder ins Gedächtnis rufe, ist, dass ich meine …

ᗰᗴ-TIᗰᗴ

… nehme. Wir bekamen auf der Reha einen wirklich tollen Tipp dazu, den ich gerne an Euch weiter gebe.

Damit man seine Ich-Zeit auch wirklich nimmt, soll man sich diese doch einfach in seinen Kalender eintragen. Manch einer hat sicherlich seinen virtuellen Kalender (dem auf dem Smartphone) mit seinem Partner geteilt. Also nutzt doch einfach diesen dazu, um ihm zu zeigen, wann Du eben deine kleine Auszeit nimmst. Egal wie lange diese zeitlich ist, hier meinte man, reicht ja schon mal eine halbe Stunde, Hauptsache man nimmt sich diese Zeit für sich. 

Das sollte dann auch das Umfeld einfach akzeptieren. 

Denn nur so, kann man für sich wieder Kraft schöpfen und auch funktionieren.

In diesem Sinne geh ich gleich mal in meine …

ᗰᗴ-TIᗰᗴ

… und genieße diese für mich ganz alleine.

Euch wünsche ich ein tolles Wochenende und vielleicht mag ja wer von Euch bei meiner Challenge mitmachen und bei sich dazu was schreiben. Ja vielleicht mag auch unter diesem Beitrag wer mir seine Gedanken schenken. Bis dahin, genießt das Leben und bleibt gesund.

Grüßle eure Ela