Büchertour mit Pia Hepke – Tag 1.4

Damit ist mein Tag also um und ich möchte euch nur noch darauf hinweisen, dass es morgen dann bei

Larissa liest

weiter geht. Wer von euch sich auch auf Facebook rum tummelt, der hat die Möglichkeit sich auf der dazugehörigen Veranstaltung zu dieser Büchertour zusätzlich informieren.

In diesem Sinne viel Spaß noch weitehin.

Büchertour mit Pia Hepke – Tag 1.3

Jetzt verrate ich euch mal, welches Buch ich mir genommen habe und stelle euch dazu nun meine Rezension hier ein. Viel Spaß beim Lesen…

„Stummer Schrei – stiller Schmerz“ von Pia Hepke

Inhalt: Airia ist eine ganz normale Stute, was sie jedoch von anderen Pferden unterscheidet, sind ihre schweren Schicksalsschläge. Nur die junge Janie scheint sie zu verstehen und sich die nötige Zeit zu nehmen. Als neue Besitzerin ist sie das Beste, was Airia passieren konnte.
Doch Janie stirbt unerwartet bei einem Autounfall und Airia kommt in die Hände von Sophie. Das Mädchen ist mit der sensiblen Stute überfordert. Ein Teufelskreis entsteht, der nichts als Unzufriedenheit, Missverständnisse und jede Menge Schmerz für das arme Pferd mit sich bringt.
Wird es Janies Geist gelingen, Airia von ihrem Leid zu befreien? Sie abermals zu retten?
Und wissen wir tatsächlich, was wir unseren Pferden tagtäglich antun? Sie können es uns nicht mitteilen, wenn wir ihnen unerträgliche Schmerzen zufügen, sondern leiden still vor sich hin. (Text © Amazon.de)

Mein Fazit: Das vorliegende Buch ist eine Kurzgeschichte der Autorin Pia Hepke und mein erstes Werk von ihr.

…zum Cover…es passt für mich sehr gut zum eigentlichen Thema des Buches

…zur Geschichte…da es das erste Buch der Autorin Pia Hepke war, war ich auch sehr gespannt, was mich erwarten wird. Eine Geschichte, die sehr tiefgründig ist und damit schwer wegzulegen war. Ein Thema wundervoll umgesetzt und dennoch nicht ins Absurde abgedriftet. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und auch zum Nachdenken gebracht. Denn wer denkt nicht schon mal darüber nach, was nach seinem Tode passiert.

Meine Bewertung:

5 Bücher

Wer auch gerne mal reinschnuppern möchte, der schaut doch einfach mal beim großen A vorbei und dann viel Spaß beim Lesen.

Büchertour mit Pia Hepke – Tag 1.2

Dann möchte ich euch doch erste einmal die Autorin Pia Hepke ein wenig näher vorstellen. Dafür bin ich mal in die Tiefen des WWW geschwommen und habe dies hier für euch gefunden:

Autoren-Homepage dort stellt sich die Autorin selbst ein wenig vor und auch all ihre Kopfkino-Werke.

Auch eine Facebook-Seite hat sie sich erstellt, wo man noch mehr Informationen zu ihr und ihren Büchern bekommt.

Ja sogar einen youtube-Kanal hat sie.

Und wer noch nicht genug von Pia hat, der kann schon mal beim großen A stöbern gehen, denn auch dort hat sie eine Autorenseite.

So, damit lass ich euch erst einmal wieder allein, bis später.

Büchertour mit Pia Hepke – Tag 1.1

Und damit herzlich Willkommen bei der Büchertour mit Pia Hepke. Auch dieses Mal stellen wir euch die Autorin und sieben ihrer Bücher etwas näher vor. Doch bevor es richtig losgeht, habe ich hier erst einmal unseren Tourplan für euch:

Tag 1 – 15. November 2019 – Sonnenblümchen´s Dreams (https://www.td42.de/sonnenbluemchensdreams/)

Tag 2 – 16. November 2019 – Larissa liest (Larissa (buechersindmanga-by-larissa.jimdo.com)

Tag 3 – 17. November 2019 – Lesegruft  mit Jasmin (https://enyaswelt.blogspot.com/)

Tag 4 – 18. November 2019 – Bearas Bücherwunderland (https://bearasbucherwunderland.wordpress.com/)

Tag 5 – 19. November 2019 – Jims und Katys Buchgeflüster (https://buchgeflüster.com/)

Tag 6 – 20. November 2019 – Tausend Leben mit Stefanie (Http://tausend-leben.blogspot.de)

Tag 7 – 21. November 2019 – Ellis Bücherblog (https://ellisbuecherblog.wordpress.com/)

Tag 8 – 22. November 2019 – Bearas Bücherwunderland (https://bearasbucherwunderland.wordpress.com/) mit dem Gewinnspiel

Büchertour mit Nadja Losbohm – Tag 8.4

Irgendwie bin ich schon traurig, dass die Büchertour mit diesem Beitrag schon wieder zu Ende ist, aber doch bevor es wirklich um ist, kommt hier nun noch das Gewinnspiel für euch.

Und, seit ihr schon gespannt, was es mit dem Gewinnspiel auf sich hat?

Wie ihr ja, hoffentlich, hier gelesen habt, habt ihr nicht nur durch eure wundervollen Kommentare unter unseren Beiträgen die Möglichkeit euer Loskonto zu füllen. Nein wir habe da noch eine finale Frage. Mal sehen wer drauf kommt…

Unsere Gewinnspielfrage lautet:

„Auf welcher Buchmesse hat die Autorin Nadja Losbohm ihr Debüt?“

Tipp: Wer meinen Blog schon mal, aus den Tourbeiträgen, durchstöbert hat, der hat bestimmt schon mal gelesen auf welcher Buchmesse ich schon war.

Dann bin ich mal gespannt, wer drauf kommt. Viel Glück dabei und bis bald dann wieder.

Büchertour mit Nadja Losbohm – Tag 8.2

Und schon geht es weiter, dieses Mal lasse ich die Autorin selbst zu Wort kommen:

Nadja: An den Tag, an dem ich die ersten Worte meines ersten Fantasy Romans geschrieben habe, kann ich mich nicht mehr erinnern. Nur an so viel, dass ich damals vor etwa achtzehn Jahren einen großen, unbändigen Drang verspürte, eine Geschichte zu schreiben über Mut, Freundschaft, Liebe, Aufopferung und Magie. Insgesamt dauerte es zehn Jahre bis das Manuskript fertiggestellt war und das Buch tatsächlich erschien. Der Hauptgrund dafür war, dass ich die Geschichte jahrelang nicht anrührte, schlicht und ergreifend aus dem Grund, weil ich nicht wollte, dass es endete. Ein Buch zu beenden, bedeutet immer Abschied zu nehmen von den Figuren, von der Welt, in der sie leben. Zumindest dann, wenn es ein Einzelband ist. Bei Reihen gibt es noch ein Wiedersehen und noch eins und noch eins – bis schließlich auch das zu Ende ist. Aber irgendwann setzte ich doch das kleine Wörtchen „Ende“ unter das Manuskript. Man kann sich ja nicht auf ewig davor drücken. 😉

Doch so fing es bei mir mit dem Schreiben an, zu dem mich übrigens ein Schauspieler/ Künstler inspirierte, der so viele verschiedene Dinge machte: Film, Malerei, Musik, Fotografie. Diese Vielseitigkeit hat mich sehr beeindruckt, denn bis dahin hatte ich lediglich gemalt und gezeichnet, ein Geschenk meiner Eltern, die beide in jungen Jahren wunderbar gemalt haben. Das erste Buch entfachte eine neue Leidenschaft, das Schreiben. Es ließ mich nicht mehr los. Nur stellte sich die Frage: Was erzähle ich als nächstes?

„Die Jägerin“, eine 6-teilige abgeschlossene Fantasy-Romance-Buchreihe, folgte. Noch heute wundere ich mich und Bewundere ich, wie sie zu mir gekommen ist. Ein Kommentar hier, ein Bild da, Worte im Halbschlaf, die vor meinem inneren Auge erschienen – zack! – waren Ada, die Jägerin, und ihr Mentor Pater Michael geboren, zwei Charaktere, die einem Autor nicht jeden Tag geschenkt werden und ich sie deshalb auch nicht als selbstverständlich ansehe. 6 ½ Jahre dauerte es insgesamt, bis sie ihre Geschichte zu Ende erzählt hatten, und was für eine Zeit das war, eine Zeit von hohen Erwartungen, zerplatzten Träumen und viel Kampf um den Abschlussband der Serie. Ada hat ihre Geschichte erzählt. Mit Pater Michael verbringe ich – und das sehr gerne, klar, bei der „Sahneschnitte“ 😉 – nach wie vor (Schreib-)Zeit, da ich sein unheimlich, unheimlich, uuuuuunheimlich langes Leben in seinen Tagebüchern festhalte. Und auch das ist ein Kampf, den ich gemeinsam mit ihm bestreite, denn er und ich haben viel gemein. So wie viele meiner Protagonisten, sei es nun Michael, Ada, Yolanda (eine Hexe, die ihre Bestimmung sucht und findet) oder eine Frau, die einsam durch eine eisige Winternacht zieht, um ewiges Vergessen zu erlangen und schmerzfrei zu werden und am Ende auf den Tod trifft, der ihr all das bietet. Was uns zu meinem neuen Buch führt, das den (fast) unaussprechlichen Titel „Chwedlau Tywyll – Dunkle Märchen“ trägt. „Chwedlau Tywyll“ stammt aus dem Walisischen und bedeutet wörtlich übersetzt „Dunkle Legenden“. Im Deutschen hat mir dann aber doch „Dunkle Märchen“ besser gefallen, was wir einfach mal „künstlerische Freiheit“ nennen. 😉

Insgesamt sind in „Chwedlau Tywyll – Dunkle Märchen“ sieben unterschiedliche Kurzgeschichten enthalten, wobei die letzte sehr abweicht von den übrigen und ein kleiner Aufmunterer sein soll, da die sechs zuvor doch recht düster sind und ernste Themen behandeln, weswegen die Märchen keineswegs für Kinder gedacht sind. Ernste Themen – damit meine ich solche wie Mutlosigkeit, Trauer, Schmerz, Angst, Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit, der Wunsch zu sterben, sprich (fast) alles, worüber in unserer heutigen Gesellschaft nur ungern gesprochen wird, was viele nicht wahrhaben wollen, es belächeln, nicht ernst nehmen und oft mit Worten kommentieren wie: „So ein Quatsch! Stell dich nicht so an! Das ist doch gar nicht so schlimm!“ Heutzutage möchte die Gesellschaft die Menschen nur lächeln sehen und nicht weinen. Es ist beinahe so, als wäre es nicht gestattet, zu weinen, traurig zu sein, Momente der Schwäche zu haben und vor allem zu zeigen. Und obwohl Burnout, Depressionen anerkannte Krankheiten sind, werden die Betroffenen oft mit eben jenen Worten wie „Hab dich nicht so!“ bedacht oder als Simulanten dargestellt. Dabei wird vergessen, erstens, dass jeder Mensch anders auf gewisse Umstände und Erlebtes reagiert, und zweitens, dass sich niemand aussucht, so oder so zu sein. Ich habe selbst eine sehr schwierige Zeit hinter mir, in der ich es mit eben solchen Reaktionen und Aussprüchen, die nicht ermutigten, sondern demütigten, zu tun hatte. Daher liegen mir diese Themen und so auch „Chwedlau Tywyll – Dunkle Märchen“ so sehr am Herzen.

Sechs Geschichten, die weder romantisch noch hoffnungsvoll noch fröhlich sind – klingen nach deprimierender Lesezeit? Nicht unbedingt. Denn zum Deprimieren sind die düsteren Märchen mit einem Hauch keltischer Mythologie nicht gedacht. Vielmehr sollen sie ein Augenöffner sein, zum Nachdenken anregen und hoffentlich denjenigen zeigen, die selbst mit den oben genannten Dingen zu kämpfen haben: „Hey, du bist nicht allein. Hier ist noch jemand, der weiß, wie sich das anfühlt.“ Bei uns allen, auch bei mir, ist es so, dass vieles an uns vorbeirauscht und wir es nicht richtig aufnehmen und verarbeiten. Daher ist mein großer Wunsch, dass es mit „Chwedlau Tywyll – Dunkle Märchen“ anders ist. Man kann sich nämlich durchaus mit den Geschichten gemütlich aufs Sofa setzen, in eine Decke kuscheln, eine Tasse heiße Schokolade oder Tee bei der Hand haben und lesen und die Magie und die Botschaften, die in den Märchen stecken, auf sich wirken lassen, hin und wieder innehalten und nachdenken. Dann wird man auch nicht traurig sein darüber, dass die Kurzgeschichtensammlung genau das ist: kurz. Aber seien wir ehrlich: Zweihundert Seiten oder mehr von düsteren Märchen sind zu viel. Und manchmal reichen auch wenige Worte, um viel zu sagen.

In diesem Sinne hoffe ich, dass wir, du und ich, uns wiederlesen. Ich freue mich darauf.

Deine Nadja

Ja und ich sage ebenfalls Danke für diesen tollen Beitrag liebe Nadja und wir zwei sehen uns ja auch bald in echt. Wer noch ein wenig mehr über sie erfahren möchte, der schaut doch mal in diesen etwas älteren Beitrag von mir rein. Denn ich durfte Nadja schon einmal hier begrüssen.

Büchertour mit Nadja Losbohm – Tag 8.1

Einen wundervollen guten Morgen ihr Lieben, heute ist nun leider schon der letzte Tourtag und diesen könnt ihr nun bei mir erleben. Ich hoffe, ihr habt dabei viel Spaß.

Ich habe für euch ein paar, so hoffe ich, tolle Beiträge in peto. Also lasst euch doch einfach überraschen und denkt daran, am Ende des Tages erwartet euch ein tolles Gewinnspiel. Um euer Loskonto wirklich voll zu bekommen, schaut und kommentiert doch einfach noch mal bei all unseren wundervollen Beiträgen.

Tag 1 – 30. Oktober 2019 – Bearas Bücherwald Blog und FB-Seite

Tag 2 – 31. Oktober 2019 – bei mir hier und meiner FB-Seite

Tag 3 – 1. November 2019 – Jim und Katy`s Buchgeflüster Blog und FB-Seite

Tag 4 – 2. November 2019 – Tausend Leben Blog

Tag 5 – 3. November 2019 – Lesegruft Blog und FB-Seite

Tag 6 – 4. November 2019 – Trimagie FB-Seite

Tag 7 – 5. November 2019 – Seitendiebin Vlog

Tag 8 – 6. November 2019 – wieder bei mir hier und auf meiner FB-Seite (Link siehe oben)

Viel Spaß beim Stöbern nochmals und bis später dann.

Büchertour mit Eyrisha Summers – Coverauflösung und Gewinnerbekanntgabe

Hallo ihr Lieben, was für eine tolle Büchertour war das denn? So viele von euch haben daran teilgenommen. Unsere Dorthe (Beara) hatte echt eine Menge Lose zum Auszählen und der Gewinner steht fest. Doch bevor wir diesen bekannt geben, lösen wir dich erst einmal die Coverfrage auf.

Na? Wer hat sie alle erraten? War doch gar nicht so schwer ?.

So, dann wollen wir doch mal…

Über 650 Lose wurden gesammelt und einer von euch hat die meisten für sich gebunkert. Unser Gewinner dieser Büchertour ist…

Stefanie Aden

Herzlichen Glückwunsch liebe Stefanie, bitte melde dich bei der Autorin Eyrisha Summers. 

Alle anderen, seid nicht traurig, die nächste Büchertour ist schon in Planung. Bis dahin, bleibt uns gewogen.

Büchertour mit Eyrisha Summers – Tag 8.7

Und schon kommt das letzte Cover, Cover Nr. 5, für euch zum Erraten.

Wer weiß, welches es ist? Einfach euren Tipp in die Kommentare schreiben und dann viel Glück.

Auch möchte ich euch allen und natürlich auch allen Beteiligten danken für diese wundervolle Büchertour und ich freue mich schon heute auf eine Neue, ihr euch auch?