Braucht wer noch den Tag oder kann der weg?

Kennt ihr diese Tage, an denen ihr morgens schon aufwacht und euch denkt:

“Heute wäre eigentlich ein guter Tag, um einfach wieder ins Bett zu gehen.”

Genau mit diesem Gefühl bin ich heute in den Tag gestartet. Noch wusste ich nicht, dass dieser Freitag tatsächlich alles bereithalten würde, was man eigentlich überhaupt nicht braucht.

Wenn der Seebär plötzlich zum Hypochonder wird

Nachdem es meinem Seebären gestern schon nicht besonders gut ging und ihn seine depressive Phase wieder fest im Griff hatte, machte er sich heute Morgen direkt auf den Weg zu unserer Hausärztin.

Vorher wurde allerdings erst einmal gemessen. Blutdruck. Blutzucker. Und sicherheitshalber noch einmal. Ihr kennt das vielleicht… manchmal übernimmt einfach der Kopf die Kontrolle und malt die schlimmsten Szenarien aus.

Ich musste innerlich schon ein wenig schmunzeln, denn genau in solchen Momenten kommt bei ihm sein innerer Hypochonder zum Vorschein.

Unsere Ärztin blieb zum Glück herrlich gelassen.

Sie erklärte ihm, dass er endlich akzeptieren müsse, dass auch Männer Wechseljahre erleben können und diese eben nicht immer spurlos an einem vorbeigehen. Und dann kam noch ein Satz, über den ich heute noch lachen muss:

“Wir Frauen schaffen das schließlich auch.”

Außerdem bekam er die klare Ansage, endlich aufzuhören, ständig seinen Blutdruck und Blutzucker zu kontrollieren.

Ich konnte mir ein kleines Grinsen nicht verkneifen.

Genau das sage ich ihm nämlich schon seit einer gefühlten Ewigkeit.

Aber warum sollte Mann auf seine Frau hören?

Kaum wird es ruhig…

Nachdem wir wieder zu Hause waren, gab es erst einmal Mittagessen.

Endlich.

Wir wollten uns anschließend einfach nur noch ein wenig ausruhen.

Doch manchmal scheint das Leben zu denken:

“Moment… ich bin heute noch gar nicht fertig mit euch.”

Denn völlig ohne Vorwarnung brach mir plötzlich mein rechter unterer Schneidezahn quer durch.

Einfach so.

Er hing tatsächlich nur noch an einem kleinen Zipfel fest.

Ich kann euch sagen…

In solchen Momenten bleibt einem erst einmal die Luft weg.

Die Suche nach einem Zahnarzt

Nun begann der nächste kleine Marathon.

Unser eigener Zahnarzt?

Natürlich im Urlaub.

Es war bereits nach 13 Uhr und eine Praxis nach der anderen hatte entweder geschlossen oder konnte niemanden mehr aufnehmen.

Also telefonierten wir uns einmal quer durch die Umgebung.

Irgendwann hatten wir tatsächlich Glück.

Eine Praxis hatte noch bis 16 Uhr geöffnet und war bereit, mich kurzfristig zu behandeln.

Zwar bedeutete das für mich noch einmal rund 45 Minuten Autofahrt, aber ganz ehrlich?

In diesem Moment wäre ich wahrscheinlich auch noch weiter gefahren.

Wenigstens konnte geholfen werden

Die Zahnärztin konnte den Zahn leider nicht mehr retten.

Nun fehlt mir zwar ein halber Schneidezahn, den ich übrigens fein säuberlich mit nach Hause bekommen habe – irgendwie konnte ich ihn dort einfach nicht liegen lassen.

Der freiliegende Bereich wurde mit einem Medikament versorgt und anschließend mit Kunststoff provisorisch verschlossen.

Jetzt hoffe ich einfach, dass dieses Provisorium seinen Dienst tut, bis mein Zahnarzt wieder aus dem Urlaub zurück ist.

Es gibt einfach solche Tage

Als ich heute Abend auf der Couch saß, musste ich irgendwann selbst über diesen Tag schmunzeln.

Nicht, weil er schön gewesen wäre.

Ganz bestimmt nicht.

Sondern weil das Leben manchmal genau solche Tage schreibt.

Tage, an denen eine Sorge die nächste ablöst.

An denen Pläne über Bord geworfen werden.

An denen man einfach nur denkt:

“Braucht wer noch den Tag oder kann der weg?”

Und trotzdem…

Wenn ich eines aus den letzten Jahren gelernt habe, dann dies:

Nicht jeder Tag muss gut sein.

Aber jeder Tag geht irgendwann vorbei.

Und morgen wartet wieder eine neue Chance darauf, schöner zu werden.

In diesem Sinne wünsche ich euch einen Abend voller Ruhe, ein kleines Lächeln und vor allem einen morgigen Tag, der es ein bisschen besser mit euch meint als dieser es heute mit uns getan hat. 🌻

Grüßle eure Ela

Recht auf Vergessen – warum ist dieser Wunsch so schwer umzusetzen?

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Stell dir vor, du hast den schwersten Kampf deines Lebens gewonnen. Nach Monaten oder Jahren voller Hoffen, Bangen und Therapien sagt dir deine Ärztin oder dein Arzt endlich: „Sie gelten als geheilt.“ Ein Satz voller Erleichterung. Voller Hoffnung. Voller Zukunft. Doch schon bald merkst du, dass die Krankheit zwar deinen Körper verlassen hat – nicht aber dein Leben. Denn für viele beginnt genau jetzt ein neuer Kampf.

Wenn Heilung nicht das Ende des Kampfes ist

Manchmal frage ich mich, warum wir Menschen so gerne von zweiten Chancen sprechen – sie aber nicht jedem zugestehen.

Wer eine schwere Krankheit überstanden hat, kämpft oft nicht nur während der Behandlung. Für viele beginnt nach der Entlassung als geheilt ein ganz neuer Kampf. Einer, den Außenstehende häufig gar nicht wahrnehmen.

Genau deshalb wurde die Petition zum Recht auf Vergessen* ins Leben gerufen.

Sie setzt sich dafür ein, dass Menschen nach einer überstandenen Krebserkrankung – nach einer angemessenen Zeit und unter bestimmten Voraussetzungen – nicht ihr Leben lang mit ihrer Diagnose konfrontiert werden. Denn auch wenn der Krebs besiegt ist, begleitet die Erkrankung viele Betroffene noch jahrelang auf dem Papier.

Bei Versicherungen.

Bei Kreditanfragen.

Und leider auch bei Bewerbungen.

Wie oft entscheiden Menschen nicht nach den Fähigkeiten eines Bewerbers, sondern nach der Angst vor einer Erkrankung, die längst Vergangenheit ist?

Gerade junge Erwachsene trifft das besonders hart.

Sie möchten nach einer überstandenen Therapie studieren, eine Ausbildung beginnen, einen Beruf erlernen, eine Familie gründen oder sich einfach ein neues Leben aufbauen. Stattdessen stoßen sie immer wieder auf verschlossene Türen, weil irgendwo in ihrer Geschichte das Wort Krebs auftaucht.

Dabei gelten viele von ihnen längst als geheilt.

Ich finde, das darf nicht sein.

Deshalb habe auch ich diese Petition unterschrieben.

Möchtet ihr die Petition ebenfalls unterstützen?

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Ich habe meine Stimme bereits abgegeben, weil ich überzeugt bin, dass jeder Mensch nach einer überstandenen Krebserkrankung eine faire Chance auf einen echten Neuanfang verdient.

Wenn auch ihr dieses Anliegen unterstützen möchtet, findet ihr die Petition hier:

👉 Petition*

Jede Unterschrift ist ein Zeichen der Hoffnung – und ein Schritt hin zu mehr Gerechtigkeit für Menschen, die ihre schwerste Zeit bereits hinter sich gelassen haben.

Nicht, weil ich möchte, dass Krebs verschwiegen wird.

Ganz im Gegenteil.

Wer mich kennt, weiß, wie wichtig mir Aufklärung ist. Ich werde auch weiterhin darauf aufmerksam machen, wie bedeutend Vorsorge und Früherkennung sind. Ich wünsche mir von Herzen, dass möglichst viele Menschen ihre Vorsorgeuntersuchungen wahrnehmen und gleichzeitig aufmerksam auf ihren eigenen Körper hören. Denn Vorsorge kann Leben retten.

Doch das eine schließt das andere nicht aus.

Wir können über Krebs sprechen.

Wir können Menschen für Vorsorge sensibilisieren.

Und wir können gleichzeitig dafür sorgen, dass diejenigen, die diese schwere Zeit überstanden haben, eine faire Chance auf einen echten Neuanfang bekommen.

Erinnern ja – benachteiligen nein

Eine überstandene Krebserkrankung sollte kein lebenslanges Stigma sein.

Sie sollte vielmehr zeigen, wie viel Stärke, Mut und Hoffnung in einem Menschen stecken.

Das Recht auf Vergessen bedeutet für mich deshalb nicht, eine Krankheit zu verleugnen oder die Vergangenheit auszulöschen.

Es bedeutet, Menschen nicht dauerhaft auf ihre schwerste Lebensphase zu reduzieren.

Es bedeutet, ihnen zuzutrauen, dass sie heute mehr sind als eine Diagnose von gestern.

Ich wünsche mir eine Gesellschaft, die genau das erkennt.

Eine Gesellschaft, die Vorsorge ernst nimmt.

Die über Krebs spricht.

Die Betroffene unterstützt.

Und die Menschen, die den Krebs besiegt haben, nicht noch Jahre später dafür bestraft.

Wenn ihr diesen Gedanken genauso wichtig findet wie ich, dann schaut euch die Petition und die Informationen rund um das Recht auf Vergessenwerden an. Vielleicht möchtet auch ihr eure Stimme dafür einsetzen, dass Heilung nicht nur medizinisch möglich wird, sondern auch im Alltag.

Denn jeder Mensch verdient die Chance, nach einer schweren Erkrankung wieder einfach Mensch sein zu dürfen.

Grüßle eure Ela

PINK Walk 2026 – lasst uns gemeinsam helfen

Pink Ribbon Deutschland Walk Button

Manchmal braucht es gar nicht viel, um etwas Großes zu bewegen. Ein Schritt nach dem anderen. Ein bisschen Zeit. Ein offenes Herz.

Am 1. Mai 2026 ist es wieder soweit: Der mittlerweile vierte PINK Walk startet – und ich möchte dich heute ganz bewusst dazu einladen, ein Teil davon zu sein. Bevor ich meine persönliche Bitte an dich richte, lass uns einen kurzen Blick darauf werfen, was eigentlich hinter dieser besonderen Aktion steckt:

PINK Walk Arbeit: Aufklärung und Aufmerksamkeit

PINK Walk setzt sich dafür ein, mit ihrer Kommunikation und vielfältigen Aktivitäten deutschlandweit mehr Aufklärung und Aufmerksamkeit zum Thema Brustkrebs zu schaffen. Sie richten sich dabei an gesunde Frauen im Hinblick auf die Früherkennung der Krankheit, sowie Möglichkeiten der Risikoreduzierung durch einen gesunden Lebensstil, aber auch an Betroffene und deren Umfeld.

Bereits ab einem Alter von 30 Jahren wird eine jährliche Vorsorgeuntersuchung durch FrauenärztInnen empfohlen, die von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen wird. Mit ihrer Kommunikation möchten sie jedoch auch auf die Wichtigkeit der regelmäßigen Selbstuntersuchung der Brust aufmerksam machen. Durch das monatliche Abtasten lernt man den eigenen Körper sowie zyklusbedingte Veränderungen im Brustgewebe besser kennen und einschätzen. So können Frauen selbst aktiv dazu beitragen, mögliche Auffälligkeiten oder einen eventuellen Krebs frühzeitig zu entdecken – rund 80 Prozent der Mammakarzinome werden durch Selbstabtastung entdeckt. (Quelle*)

Lasst uns gemeinsam für Brustkrebs Sichtbarkeit bewirken

Vom 1. bis 31. Mai 2026 findet nun der vierte PINK Walk statt – und ich bin bereits zum dritten Mal mit dabei. Für mich ist es längst mehr als „nur“ ein Walk geworden. Es ist ein bewusster Monat, in dem ich mich bewege, innehalte und gleichzeitig etwas zurückgeben darf.

In dieser Zeit sammle ich nicht nur Schritte – für meine eigene Gesundheit und mein Wohlbefinden –, sondern auch Spenden, um die so wichtige Aufklärungsarbeit des PINK Walk zu unterstützen.

Und genau hier kommst du ins Spiel:

Wenn du mich unterstützen möchtest, hast du zwei Möglichkeiten. Du kannst mich über meinen privaten Account* begleiten oder selbst aktiv werden und als Teil der Lauftruppe im Namen der Frauenselbsthilfe Krebs* mitgehen.

Vielleicht magst du ein paar Schritte mehr gehen. Vielleicht magst du einen kleinen Betrag spenden. Vielleicht magst du diesen Beitrag einfach teilen, um noch mehr Menschen zu erreichen.

Egal, wie dein Beitrag aussieht – er zählt.

Denn es geht um Sichtbarkeit. Um Aufklärung. Und am Ende um etwas, das uns alle betrifft: Gesundheit, Leben und die Chance, frühzeitig hinzuschauen.

Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, bis hierher zu lesen – und vielleicht sogar, ein kleines Stück des Weges mitzugehen. 💗

Grüßle eure Ela

Wenn ein Plugin alles lahmlegt – mein kleiner Technik-Nervenzusammenbruch

😳 Ach menno… wenn plötzlich nichts mehr geht

Ach menno 😩, seit einigen Tagen sind zwei meiner Seiten down – und das nur, weil ein Plugin sich nicht automatisch auf die aktuelle Version aktualisiert hat. Doch von vorne, dann versteht ihr meinen Frust besser.

Der erste Schreck am Donnerstagmorgen

Am Donnerstagmorgen bekam ich – wie so oft in solchen Fällen – eine Mail: Alle drei meiner Seiten, mein Business*, die Hauptseite td42* und diese hier, konnten aufgrund eines massiven Pluginfehlers nicht geladen werden. Und das wohl schon seit über 12 Stunden.

Erstmal habe ich das noch recht entspannt gesehen und gedacht: „Ach, die sind bestimmt bald wieder online.“


Zwischendurch habe ich versucht, mich in die Dashboards einzuloggen – aber nicht einmal das Login-Formular wurde angezeigt. Das war schon ziemlich merkwürdig.

Auf Spurensuche mit der Jetpack App

Also habe ich die Jetpack App* genutzt – übrigens wirklich praktisch zur Seitenpflege – und mich dort auf die Suche gemacht.

Dabei habe ich entdeckt, dass eines meiner Plugins, Shariff Wrapper*, für den Ausfall verantwortlich ist. Nach kurzer Recherche wurde klar: Auf dem Server lag noch eine ältere Version, obwohl längst ein Update verfügbar war.

Ein kleiner Lichtblick – zumindest für eine Seite

Für diese Seite hier bekam ich dann einen Wiederherstellungslink von WordPress. Damit konnte ich mich wieder ins Dashboard einloggen und das Plugin manuell auf die neueste Version hochladen.

Problem gelöst… zumindest für diese eine Seite.


Für meine beiden anderen Seiten habe ich diesen Link bis heute leider nicht erhalten.

Support? Jein…

Also habe ich mich an den Support von WordPress gewandt. Da meine Seiten jedoch extern gehostet sind, wurde ich – wenig überraschend – direkt an meinen Host verwiesen: Manitu*. 

Okay, war irgendwie zu erwarten. Trotzdem hatte ich gehofft, dass sie mir vielleicht helfen können, da ich den WordPress-Baukasten nutze und die Plugins darüber beziehe. Ein bisschen blauäugig vielleicht 🙈

Die nächste Hürde

Also den Host kontaktiert… und dort die Antwort:
Es tut ihnen leid, aber sie haben keinen Zugriff auf die Inhalte (abgesehen von der Dateiebene) und können daher auch keine Wiederherstellungslinks oder ähnliches generieren.

Tja… Mist. Und nun? 🥺

Technik-Tiefgang mit dem Seebären

Mittlerweile hat mein Seebär alles überprüft und wir kommen sogar auf den FTP-Server. Nur beim PHP-Zugriff stehen wir noch auf dem Schlauch, weil wir schlicht nicht herausfinden können, wo genau unsere Seiten auf dem Server liegen.

Das bedeutet wohl: Am Montag werden wir den Host anrufen und klären, ob und wie wir über FTP oder PHP die aktuelle Plugin-Version manuell hochladen können, damit die Seiten wieder online gehen – und ich endlich wieder Zugriff auf die Dashboards habe.

Was ich daraus mitnehme

Drückt mir bitte die Daumen, dass das klappt 🍀

Was mir das Ganze aber jetzt schon zeigt: Ich muss wirklich überlegen, ob ich dieses Plugin überhaupt zwingend brauche – oder ob es nicht vielleicht auch ohne geht.

Liebe Grüße und ein wunderschönes Wochenende eure Ela 💛

Update – 21.04.2026

Mein Seebär hat, nach einigen Recherchen und Hin und Her, es wieder hinbekommen, dass ich/wir auf alle Seiten wieder zugreifen kann. Das besagte Plugin, habe ich anschließend direkt überall entfernt.

Nun hoffe ich, dass wieder Ruhe ist und ich ohne Stress weiter bloggen/arbeiten kann.

Meine Krebsgeschichte: Therapie geht in die letzte Runde

Brustkrebsschleife

Immer mal wieder lese ich von anderen Krebspatientinnen, dass endlich jede Art von Therapie beendet ist. Das Leben kann wieder weitergehen – wenn auch als ein neues Leben.

Soweit bin ich leider noch nicht. Und doch ist es okay, so wie es gerade ist.

Nach-Vorsorge-Kontrolltermin absolviert

Heute stand wieder mein halbjährlicher Kontrolltermin bei meiner Gynäkologin an – oder wie ich ihn liebevoll nenne: mein Nach-Vorsorge-Kontrolltermin.

Auf dem Plan standen nicht nur die üblichen Nach- bzw. Vorsorgeuntersuchungen, sondern auch einige weitere Punkte, die abgeklärt werden sollten.

Unter anderem schwebte da das Damoklesschwert: Hormontherapie beenden oder weiterführen.

Kurz zurückgespult: Im Therapieplan jeder Brustkrebspatientin stehen in der Regel fünf Jahre Antihormontherapie.

Da bei mir der Gendefekt BRCA2 festgestellt wurde, kamen nach diesen fünf Jahren noch einmal 2,5 Jahre hinzu – verbunden mit dem Hinweis, dass eventuell weitere 2,5 Jahre folgen könnten.

Und genau diese Entscheidung stand heute an.

In Absprache mit meiner Gynäkologin habe ich mich dazu entschieden, die Therapie um weitere 2,5 Jahre fortzuführen. Am Ende werde ich die Antihormone dann insgesamt zehn Jahre eingenommen haben.

Ich hoffe inständig, dass sich dieser miese Beifahrer nicht zurückmeldet.

Mit dieser Entscheidung, drei Überweisungen (Brust-Sono, Brust-MRT und Knochendichtemessung), einem Rezept für meine Antihormontherapie (Anablock) und einem neuen Termin im September bin ich schließlich guten Mutes aus der Praxis gegangen.

Und ich darf sagen: Es geht mir gut.

Rostocker Heide / Privatfoto Ela Theede

Keine Auffälligkeiten – weder zu sehen noch zu fühlen.

Nun hoffe ich einfach, dass meine Ärztin mich nicht wegen des Abstrichs anruft. Dieses Mal wird auch HPV wieder mit überprüft.

Allen meinen lieben weiblichen Followern – aber auch den männlichen – lege ich, wie so oft, ans Herz:

Achtet auf euch. Nutzt die Möglichkeiten der Vorsorge. Nehmt eure Gesundheit ernst.

Grüßle eure Ela 

Valentinstagsüberraschung beim Blümchen

Heute ist der 14. Februar – Valentinstag.

Ein Tag, der ganz im Zeichen der Liebe steht. Und weil Liebe so viele Formen hat, wollte ich diesen besonderen Tag nicht einfach still vorbeiziehen lassen. Stattdessen habe ich mir überlegt, euch, meinen wundervollen lesenden Begleitern, eine kleine Freude zu machen.

Also habe ich einige Autoren, die ich über Facebook kennenlernen durfte, gefragt, ob sie Lust hätten, Teil einer kleinen Valentinstagsüberraschung zu sein. Und was soll ich sagen? Ich war selbst ganz gerührt, wie viele sofort „Ja“ gesagt haben. ✨

Gemeinsam dürfen wir nun fünf Taschenbücher an euch verlosen – jede Geschichte auf ihre eigene Art romantisch, berührend oder voller Gefühl.

📚 Romantische Taschenbuchliebe

Hier stelle ich euch die Bücher einmal kurz vor.

Nehmt euch gerne einen Moment Zeit, um die Beschreibungen zu lesen – und merkt euch unbedingt die Nummern der Bücher, die ihr am liebsten gewinnen möchtet.

#1: The Witches – Dangerous Love (Teil 1) von Amanda Frost

Inhalt: Ein romantisches Abenteuer voller Spannung, Leidenschaft und Magie!

Penelope Brewster ist das, was man gemeinhin als Hexe bezeichnen würde, denn sie besitzt übersinnliche Fähigkeiten. Allerdings hat diese Gabe auch ihre Schattenseiten: Sie zieht dunkle Mächte an. Und als wäre das nicht schon schlimm genug, wird Penelope zudem von einem Auftragskiller ins Visier genommen und von dem FBI-Agenten Connor Harris des Mordes verdächtigt.

Während sie versucht, dem FBI ihre Unschuld zu beweisen, geraten Connor und sie in Lebensgefahr. Doch inmitten von Schrecken und Verzweiflung entwickelt sich ganz unverhofft eine tiefe Zuneigung zwischen den beiden.

Das Buch ist in sich abgeschlossen.

Amazon*

Gewinnerin ist Karin!

#2: Die Null ist auch eine Zahl (Nullen-Storyversum 3) von Christine Corbeau

Inhalt: „Die Null ist auch nur eine Zahl“ ist die dritte romantische Komödie aus der Feder von Christine Corbeau.

Die Story rankt sich um Zino, den Zwillingsbruder von Agata, der Protagonistin des ersten Teils der Nullen-Reihe. Er meint, ein Problem damit zu haben, dass ihn in wenigen Tagen die Null in Form seines 40. Geburtstages einholen wird. Tatsächlich hat er ein Problem damit, dass er seine Homosexualität als Grund dafür betrachtet, dass Agatas und sein Vater die Familie sang- und klanglos verlassen hat, als beide im Teenager-Alter waren.

Sein Partner Michael, von Zino meist Mimi genannt, schlägt ihm vor, der Null ein Schnippchen zu schlagen, indem sie beide die nächsten Tage auf einer Wandertour quer durch die Alpen verbringen. Doch schon nach kurzer Zeit lässt Mimi durchblicken, dass ihm nichts mehr an Zino liegt und verlässt ihn. Vor Trauer wie gelähmt überlegt auch Zino, die Wanderung abzubrechen, ringt sich aber schließlich doch dazu durch, den Weg zu gehen. Er will ihn dazu benutzen, um sich über sich und sein Leben klar zu werden. Auf der Tour trifft er zwei Frauen, die unterschiedlicher kaum sein könnten.

Schließlich findet er nicht nur die Liebe zu sich, sondern auch zu jemandem, der ihn um seiner selbst willen liebt.

Amazon*

Gewinnerin ist Juanita.

#3: Robin – High in the Sky von Charlotte Taylor

Inhalt: Was war der zweitschlimmste Tag in deinem Leben?

Diese Frage können Anwältin Robin Stewart und Entwicklungshelfer Sky Forrester eindeutig beantworten – wenn auch auf sehr unterschiedliche Art und Weise. Die toughe Schottin und der sensible Wohltäter landen unfreiwillig im gemeinsamen Exil in San Francisco und stellen fest: Gegensätze ziehen sich an.

Doch weil das Schicksal eigensinnige Pläne mit ihnen hat, müssen sie auf einem wilden Ritt um die halbe Welt erst zahlreiche Herausforderungen meistern, ehe sie erkennen, worauf es wirklich ankommt im Leben.

Eine ergreifende Geschichte über wahre Freundschaft, den Sinn des Lebens und die eine große Liebe.

Amazon* 

Gewinnerin ist Nina.

#4: Staub von den Sternen: Der lange Weg zum Happy End, Bd. 1 von Lily Konrad

Inhalt: »Staub von den Sternen« ist der erste Band der Trilogie »Der lange Weg zum Happy End«.

Im Mittelpunkt steht der attraktive Robin Huth, der nach traumatischen Kindheitserlebnissen keine Gefühle mehr zulässt, wohl aber an Sex äußerst interessiert ist. So bekommen es vier grundverschiedene Frauen mit ihm zu tun:

Silvia hofft, sich neu zu verlieben und ihr langweiliges Liebesleben aufzupeppen. Ulrike träumt von einer eigenen Familie. Nora sucht das sexuelle Abenteuer, das ihr Mann ihr nicht bieten kann. Und die besonders hübsche Jenny will ihr Leben genießen, nachdem sie endlich der strengen Aufsicht ihres Vaters entkommen ist.

Die Wege dieser Frauen kreuzen sich, als sie mit Robin zusammentreffen. Für jede der vier hat das weitreichende Folgen – doch die sind so unterschiedlich wie die Frauen selbst.

Gleichzeitig ist Robin Juniorchef der erfolgreichen Firma seines Vaters und geht fest davon aus, diese eines Tages zu übernehmen. Für ihn völlig überraschend knüpft der Firmeninhaber seine Nachfolge jedoch an eine Bedingung, die Robin zunächst unerfüllbar erscheint: Er soll seinen Lebensstil ändern, anderenfalls erbt sein Cousin die Firma. Damit steht Robin vor der schwersten Entscheidung seines Lebens.

Amazon* 

Gewinnerin ist Tanja.

#5: Wonderful, Wild & Wicked: A Spicy Why Choose Romance von Ava Innings

Inhalt: Das Leben der Produktionsassistentin Blair ist eine einzige Überstunde. Schuld daran ist ihr ewig missmutiger Chef Leo Maddox, der ein sexy Alien-Vampir oder etwas Ähnliches sein muss. Denn Schlaf scheint er keinen zu brauchen – so viel, wie er arbeitet.

Dass Leo ein ganz normaler Mann ist, erkennt Blair, als er nach einem Streit mit seinem Geschäftspartner und besten Freund Duncan Wolf zusammenbricht. Eins kommt zum anderen, und ehe Blair sich’s versieht, steckt sie bis über beide Ohren in einer leidenschaftlichen Büroaffäre – dabei hatte sie doch vom ersten Arbeitstag an einen Crush auf Duncan.

Bei einem Seminar auf Oahu überschlagen sich die Ereignisse. Weit entfernt vom Büroalltag kommt die Frage auf, was Blair wirklich will. Sich zwischen Leo und Duncan entscheiden, weil es sich so gehört, oder glücklich sein – entgegen allen geltenden Regeln? 

Eine heiße Why-Choose-Romance voller Gefühl, Leidenschaft und einer Prise Abenteuer.

Amazon*

Gewinnerin ist Julia (hat sich leider nicht gemeldet und auch die Mailadresse war nicht anschreibbar) und damit darf sich nun Juanita auch auf dieses Buch freuen.

✨ Ein letzter Herzensgruß zum Valentinstag

Vielleicht ist genau heute der richtige Moment, sich selbst eine kleine Portion Geschichtenzauber zu schenken. Wenn dich eines dieser Bücher ruft, dann lass dein Herz entscheiden und hüpfe mit in den Lostopf.

Teilnahmeschluss ist Sonntag, der 15.02.2026 um 12 Uhr!

Schreibe mir einfach einen Kommentar unter diesem Beitrag und verrate mir, welche Buchnummer(n) dich begleiten dürfen. Ich liebe es, eure Gedanken zu lesen – denn zwischen all den Seiten entsteht immer auch ein kleines Stück Verbindung.

Alle wichtigen Infos zu Teilnahme, Ablauf und Datenschutz findest du wie gewohnt auf meiner 👉 Gewinnspiel-Hinweisseite.

🌷 Teilnahme ab 18 Jahren

🌷 Versand innerhalb Deutschlands

🌷 Keine Verbindung zu Facebook, Instagram oder dem Bloganbieter

Nach Ablauf der Zeit werde ich die Gewinner hier im Beitrag bekannt geben. Bis dahin darfst du stöbern, träumen und vielleicht schon ein wenig Valentinstagsmagie spüren.

Mach es dir gemütlich, gönn dir einen warmen Tee – und wer weiß, vielleicht findet genau heute eine neue Geschichte ihren Weg zu dir. 💛

Grüßle eure Ela

P. S.: Das Gewinnspiel ist beendet!

Zähneklappern, Bücherliebe und Herzenssachen

Und schon haben wir den Januar hinter uns gebracht – und was für einen.

Hier bei uns war er geprägt von Schnee und klirrender Eiseskälte, und die Temperaturen gehen noch weiter runter. Solltet ihr also bald nichts außer Zähnegeklapper von mir hören, dann bin ich vermutlich festgefroren.

Machen wir doch das Beste daraus und lassen die ersten Wochen des neuen Jahres gemeinsam Revue passieren. Lust? Dann folgt mir doch einfach – wird auch nicht lange dauern, versprochen.

🎇 Jahreswechsel mit Dauerböllerei

Okay, irgendwie gehört Feuerwerk zum Jahreswechsel dazu. Doch so allmählich muss ich sagen: Vielleicht wäre es sinnvoll, das Ganze zu zentralisieren.

Wenn man mitbekommt, wie viele Verletzte, abgetrennte Finger und schlimmere Folgen jedes Jahr damit einhergehen, sollte man doch wirklich anfangen, umzudenken, oder?

Auch dass Feuerwerk gefühlt viel zu früh verkauft werden darf, sehe ich kritisch. Immerhin ist in den Raketen teilweise Schwarzpulver enthalten – und eigentlich darf dieses nur von Personen mit entsprechendem Schein verwendet werden. Ihr seht also mein Bedenken.

Bei uns in der Straßen haben einige Nachbarn dann direkt mal um 15 Uhr, am 31.12.2025, mit der Böllerei begonnen und das, wo wir hier direkt am Wald wohnen und zusätzlich noch jede Menge Weiden mit Pferden, Schafen und Kühen drauf, sind. Bei dieser Böllerei vergeht mir meine Toleranz echt. 

Wir überlegen sogar eine Petition für unseren Ort zu machen, dass zum Jahreswechsel 2026/27 nur noch von der Gemeinde ein Feuerwerk stattfindet. So eine Petition hatte ein Nachbarort erfolgreich absolviert und dort wurde eben nur ein Feuerwerk von deren Gemeinde gemacht und niemand anderer hat dort geböllert. Wie man sieht, es geht also.

📖 Gelesen und 🧶 gestrickt – eben Hobby

In diesem Jahr bzw im Januar habe ich dann die ersten zwei Bücher (Ruby, auf vier Pfoten ins Glück und Im freien Fall zu dir) gelesen und rezensiert. Die nächsten Bücher sind auch schon fast rezensiert, also lasst euch überraschen.

Endlich ist mein erstes Strickprojekt für 2026 beendet. Es wurde ein Schal aus einer kuscheligen und glitzernden Wolle. Das nächste Strickprojekt steht auch schon an, Junior möchte Kuschelsocke von Mama. Die Wolle liegt schon parat und wartet auf die Nadeln.

💗 Herzensprojekt geht weiter

Krebsi fragt Krebsi

Auch mein Herzensprojekt „Krebsi fragt Krebsi“ geht in diesem Jahr weiter, denn ich werde es nicht müde über Krebs zu reden und das auch wirklich LAUT. 

Bereits im alten Jahr habe ich die liebe Christine gefragt, ob sie dabei sein würde und sie hat mir zugesagt. Die Interviewfragen habe ich ihr schnell geschickt und nun, im Januar, habe ich es geschafft, aus ihren Antworten einen schönen Beitrag zu zaubern. 

💚 Ehrenamt und Webinar

Ende Januar, jetzt am Freitag und am Samstag, habe ich meine erste Fortbildung für dieses Jahr gemacht. Diese war fürs Ehrenamt und zwar über die Frauenselbsthilfe Krebs*, bei denen ich im Oktober 2025 ins Leitungsteam der FSH Onliner* gewählt wurde. Und Freitag und Samstag war nun ein Webinar „Gruppenleiter“, eine Mitgliederqualifikation, 2 x 3 Stunden jede Menge Input zum Thema Gruppenleitung und Team. Wahnsinn und mir raucht noch der Kopf.

🦀 Kurz noch angesprochen 

Heute ist ja wieder Monatsbeginn und da möchte ich alle Mädels, und auch Jungs, daran erinnern, ihre Brüste abzutasten. Vorsorge ist extrem wichtig!

Habt einen wundervollen und ereignisreichen Februar.

Grüßle eure Ela

Wenn der Januar ruft: Aufräumen, Loslassen & das Leben nicht vergessen 

Neues Jahr, frische Energie – und plötzlich steht man mit einer ToDo-Liste in der Hand da und fragt sich, wo all diese Aufräumlust eigentlich herkommt.

❄️ Winter, wie ich ihn mag

Und damit ist das neue Jahr nun neun Tage alt – und hier zeigt sich die Welt gerade von ihrer allerschönsten Seite: strahlend weiß 🤍

Bei euch bestimmt auch, oder?

Mögt ihr den Winter eigentlich?

Ich mag ihn – aber nur, wenn er auch wirklich Winter ist. Mit Schnee, mit Sonnenschein … und am liebsten ohne Autofahren 🚗😄.

🧹 Wenn das neue Jahr nach Aufräumen ruft

Doch kommen wir mal dazu, weshalb ich diesen Beitrag unter anderem eigentlich schreibe.

Kennt ihr das auch? Neues Jahr – und plötzlich packt einen diese unbändige Aufräum- und Ausmistlust 🤣.

Warum das so ist? Eine wirkliche Erklärung gibt es dafür wohl nicht. Aber ich spüre sie gerade sehr deutlich – und diese Energie will genutzt werden.

Also habe ich mir vor ein paar Tagen eine kleine ToDo-Liste geschrieben, die ich nun ganz in Ruhe Stück für Stück abarbeite.

📝 Meine aktuelle ToDo-Liste

✔️ Weihnachtsdekoration aufräumen

▫️ Kleiderschrank ausmisten

▫️ Sämtliche Schränke & Regale aufräumen, abstauben und ggf. ausmisten

▫️ Fenster putzen (wenn es demnächst bei euch regnet, lag es daran 🤣)

▫️ Frühjahrshausputz

✔️ Meine Homepage aufräumen

🕯️ Zwischen Leere & Frühlingsgefühl

Begonnen habe ich mit dem Wegräumen der Weihnachtsdekoration.

Danach wirkt alles hier im Haus irgendwie… leer. Kennt ihr dieses Gefühl? Ich finde das immer wieder ganz seltsam.

Aber ganz langsam habe ich auch schon begonnen, den Frühling einziehen zu lassen 🌱 – leise, vorsichtig, in kleinen Schritten.

🐾 Wintermomente & ein besonderer Geburtstag

Zwischendurch habe ich natürlich unsere wunderschöne winterliche Natur genossen – gemeinsam mit unserem Hundemädchen 🐕❄️

Unsere Shari ist übrigens heute stolze 12 Jahre alt geworden. Das wären umgerechnet 84 Menschenjahre.

🎉 Happy Birthday, süße Fellnase 🎉

🖥️ Auch digital wurde aufgeräumt

Aufmerksame Leserinnen und Leser meines Blogs haben es vielleicht bemerkt:

Auch hier habe ich den Besen geschwungen 🧹.

Alle meine Seiten (siehe Reiter ganz oben) habe ich überarbeitet – einige zusammengefasst, andere komplett gelöscht. Das musste einfach sein… und es wurde wirklich Zeit.

✨ Eine Seite habe ich sogar ganz neu angelegt – sie dient nun auch als Startseite.

Ich bin schon sehr gespannt, wie sie euch gefällt.

🩺 Ein kleiner TÜV für mich

Noch etwas möchte ich mit euch teilen:

Am 2. Januar war ich direkt bei meiner Hausärztin – Blutabnahme, Urinprobe und EKG.

Am 5. Januar gab es dann die Auswertung.

Die gute Nachricht: Alle Werte waren soweit in Ordnung 🙏. Das hat mich sehr beruhigt.

Mit ein paar Rezepten (Dauermedikation und zwei weitere Dinge), einer Überweisung zum Orthopäden und der Bitte, einen Termin beim Hautarzt zu vereinbaren, bin ich wieder gegangen. Damit hatte ich gerechnet – ich war schließlich beim TÜV 😉.

🌿 Und jetzt: weiter aufräumen – und leben

In den nächsten Tagen werde ich also weiter an meiner ToDo-Liste arbeiten.

Aber bei all dem Aufräumen, Sortieren und Planen möchte ich eines nicht vergessen:

💛 Zu leben.

💛 Zu fühlen.

💛 Den Moment wahrzunehmen.

Grüßle eure Ela 

Mein Jahr 2025 – ein Leben zwischen Wellen, Worten & Wunder­momenten

Hallo du wundervoller Träumer! 🌻

Dieses Jahr war für mich wie ein Kaleidoskop: bunt und bewegt, voller Höhen und Tiefen – aber immer mit ganz viel Herz. Lasst uns gemeinsam noch einmal zurückblicken … 😌

🖤 Ein Abschied, der ins Herz schnitt

Im November habe ich einen der schwersten Abschiede meines Lebens erlebt:

Meine liebe Freundin Su hat ihre letzte Welle gefunden und ist am 6. November 2025 von uns gegangen. 💔

Sie war so viel mehr als nur eine liebe Bloggerfreundin: Wir haben gelacht, philosophiert, geschwiegen – und immer wieder gespürt, wie wertvoll echte Verbundenheit ist.

„Mach aus dem Rest deines Lebens das Beste aus deinem Leben.“

Dieser Satz begleitet mich seitdem. 

Hier findet ihr den kompletten Beitrag dazu.

🧠 Wenn der Körper spricht … und ich lernen darf zuzuhören

Dieses Jahr hat meine Gesundheit wieder ganz laut gesprochen.

Chronische Erkrankungen, Nebenwirkungen, Arzttermine – all das hat mir gezeigt, dass Selbstfürsorge keine Floskel ist, sondern Lebenswichtiger denn je.

🙏 Atemübungen, Meditation, Fatigue-Coaching und Neurokompass haben mir geholfen, wieder bei mir anzukommen. Diese Tools, die ich selbst erlernt habe, sind mir wie treue Weggefährten geworden. 

Resümee: Ich war vielleicht weniger aktiv hier auf dem Blog – aber mein Herz war immer da. 💛

📚 Das Jahr der Geschichten: Bücher, die mich begleitet haben

Ich war wieder im Leseflow! Hier ein kleiner Rückblick meiner Leseabenteuer: 📖

✨ The Connection – Love & Crime: Teil 1 & 2 von Amanda Frost – spannende Romantik an der Côte d’Azur. (Rezi 1 & Rezi 2)

✨ Die Wahrheit zwischen uns von Ruby M. Nicholson – eine liebevolle Geschichte über Nähe und Vergangenheit. (Rezi)

✨ Broken Promises (Dark Hunt 2) von Sarah Saxx – ein furioser Abschluss, der mich nicht losließ. (Rezi)

✨ NEIN! – Nicht mit mir von Noah Fitz – ein Thriller, der auch Herz und Verstand gepackt hat. (Rezi)

Jedes Buch war auf seine Weise ein Geschenk, und ich freue mich, dass ich meine Eindrücke hier mit euch teilen durfte. 💫

📲 Gedanken zum Bloggen & Social Media – ein ehrlicher Blick

Dieses Jahr hat mich auch an das Thema Social Media denken lassen. Manchmal fühlt es sich an, als würden wir zu sehr auf Plattformen vertrauen – und zu wenig auf das, was wirklich uns gehört: unsere eigenen Worte, unsere eigenen Räume.

Ich habe beschlossen, wieder mehr auf meinem Blog zu schreiben und Social Media eher als Ergänzung zu sehen – und nicht als Hauptbühne. 

💞 Krebs, Partnerschaft & Achtsamkeit – mein persönlicher Weg

Manche Geschichten gehen tief:

Der Krebs ist und bleibt ein ständiger Begleiter – und ja, manchmal ist er verdammt laut im Kopf. 😔

Aber ich habe dieses Jahr gelernt, offen damit umzugehen, zu sprechen und anderen Mut zu machen.

Auch in meiner Ehe durfte ich wachsen – gemeinsam mit meinem Seebär habe ich erlebt, wie Achtsamkeit unsere Beziehung bereichert hat. 

🤝 Herzensprojekt: Sichtbarkeit für Krebs­themen

Ein besonderer Moment war die liebe Johanna, die mich beim Herzensprojekt „Krebsi fragt Krebsi“ begleitet hat.

Gemeinsam haben wir eine wundervolle, ehrliche Stimme (unteranderem) für Darmkrebs sichtbar gemacht – ein Thema, über das viel zu selten offen gesprochen wird. 💪💕

Danke, liebe Johanna! 

🌟 Mein Abschlusswort für 2025

2025 war ein Jahr voller:

✨ Schmerz & Liebe

✨ Atempausen & Durchatmen

✨ Geschichten lesen & erzählen

✨ Verbindungen knüpfen & halten

Und am Ende bleibt:

Wir sind hier – wir atmen – und wir gehen weiter.

Mit Hoffnung im Herzen und Blumen im Blick. 🌻

Danke, dass du mich auf diesem Weg begleitest –

auf in ein neues, helles Jahr! 🎉

Grüßle deine Ela 💛

Das Leben grätscht einem häufig dazwischen 

Meine lieben Träumer, wie vielleicht einige von euch mitbekommen haben, ist es hier in den letzten Monaten immer wieder recht ruhig gewesen. Das heißt jedoch nicht, dass mir mein Blog nebensächlich geworden ist, sondern das in meinem Leben derzeit einiges los ist.

Mein Körper spricht

Wie ihr ja wisst, bin ich chronisch krank. Neben der Brustkrebsdiagnose, wurde bei mir noch Bronchailasthma und Osteoporose festgestellt. Und das gemeinsam mit all seinen Nebenwirkungen und Medikamenten zerrt natürlich an mir. Zusätzlich ist Familiär einiges los, was mich sehr beschäftigt und somit auch nicht gut für meine Gesundheit ist.

Genau aus diesem Grund hat mir, beim letzten Termin, meine Gynäkologin ein Rezept für Neurexan gegeben. Diese Tabletten nehme ich nun um meiner inneren Unruhe Herr zu werden. Zusätzlich mache ich immer wieder Atem- und Meditationsübungen. Denn wozu habe ich noch meine Ausbildung zur Achtsamkeits- & Meditationstrainerin gemacht, wenn ich diese Tools nicht auch selbst verwende. 

Fatigue und Neurokompass – Coaching für mich

Seit einigen Woche nehme ich an zwei, für mich sehr wichtigen, Coachings teil und diese beanspruchen mich natürlich auch sehr.

Zum einen wäre da das Fatiguecoaching mit Frau Dr. Sabrina Han*, welches ich über Flugkraft* bekommen habe. Diese wundervolle Möglichkeit wird über Spenden realisiert und dann Krebspatient zur Verfügung gestellt. 

Dieses Coaching läuft nun schon eine Weile und mit jedem weiteren Modul finde ich meine Tools um mit der Fatigue* besser umgehen zu können und auch meinem Umfeld zu zeigen, was genau Fatigue mit mir macht. 

Ziemlich zeitgleich nehme ich am Neurokompass* mit Heike E. M. Jänicke*. Hier visualisieren wir unser Empfindungen, Sehnsüchte uvm. anhand von Neurografiken. Es fällt mir nicht immer leicht, mich auf diese Dinge einzulassen, aber ich will es unbedingt, deshalb bleibe ich dran. 

Meine Neurografiken sehen, in meinen Augen, sehr stümperhaft aus, aber ich hege die Hoffnung, dass sich das noch ändern wird. 

Beide Coachings bringen mich und mein Selbstbewusstsein auf jeden Fall genau in die richtige Richtung. Wie sieht es bei euch aus? Habt auch ihr schon mal ähnliche Coachings einfach nur für euch selbst gemacht? Und wie ging bzw geht es euch damit? 

Resümee

Wie ihr seht, es tut sich viel bei mir und für all das bedarf es meiner Aufmerksamkeit. Das ist auch der Grund, warum ihr hier mal länger, als gewohnt, auf neue Beiträge warten müsst. Macht euch bitte keine zu großen Sorgen und Gedanken um mich. Ich bin weiterhin beim Bloggen, nur eben derzeit nicht ganz so aktiv, wie ihr es eigentlich gewohnt seid.

Grüßle eure Ela