Weihnachts/Dezemberkalender beim Blümchen, Türchen 12

Ist euch klar, das in 12 Tagen schon Weihnachten ist? Wahnsinn wie die Zeit rennt. Für Türchen 12 konnte ich den ersten…lasst euch das auf der Zunge zergehen, den ersten Autoren, nämlich Lars Hannig, gewinnen. Er bringt folgendes buchiges mit…

Die phantastischen Fälle des Robert Fuchs: Ein episodischer Detektivroman

klick zum Buch

Ein vernunftbegabter Detektiv begegnet dem Unglaublichen …

und wird zum Ermittler für übernatürliche Fälle.

Vernia im Jahr 1917 – Robert Fuchs und sein junger Gehilfe Emil leben in der Industriestadt Brasston.

Der Winter ist hart, das Geld knapp. Da kommt ihnen der Fall des verschwundenen Blackwell-Sohns gerade recht.

Auf dem Landgut des Schreibgeräte-Moguls sind die Ermittlungen ins Stocken geraten. Fuchs ahnt nicht, dass dieser Fall zum Wendepunkt seines Lebens werden wird.

Als ihm alte Aufzeichnungen in die Hände fallen, drängt sich ihm eine Frage auf, die sein rationales Weltbild auf den Kopf stellt: Hatte sein entlassener Vorgänger doch recht und es existieren im Geheimen leibhaftige Monster?

Eine solche Wahrheit birgt neue Probleme, denn sein Klient erwartet eine bodenständige Erklärung, bevor er zahlt.

Nicht selten werden in Vernia Kriminalfälle ungeklärt mit dem Vermerk des Supranaturalismus zu den Akten gelegt, als sei eine unbekannte Naturgewalt am Werk gewesen.

Diese Grenzfälle sind das tägliche Brot privater Ermittler kurioser und unglaublicher Phänomene.

»Ein Detektivroman in der Tradition von Edgar Allan Poe und H. G. Wells, erzählt in sieben übernatürlichen Fällen.«

Link zum Buch: https://www.amazon.de/phantastischen-Fälle-Robert-Fuchs-Detektivroman-ebook/dp/B089WCLYND/

Hier findet ihr die Homepage des Autoren.

Einen kleinen Einblick ins Buch biete ich euch einfach mal durch einige Schnipselbilder, die mir vom Autoren zur Verfügung gestellt wurden. 

Für meinen Kalender stellt der Autor ein Taschenbuch zur Verfügung. Über liebe Kommentare unter diesem Beitrag freuen sich der Autor und ich mich jetzt schon.

Den Gewinner gebe ich morgen, hier in den Kommentaren bekannt, also dran bleiben und viel Glück!

Ohne Kleingedrucktes geht es leider nicht, hier ist mein Gewinnspielhinweis für euch.

Viel Glück und

Grüßle eure Ela 

Weihnachts/Dezemberkalender beim Blümchen, Türchen 10

Zehntes Türchen…schon 10 Tage um und ihr seid noch immer dabei. Ich freu mich so sehr darüber, dass ihr alle mitmacht und hoffe, ihr bleibt auch dabei. Hab ich doch noch sooooooooooo viele tolle buchiges Dinge für euch. Doch bevor ich noch mehr ausplaudere, mach ich doch einfach mal das nächste Türchen einfach auf.

Damit ihr wisst, wen ich für heute gewinnen konnte, sag ich euch doch einfach mal, wer es dieses Mal ist. Es ist die Autorin Annette Paul und sie hat ein wunderschönes Kinderbuch dabei, doch schaut selbst einmal:

Ratte Prinz im Weihnachtsbaum

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Ich bin Prinz, eine kleine sprechende Ratte. Und ich lebe freiwillig bei Rapunzel und ihrer Familie. Momentan sind meine Menschen besonders schrecklich. Das liegt wohl an der Weihnachtszeit. Alle haben so viel zu tun. Sie malen, basteln und backen. Außerdem machen sie ständig Krach. Schließlich ist die Mutter Sängerin und jedes Kind spielt zwei Instrumente. 

Seit Tagen versuche ich Rapunzel zu überreden, mich zur Schule mitzunehmen. Ich möchte unbedingt ihre Freunde und Lehrer kennenlernen. Außerdem zerbreche ich mir den Kopf, was kann ich meiner Freundin schenken?

Link zum Buch: https://www.amazon.de/gp/product/B00GLDXJVM/

Hier findet ihr die Homepage der Autorin.

Heute bringe ich euch meine Rezension zu diesem liebevoll geschriebenen Buch mit.

Für meinen Kalender stellt die Autorin ein Taschenbuch zur Verfügung. Über liebe Kommentare unter diesem Beitrag freuen die Autorin und ich mich jetzt schon.

Den Gewinner gebe ich morgen, hier in den Kommentaren bekannt, also dran bleiben und viel Glück!

Ohne Kleingedrucktes geht es leider nicht, hier ist mein Gewinnspielhinweis für euch.

Viel Glück und

Grüßle eure Ela 

Weihnachts/Dezemberkalender beim Blümchen, Türchen 9

Wahnsinn, wie die Zeit rennt, schon haben wir das neunte Türchen meines Kalenders und ihr macht alle sooooooooo fleißig mit. Ich bin total überwältigt. Scheinbar treffen ich jeden Tag genau den richtigen Geschmack mit meiner Auswahl. Ja und weil es so schön ist, mach ich einfach weiter damit.

Heute konnte ich die Autorin Sontje Beermann für meinen Dezemberkalender gewinnen und sie hat mir ein wirklich weihnachtlich tolles Buch mitgebracht, aber schaut soch einfach selbst mal…

hier sind wir auf der BuchBerlin 2019, so schön 🤩


Glühwein, Kuss und Currywurst

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Ricky schmeißt das BWL-Studium und nimmt einen Job auf dem Weihnachtsmarkt an.

Dumm nur, dass sie Weihnachten hasst.

Die Glühweinhütte scheint jedoch ein ganz besonderer Ort zu sein.

So will Mark, der Kanzlei-Partner ihres Patenonkels, seine Kollegin Jill endlich davon überzeugen, dass sie für einander bestimmt sind.

Ihr ehemaliger Mitschüler Nikolas begegnet der Hobbytänzerin Rosalie, die mit ihrer Anmut nicht nur seine Zuckerbäckerfantasie anregt.

Zu guter Letzt trifft Ricky auf den Musiker Till, der sein altes Leben vergessen will.

Es dauert ein paar Tage, bis sie seiner Einladung folgt, doch dann ist da ohne Vorwarnung diese Anziehungskraft zwischen ihnen.

Sie geben ihr nach, es ist nichts mehr wie es war. Unversehens ist das Leben voller Möglichkeiten. 

Man muss nur zugreifen – und losgehen …

*** Dieser Roman mit viel Herz und Musik ist in sich abgeschlossen.***

Link zum Buch: https://amazon.de/gp/product/B0771TCZX1/

Leseproben Anfang:

Aller Anfang ist …

… scheiße. Ehrlich!

Was, zum Teufel, tat sie hier? Sie hasste Weihnachten. Wie die Pest.

Der Firlefanz, die Kerzen, die übermäßige Gemütlichkeit. All das ging ihr tierisch auf die Nerven.

In ihrer eigenen Bude boykottierte sie es. Kein „Last Christmas“, kein Adventskranz, keine Dominosteine, Vanillekipferl oder Ähnliches. Die warf sie in die nächstbeste Tonne, sobald sie die adventssonntägliche Stippvisite bei ihren Eltern absolviert hatte. Ihre Mutter liebte die Vorweihnachtszeit so sehr, dass sie acht Wochen vor den Feiertagen anfing zu backen. Und Familie und Freunde mit den Ergebnissen ihres Backwahns zu versorgen.

Sie hoffte, ihre Eltern dieses Jahr seltener besuchen zu müssen. Ihr neuer Job stellte die ideale Ausrede dar.

Auf diese Weise konnte sie es hinauszögern, ihnen die Wahrheit zu sagen.

Sie würden sie erwürgen.

Und ihr den Geldhahn zudrehen.

Ricky warf den Pappbecher in den nächsten Mülleimer und betrat den Hühnerstall.

Der Hamburger Weihnachtsmarkt war eröffnet.

Teil 1 – Der perfekte Deal

(aus Kapitel 1.2)

Bis zum Hauptgang, einem traumhaft zarten Fischfilet auf Gemüsebett, unterhielt Mark sie mit Anekdoten aus seiner Studienzeit und nötigte ihr die gleichen Informationen ab.

„Hattest du auch den Beller als Dozenten in Arbeitsrecht I?“, fragte Jill und trank ihren Wein aus. Ihre verkrampfte Haltung hatte sich längst gelöst, und sie genoss seine Gesellschaft.

„Und ob! Am besten ist mir sein Markenzeichen in Erinnerung geblieben: Immer klagen!“ Er imitierte Bellers Stimme und Tonfall.

„Ich habe mich ständig über seine Gesten kaputtgelacht. Wie er die Hand bewegte, den Kopf dazu, das erinnerte mich total an die Augsburger Puppenkiste.“

„Treffend beobachtet.“ Mark grinste sie an und brachte damit ihren Magen zum Flattern.

Jill fuhr sich mit der Hand über den Haaransatz im Nacken.

„Diese Geste machst du immer, wenn dir etwas nicht ganz angenehm ist“, meinte er unvermittelt.

Sie blickte auf, fühlte sich ertappt. Wie genau hatte er sie in den letzten Wochen beobachtet?

„Habe ich etwas Falsches gesagt?“

Jill schüttelte den Kopf und bemühte sich um Lässigkeit. „Nein, nein, es ist alles in Ordnung.“

Die Teller wurden abgeräumt, der Kellner schenkte ihr Wein nach. Mark entschied sich für Wasser.

„Ich muss zugeben, dass ich mich wahnsinnig gerne mit dir unterhalte“, meinte er und sah ihr in die Augen. „Ich freue mich über jede Gelegenheit.“

Sie lächelte. „Geht mir genauso.“

Diese Gespräche hatten sich erst im Laufe des Bärenberg-Falls ergeben und sich rasch zu einer schönen Angewohnheit entwickelt. Ihre Besprechungen hatten immer öfter zum Ende der Arbeitszeit stattgefunden und waren dann in Unterhaltungen über Gott und die Welt übergegangen, oft begleitet von einem Glas Wein.

Mark streckte seine Hand nach ihrer Linken aus, seine Finger strichen federleicht die ihren hinauf und dann über ihren Handrücken, malten Kreise auf ihre Haut. Sie fühlte sich wie hypnotisiert.

„Ich weiß überhaupt nichts Privates von dir. Du trennst das sehr strikt.“

„So wie du“, gab sie zurück und räusperte sich.

„Erwischt. Aber das muss ja nicht so bleiben.“

Jill verschränkte die Fußknöchel, ihre Füße verkrampften sich. „Was meinst du damit?“

„Dass ich alles von dir wissen möchte.“

„Du glaubst nicht wirklich, dass ich dir irgendwelche Intimitäten verrate!“ Ihr Lachen klang selbst in ihren eigenen Ohren unsicher.

„Das hat Zeit. Jetzt will ich nur wissen, ob du liiert bist.“

Sie zögerte, schüttelte dann aber den Kopf.

„Gut, ich auch nicht.“

Sie spürte, wie ihr die Röte ins Gesicht schoss. Er hatte sie aus der Bahn geworfen.

Zu ihrer Erlösung tauchte der Kellner auf und servierte das Dessert, ein Limoncello-Tiramisu mit goldgelbem Gitter darüber.

Jill nahm den Löffel auf und konzentrierte sich auf ihren Teller. Mit sanftem Druck durchstieß sie die Karamellkruste, nahm die Süßspeise auf und kostete. Sie zerging auf der Zunge, die Zuckerfäden knackten und die süßen und sauren Noten ließen ihre Geschmacksnerven explodieren.

Sie schloss die Augen und stöhnte unbewusst auf. Phantastisch!

„Mach das nochmal“, stieß Mark hervor.

Ihre Lider flogen auf, sie schluckte. „Was?“

„Dieses Geräusch … mach das nochmal, es ist …“, er machte eine unbeholfene Geste, „aufregend.“

Das Glühen in ihrem Bauch wurde stärker, breitete sich aus. Himmel, sie hatte es seit einer gefühlten Ewigkeit nicht mehr gespürt. Und wenn er es durch bloße Worte hervorrufen konnte … Nein, sie musste dieser Anziehungskraft widerstehen. Wie seit Jahren.

Sie widmete sich ihrem Dessert und versuchte, es zu genießen. Doch eine Frage rotierte immer wieder durch ihre Gedanken. Beim Espresso sprach sie diese schließlich aus.

„Mark, warum hast du mich heute Abend eingeladen?“

„Ist es nicht offensichtlich?“ Er schmunzelte, sie sah ihn nur an.

„Unsere Zusammenarbeit und unsere Gespräche haben mich neugierig gemacht. Auf dich, auf die Frau hinter dem Job. Wie wäre es, wenn wir noch zu dir oder zu mir gehen? Du könntest mir noch etwas über dich erzählen, bei einem Wein oder zwei …“

Jill biss sich auf die Unterlippe, sah ihm direkt in die warmen braunen Augen. Was hatte er vor? Wollte er sie verführen?

„Danke, ich habe genug getrunken für heute.“

Mark ließ erneut die Finger über ihre Hand streichen. „Niemals die Kontrolle verlieren, richtig?“, murmelte er. „Dabei kann das so wunderschön sein.“ Sein Blick war verheißungsvoll.

Jill schluckte, das Glühen wurde zu flüssigem Feuer, das ihren Körper in Besitz zu nehmen schien.

Nein, nein, nein! Das kam nicht in Frage.

Sie atmete tief durch, sammelte sich und trank den letzten Rest Espresso. Dann sah sie ihm in die Augen.

„Ich glaube, wir sollten den Abend an dieser Stelle beenden.“ Sie tupfte sich mit der Serviette den Mund ab.

Mark schien bestürzt. „Aber, Jill, ich … Entschuldige, ich war zu plump, nicht wahr?“

Sie reagierte nicht darauf, wollte nur noch aus der Gefahrenzone und schob den Stuhl zurück.

„Mach dir keine Umstände, ich nehme ein Taxi.“

Teil 2 – Der Tanz des Zuckerbäckers

(aus Kapitel 2.3)

Au Mann, was für ein Ende!

Rosalie klappte das Buch zu und wischte sich die Tränen aus den Augen, seufzte. Bevor sie für ihren Blog die Rezension zu dem Fantasy-Roman schreiben konnte, musste sie erst einmal darüber schlafen. So aufgewühlt wie sie war, fand sie im Moment gar nicht die passenden Worte, um der Geschichte gerecht zu werden.

Sie seufzte erneut und griff nach ihrer Teetasse.

„Hallo“, erklang es da schräg vor ihr, dann ein Räuspern.

Rosalie hob den Kopf und sah auf einen dunklen Pullover und eine weiße Schachtel davor. Sie blickte höher und in ein Paar graublaue Augen. Der Typ von Freitag!

Sie japste auf.

„Oh, tut mir leid, habe ich dich erschreckt? Das wollte ich nicht, ehrlich“, stammelte er und fuhr sich mit einer Hand durchs Haar.

Rosalie stieß die Luft aus, die sie aus Reflex angehalten hatte, schüttelte den Kopf und hob die Hand.

„Nein, nein, ist schon in Ordnung.“ Sie versuchte ein Lächeln. „Du warst Freitag schon hier, oder?“

Er nickte und lächelte, streckte ihr die Hand entgegen. „Ich bin Nikolas.“

„Rosalie.“ Sie erwiderte den Händedruck und schon war dieses Gefühl wieder da.

Ein träumerischer Ausdruck huschte über sein Gesicht. „Rosalie“, flüsterte er, es klang ehrfürchtig.

Sie runzelte die Stirn und ließ seine Hand los. „Ist alles in Ordnung?“

Irgendetwas war seltsam an ihm.

Nikolas blinzelte mehrfach, als ob er aus einem Traum erwachen würde. „Ja, sicher, alles gut. Ich …“ Er zögerte und blickte auf die Schachtel hinab, dann hielt er sie ihr hin.

„Ich … ich habe dir etwas mitgebracht. Extra für dichgemacht.“

Sie sah Stolz in seinen Augen aufblitzen, war irritiert.

„Für mich? Aber wir kennen uns doch gar nicht.“

„Ich konnte nicht anders, du hast mich dazu inspiriert.“ Sein Gesichtsausdruck wechselte zu einer Mischung aus Ehrfurcht und … Zuneigung?

Rosalie schluckte und versuchte, das Flattern in ihrem Bauch zu beruhigen. Was sollte sie tun? 

„Oh je, ich war zu aufdringlich, nicht wahr?“ Nikolas zog die Schachtel zurück und machte einen Schritt nach hinten.

„Nein, warte!“ 

Himmel, sie wollte wahrhaftig nicht, dass er ging! In ihr herrschte ein Aufruhr, wie sie ihn nie zuvor erlebt hatte, aber sie wollte nicht, dass er sofort wieder verschwand.

Also lächelte sie. „Du hast mich total überfahren. Mich hat noch niemand gleich mit einem Geschenk angequatscht.“

Der junge, schlanke Mann biss sich auf die Lippe und hielt ihr noch einmal den Karton hin. Sie nahm ihn entgegen, schob das Buch zur Seite und stellte ihn vor sich auf den Tisch. Dann öffnete sie die Schachtel, langsam und vorsichtig.

Bevor sie etwas sehen konnte, überwältigte sie der Duft. Sie roch Zucker, nein, Karamell. Butter, Schokolade und etwas Fruchtiges. Sie schnupperte, konzentrierte sich mit geschlossenen Augen auf die Aromen. Schließlich öffnete sie die Schachtel ganz und spähte hinein. Sie sah zwei Törtchen, wie aufgestellte Quader, mit weißer Schokolade über-zogen, mit einem Tupfer Sahne und einem Karamellgitter garniert.

Rosalie sah ihn an, wusste aber nichts zu sagen. Sie bemerkte seine Aufregung und griff nach dem Teelöffel neben ihrer leeren Tasse. Mit der Spitze durchbrach sie die Schokolade und das Innere bis zum Kartonboden. Sie nahm den Löffel heraus, musterte das Innere des Gebäckstücks und führte ihn zum Mund. Kaum hatte sie den leeren Löffel wieder herausgezogen, explodierten die Aromen in ihrem Mund.

Sie genoss die Köstlichkeit, spürte den Konsistenzen und Eindrücken nach.

„Wahnsinn“, hauchte Rosalie schließlich und sah zu ihm auf.

Ein strahlendes Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus. „Schmeckt es dir?“

Sie nickte. „Und wie!

Sie nahm noch einen Löffel und aß diesmal mit geschlossenen Augen. Schließlich seufzte sie und blickte ihm in die Augen. „Phantastisch! Und du hast das extra für mich gemacht?“

„Ja, aber nicht nur für dich“, berichtigte er. „Du hast mich dazu inspiriert.“

Ein Kribbeln und Glühen strahlte vom Bauch in ihren Körper. „Einfach so?“

Nikolas zuckte die Schultern. „Ich habe das ganze Wochenende an dich gedacht und war auch gestern Abend wieder hier. Als ich dich angesehen habe, hatte ich sofort diese Kreation im Kopf.“

Verdammt, jetzt wurde sie bestimmt rot. Zumindest fühlten sich ihre Wangen an, als würden sie brennen. „Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll“, stammelte sie.

„Das ist schon okay“, meinte er und zog sich einen Schritt zurück. „Ich wollte sie dir nur geben.“

Oh nein, er durfte nicht gehen!

Rosalie streckte eine Hand nach ihm aus, berührte ihn aber nicht. „Bleib doch noch! Wollen wir etwas zusammen trinken?“

Wieder erhellte dieses strahlende Lächeln sein Gesicht, er nickte. „Bin gleich wieder da.“

Teil 3 – Liebeslieder lügen nicht

(aus Kapitel 3.3.)

„Ich habe dich gestern an der Binnenalster gesehen.“

Ricky sah vom Gläserpolieren auf. „Ach ja?“

Till nickte. „Du warst mit einer Fotokamera unterwegs, sah ziemlich professionell aus. Machst du das hauptberuflich?“

„Nein, leider nicht.“

„Sondern?“

Sie seufzte. „Hauptberuflich bin ich zurzeit Barkeeperin. Ich habe mein BWL-Studium geschmissen.“

Jetzt musste er lachen. „Du? Ein BWL-Studium? Das geht doch gar nicht zusammen.“

„Das habe ich mir auch gedacht.“ Ricky stellte das Glas ins Regal hinter sich und nahm das nächste zur Hand.

„Das Fotografieren passt schon eher zu dir, ich hatte gleich das Gefühl, dass du eine kreative Seele bist.“

Sie verzog einen Mundwinkel zu einem spöttischen Lächeln. „Laber nicht.“

„Nein, wirklich. Kreative erkennen Kreative.“

„Und was wäre das bei dir?“

Er zögerte. „Ähm, Musik.“

„Aah ja … in einer Hinterhofband oder was?“

„So ähnlich.“

Ricky schüttelte den Kopf, der rote Stein an ihrem Piercing blitzte, so dass er darauf starrte. Er hatte noch keine Frau mit Piercing geküsst und überlegte, wie sich das anfühlen würde. Ihre Lippen gefielen ihm ebenfalls …

Unvermittelt schnipste es vor seinen Augen. „Hallo?“

Er blinzelte und sah sie an. „Was?“

„Möchtest du noch ein Bier? Oder machst du heute mal langsam?“

„Beides.“

Till schürzte die Lippen. Der Wunsch, sie zu küssen, hatte ihn verwirrt. Wie kam er nur darauf?

„Danke nochmal, dass du mich ins Taxi verfrachtet hast. Ich habe es Samstag echt übertrieben, oder?“

„Kann man so sagen.“ Sie stellte das Glas vor ihm auf den Bierdeckel.

„Kann ich mich irgendwie erkenntlich zeigen?“

„Brauchst du nicht.“

„Möchte ich aber.“

„Nein, danke.“

„Kann ich dich nach Feierabend zu einer Currywurst ein-laden? Ich könnte mir denken, dass schick essen gehen nicht so dein Ding ist.“

„Mit Punkt zwei hast du recht.“

„Und was ist mit Punkt eins?“

„Wirklich nicht, danke.“

„Aber …“

„Nerv nicht rum!“ Sie wandte sich abrupt ab und ging zu-rück zu ihren Zapfhähnen.

Till grinste und ließ den Blick von unten nach oben über ihren Körper gleiten. Irgendetwas an ihr faszinierte ihn, aber er wusste nicht, ob es ihre üppigen Kurven waren, das rebellische Äußere oder das freche Innere. Möglicherweise war es diese unwiderstehliche Mischung, die ihn beeindruckte.

Und jeden Tag in den Hühnerstall lockte.

Schon am nächsten Abend wurde ihm bewusst, dass er nur wegen ihr an der Bar saß. Er freute sich den ganzen Tag auf die Wortwechsel, ihren übereinstimmenden Humor. Selbst seine Gedanken beschäftigten sich vorrangig mit Ricky. Lieber das, als die Erinnerungen an die Scheiße der letzten Monate.

Ab und zu blitzte eine gewisse Traurigkeit in ihrem Gesicht auf. Wenn sie sich unbeobachtet wähnte. Himmel, sie war vielleicht Mitte zwanzig, sie sollte diese Traurigkeit nicht in sich tragen, aber wer wusste schon, was dahintersteckte. Irgendein Päckchen hatte jeder zu schultern, auch er …

Nein, er wollte doch nicht mehr darüber nachdenken.

Till wollte lieber mit Ricky lachen, sie aus der Reserve locken, einen Blick in ihre Seele erhaschen.

Dementsprechend gab er nicht auf und lud sie wieder zu einer Currywurst ein.

Jeden Abend.

Auch am Freitag.

Doch diesmal überraschte sie ihn.

Aller Anfang ist …

… scheiße. Ehrlich!

Was, zum Teufel, tat sie hier? Sie hasste Weihnachten. Wie die Pest.

Der Firlefanz, die Kerzen, die übermäßige Gemütlichkeit. All das ging ihr tierisch auf die Nerven.

In ihrer eigenen Bude boykottierte sie es. Kein „Last Christmas“, kein Adventskranz, keine Dominosteine, Vanillekipferl oder Ähnliches. Die warf sie in die nächstbeste Tonne, sobald sie die adventssonntägliche Stippvisite bei ihren Eltern absolviert hatte. Ihre Mutter liebte die Vorweihnachtszeit so sehr, dass sie acht Wochen vor den Feiertagen anfing zu backen. Und Familie und Freunde mit den Ergebnissen ihres Backwahns zu versorgen.

Sie hoffte, ihre Eltern dieses Jahr seltener besuchen zu müssen. Ihr neuer Job stellte die ideale Ausrede dar.

Auf diese Weise konnte sie es hinauszögern, ihnen die Wahrheit zu sagen.

Sie würden sie erwürgen.

Und ihr den Geldhahn zudrehen.

Ricky warf den Pappbecher in den nächsten Mülleimer und betrat den Hühnerstall.

Der Hamburger Weihnachtsmarkt war eröffnet.

Teil 1 – Der perfekte Deal

(aus Kapitel 1.2)

Bis zum Hauptgang, einem traumhaft zarten Fischfilet auf Gemüsebett, unterhielt Mark sie mit Anekdoten aus seiner Studienzeit und nötigte ihr die gleichen Informationen ab.

„Hattest du auch den Beller als Dozenten in Arbeitsrecht I?“, fragte Jill und trank ihren Wein aus. Ihre verkrampfte Haltung hatte sich längst gelöst, und sie genoss seine Gesellschaft.

„Und ob! Am besten ist mir sein Markenzeichen in Erinnerung geblieben: Immer klagen!“ Er imitierte Bellers Stimme und Tonfall.

„Ich habe mich ständig über seine Gesten kaputtgelacht. Wie er die Hand bewegte, den Kopf dazu, das erinnerte mich total an die Augsburger Puppenkiste.“

„Treffend beobachtet.“ Mark grinste sie an und brachte damit ihren Magen zum Flattern.

Jill fuhr sich mit der Hand über den Haaransatz im Nacken.

„Diese Geste machst du immer, wenn dir etwas nicht ganz angenehm ist“, meinte er unvermittelt.

Sie blickte auf, fühlte sich ertappt. Wie genau hatte er sie in den letzten Wochen beobachtet?

„Habe ich etwas Falsches gesagt?“

Jill schüttelte den Kopf und bemühte sich um Lässigkeit. „Nein, nein, es ist alles in Ordnung.“

Die Teller wurden abgeräumt, der Kellner schenkte ihr Wein nach. Mark entschied sich für Wasser.

„Ich muss zugeben, dass ich mich wahnsinnig gerne mit dir unterhalte“, meinte er und sah ihr in die Augen. „Ich freue mich über jede Gelegenheit.“

Sie lächelte. „Geht mir genauso.“

Diese Gespräche hatten sich erst im Laufe des Bärenberg-Falls ergeben und sich rasch zu einer schönen Angewohnheit entwickelt. Ihre Besprechungen hatten immer öfter zum Ende der Arbeitszeit stattgefunden und waren dann in Unterhaltungen über Gott und die Welt übergegangen, oft begleitet von einem Glas Wein.

Mark streckte seine Hand nach ihrer Linken aus, seine Finger strichen federleicht die ihren hinauf und dann über ihren Handrücken, malten Kreise auf ihre Haut. Sie fühlte sich wie hypnotisiert.

„Ich weiß überhaupt nichts Privates von dir. Du trennst das sehr strikt.“

„So wie du“, gab sie zurück und räusperte sich.

„Erwischt. Aber das muss ja nicht so bleiben.“

Jill verschränkte die Fußknöchel, ihre Füße verkrampften sich. „Was meinst du damit?“

„Dass ich alles von dir wissen möchte.“

„Du glaubst nicht wirklich, dass ich dir irgendwelche Intimitäten verrate!“ Ihr Lachen klang selbst in ihren eigenen Ohren unsicher.

„Das hat Zeit. Jetzt will ich nur wissen, ob du liiert bist.“

Sie zögerte, schüttelte dann aber den Kopf.

„Gut, ich auch nicht.“

Sie spürte, wie ihr die Röte ins Gesicht schoss. Er hatte sie aus der Bahn geworfen.

Zu ihrer Erlösung tauchte der Kellner auf und servierte das Dessert, ein Limoncello-Tiramisu mit goldgelbem Gitter darüber.

Jill nahm den Löffel auf und konzentrierte sich auf ihren Teller. Mit sanftem Druck durchstieß sie die Karamellkruste, nahm die Süßspeise auf und kostete. Sie zerging auf der Zunge, die Zuckerfäden knackten und die süßen und sauren Noten ließen ihre Geschmacksnerven explodieren.

Sie schloss die Augen und stöhnte unbewusst auf. Phantastisch!

„Mach das nochmal“, stieß Mark hervor.

Ihre Lider flogen auf, sie schluckte. „Was?“

„Dieses Geräusch … mach das nochmal, es ist …“, er machte eine unbeholfene Geste, „aufregend.“

Das Glühen in ihrem Bauch wurde stärker, breitete sich aus. Himmel, sie hatte es seit einer gefühlten Ewigkeit nicht mehr gespürt. Und wenn er es durch bloße Worte hervorrufen konnte … Nein, sie musste dieser Anziehungskraft widerstehen. Wie seit Jahren.

Sie widmete sich ihrem Dessert und versuchte, es zu genießen. Doch eine Frage rotierte immer wieder durch ihre Gedanken. Beim Espresso sprach sie diese schließlich aus.

„Mark, warum hast du mich heute Abend eingeladen?“

„Ist es nicht offensichtlich?“ Er schmunzelte, sie sah ihn nur an.

„Unsere Zusammenarbeit und unsere Gespräche haben mich neugierig gemacht. Auf dich, auf die Frau hinter dem Job. Wie wäre es, wenn wir noch zu dir oder zu mir gehen? Du könntest mir noch etwas über dich erzählen, bei einem Wein oder zwei …“

Jill biss sich auf die Unterlippe, sah ihm direkt in die warmen braunen Augen. Was hatte er vor? Wollte er sie verführen?

„Danke, ich habe genug getrunken für heute.“

Mark ließ erneut die Finger über ihre Hand streichen. „Niemals die Kontrolle verlieren, richtig?“, murmelte er. „Dabei kann das so wunderschön sein.“ Sein Blick war verheißungsvoll.

Jill schluckte, das Glühen wurde zu flüssigem Feuer, das ihren Körper in Besitz zu nehmen schien.

Nein, nein, nein! Das kam nicht in Frage.

Sie atmete tief durch, sammelte sich und trank den letzten Rest Espresso. Dann sah sie ihm in die Augen.

„Ich glaube, wir sollten den Abend an dieser Stelle beenden.“ Sie tupfte sich mit der Serviette den Mund ab.

Mark schien bestürzt. „Aber, Jill, ich … Entschuldige, ich war zu plump, nicht wahr?“

Sie reagierte nicht darauf, wollte nur noch aus der Gefahrenzone und schob den Stuhl zurück.

„Mach dir keine Umstände, ich nehme ein Taxi.“

Teil 2 – Der Tanz des Zuckerbäckers

(aus Kapitel 2.3)

Au Mann, was für ein Ende!

Rosalie klappte das Buch zu und wischte sich die Tränen aus den Augen, seufzte. Bevor sie für ihren Blog die Rezension zu dem Fantasy-Roman schreiben konnte, musste sie erst einmal darüber schlafen. So aufgewühlt wie sie war, fand sie im Moment gar nicht die passenden Worte, um der Geschichte gerecht zu werden.

Sie seufzte erneut und griff nach ihrer Teetasse.

„Hallo“, erklang es da schräg vor ihr, dann ein Räuspern.

Rosalie hob den Kopf und sah auf einen dunklen Pullover und eine weiße Schachtel davor. Sie blickte höher und in ein Paar graublaue Augen. Der Typ von Freitag!

Sie japste auf.

„Oh, tut mir leid, habe ich dich erschreckt? Das wollte ich nicht, ehrlich“, stammelte er und fuhr sich mit einer Hand durchs Haar.

Rosalie stieß die Luft aus, die sie aus Reflex angehalten hatte, schüttelte den Kopf und hob die Hand.

„Nein, nein, ist schon in Ordnung.“ Sie versuchte ein Lächeln. „Du warst Freitag schon hier, oder?“

Er nickte und lächelte, streckte ihr die Hand entgegen. „Ich bin Nikolas.“

„Rosalie.“ Sie erwiderte den Händedruck und schon war dieses Gefühl wieder da.

Ein träumerischer Ausdruck huschte über sein Gesicht. „Rosalie“, flüsterte er, es klang ehrfürchtig.

Sie runzelte die Stirn und ließ seine Hand los. „Ist alles in Ordnung?“

Irgendetwas war seltsam an ihm.

Nikolas blinzelte mehrfach, als ob er aus einem Traum erwachen würde. „Ja, sicher, alles gut. Ich …“ Er zögerte und blickte auf die Schachtel hinab, dann hielt er sie ihr hin.

„Ich … ich habe dir etwas mitgebracht. Extra für dichgemacht.“

Sie sah Stolz in seinen Augen aufblitzen, war irritiert.

„Für mich? Aber wir kennen uns doch gar nicht.“

„Ich konnte nicht anders, du hast mich dazu inspiriert.“ Sein Gesichtsausdruck wechselte zu einer Mischung aus Ehrfurcht und … Zuneigung?

Rosalie schluckte und versuchte, das Flattern in ihrem Bauch zu beruhigen. Was sollte sie tun? 

„Oh je, ich war zu aufdringlich, nicht wahr?“ Nikolas zog die Schachtel zurück und machte einen Schritt nach hinten.

„Nein, warte!“ 

Himmel, sie wollte wahrhaftig nicht, dass er ging! In ihr herrschte ein Aufruhr, wie sie ihn nie zuvor erlebt hatte, aber sie wollte nicht, dass er sofort wieder verschwand.

Also lächelte sie. „Du hast mich total überfahren. Mich hat noch niemand gleich mit einem Geschenk angequatscht.“

Der junge, schlanke Mann biss sich auf die Lippe und hielt ihr noch einmal den Karton hin. Sie nahm ihn entgegen, schob das Buch zur Seite und stellte ihn vor sich auf den Tisch. Dann öffnete sie die Schachtel, langsam und vorsichtig.

Bevor sie etwas sehen konnte, überwältigte sie der Duft. Sie roch Zucker, nein, Karamell. Butter, Schokolade und etwas Fruchtiges. Sie schnupperte, konzentrierte sich mit geschlossenen Augen auf die Aromen. Schließlich öffnete sie die Schachtel ganz und spähte hinein. Sie sah zwei Törtchen, wie aufgestellte Quader, mit weißer Schokolade über-zogen, mit einem Tupfer Sahne und einem Karamellgitter garniert.

Rosalie sah ihn an, wusste aber nichts zu sagen. Sie bemerkte seine Aufregung und griff nach dem Teelöffel neben ihrer leeren Tasse. Mit der Spitze durchbrach sie die Schokolade und das Innere bis zum Kartonboden. Sie nahm den Löffel heraus, musterte das Innere des Gebäckstücks und führte ihn zum Mund. Kaum hatte sie den leeren Löffel wieder herausgezogen, explodierten die Aromen in ihrem Mund.

Sie genoss die Köstlichkeit, spürte den Konsistenzen und Eindrücken nach.

„Wahnsinn“, hauchte Rosalie schließlich und sah zu ihm auf.

Ein strahlendes Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus. „Schmeckt es dir?“

Sie nickte. „Und wie!

Sie nahm noch einen Löffel und aß diesmal mit geschlossenen Augen. Schließlich seufzte sie und blickte ihm in die Augen. „Phantastisch! Und du hast das extra für mich gemacht?“

„Ja, aber nicht nur für dich“, berichtigte er. „Du hast mich dazu inspiriert.“

Ein Kribbeln und Glühen strahlte vom Bauch in ihren Körper. „Einfach so?“

Nikolas zuckte die Schultern. „Ich habe das ganze Wochenende an dich gedacht und war auch gestern Abend wieder hier. Als ich dich angesehen habe, hatte ich sofort diese Kreation im Kopf.“

Verdammt, jetzt wurde sie bestimmt rot. Zumindest fühlten sich ihre Wangen an, als würden sie brennen. „Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll“, stammelte sie.

„Das ist schon okay“, meinte er und zog sich einen Schritt zurück. „Ich wollte sie dir nur geben.“

Oh nein, er durfte nicht gehen!

Rosalie streckte eine Hand nach ihm aus, berührte ihn aber nicht. „Bleib doch noch! Wollen wir etwas zusammen trinken?“

Wieder erhellte dieses strahlende Lächeln sein Gesicht, er nickte. „Bin gleich wieder da.“

Teil 3 – Liebeslieder lügen nicht

(aus Kapitel 3.3.)

„Ich habe dich gestern an der Binnenalster gesehen.“

Ricky sah vom Gläserpolieren auf. „Ach ja?“

Till nickte. „Du warst mit einer Fotokamera unterwegs, sah ziemlich professionell aus. Machst du das hauptberuflich?“

„Nein, leider nicht.“

„Sondern?“

Sie seufzte. „Hauptberuflich bin ich zurzeit Barkeeperin. Ich habe mein BWL-Studium geschmissen.“

Jetzt musste er lachen. „Du? Ein BWL-Studium? Das geht doch gar nicht zusammen.“

„Das habe ich mir auch gedacht.“ Ricky stellte das Glas ins Regal hinter sich und nahm das nächste zur Hand.

„Das Fotografieren passt schon eher zu dir, ich hatte gleich das Gefühl, dass du eine kreative Seele bist.“

Sie verzog einen Mundwinkel zu einem spöttischen Lächeln. „Laber nicht.“

„Nein, wirklich. Kreative erkennen Kreative.“

„Und was wäre das bei dir?“

Er zögerte. „Ähm, Musik.“

„Aah ja … in einer Hinterhofband oder was?“

„So ähnlich.“

Ricky schüttelte den Kopf, der rote Stein an ihrem Piercing blitzte, so dass er darauf starrte. Er hatte noch keine Frau mit Piercing geküsst und überlegte, wie sich das anfühlen würde. Ihre Lippen gefielen ihm ebenfalls …

Unvermittelt schnipste es vor seinen Augen. „Hallo?“

Er blinzelte und sah sie an. „Was?“

„Möchtest du noch ein Bier? Oder machst du heute mal langsam?“

„Beides.“

Till schürzte die Lippen. Der Wunsch, sie zu küssen, hatte ihn verwirrt. Wie kam er nur darauf?

„Danke nochmal, dass du mich ins Taxi verfrachtet hast. Ich habe es Samstag echt übertrieben, oder?“

„Kann man so sagen.“ Sie stellte das Glas vor ihm auf den Bierdeckel.

„Kann ich mich irgendwie erkenntlich zeigen?“

„Brauchst du nicht.“

„Möchte ich aber.“

„Nein, danke.“

„Kann ich dich nach Feierabend zu einer Currywurst ein-laden? Ich könnte mir denken, dass schick essen gehen nicht so dein Ding ist.“

„Mit Punkt zwei hast du recht.“

„Und was ist mit Punkt eins?“

„Wirklich nicht, danke.“

„Aber …“

„Nerv nicht rum!“ Sie wandte sich abrupt ab und ging zu-rück zu ihren Zapfhähnen.

Till grinste und ließ den Blick von unten nach oben über ihren Körper gleiten. Irgendetwas an ihr faszinierte ihn, aber er wusste nicht, ob es ihre üppigen Kurven waren, das rebellische Äußere oder das freche Innere. Möglicherweise war es diese unwiderstehliche Mischung, die ihn beeindruckte.

Und jeden Tag in den Hühnerstall lockte.

Schon am nächsten Abend wurde ihm bewusst, dass er nur wegen ihr an der Bar saß. Er freute sich den ganzen Tag auf die Wortwechsel, ihren übereinstimmenden Humor. Selbst seine Gedanken beschäftigten sich vorrangig mit Ricky. Lieber das, als die Erinnerungen an die Scheiße der letzten Monate.

Ab und zu blitzte eine gewisse Traurigkeit in ihrem Gesicht auf. Wenn sie sich unbeobachtet wähnte. Himmel, sie war vielleicht Mitte zwanzig, sie sollte diese Traurigkeit nicht in sich tragen, aber wer wusste schon, was dahintersteckte. Irgendein Päckchen hatte jeder zu schultern, auch er …

Nein, er wollte doch nicht mehr darüber nachdenken.

Till wollte lieber mit Ricky lachen, sie aus der Reserve locken, einen Blick in ihre Seele erhaschen.

Dementsprechend gab er nicht auf und lud sie wieder zu einer Currywurst ein.

Jeden Abend.

Auch am Freitag.

Doch diesmal überraschte sie ihn.

Leseprobe Ende!

Hier findet ihr die Homepage der Autorin.

Alina hat mir einige wundervolle Schnipselbilder zur Verfügung gestellt, welche ich euch hier in einer Diashow präsentiere:

Für meinen Kalender stellt die Autorin ein Taschenbuch zur Verfügung. Über liebe Kommentare unter diesem Beitrag freuen die Autorin und ich mich jetzt schon.

Den Gewinner gebe ich morgen, hier in den Kommentaren bekannt, also dran bleiben und viel Glück!

Ohne Kleingedrucktes geht es leider nicht, hier ist mein Gewinnspielhinweis für euch.

Viel Glück und

Grüßle eure Ela 

Weihnachts/Dezemberkalender beim Blümchen, Türchen 6

Und schon ist Nikolaus. Wart ihr auch alle brav? Oder hat irgendwer von euch eine Rute bekommen? Ich hoffe mal nicht 😂. Ja und für heute konnte ich die Autorin Lilly Labord und ihr wundervolles weihnachtliches Buch gewinnen. Aber schaut selbst einmal, um welches Buch es sich heute dreht…

„Weihnachten mit Werwolf: … und 2 Lamas“

Mary Gaspard, genannt Molly, hat gerade eben 120 Teeswater-Schafe geerbt und ist kurz vor Weihnachten in den kleinen englischen Ort Little Hamperton gezogen.

Die vermeintliche Idylle erweist sich jedoch als trügerisch, denn die Einheimischen sind sicher, dass ein Werwolf umgeht. Da ist es beruhigend, dass Mollys neuer Nachbar, Lennard McLaughlin, häufig vorbeikommt, um nach ihr zu sehen.

Während in Little Hamperton fleißig für den Weihnachtsbazar der biologischen Erzeugergemeinschaft gestrickt und gebacken wird, vermisst Molly plötzlich eins ihrer Schafe.

Entnervt beschließt sie, zwei Hüte-Lamas zu kaufen.

Und als sie mit den beiden nach Little Hamperton zurückkehrt, ist plötzlich alles ganz anders.

Besonders ihr Nachbar Lennard.

Er scheint sie zu meiden, wo es nur geht. 

Als sie dann eines morgens Kratzer von mächtigen Krallen an ihrem Fensterladen findet, wird es höchste Zeit, herauszufinden, was in Little Hamperton eigentlich vorgeht!

Link zum Buch: https://amazon.de/gp/product/B07L2TQJFN/

Hier findet ihr die Homepage der Autorin.

Hier eine klitzekleine Diashow für euch als Anregung:

Hab ich euch nun Lust auf das tolle Buch machen können? Dann kommentiert fleißig und vielleicht habt ihr dann die Chance und gewinnt das Taschenbuch dazu direkt von der Autorin.

Über liebe Kommentare unter diesem Beitrag freuen die Autorin und ich mich jetzt schon.

Den Gewinner gebe ich morgen, hier in den Kommentaren bekannt, also dran bleiben und viel Glück!

Ohne Kleingedrucktes geht es leider nicht, hier ist mein Gewinnspielhinweis für euch.

Viel Glück und

Grüßle eure Ela 

Weihnachts/Dezemberkalender beim Blümchen, Türchen 5.2

Vorhin habe ich es ja schon angekündigt, heute gibt es ein zweigeteiltes Türchen. Ja und nun ist dann also Türchen 5.2 dran und dabei hilft mir meine süße Kay Noa. 

Bisher kennen wir zwei uns, leider, nur über Facebook und per Telefon. Ja, wir haben jetzt schon einige wirklich tolle Telefonate geführt. Für mich ist sie eine Inspiration und eine wirklich wichtige und liebe Person. Doch ich schweife ab, komme ich doch mal zu dem Buchigen, was sie für meinen Dezemberkalender zur Verfügung stellt. 

Die liebe Kay hat vier wundervolle Weihnachtsgeschichten und eine Weihnachtsnovelle verfasst und genau die stell ich euch hier jetzt mal kurz vor.

„Ein Weihnachtsmuffel zum Verlieben: Weihnachtsnovelle“

klick zum Buch

Wer glaubt denn noch an Weihnachtswunder?

Stella lässt sich trotz der sie umgebenden Weihnachtshektik die Vorfreude auf ihr perfektes Fest auch dann nicht nehmen, als sie mit einem Unbekannten zusammenstößt, der sich als überzeugter Weihnachtshasser entpuppt. Als sie gezwungen ist, ausgerechnet mit ihm einen Christbaum zu besorgen, stehen die Zeichen allerdings auf Sturm.

Kann Nick mit seinem beißenden Spott Stella provozieren oder geschieht doch noch ein Weihnachtswunder?

Hier der Link zum Buch: https://amazon,de/gp/product/B018WTZRY4/

„Die Zimtsternprinzessin“

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Wer glaubt schon noch an Märchen?

Juli jedenfalls nicht, denn während sie verzweifelt versucht, den Glühweinstand ihrer kranken Großmutter vor dem Bankrott zu bewahren, scheint sich wirklich alles gegen sie verschworen zu haben: Eine faule Cousine, ein hübscher, aber unfreundlicher Krankenpfleger und ein Verkehrsunfall lassen sie verzweifeln und kein Prinz, der sie retten könnte, weit und breit. 

Als eine schrullige alte Dame ihr drei Wünsche verspricht, gibt sie daher diese leichtfertig für andere hin. Ist damit die Chance auf ein Happy End vertan oder besteht noch Hoffnung auf ein Märchenwunder?

Link zum Buch: https://amazon.de/gp/product/B01N9F97LM/

„Der Werwolf unterm Tannenbaum“

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Werwolf Lou lässt nichts anbrennen.

Als der charmante aber unzuverlässige Womanizer nach einem Verkehrsunfall allerdings der reizenden Tierärztin Emily begegnet, ist es um ihn geschehen. Er ist mehr als glücklich, dass sie ihn bei sich aufnimmt. Zu dumm, dass er in seiner Hundegestalt feststeckt und Emily in ihm nur Lupo sieht. Vor allem, als Emily beschließt, unbedingt bis Weihnachten ihren Mr. Right zu finden, um nicht alleine feiern zu müssen. Und während Emily, nicht ahnend, dass ihr Traumprinz längst bei ihr zu Hause ist, von Date zu Date jagt, leidet Lou wie ein Hund.

Link zum Buch: https://amazon.de/gp/product/B077ZGD2KB/

„Rapurzel: ein modernes Märchen“

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High-Heels, Kabelbrand und eine eigensinnige Katze stürzen Ben ins Chaos 

Computergenie Ben lebt zurückgezogen hinter seinen Firewalls und hat keine Zeit für Romantik. Und schon gar nicht, wenn seine Nachbarin, die quirlige Asena, dabei eine Rolle spielt. Doch als sie nach einem Wohnungsbrand auf der Straße steht, nimmt er sie samt Katze Kedi notgedrungen bei sich auf. Damit steht Bens Leben von einer Minute auf die andere Kopf. Zu allem Überfluss wecken seine Programmier-Künste auch noch das Interesse übler Ganoven. Auf einmal haben Ben und Asena ganz andere Probleme und es ist kein Ausweg in Sicht. 

Es sei denn, eine schrullige Fee hilft ein bisschen nach. 

Link zum Buch: https://amazon.de/gp/product/B07L5626HK/

„Zuckerschock im Hexenhaus“

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Wie reagiert Gretel, wenn sich Hänsel in die Hexe verliebt?
Eine herzerwärmende Liebesgeschichte über die Macht von Wünschen, Mut und große Veränderungen. 

Greg hat bei der Arbeit an seiner Karriere keine Zeit für die Liebe und sieht in anderen Menschen nur potentielle Kunden. Als der erfolgsverwöhnte Marketingstratege in seine Heimatstadt zurückkehrt, um seiner Schwester Hanna bei der Rettung der elterlichen Bäckerei zu helfen, erwartet ihn jedoch eine böse Überraschung: 

Die Bio-Bäckerei hat mit unerwartet heftiger Konkurrenz zu kämpfen. 

Die „Tortenhexe“ verzaubert ihre Kundschaft mit süßen Träumen, gegen die sich Hannas ökologisch korrekte Dinkel-Muffins selbst mit Gregs flotten Verkaufssprüchen schwer tun. 

Da das nicht mit rechten Dingen zugehen kann, beschließt Greg, Ginger, die Inhaberin der Tortenhexe, genauer unter die Lupe zu nehmen – und verliert prompt sein Herz an sie und ihren tollpatschigen Wolfshund. 

So findet sich Greg plötzlich zwischen den Fronten einer ausgewachsenen Tortenschlacht wieder, bei der weder Hanna noch Ginger mit fairen Mitteln kämpfen und schon bald wortwörtlich die Funken fliegen. 

Doch wann, wenn nicht zu Weihnachten, wäre die Gelegenheit für ein kleines bisschen Magie günstiger? 

Link zum Buch: https://amazon.de/gp/product/B082Q5SNJ5/

Hier findet ihr die Homepage der Autorin.

Hier eine klitzekleine Diashow für euch als Anregung:

Ihr habt hier die Qual der Wahl. Die Autorin Kay Noa stellt (ausser der Novelle, diese gibt es nur als eBook) für den Gewinner ein Taschenbuch zur Verfügung. Sucht euch einen der tollen Romane aus. 

Über liebe Kommentare unter diesem Beitrag freuen die Autorin und ich mich jetzt schon.

Den Gewinner gebe ich morgen, hier in den Kommentaren bekannt, also dran bleiben und viel Glück!

Ohne Kleingedrucktes geht es leider nicht, hier ist mein Gewinnspielhinweis für euch.

Viel Glück und

Grüßle eure Ela 

Weihnachts-/Dezemberkalender beim Blümchen, Türchen 4

Ich muss mich schon jetzt bei euch allen bedanken, dass ihr meinen Kalender so zahlreich annehmt. Mich haben jetzt schon, nach erst drei Türchen, so viele positive Nachrichten erreicht, dass es mir echt noch mehr Spaß bereitet, diesen für euch zu machen. 

Doch nun. Schluss mit dem Gelaber und das 4. Türchen geöffnet. 

Den 4. Dezember hat sich die Autorin Tanja Hagen ausgesucht. Wir zwei haben uns auf der Buch Berlin 2019 kennengelernt und da sie an ihrem Stand echt stramme Jungs stehen hatte, konnte ich dort auch einfach nicht dran vorbei laufen 😂. Aber schaut euch doch selbst einmal die Sahneschnitten vom Delta Team Wuppertal|SORT an 😍.

Foto (c) Tanja Hagen

Man findet sie auf den Covern der tollen Buchreihe „Team I.A.T.F.“, aus der hier nun folgendes Buch zu gewinnen gibt von der Autorin.

„Weihnachten wider Willen: Team I.A.T.F. Sonderband“

Klick zum Buch

Weihnachten. Eine Zeit, die Bear am liebsten aus dem Kalender streichen würde. Ausgerechnet er verliert beim Hölzerziehen und muss Karen auf ihrer Shoppingtour begleiten. Während sie durch die überfüllte Mall eilen, stößt Karen Erinnerungen wach, die Bear lange Jahre in Vergessenheit gewähnt hatte.

Die emotionale Achterbahnfahrt, auf der er sich befindet, lässt ihn seine Einstellung zum Fest der Feste und zu seinen Gefühlen völlig neu überdenken.

Hier der Link zum Buch: https://amazon.de/gp/product/B017F4LRX2/

Hier findet ihr die Homepage der Autorin.

Vor geraumer Zeit habe ich für die Autorin mal ein kleines Video gebastelt, vielleicht mögt ihr es euch ja mal anschauen.

Ihr habt die Möglichkeit auf ein Taschenbuchausgabe des Buches direkt von der Autorin. Wer möchte denn gerne der Glückliche sein? Über liebe Kommentare unter diesem Beitrag freuen die Autorin und ich mich jetzt schon.

Den Gewinner gebe ich morgen, hier in den Kommentaren bekannt, also dran bleiben und viel Glück!

Ohne Kleingedrucktes geht es leider nicht, hier ist mein Gewinnspielhinweis für euch.

Viel Glück und

Grüßle eure Ela 

Weihnachts-/Dezemberkalender beim Blümchen, Türchen 3

Hallöchen zusammen, schon ist der dritte Dezember und das dritte Türchen öffnet sich.

Dieses Mal habe ich euch ein Buch der lieben Lisa Skydla mitgebracht und zwar folgendes:

„Die Geschichte der Sabrina P.“

Durch eine Verkettung unglücklicher Umstände landet Sabrina auf der Straße. Obdachlos, ohne Geld mitten im Winter hat sie kaum eine Möglichkeit zu überleben. Als sie eines Tages den reichen Manager Alexander bestiehlt, wendet sich das Blatt. Alexander nimmt Sabrina kurzerhand mit zu sich. Doch Sabrina muss vorsichtig sein, denn noch ist ihr Exfreund, ein brutaler Zuhälter, hinter ihr her. Außerdem zeigt Alexander ihr die bizarre, aber auch aufregende Welt des SM. Aber kann sie Alexander wirklich trauen oder arbeitet er am Ende noch mit ihrem Exfreund zusammen?

Hinweis: Es ist ein SM-Liebesroman!

Hier der Link zum Buch: https://www.amazon.de/gp/product/B00H8BEA28/

Hier findet ihr die Homepage der Autorin.

Von der Autorin bekam ich einige wundervolle Schnipselbild, die ich euch nicht vorenthalten möchte. Aber schaut euch einfach mal die Diashow an.

Ihr habt die Möglichkeit auf ein Taschenbuchausgabe des Buches direkt von der Autorin. Wer möchte denn gerne der Glückliche sein? Über liebe Kommentare unter diesem Beitrag freuen die Autorin und ich mich jetzt schon.

Den Gewinner gebe ich morgen, hier in den Kommentaren bekannt, also dran bleiben und viel Glück!

Ohne Kleingedrucktes geht es leider nicht, hier ist mein Gewinnspielhinweis für euch.

Viel Glück und

Grüßle eure Ela 

Weihnachts-/Dezemberkalender beim Blümchen, Türchen 1

Heute ist also der 1. Dezember und meine buchige Überraschung für euch beginnt. An jedem einzelnen Tag im Dezember öffnet sich ein Türchen und hat für einen von euch etwas. Macht unbedingt mit, es lohnt sich.

Dann öffne ich doch mal das erste Türchen. Für dieses Türchen konnte ich die Autorin Silvia Hildebrandt gewinnen und sie bringt uns folgendes Buch mit:

„Die Stadt der Freiheit“

ein Klick zum Buch

Drei Freunde trotzen den gesellschaftlichen Konventionen ihrer Zeit.

Der Ungar Attila schwärmt heimlich für seinen Lehrer. Sein bester Freund Tiberiu, Sohn des Chefs der rumänischen Geheimpolizei, möchte sich in der Armee beweisen, sympathisiert aber mit einer Revoluzzergruppe. Und die Roma Victoria wird zur Hochzeit mit einem gewalttätigen Mann gezwungen.

Als ein politischer Skandal die drei auseinanderreißt, müssen sie sich entscheiden, auf welcher Seite sie kämpfen wollen.

Für oder gegen den Diktator Ceausescu. Für oder gegen das eigene Glück.

Eine Geschichte über Verschwörung und Revolution, Liebe und Hass und wie Freundschaft tiefe Gräben überwinden kann.

Link zum Buch: https://www.amazon.de/Die-Stadt-Freiheit-Silvia-Hildebrandt/dp/394770612X/v

Hier habe ich noch den Link zur Homepage der Autorin für euch.

Hier habe ich noch einige Buchschnipsel für euch als Diashow zusammengestellt.

Nun zur buchigen Überraschung, die Autorin stellt ein Taschenbuch ihres Buches an einen meiner Leser zur Verfügung. 

Wer also Interesse an diesem tollen Buch hat (ich lese es derzeit und finde es bisher sehr gelungen; Rezension folgt noch), der schreibt der Autorin und mir doch einfach unter diesem Blogbeitrag einen lieben Kommentar. Wer sogar direkt eine Frage an sie hat, kann diese auch dort einstellen. Ich leite diese weiter.

Den Gewinner gebe ich morgen, hier in den Kommentaren bekannt, also bleibt dran.

Ohne Kleingedrucktes geht es leider nicht, hier ist mein Gewinnspielhinweis für euch.

Viel Glück und

Grüßle eure Ela 

Weihnachten 2020 und mehr beim Blümchen

Heute ist schon der erste Advent und die besinnliche Zeit des Jahres beginnt. Hierfür habe ich mir etwas überlegt und schon im Sommer bei etlichen Autoren um Hilfe gebeten. 

Ja und ich habe sie bekommen.

Aber nun erwartet nicht, dass ihr hier lediglich einen Adventskalender vorfinden werdet, spricht nur 24 Türchen. 

Nein, bei mir gibt es den kompletten Dezember täglich ein Türchen, welches geöffnet wird. Und in jedem einzelnen Türchen versteckt sich etwas buchiges für einen von euch.

Also seid ab dem 1. Dezember 2020 dabei und kommentiert fleißig und eure Chance auf einen tollen Gewinn an jedem einzelnen Tag ist euch sicher.

Grüßle eure Ela