„Die Windrose“ von Lilly Labord 

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Der Titel des neuen Buches von Lilly Labord klang so interessant, dass ich nicht nein sagen konnte und es lesen musste. Doch bevor ich euch erzähle, wie ich es fand, erst einmal der …

Inhalt: Der Offizier Robin Langley hat gegen Napoleons Flotte gekämpft. Jetzt ist der Krieg vorbei, Langley wird entlassen und steht ohne Sold da. Als ihn die junge Shawn Barrett bittet, eine magische Brosche zu suchen, willigt er sofort ein. Doch bald beginnen die Dinge, eine unheilvolle Wendung zu nehmen. Der einflussreiche Mr. Norton interessiert sich ebenfalls für das Schmuckstück und scheint bereit, jedes Wagnis einzugehen, um sie zu bekommen.

Langley findet schnell heraus, dass es mehrere Broschen gibt, die allesamt jungen Leuten gehören, von denen bereits einige spurlos verschwunden sind. Wenn Langley verhindern will, dass auch Shawn verschwindet, muss er sich Mr. Norton stellen. Und das auf hoher See!

Spannender und atmosphärischer Fantasyroman, der 1816 spielt.

Mein Fazit: Als erstes komme ich doch zum Cover … es gefällt mir richtig gut und das Motiv ist absolut passend gewählt.

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Zur Geschichte … am Anfang war ich überrascht. Warum , kann ich gar nicht mal richtig sagen oder fassen. Doch umso weiter ich in die Geschichte eingetaucht bin, umso spannender wurde sie. 

Wie auch in ihren früheren Geschichten hat es die Autorin Lilly Labord geschafft mich mitzunehmen und mir ihre wundervolle Welt zu zeigen. 

Eine Welt mit viel Magie und Fantasy. In die man sich fallen lassen kann und in der man sogar noch das eine und auch andere menschliche lernt. 

Die Geschichte dieses Buches hat für mich wirklich einen wundervollen Lerneffekt. Nämlich, dass man nicht jedem hübschen Gesicht, jedem klugen Wort oder, vermeidlich, hilfsbereitem Menschen vertrauen sollte. Das man sich dennoch auf seine Freunde, und auch neue Freunde, verlassen sollte und kann. Ich bin sehr froh, dieses Buch gelesen zu haben und kann es sehr empfehlen.

Meine Bewertung:

5 Bücher
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Daten zum Buch

gelesene Version: eBook

Seitenzahl: 312 Seiten

Verlag: Selfpublisher

Wer auch gerne magische und fantasievolle Geschichten liest, der schaut doch einfach mal beim großen A vorbei und dann viel Spaß beim Lesen.

Grüßle eure Ela 

„Mr. Nigh“ von Lilly Labord 

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Inhalt: Für Nell ist bereits bei der ersten Begegnung klar: Mr. Nigh kann nur ein Scharlatan sein. Er behauptet, mit einem Verdächtigen in einem Fall von Bankraub gesprochen zu haben – nach dessen Ableben.

Doch als sich einiges von dem bewahrheitet, was Mr. Nigh behauptet hat, nimmt Nell noch einmal Kontakt zu ihm auf. Bald geht es bei ihrem Fall buchstäblich um Leben und Tod.

Sie gerät in eine Welt aus Schatten und Licht, voller Geheimnisse und ungelöster Fragen. Nur Nigh könnte ihr jetzt helfen. Doch warum sollte er das tun?

Ist es ein Krimi oder ein paranormaler Roman? Eine Ghost Story? Oder nicht vielleicht doch eher eine Liebesgeschichte? Finde es heraus!

Von der Autorin von: „Das magische Kompendium der Anastasia Bane“ und „Weihnachtstaxi“

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Mein Fazit: Gerade erste geschlüpft und schon habe ich es gelesen, nein verschlungen. Was? Das neue Buch der Autorin Lilly Labord. Bevor ich Euch jedoch erzähl, wie es mir gefallen hat, komme ich doch erst einmal zum Cover … das Cover hat für mich einen „WOW“-Effekt. Es ist schlicht und verspielt, aber nicht überlastet. Mir gefällt es richtig gut.

Nun zur Geschichte … ach ja, ich weiß schon warum ich soooooooo gerne die Bücher von Lilly Labord lesen. Auch die Geschichte des neuen Buches habe ich verschlungen.

Wieder hat uns die Autorin in ihre fantastischen Welt mitgenommen und die Protagonistin dieses Buches stand zwischen Glauben und Unglauben. Schon mit dem ersten Kapitel war ich total gefesselt und konnte das Buch nur schwer weglegen. Ich habe ist, fast, in einem Rutsch gelesen und nun hoffe ich, dass es bald weiter geht. 

Ich musste hin und wieder echt schmunzeln. Denn dieses um einander herum Eiern der beiden Protagonisten, war einfach nur zu komisch. Aber …. ne, ich verrate nichts und schau mal, ob ich nicht auch einen Geist hier finde.

Keine Angst, das Buch endet nicht mit einem Cliffhanger. Jedenfalls nicht wirklich ☺️.

Meine Bewertung:

5 Bücher
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Daten zum Buch 

gelesene Ausgabe: eBook

Seitenzahl: 167 Seiten

Herausgeber: Selfpublisher 

Wer nun neugierig auf die Geschichte ist, der schaut doch mal beim großen A vorbei und dann viel Spaß beim Lesen.

Grüßle eure Ela 

„Das geht ja wie’s Brezelbacken (Zwei ganz besondere Magier, Band 3)“ von Lilly Labord

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Inhalt: Eigentlich soll sich Linnea auf einen Vortrag über die magischen Eigenschaften der Brezel vorbereiten. Doch da verschwindet Ben spurlos und sie lässt alles liegen und stehen, um ihn zu suchen. Dazu holt sie die Mitglieder ihrer Hexenfamilie zusammen, die auch unter besseren Umständen nicht gerade reibungslos zusammenarbeiten. Während eine Spur sie in ein altes, verlassenes Hotel führt, erreicht sie eine geheime Nachricht, die nur von Ben stammen kann und mit der er sie auf eine höchst gefährliche Mission schickt. Was soll sie tun? Ben suchen oder den Auftrag erledigen, den er für wichtiger hält als seine eigene Sicherheit? Plötzlich ist Linnea ganz auf sich allein gestellt.

Die beiden ersten Bände der Reihe um die magische Ermittlerin Linnea Hagreiter sind: „Das kriegen wir gebacken“ & „Das Gelbe vom Ei“. Nach dem ersten Band können alle weiteren auch unabhängig von der Reihenfolge gelesen werden. Von der Autorin von: „Zum Kaffee bei Mr. Dalton“ und „Das magische Kompendium der Anastasia Bane“

Demnächst: „Nichts als Probleme mit dem Zeug – Potion Academy“ und „Juwelenmädchen“

Mein Fazit: Damit habe ich auch Band drei dieser magischen Buchreihe der Autorin Lilly Labord gelesen. Ach was sage ich, verschlungen. Doch bevor ich euch darüber erzähle, komme ich erst einmal …

… zum Cover … Das Cover passt perfekt zur Buchreihe und zum Titel der Geschichte. Ich finde es super erfrischend, da es mal so ganz ohne männlichen Oberkörper auskommt.

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Damit komme ich zur Geschichte … Das Buch, was unabhängig von den beiden vorherigen gelesen werden kann, fügt sich wundervoll zur Geschichte Linnea hinzu. Hat sie doch gerade erst entdeckt, dass sie, wie ihre Familie, doch ein magisches Händchen hat. Dieses Mal wird sie sehr gefordert. Muss sie doch sowohl an ihre Familie denken, als auch ihren Freund Ben rechtzeitig finden. 

Wieder hat mich die Autorin sofort mitgenommen durch ihren leichten Schreibstil. Auch diese Geschichte liest sich flüssig und super schnell. Es war mir eine echte Freude.

Meine Bewertung

5 Bücher
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Wer auch Lust auf das Buch bekommen hat, der schaut doch einfach mal beim großen A vorbei und dann viel Spaß beim Lesen.

Grüßle eure Ela 

„Das Gelbe vom Ei: Ben & Linnea (Zwei ganz besondere Magier 2)“ von Lilly Labord

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Inhalt: Linnea hat gerade erst ihre magischen Fähigkeiten entdeckt, da wird sie von ihrem Lehrmeister auf eine ganz besondere Mission geschickt: Offenbar wird die Besitzerin einer Eierlikörfarbik im Schwarzwald erpresst. Jemand will dem Likör Gift beimengen. Zusammen mit Ben, den sie bei ihrem ersten Fall kennengelernt hat, stellt sich Linnea den Herausforderungen von lokalem Dialekt, Tieren in freier Wildbahn und misslaunigen Firmeninhaberinnen. Dabei stellt sie fest: Auch im Schwarzwald leben Magier und nicht alle sind ihr und Ben wohlgesonnen. 

Als ihr sich Fall zuspitzt, muss sich zeigen, ob ihre angeblich geringe magische Gabe ihr helfen wird, Schlimmeres zu verhindern.

Achtung: Dieser Roman enthält Spuren von schwäbischer Mundart.

Mein Fazit: Das folgende Buch der Autorin Lilly Labord, ist Band zwei ihrer besonderen Magier-Reihe. Bevor ich euch meine Eindrücke dazu schildere, kommen wir erst einmal …

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… zum Cover … welches sich wundervoll zu Band eins fügt. 

Kommen wir doch gleich zur Geschichte … ich werde mehr und mehr zu einem Fan der magischen Bücher der Autorin Lilly Labord. So hat mich auch Band zwei sofort in seinen Bann gezogen. Wieder durfte ich der Junghexe Linnea und ihrer Familie folgen in ein weiteres magisches Abenteuer. Und auch dieses Mal war es Linnea, die zur Auflösung sehr viel beizutragen hatte. Die flüssige Art des Geschichten erzählen der Autorin fesselt mich mehr und mehr und ich freue mich auf jede weitere Geschichte aus dem Hause Labord. Kann sie jedem einfach nur empfehlen.

Meine Bewertung:

5 Bücher
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Wer ebenfalls wissen möchte, was Linnea dieses Mal erlebt, der schaut doch einfach mal beim großen A vorbei. Viel Spaß beim Lesen.

Grüßle Ela 

„Das kriegen wir gebacken! (Zwei ganz besondere Magier 1)“ von Lilly Labord

Inhalt: Linnea hat sich damit abgefunden, dass all ihre Geschwister hexen können, nur sie nicht. Sie arbeitet inzwischen in einem Café weit fort von Zuhause. 

Doch nun haben sich ihre Geschwister mitten in der Scheidungsschlacht ihrer Eltern ein Magieverbot eingehandelt. Plötzlich ist Linnea die einzige, die zum alljährlichen Magienachweis zugelassen wird. 

Gelingt es ihr nicht, ihn zu erbringen, verliert ihre Familie das Recht in einem der nur zwölf magischen Häuser Deutschlands zu leben, einer sogenannten Residenz.

Ihre Geschwister heuern den geheimnisvollen Ben von Bergen an, damit er ihr die angeblich einfachste Form der Hexerei vermittelt: das magische Backen. Doch ist er selbst aus der einzigen entsprechenden Fachschule in hohem Bogen hinausgeworfen worden.

Wird er Linnea helfen, das Haus ihrer Familie zu erhalten oder bringt er sie erst so richtig in Schwierigkeiten? 

Immerhin ist er ein Schwarzmagier, wie Linnea bald herausfindet, und seine Abstammung gilt unter Magiern nicht umsonst als legendär.

Mein Fazit: Endlich komme ich dazu euch die wundervolle Buchreihe der „Zwei ganz  besonderen Magier“ aus der Feder der Autorin Lilly Labord vorzustellen. Doch bevor ich mit Band eins anfange, komme ich doch erst einmal…

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…zum Cover…hier hat mal sich ein wirklich wundervolles und passendes Motiv für das Buch ausgesucht. Mir gefällt auch die Farbabstimmung ausnehmend gut.

Dann komme ich doch gleich mal zur Geschichte…die Autorin Lilly Labord hat hier eine wundervolle und magische Geschichte gezaubert. 

Ihre Protagonistin Linnea dachte eigentlich immer, sie habe überhaupt keine magische Begabung und das, wo sie doch in einer Familie von Hexen aufgewachsen ist und sowohl ihre Eltern, als auch ihre Geschwister durchaus begabte Hexen sind. Genau dies hat die Autorin nun so einfühlsam beschrieben, dass es für mich eine wundervolle Geschichte wurde und ich mit jeder Seite gespannt war, was Linnea alles widerfahren sollte. Ich kann jedem diese Geschichte einfach nur ans Herz legen, es lohnt sich einfach. 

Der Autorin sage ich danke, hat mich doch genau dieses Buch aus meiner kleinen Leseflaute heraus geholt.

Meine Bewertung:

5 Bücher
5 Bücher

Wer ebenfalls gerne hexenmässige und magische Geschichte liest, der schaut doch einfach mal beim großen A vorbei und dann viel Spaß mit Linnea.

Grüßle eure Ela