Krebs Scanner – wird hier die Angst geschürt?

Vielleicht habt ihr es auch schon mitbekommen, da wirbt eine Versicherung (ich werde hier bewusst nicht die Kasse benennen, jeder kann dazu selbstständig im Netz suchen) mit einem Krebs-Scanner für seine Versicherungsnehmer. Ich finde das sehr bedenklich.

Wird hier mit der Angst der Menschen Geld gemacht?

Nichts für ungut, ich will niemandem zu nahe treten, auch muss jeder für sich entscheiden, ob er solch einen Test machen lässt. Dennoch bin ich der Auffassung das hier mit der Angst von Patienten und ihren Angehörigen Geld gemacht wird.

Was ist ein Krebs-Scan?

Doch lasst uns erst einmal sehen, was dieser Krebs-Scan eigentlich ist.

Der Krebs-Scan ist eine Krebsfrüherkennung mittels eines Bluttestes*. Im Grunde nichts anderes als ein Tumormarker. 

Tumormarker sind Substanzen im Blut, die bei Tumorerkrankungen in erhöhter Konzentration auftreten können. Sie werden zum Beispiel von den Krebszellen selbst oder vom Körper als Reaktion auf den Krebs gebildet. Sie eignen sich dazu, den Verlauf und den Erfolg einer Krebstherapie zu beurteilen. Hilfreich können sie auch bei der Diagnose von Rückfällen, fachsprachlich: Rezidiven, sein. (Quelle*)

Meine Meinung dazu

Ich bin Krebspatient und finde eine solche Werbung sehr zweifelhaft, denn im Grunde wird damit nur versucht Geld zu machen. Selbst habe ich vor einer Weile mit meiner Ärztin eben über einen Tumormarker gesprochen. Sie hat mir jedoch abgeraten, da man dies schon seit längerem nicht mehr einfach nur so macht. Denn man möchte den Betroffenen nicht noch nervöser und ängstlicher machen. 

Wenn nun in der Familie Krebsfälle sind, so ist es sicherlich schon vorteilhaft, wenn man sich informiert ob und welchen Tests man machen sollte, (eventuell einen Gentest, doch bitte vorher mit dem Arzt und der Krankenkasse reden. Nicht jede KK übernimmt die Kosten). Doch schon mal im Vorfeld die Pferde scheu zu machen, halte ich persönlich für kontraproduktiv und angstschürend.

Dennoch wichtig

Jeder, egal ob gesund oder krank, sollte auf sich achten und vor allem alle Vorsorgeuntersuchungen wahrnehmen, denn nur wenn eine Erkrankung (auch Krebs) rechtzeitig erkannt wird, kann geholfen werden. 

In diesem Sinne, hört auf euren Körper.

Grüßle eure Ela 

12 x 12 Challenge – wo sind die deutschen Buchtitel hin?

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Okay, ja, heute ist schon der vorletzte Tag im März und Ihr wartet bestimmt alle schon auf die dritte Frage bzw das dritte Thema meiner Challenge. Na dann schau ich doch mal, worüber wir dieses Mal diskutieren können. Mh, überlegen überlegen …

Ah, ich weiß etwas und zwar aus dem buchigen Bereich. Diese Frage habe ich erst gestern auf meiner FB-Seite gestellt, doch ich denke auch hier können wir uns gut darüber unterhalten.

ᗯᗩᖇᑌᗰ ᘜIᗷT ᗴᔕ ᗴIᘜᗴᑎTᒪIᑕᕼ ᔕO ᐯIᗴᒪᗴ ᗷᑌ̈ᑕᕼᗴᖇ ᗰIT ᗴᑎᘜᒪIᔕᑕᕼᗴᑎ TITᗴᒪ Iᑎ ᗪᗴᑌTᔕᑕᕼᒪᗩᑎᗪ?

Ja, warum eigentlich? Ist Euch doch bestimmt auch schon aufgefallen. Scheinbar ist es mode, dass man seinem Buch, auch wenn der Inhalt in Deutsch geschrieben ist, einen englischen Buchtitel zu verpassen.

Ich finde das echt erschreckend und frage mich wirklich was das soll. Ja die deutsche Sprach ist nicht einfach und, scheinbar, hört sich ein Titel in englisch schöner an, aber wenn der Inhalt doch in deutsch ist, warum dann nicht auch der Buchtitel. Für mich ist diese „Macke“ echt nicht nachvollziehbar. 

Nun musste ich über meinen FB-Beitrag erfahren, dass es Verlage geben soll, die den Autoren dies sogar vorschreiben würden, weil sich sonst ihr Buch nicht verkaufen würde. Ich lass das jetzt mal so stehen, da ich mir dazu kein Urteil bilden kann und auch niemanden aus dem Verlagswesen kenne, der mir dies erklären könnte. Aber fragwürdig finde ich das dann schon.

Auch musste ich im selben Beitrag lernen, dass es in Deutschland wohl nicht gerade einfach währe, einen passenden deutschen Titel zu bekommen (Titelschutz, oder wie das jetzt heißt). Wahnsinn, ich sag ja, Deutschland und seine Bürokratie. Wir organisieren uns noch mal weg.

Ich für meinen Teil plädiere für mehr deutsche Buchtitel und wie seht Ihr das?

Ich bin mal gespannt, was Ihr dazu meint und wie Ihr das seht. Egal ob Ihr mir hier in den Kommentaren antwortet und/oder, worüber ich mich sehr freuen würde, einen eigenen Beitrag auf Eurem Blog zaubert dazu.

Grüßle eure Ela

Der perfekte Blogbeitrag…?

Blümchens Pinnwand

…gibt es diesen und wie soll ich diesen verfassen?

Ein Thema, welches mich seid den Anfängen meiner Bloggerei bewegt und ich mich immer wieder frage, wie ich es machen soll. 

Denn wer kann einem sagen, wie genau man seine Blogbeiträge so schreibt, dass man damit wenigstens ein oder auch zwei kleine Kommentare bekommt. 

Ich denke, dass es dafür keine Patenlösung gibt. Denn was die jeweilige Leserschaft interessiert, ist genauso zu sehen, wie die Geschmäcker der Menschen. 

Dennoch bin ich immer wieder neugierig zu wissen, wie nun meine Beiträge bei meinen Lesern ankommen. Manches mal hätte ich da gerne mal eine Kristallkugel 🔮. 

Immer mal wieder frage ich mich, ob ich vielleicht zu einseitig schreibe oder das meine Beiträge zu langweilig, vorhersehbar oder einfach schlecht sind. 

Ja, ja…ich höre euch schon mosern…warum jammert sie denn? Man kann es doch nicht jedem recht machen…

Damit habt ihr natürlich recht, dennoch, wer hat nicht immer mal wieder Zweifel, egal in welchen Bereichen? Und deshalb hier ein minimales mimimi von hier. Denn wenn nicht hier, wo dann?

Aber zurück zum eigentlichen Thema des Beitrages. Was wünscht ihr euch von mir? Über was soll ich hier Beiträge verfassen? Was würde euch so interessieren? Oder ist für euch meine kleine Auswahl so okay? 

Scheut euch nicht, mir zu antworten. Ich wünsche es mir sogar.

Damit entlasse ich euch in einen wundervollen Tag und sage…

Grüßle eure Ela