„Fliegen mit verklebten Federn.“ von Nella Rausch

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Das ich super viel lese und da auch durchaus unterschiedliche Genres, dass wisst ihr ja schon. Das ich auch schon mal im Genre Sachbuch unterwegs bin, ist euch ja auch geläufig und genau dort habe ich das neue Buch der Autorin und Krebsaktivistin Nella Rausch lesen dürfen.

Dann schauen wir doch direkt mal, um was es in ihrem Buch geht …

Fliegen mit verklebten Federn.: Wie Du nach der Krebstherapie Dein Leben neu entfaltest. Ein Erfahrungs- und Strategiebuch. von Nella Rausch

Inhalt: Die Therapie ist vorbei. Keine Chemos mehr, keine Bestrahlung, keine Kontrolltermine im Wochenrhythmus. Endlich frei. Alles gut – oder? So sollte es sich anfühlen. Doch stattdessen beginnt eine Zeit, über die niemand spricht. Der Phönix aus der Asche, dieser vielbeschworene, bleibt am Boden. Seine Flügel sind verklebt, das Gefieder schwer – er hat Ladehemmung. Und das, was eigentlich Neubeginn heißen sollte, fühlt sich an wie eine Sackgasse.

„Fliegen mit verklebten Federn“ erzählt von genau dieser dritten „verflixten“ Phase – der, von der Dir niemand etwas sagt. Wenn die Seele erst nach der Therapie zu Wort kommt. Wenn das Umfeld mit großem Unverständnis reagiert, weil „jetzt doch alles wieder gut“ ist – und Du trotzdem nicht weißt, wie es weitergehen soll.

WORUM ES GEHT: Dieses Buch beschreibt die „verflixte dritte Phase“ nach einer Krebsdiagnose, die sich für die meisten total überraschend und lähmend über das neue Leben legt.

Es verbindet persönliche Erfahrungen mit Erkenntnissen aus Psychoonkologie, Mind-Body-Medizin und Positiver Psychologie.

Es zeigt, warum diese Phase so schwer ist – und wie sie zur wichtigsten Deines Lebens werden kann.

Mit ehrlichen Geschichten und eigenen Erfahrungen der Autorin, Schreibimpulsen, Übungen, Checklisten und Beiträgen von Expertinnen und Experten wie Dr. Sabrina Han (Bewegung/Fatigue), Silke Hartmann (Atmung), Gaby Nele Kammler (Yoga), Gottfried Vollmer (transzendentale Meditation) und Martina Kahlert (Ernährung).

AUFBAU Von der Frage „Alles wieder gut?“ führt das Buch durch neun Kapitel:

Warum nach der Therapie nichts mehr ist wie vorher.

  • Das „Drei-Phasen-Modell a la Nella“.
  • Erwartungsdruck und Perspektivlosigkeit. 
  • Die Angst nach dem Krebs – und neun Schritte, ihr zu begegnen. 
  • Denke neu: Routinen, heilsames Schreiben, Liebe, Libido, Glueck. 
  • Loslassen: Freunde, Beruf, alte Rollen – Sinnsuche. – Bewusster leben: Bewegung, Atmung, Yoga, Meditation, Ernaehrung. 
  • Learnings und neue Spielregeln. 
  • Und zuletzt die Frage: Willst Du Dein altes Leben vor der Krebsdiagnose zurück? Mit Antworten von Menschen, die mir ihre Sichtweise anvertraut haben.

Daten zum Buch

gelesene Version: Tachenbuch

Seitenzahl: 238 Seiten

Herausgeber: Selfpublisher 

Veröffentlichung: 04.02.2026

Ein Buch, dass dich fliegen lehrt

Mit einem Klick zum Buch.

Das vorliegende Buch habe ich durch den Newsletter der Autorin Nella Rausch entdeckt und konnte einfach nicht widerstehen. Ich musste es einfach haben, doch bevor ich mehr über den Inhalt erzähle, lasst uns, wie bei meinen Rezensionen üblich, einen Blick auf das Cover werfen. 

Das wunderschöne Cover wurde von Doreen Bierdel von Fotohandwerk* erstellt. Wir sehen dort die Autorin und wie ich finde, so macht sich Nella wirklich toll auf ihrem Cover.

Damit komme ich direkt zum Inhalt des Buches … Ich selbst bin ja nun in Jahr 7 1/2 nach meiner Diagnose Brustkrebs und auch jetzt noch hilft mir Nellas Buch. In vielen Kapiteln habe ich mich bzw meine Probleme wieder gefunden und die dort eingebunden Hilfsmöglichkeiten finde ich sehr gut gewählt.

In der Art wie die Autorin dieses Buch geschrieben hat, merkt man deutlich, dass es kein reines Fakten sammeln ist. Hier spricht jemand, der die Seite des Krebspatienten sehr gut kennt. Jemand, der all die Phasen selbst durchleben musste. Genau deshalb bin ich so begeistert von diesem Ratgeber. Denn genau das ist dieses Buch für mich. 

Meist, wenn überhaupt, findet man Bücher zur Akuttherapie für Krebspatienten, doch einen Ratgeber für die Zeit danach, den hat man, bis jetzt, vergeblich gesucht. Ich nutze Nellas Buch, seit ich es habe, ziemlich oft. Denn mit jedem Mal, finde ich noch weitere Hilfen, welche ich umsetzen kann. 

Was mir unteranderem auch sehr gut gefallen hat ist, dass Nella etliche Gesprächspartner in ihrem Buch zu Wort kommen lies. Einige davon sind mir sogar gut bekannt, Personen bei denen ich auch schon gute Hilfestellungen bekam bzw gefunden habe. 

Unter all ihren Gesprächspartnern war auch eine gemeinsame Freundin von Nella und mir, mein Engel Su. Leider verstarb sie vor der Veröffentlichung dieses Ratgebers, doch Nella hat für sie eine kleine Widmung am Ende ihres Buches geschrieben. 

Volle Punktzahl für diesen Ratgeber

Buchbewertung 5 Bücher
5 Bücher

Herzensempfehlung und Dankeschön

Ich kann jedem Krebspatienten diesen tollen und vor allem hilfreichen Ratgeber einfach nur empfehlen. Wer sich dieses Buch nun auch zulegen möchte, der kann dies bei der Autorin direkt* oder auch beim großen A*.

Grüßle eure Ela

PINK Walk 2026 – lasst uns gemeinsam helfen

Pink Ribbon Deutschland Walk Button

Manchmal braucht es gar nicht viel, um etwas Großes zu bewegen. Ein Schritt nach dem anderen. Ein bisschen Zeit. Ein offenes Herz.

Am 1. Mai 2026 ist es wieder soweit: Der mittlerweile vierte PINK Walk startet – und ich möchte dich heute ganz bewusst dazu einladen, ein Teil davon zu sein. Bevor ich meine persönliche Bitte an dich richte, lass uns einen kurzen Blick darauf werfen, was eigentlich hinter dieser besonderen Aktion steckt:

PINK Walk Arbeit: Aufklärung und Aufmerksamkeit

PINK Walk setzt sich dafür ein, mit ihrer Kommunikation und vielfältigen Aktivitäten deutschlandweit mehr Aufklärung und Aufmerksamkeit zum Thema Brustkrebs zu schaffen. Sie richten sich dabei an gesunde Frauen im Hinblick auf die Früherkennung der Krankheit, sowie Möglichkeiten der Risikoreduzierung durch einen gesunden Lebensstil, aber auch an Betroffene und deren Umfeld.

Bereits ab einem Alter von 30 Jahren wird eine jährliche Vorsorgeuntersuchung durch FrauenärztInnen empfohlen, die von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen wird. Mit ihrer Kommunikation möchten sie jedoch auch auf die Wichtigkeit der regelmäßigen Selbstuntersuchung der Brust aufmerksam machen. Durch das monatliche Abtasten lernt man den eigenen Körper sowie zyklusbedingte Veränderungen im Brustgewebe besser kennen und einschätzen. So können Frauen selbst aktiv dazu beitragen, mögliche Auffälligkeiten oder einen eventuellen Krebs frühzeitig zu entdecken – rund 80 Prozent der Mammakarzinome werden durch Selbstabtastung entdeckt. (Quelle*)

Lasst uns gemeinsam für Brustkrebs Sichtbarkeit bewirken

Vom 1. bis 31. Mai 2026 findet nun der vierte PINK Walk statt – und ich bin bereits zum dritten Mal mit dabei. Für mich ist es längst mehr als „nur“ ein Walk geworden. Es ist ein bewusster Monat, in dem ich mich bewege, innehalte und gleichzeitig etwas zurückgeben darf.

In dieser Zeit sammle ich nicht nur Schritte – für meine eigene Gesundheit und mein Wohlbefinden –, sondern auch Spenden, um die so wichtige Aufklärungsarbeit des PINK Walk zu unterstützen.

Und genau hier kommst du ins Spiel:

Wenn du mich unterstützen möchtest, hast du zwei Möglichkeiten. Du kannst mich über meinen privaten Account* begleiten oder selbst aktiv werden und als Teil der Lauftruppe im Namen der Frauenselbsthilfe Krebs* mitgehen.

Vielleicht magst du ein paar Schritte mehr gehen. Vielleicht magst du einen kleinen Betrag spenden. Vielleicht magst du diesen Beitrag einfach teilen, um noch mehr Menschen zu erreichen.

Egal, wie dein Beitrag aussieht – er zählt.

Denn es geht um Sichtbarkeit. Um Aufklärung. Und am Ende um etwas, das uns alle betrifft: Gesundheit, Leben und die Chance, frühzeitig hinzuschauen.

Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, bis hierher zu lesen – und vielleicht sogar, ein kleines Stück des Weges mitzugehen. 💗

Grüßle eure Ela

Meine Krebsgeschichte: Therapie geht in die letzte Runde

Brustkrebsschleife

Immer mal wieder lese ich von anderen Krebspatientinnen, dass endlich jede Art von Therapie beendet ist. Das Leben kann wieder weitergehen – wenn auch als ein neues Leben.

Soweit bin ich leider noch nicht. Und doch ist es okay, so wie es gerade ist.

Nach-Vorsorge-Kontrolltermin absolviert

Heute stand wieder mein halbjährlicher Kontrolltermin bei meiner Gynäkologin an – oder wie ich ihn liebevoll nenne: mein Nach-Vorsorge-Kontrolltermin.

Auf dem Plan standen nicht nur die üblichen Nach- bzw. Vorsorgeuntersuchungen, sondern auch einige weitere Punkte, die abgeklärt werden sollten.

Unter anderem schwebte da das Damoklesschwert: Hormontherapie beenden oder weiterführen.

Kurz zurückgespult: Im Therapieplan jeder Brustkrebspatientin stehen in der Regel fünf Jahre Antihormontherapie.

Da bei mir der Gendefekt BRCA2 festgestellt wurde, kamen nach diesen fünf Jahren noch einmal 2,5 Jahre hinzu – verbunden mit dem Hinweis, dass eventuell weitere 2,5 Jahre folgen könnten.

Und genau diese Entscheidung stand heute an.

In Absprache mit meiner Gynäkologin habe ich mich dazu entschieden, die Therapie um weitere 2,5 Jahre fortzuführen. Am Ende werde ich die Antihormone dann insgesamt zehn Jahre eingenommen haben.

Ich hoffe inständig, dass sich dieser miese Beifahrer nicht zurückmeldet.

Mit dieser Entscheidung, drei Überweisungen (Brust-Sono, Brust-MRT und Knochendichtemessung), einem Rezept für meine Antihormontherapie (Anablock) und einem neuen Termin im September bin ich schließlich guten Mutes aus der Praxis gegangen.

Und ich darf sagen: Es geht mir gut.

Rostocker Heide / Privatfoto Ela Theede

Keine Auffälligkeiten – weder zu sehen noch zu fühlen.

Nun hoffe ich einfach, dass meine Ärztin mich nicht wegen des Abstrichs anruft. Dieses Mal wird auch HPV wieder mit überprüft.

Allen meinen lieben weiblichen Followern – aber auch den männlichen – lege ich, wie so oft, ans Herz:

Achtet auf euch. Nutzt die Möglichkeiten der Vorsorge. Nehmt eure Gesundheit ernst.

Grüßle eure Ela 

Weltkrebstag – Wenn Mitgefühl sichtbar wird

Der 4. Februar ist mehr als ein Datum im Kalender. Er ist ein leiser Moment im Jahr, der uns daran erinnert, wie zerbrechlich – und zugleich wie kostbar – das Leben ist. Weltweit steht dieser Tag im Zeichen des Weltkrebstages. Ein Tag, der verbindet: Menschen mit Hoffnung, mit Erinnerungen, mit Fragen – und manchmal auch mit stiller Sehnsucht nach Trost.

Vielleicht denkst du heute an jemanden. Vielleicht bist du selbst betroffen oder trägst die Geschichte eines geliebten Menschen in deinem Herzen. Und vielleicht lädt dich dieser Tag einfach ein, für einen Augenblick innezuhalten und bewusst zu atmen.

🎗️ Ein Tag, der verbindet – die Bedeutung des Weltkrebstages

Der Weltkrebstag wurde im Jahr 2000 ins Leben gerufen und findet seitdem jedes Jahr am 4. Februar statt. Sein Ziel ist es, Aufmerksamkeit zu schaffen, Prävention zu stärken und Menschen weltweit miteinander zu verbinden. (World Cancer Day*)

Das aktuelle Motto „Gemeinsam einzigartig – United by Unique“ erinnert daran, dass jede Erfahrung mit Krebs anders ist. Jede Geschichte ist individuell – und doch entsteht aus all diesen Wegen ein gemeinsames Band aus Mitgefühl und Zusammenhalt. (Deutsche Krebshilfe*)

Weltkrebstag

Es geht nicht nur um Zahlen oder Diagnosen. Es geht darum, den Menschen hinter der Krankheit zu sehen.

🌍 Zwischen Zahlen und Hoffnung

Krebs gehört weltweit zu den großen gesundheitlichen Herausforderungen unserer Zeit. Auch in Deutschland zeigen aktuelle Zahlen, wie präsent das Thema ist: Fast jede zweite Person erhält im Laufe ihres Lebens eine Krebsdiagnose. (Welt*)

Und doch gibt es Entwicklungen, die Hoffnung schenken. Fortschritte in Forschung, Früherkennung und Behandlung führen dazu, dass die altersbereinigte Krebssterblichkeit seit Jahren sinkt. (Welt*)

Diese Fakten wirken vielleicht schwer – und gleichzeitig erzählen sie von Menschen, die neue Wege gehen, von medizinischem Fortschritt und von kleinen Lichtblicken im Großen.

🤍 Mehr als eine Krankheit – die leisen Geschichten dahinter

Hinter jeder Diagnose steht ein Leben, das weitergeht. Mit neuen Fragen, neuen Grenzen – aber auch mit neuen Formen von Stärke.

Der Weltkrebstag lädt uns ein, die Perspektive zu verändern: nicht nur auf die Krankheit zu schauen, sondern auf die Würde, die Gefühle und die Einzigartigkeit jedes Menschen. Genau darin liegt die Kraft des Mottos „United by Unique“ – gemeinsam verbunden, ohne die eigene Geschichte zu verlieren. (uicc*)

Manchmal sind es die leisen Gesten, die tragen: ein ehrliches Gespräch, eine Umarmung, ein stiller Gedanke.

🌱 Was wir heute tun können – kleine Schritte mit großer Wirkung

Nicht jeder kann die Welt verändern – aber jeder kann einen kleinen Unterschied machen. Vielleicht bedeutet das heute:

✨ sich über Vorsorge und Früherkennung zu informieren

✨ offen über Ängste und Erfahrungen zu sprechen

✨ einem Menschen zuzuhören, ohne sofort Antworten geben zu müssen

✨ sich selbst mit mehr Achtsamkeit zu begegnen

Der Weltkrebstag erinnert daran, dass Gemeinschaft nicht laut sein muss. Oft beginnt sie im Stillen.

🕊️ Ein stiller Abschluss

Vielleicht ist dieser Tag wie ein sanfter Windstoß durch den Alltag – kaum sichtbar, aber spürbar. Ein Moment, der uns einlädt, innezuhalten und zu fühlen: Dankbarkeit, Mitgefühl, Hoffnung.

Möge der Weltkrebstag nicht nur an Herausforderungen erinnern, sondern auch an das, was Menschen trägt: Verbundenheit, Liebe und die leise Gewissheit, dass kein Weg allein gegangen werden muss. 🌿

Grüßle eure Ela

Krebs als zweite Chance – Der Mutmacher Podcast von Kendra Zwiefka

Im letzten Jahr hat die liebe Kendra Zwiefka mal wieder einen kleinen Aufruf in der Krebsbubbel für ihren Podcast „Krebs als zweite Chance – Der Mutmacher Podcast“ gestartet und dieses Mal habe ich mich dann getraut und mich bei ihr gemeldet. Nach ein paar WhatsApp Nachrichten war es dann im Januar endlich soweit und das Interview fand statt. Für mich war es das erste Podcast Interview, auch wenn ich schon ein paar Mal in Sachen Krebs (und auch zu meiner Tätigkeit als Bloggerin im Buchbereich) interviewt wurde, wobei diese Interviews dann aber in schriftlicher Form waren. Ein Podcast ist da schon eine andere Hausnummer und ich war auch entsprechend nervös. 

Die liebe Kendra hat mir ihren Beitragstext und weiteres Material zukommen lassen, damit ich euch unser gemeinsames Gespräch auch zeigen kann. Habt also viel Spaß beim schauen/hören, egal auf welche Plattform ihr zugreift. 

Krebs als zweite Chance – Der Mutmacher Podcast

In dieser Folge von „Krebs als zweite Chance – Der Mutmacher Podcast“ spreche ich mit Michaela (Ela) über ihre Weg mit Brustkrebs, dem BRCA2-Gendefekt und darüber, was es bedeutet, nach der Diagnose wirklich zu leben.

Ela erhielt 2018 meine Brustkrebsdiagnose, wurde brusterhaltend operiert und bestrahlt.

2020 folgte die Diagnose BRCA2, ausgelöst durch mehrere Erkrankungen in ihrer Familie.

Heute begleitet sie Menschen als Achtsamkeits- und Meditationscoach* – mit viel Ruhe, Tiefe und Ehrlichkeit.

In diesem Gespräch sprechen wir unter anderem über:

• den Umgang mit genetischer Veranlagung (BRCA2)

• warum Heilung nicht immer „gesund werden“ heißt

• Achtsamkeit & Meditation nach einer Krebsdiagnose

• Selbstwirksamkeit statt Durchhalten

• Ehrenamt, Selbsthilfe & neue Wege

• warum jede Krebsdiagnose gleich viel wert ist – unabhängig von der Therapie

✨ Ein Gespräch über Würde, innere Haltung und darüber, wie wir wieder bei uns selbst ankommen können.

🔗 Links (von Ela)

👉 über mich

👉 meine Krebsgeschichte 

👉 Blog-Brustkrebs

👉 Herzensprojekt Krebsi fragt Krebsi

🔗 Links von Kendra Zwiefka 

📩 Kontakt

🎥 YouTube

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🙏 Unterstützung* (ehrenamtlicher Podcast)

Ab zum Podcast – viel Spaß dabei

„Heilung bedeutet nicht immer gesund zu werden.

Manchmal bedeutet sie, ganz zu werden.“

Dieses Zitat stammt aus meiner aktuellen Podcastfolge mit Michaela.

Wir sprechen über ihren Weg mit Brustkrebs, über innere Wandlung, über das Weitergehen – und darüber, dass Heilung viele Formen haben kann.

Ein ehrliches, leises Gespräch, das berührt und nachwirkt.

🎧 Die Folge findest du im Podcast Krebs als zweite Chance – Der Mutmacher Podcast.

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Über ein Abo der Kanäle freut sich Kendra auch, also lasst ihr doch nicht nur ein Like da.

Dankeschön und vielleicht mal mehr

Liebe Kendra, auch auf diesem Wege sage ich dir, nochmals 😘, vielen lieben Dank für diese wundervolle Möglichkeit und Erfahrung. Vielleicht bist ja auch du demnächst bei mir, meinem Herzensprojekt, zu Gast.

Und wenn nun andere Betroffene, Angehörige usw. sich durch den Podcast angesprochen fühlen, dann schreibt die liebe Kendra einfach an, sie freut sich schon darauf.

Ich hoffe, ihr hattet Freude und neue Erkenntnisse mit dem Podcast. Vielleicht mögt ihr ja kurz ein kleines Feedback hier unter diesem Beitrag da lassen. Dafür schon jetzt ein dickes Dankeschön.

Grüßle eure Ela