„Askja – Eigentum des Wikingers“ von Lisa Skydla

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Wer meinem Blog und damit meinen Rezensionen schon etwas länger folgt, der kennt damit auch schon den einen oder auch anderen Autoren, deren Bücher ich so lese. So ist euch auch folgende Autorin sicherlich schon ein Begriff und zwar Lisa Skydla. Wieder habe ich mir eines ihrer Bücher vorgeknöpft und bevor ich euch meinen Leseeindruck mitteile, hier erst einmal der Titel und der Klappentext für euch.

„Askja – Eigentum des Wikingers“ von Lisa Skydla

Inhalt: Manchmal muss das Herz erst über den Kopf siegen. 

Geraubt von plündernden Wikingern, fürchtet Askja, dass ihr letztes Stündlein gekommen ist. Als sie fast zu Tode geprügelt wird, erregt sie die Aufmerksamkeit des Jarls, der sie für sich einfordert.

Obwohl sie sich zu ihm hingezogen fühlt, denkt sie an Flucht, denn sie ist für ihn doch nur eine Sklavin, oder nicht?

Wulfgar beansprucht eine junge Frau, um sie vor einem schlimmen Schicksal zu retten, allerdings ist da noch mehr. Er kann sein Glück kaum fassen, als er feststellt, dass sie es genießt, wenn er seine dominant-sadistischen Neigungen mit ihr auslebt.

Als plötzlich Angriffe auf seine Siedlung stattfinden, gibt es für ihn nur eine Erklärung: Askja hat ihn verraten!

Zerrissen von der Liebe für sie und ihrer vermeintlichen Schuld, versucht er, die Wahrheit herauszufinden, doch die Zeit läuft ihm davon. Ist sie vielleicht doch unschuldig? Oder blendet seine Verliebtheit ihn?

Eine Geschichte, die den Leser in eine längst vergangene Zeit führt, in der Liebe, Treue und Hass eine wichtige Rolle spielten. Der Roman ist in sich abgeschlossen und enthält explizite Szenen.

Mein Fazit: Das neue Jahr war noch keine fünf Tage alt, da erscheint schon das neue Buch der Autorin und dieses Mal hat sie uns in die Zeit der Wikinger entführt. Doch lasst uns erst einmal einen Blick auf das Cover werfen.

ein Klick zum Buch

Das Motiv und auch die Farbauswahl passt für mich super zum Buch und ist für sehr stimmig, ein richtiger Hingucker.

Dann komme ich doch mal zur Geschichte. Dieses Mal entführt uns die Autorin in die Zeit der Wikinger. Besser zur Zeit von Haithabu*, einem Wikingerdorf, dass bei Eckernförde gelegen ist. 

Beim Lesen der Geschichte merkt man sehr deutlich, dass sich die Autorin damit befasst hat. Denn sie erzählt uns sehr genau, wie es in dieser Zeit das Leben abgespielt hat. Dadurch, dass ich meine Kindheit in der Nähe verbracht habe, war mir die Umgebung recht bekannt, auch wenn ich selbst, zu meiner Schande, noch nie Haithabu einen Besuch abgestattet habe (doch das wird noch gemacht). 

Komme ich jedoch mal zur Geschichte zurück. Wie auch schon in ihren anderen Büchern, spielt hier auch BDSM eine Rolle, jedoch keine dominante. Ich mag einfach die Art, wie die Autorin ihre Geschichten aufbaut und ihren Protagonisten Leben einhaucht. 

Da ist Askja, eine Sklavin die immer wieder mit sich ringen muss, bis sie sich auf das unvermeidliche auch wirklich einlässt und dann noch Wulfgar, der Jarl* von Haithabu, der sich direkt in sie verliebt, jedoch mit sich ringt. Doch im Laufe der Geschichte, kommen sie sich immer näher. 

Für mich, war diese Geschichte, so wundervoll mitzuerleben. Beide lernen hier von einander und da freut man sich beim Lesen mit ihnen, dass sie sich finden. Ich kann das Buch sehr empfehlen.

Meine Bewertung:

5 Bücher

Daten zum Buch:

gelesene Version: eBook

Seitenzahl: 353 Seiten

Herausgeber: Merlins Bookshop*

Wer nun ebenfalls gerne mal in die Zeit der Wikinger abtauchen möchte, der schaut doch einfach mal bei Amazon* vorbei und dann viel Spaß beim Lesen.

Hinweis: Dies ist mein Buch Nr 1 meiner 23 Bücher für 2023-Challenge!

Grüßle eure Ela