Blogtour zu „Angel’s Guardian“ von Madison Clark – Tag 7

Und heute nun ist die Blogtour zu Madison Clarks Buch „Angel’s Guardian“ bei mir gelandet. Was darf ich euch denn bringen? Also bei mir werdet ihr ein wenig mehr über die Autorin erfahren, da sie mir heute Rede und Antwort steht. Doch vorher habe ich noch ein paar kleine Eckdaten zu ihr und natürlich auch noch den Link zu meiner Rezension des Buches.

 

Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ

 

Madison Clark ist eine Gay-Romane-Autorin, welche ich vor geraumer Zeit über Facebook kennenlernen durfte. Daraus entwickelte sich mit der Zeit eine klitzekleine Freundschaft. Und als nun ihrerseits die Frage bezüglich einer Blogtour zu ihrem neuen Buchbaby kam, war für mich klar, da bin ich dabei. Hier wäre noch der Link zu ihrer Homepage, viel Spaß dort beim Stöbern.

 

Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ 


Und bevor wir dann mit dem Interview beginnen, hier dann noch der Link zu meiner Rezension von „Angel’s Guardian“.

 

Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ 


Interview:


Ela: Dann erst einmal herzlich willkommen hier auf meinem Blog liebe Maddi. Möchtest du Kaffee, schwarz oder mit Milch und Zucker oder darfs etwas anderes sein?

Madison: Danke, dass ich hier sein kann. Richtig gemütlich hast du es hier. Ich nehme gerne Kaffee mit Milch.


Ela: Vielleicht beginnen wir doch einfach mal mit dir als Person? Magst du uns ein wenig über dich erzählen? Also wer du so bist, wann und wo du geboren bist? *liebrüberschiel

Madison: Geboren bin ich Ende September 1978 in der Lutherstadt Worms am Rhein. Meine Liebe zu Büchern habe ich wohl schon mit der Muttermilch aufgesaugt, denn seitdem ich Lesen konnte, habe ich gelesen. Einige Jahre war ich auch ein großer Musical-Fan, das hat sich aber inzwischen gelegt. Umso mehr wuchs mein Interesse an Fantasy, sowie dem Fantasyrollenspiel. Bis vor ein paar Jahren habe ich gerne Pen & Paper Rollenspiele im Bereich „Forgotten Realms“ gespielt, inzwischen zocke ich „Forgotten Realms“ gerne am PC. Fast genauso gerne habe ich Drachenlanze.

Ich mag aber auch Mangas, Thriller, Horror und vor allem Mystery, ob als Buch oder als Film.


Mit meinen sechs Wellensittichen ist immer was los, denn die stellen grundsätzlich etwas an. Zum Schlafen sind sie in einer großen Voliere, aber tagsüber dürfen sie im Zimmer frei herumfliegen.


Wenn ich nicht gerade lese oder selbst schreibe, bin ich noch ein ganz großer Fan von Wrestling.

 

Ela: Danke dir dafür, dann…ups, sorry, das wollte ich nicht. Moment *schnellwegwischen … hier hast du was Neues zu trinken. Also, wann hast du mit dem Schreiben begonnen und was war der Auslöser dazu?

Madison: Ich werde bei deiner Frage wohl ein wenig ausholen. Eigentlich habe ich in der Schule schon immer gerne Aufsätze geschrieben. War fast immer die Letzte, die abgegeben hat. Nach der Schule kam ich dann zum ersten Mal mit den so genannten Fanfictions in Berührung. Zuerst waren es, wie sollte es anders sein, Forgotten Realms und Drachenlanze Fanfictions. Kurz darauf kam Harry Potter dazu. Ja, ich bin ein Fan von dem Zauberer *lach* … obwohl es mir die Bösewichte sogar noch mehr angetan haben.


Kurz darauf fing ich mit einer Freundin selbst Geschichten zu erfinden und es dauerte nicht lange, da versuchte ich mich an der ersten Fanfictions. Danach gab es eigentlich kein Halten mehr. Zum einen durch den Zuspruch der Leser und dann, weil die Ideen immer mehr wurden. So entstanden dann immer mehr Geschichten.


Irgendwann dachte ich mir, warum erfinde ich nicht einmal meine eigene Welt mit eigenen Charakteren. Das tat ich dann auch.


So entstand mein ganz großes Werk „YNSANTER“. Sagen wir aber mal so, ich hatte damals noch keinerlei Erfahrungen mit schwarzen Schafen in der Buchbranche und daher leider auch nicht den Verlag, wie es sein sollte. Das hat sich nach über zehn Jahren sehr verändert. Aus diesem Grund warte ich nur noch ab, bis der letzte Vertrag über das letzte Buch ausläuft und dann starte ich damit neu durch.


Aber ich habe auch noch viele andere Geschichten, die in den kommenden Monaten und Jahren noch das Licht der Welt erblicken werden. Meine Ideensammlung ist groß und wächst monatlich.

Ela: *verwirrtumdieeckeschauen… sag mal, wen hast du denn da mitgebracht? *lach oder hat sich da wer einfach dazu geschlichen?

Madison: Eine Überraschung muss sein *lach*

Gab: Hallo Michaela. Ich bin schuld, ich wollte doch unbedingt mal sehen, was hier so passiert.

Riley: Hallo Michaela. Schön hast du es hier.

 

Ela: Wahnsinn, dann auch euch beiden herzlich willkommen und wie komme ich zu dieser Ehre?

Gab: Maddi erzählte uns von der Blogtour, und dass sie hier heute ein Autorenintview hat, da dachte ich mir, warum kommen wir nicht einfach mit. Die Überraschung ist uns ja gelungen.

Riley: Außerdem müssen wir unserer lieben Madison den Rücken stärken. Das sind wir ihr für den Erfolg schuldig. Gab lag mir schon die ganze Zeit damit in den Ohren. Es ist wirklich sehr aufregend.

Gab: Scherzkeks. *grinst frech*

Riley: Selbst. *grinst zurück und streckt die Zunge raus*

Madison: *lach* Ich musste ja schweigen, aber ich sag’s euch, das war gar nicht so einfach. Ich freue mich riesig, dass die zwei Süßen mitgekommen sind.

 

Ela: *lach, dann mal zurück zu meinem Interview, Maddi. Ich habe nun schon ein paar, wenn auch noch wenige, Gayromane gelesen. Was mir jedoch auffällt, ist, dass meist Frauen diese schreiben. Was meinst du, warum das so ist? Und warum hast auch du dich klar dazu entschieden?

Madison: Eine doch schwierige Frage. Also ich kann nur sagen, wie ich dazu gekommen bin und es kein einziges Mal bereut habe. Angefangen hatte ja alles mit den Fanfictions. Ja, sie waren doch sehr prägend. Zuerst waren es ganz normale „hetero“ Storys im Bereich von „Forgotten Realms“. Doch eine Geschichte fiel mir immer ins Auge, es war eine Gaygeschichte. Also habe ich es probiert und dann über 100.000 Wörter an einem Tag gelesen und konnte nicht aufhören. Sie hatte mich total gefesselt, wobei nicht der Sex sondern die Gefühle der beiden Protagonisten stets im Vordergrund standen. Danach las ich weitere und war schlichtweg begeistert. Sie waren etwas anders und dennoch einfach klasse Geschichten. Und als ich dann selbst anfing mit dem Schreiben, entwickelte sich eine tolle Dreiecksbeziehung zwischen drei Männern. Es hat und macht mir immer noch sehr viel Spaß in diesem Genre zu schreiben.


Es sind trotz allem ganz „normale“ Geschichte für mich. Für mich zählt in erster Linie die Geschichte an sich, die Gefühle der Charaktere und was sie erleben. Wer mich kennt, der weiß auch, dass ich keine Sexszenen aneinanderreihe, sondern sie nur dann schreibe, wenn es auch zur Geschichte passt.


Es ist auch im richtigen Leben so … jeder ist ein Mensch, der eine liebt Frauen, der andere Männer und in meinem Fall lieben sich eben zwei Männer. Das ist für mich so normal, als würde ich mir morgens eine Tasse Kaffee kochen und trinken.


Leider muss ich sagen, heutzutage sind doch viele „hetero“ Geschichten mehr oder weniger ein Einheitsbrei. Das Thema Erotik lasse ich mal außen vor. Ich mag Geschichten, die daraus hervorstechen. Daher werde ich auch weiterhin in diesem Genre schreiben, obwohl es immer mehr zum Mainstream tendiert.

Gab: Ich glaube, es sind hauptsächlich Frauen, weil sie sich von dem „Unbekannten“ angezogen fühlen. Weil für eine Frau ist es nicht alltäglich, sich in zwei Männer hineinzuversetzen. Manchmal glückt es, manchmal auch wieder nicht.

 

Ela: Könntest du, Maddi, dir vorstellen auch Heteroroman zu schreiben oder wäre das nichts für dich?

Madison: Kann ich mir sogar sehr gut vorstellen. Einen habe ich ja bereits unter meinem Pseudonym Jana Martens mit dem Titel „Brennende Herzen – Dark River“ geschrieben.
Künftig werden auch einige Heteroromane von mir erscheinen. Wann, kann ich nicht genau sagen, aber die Storys sind alle bereits durchgeplant. Ich muss sie nur noch schreiben.

Riley: Ich lese keine Gayromane, sondern es sind immer nur Heteroromane. Umso mehr freue ich mich, wenn Madison sich auch an andere Genres herantraut.

 

Ela: Okay, Gab und Riley, da ihr euch ja immer wieder ein wenig einmischt, dann erzählt ihr doch mal ein wenig von euch. Na wer mag anfangen?

Gab: Ohne Maddi hätte ich niemals Riley kennengelernt und dafür bin ich so froh. Das letzte Jahr hatte fantastisch aufgehört und genauso angefangen.
Meine Eltern und meinen Bruder habe ich mit der Nachricht völlig aus dem Konzept gebracht *lach*. Aber meine Mutter überraschte mich mit ihrer Frage, wann sie Riley mal kennenlernen darf. Daher werden wir jetzt im Mai für eine Woche nach Hause fahren. Im Club läuft es auch super. Bin ja nicht nur der Mann für das Technische, sondern auch jetzt für die Warenbestellung und –Warenannahme verantwortlich. Sean hat mir nur verschwiegen, dass es eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe ist.

Riley: Ich kann mich da eigentlich nur Gab anschließen. Wenn ich ihn nicht getroffen hätte, wüsste ich nicht, was ich heute machen würde. Auf jeden Fall gebe ich ihn nicht mehr her. Aber ich bin auch schon mächtig aufgeregt. Mit Gabs Mutter hatte ich sogar schon telefoniert. Sie kommt noch nicht wirklich damit klar, aber neugierig ist sie. Hoffentlich enttäusche ich sie nicht.

Madison: Und ich bin derzeit fleißig am Schreiben. Doch nicht am Black Desire, das muss noch ein wenig warten, bis ich mit meinem Gay-Romance-Drama „Destiny Chains“ fertig bin. Ich hatte es ja schon letztes Jahr angefangen und ständig kamen andere Dinge dazwischen. Jetzt endlich bekommen Kenny und Nick ihre Geschichte. Im Vordergrund stehen die beiden Hauptprotagonisten Kenneth Ward und Nickolas Harper. Ihre Liebe zur Musik verbindet sie und aus ihrer gegenseitigen Faszination wird Leidenschaft und Liebe. Doch auch das Thema Homophobie hat in der Geschichte einen großen Stellenwert. Das Wort Drama wird die Handlung ebenfalls sehr prägen.


Zwölf Kapitel sind bereits geschrieben, doch ich bin zurzeit am Überarbeiten. Ich baue gerade ein paar kleine und auch große Änderungen ein, die der Geschichte eine ganz neue Würze geben wird.


Ihr dürft alle gespannt sein.

 

Ela: Damit kommen wir, leider, auch schon zum Ende des Interviews. Ich möchte mich ganz lieb bei dir, Maddi, und natürlich auch bei euch, Gab und Riley, für das tolle Interview bedanken. Eine abschließende Frage bzw Bitte hätte ich aber noch, vielleicht magst du, Maddi, und ihr beiden, Gab und Riley, vielleicht noch ein letzten Satz unseren Lesern hier mitteilen. Etwas, was du bzw ihr schon immer einmal loswerden wollt/et. Ich bin gespannt was das ist.

Madison: Lebt jeden Tag, als wäre es euer Letzter. Die Dinge verändern sich viel zu schnell. So schnell, dass man gar nicht nachkommt. Vor allem, wenn man einen ganz besonderen lieben Menschen verloren hat, dem man noch so viele Dinge erzählen möchte und es nicht mehr kann.

Gab: Urteilt niemals auf den ersten Blick. Hinter jedem Bild oder Aussage steckt eine eigene Geschichte. Ob sie euch nun gefällt oder nicht. Letztendlich bin ich froh, dass ich sorgfältig darüber nachgedacht habe und diesen Schritt bereue ich seitdem keine Minute.

Riley: Vertrauen muss man sich verdienen. Ein guter Freund von mir hat mir gezeigt, dass nicht jeder Mensch gleich ist.

 

Nochmals vielen Dank für die tollen Antworten und den überraschenden Besuch von Gab und Riley.

 

Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ 

Dann mache ich doch einfach mal weiter. Denn was wäre eine Blogtour ohne ein Gewinnspiel? Nichts oder?

 

Hier wäre dann also die Gewinnspielfrage für euch:

 

Welche Frage würdet ihr gern der Autorin stellen?

 

Hinweis zum Gewinnspiel:

 

Um einen der unten aufgeführten Preise zu gewinnen, müsst ihr jeden Tag die Frage zum jeweiligen Beitrag beantworten und euch die Antwort notieren. Am Ende (sprich am 24.04.2017) schickt ihr eure Antworten bis Mitternacht mit dem Betreff:
„Blogtour Angel’s Guardian“
an folgende Emailadresse:
Damit landet ihr im Lostopf.

Ausgelost wird am 25.04.2017 und die Gewinner werden per Email benachrichtigt.

  1. Platz – signierte Taschenbuchausgabe mit Lesezeichen
  2. Platz – eBook „Angel’s Guardian“ (mobi oder epub)
  3. Platz – signiertes Lesezeichen von „Angel’s Guardian“

Teilnahmebedingungen: Ab 18 Jahre – kein Ersatz bei Verlust auf dem Postweg – der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Persönliche Daten werden nur für die Verlosung verwendet. Gewinn nur möglich mit Postanschrift innerhalb Deutschlands und Österreich.

 

Autorentag mit Volker Bitzer


Damit ist es nun Zeit für ein Interview mit dem Autoren Volker Bitzer. Ja und was soll ich sagen, es hat sich doch auch noch John, der Protagonist, der Buchreihe zu uns gesellt. Doch lest einfach selbst mal, was die Beiden mir so geantwortet haben. Viel Spaß bei unserem Interview.
Ela: Erst einmal ein dickes Dankschön, dass du dich bereit erklärt hast, ein paar Fragen zu beantworten. Ja und vielleicht mag sich ja John zu uns gesellen.
Volker: Für mich ist das eine Ehre und ein Vergnügen. Aber ich wundere mich sehr, dass John heute tatsächlich dabei ist. 
John: Ich war gerade in der Gegend und dachte, ich nutze die Chance, um einige Dinge klarzustellen. Solange niemand von mir erwartet, dass ich die Maske absetze, beantworte ich gerne ein paar Fragen. 
Ela: Dann fange ich doch mal ganz unkonventionell an. Wenn ich fragen darf, wie alt, wie groß und wie gut bist du Volker? Darf man das eigentlich einen Mann fragen? ? Ja und John, magst du vielleicht auch die Frage beantworten ohne ein zu deutliches Bild von dir zu zeichnen? Ich weiß ja, dass du dich sehr bedeckt hältst.
Volker: Ich bin 48 Jahre alt, ein Meter und neunundsiebzig Zentimeter groß – und ich bin böse. 
John: Ich bin zwischen ein Meter sechzig und ein Meter neunzig groß, zwischen 25 und 55 Jahre alt – und ich bin sehr, sehr böse. 
Ela: Nein, im Ernst, dein Buch (Volker) über den Auftragsmörder John (meine Rezension findet ihr hier) durfte ich ja bereits lesen und habe dies wirklich genossen. Nun meine erste Frage, wie bist du zum Schreiben gekommen? Okay, eine Frage, die dir mit Sicherheit schon des Öfteren gestellt wurde.
Volker: Ich habe schon als Kind Geschichten geliebt. Schon sehr früh habe ich selber welche erfunden und sie meiner jüngeren Schwester vorm Schlafengehen erzählt. Dumm nur, dass sie danach stundenlang wach lag. Später habe ich meine Leidenschaft dann in Form von Kurzgeschichten zu Papier gebracht und gleichzeitig professionalisiert: Gleich nach dem Studium habe ich ein Zeitungsvolontariat gemacht. Das Schreiben gehört seitdem zu den wichtigsten Dingen in meinem Leben.
Ela: Hast du dir lange überlegt ob du unter Pseudonym schreibst oder hast du auch mit dem Gedanken gespielt unter deinem realen Namen zu veröffentlichen?
Volker: Ich konnte schon immer für jede Zeile, die ich geschrieben habe, mit meinem eigenen Namen einstehen.
Ela: Noch eine Frage an John, wird Volker uns noch mehr von dir schreiben dürfen?
John: Vielleicht in ein paar Jahren. Ich führe zwar weiter Tagebuch, muss aber ehrlich sagen, dass mein Leben im Augenblick nicht soooooo spannend ist, dass man daraus schon eine Fortsetzung meiner Geschichte machen könnte.
Ela: Nun wieder die Frage an Volker. Werden wir auch mal ein anderes Genre von dir lesen können und wenn ja, in welche Richtung könnte dies gehen?
Volker: Ja, das ist durchaus möglich. Ich arbeite gerade an anderen Projekten. Dabei handelt es sich um einige Kurzgeschichten, die nicht alle ins Krimi-Genre fallen, und um einen Thriller, der als Roman angelegt ist.
Ela: Noch eine Frage die mich brennende interessiert an dich Volker, war für dich von Anfang an klar, dass du mich bei meiner Blogaktion „Autorentag“ unterstützen würdest?
Volker: Ja, und zwar aus einem ganz einfachen Grund: Die Blogger-Szene ist viel ehrlicher, kreativer und neugieriger als die etablierten Buchkritiker. So ein Interview, wie wir es heute führen, liest man selten in klassischen Medien. Ich muss an dieser Stelle allerdings das Handelsblatt in Schutz nehmen. Ich hätte nie gedacht, dass diese altehrwürdige Wirtschaftszeitung mal so ein witziges Interview mit mir veröffentlicht (Link).
Frage: Und nun mal ein paar Schnellfragen an dich Volker (gerne auch an dich John)…
Lieblingsautor: Franz Kafka
Lieblingsbuch: „Saturday Night and Sunday Morning“ von Alan Sillitoe
Lieblingsfilm: „Zwei glorreiche Halunken“
Lieblingsfarbe: Schwarz
Lieblingsessen: Grünkohl mit Bremer Pinkel, Bauchfleisch, Kassler, Kochwurst und Salzkartoffeln
Und hier noch entweder oder…
Schwarz oder weiß: Schwarz.
Groß oder klein: Hat beides was für sich.
Kaffee oder Tee: Kaffee – gerne mit viel Milch.  
Arbeit oder Urlaub: Schreiben ist Urlaub. Wenn ich nicht schreibe, ist Urlaub aber besser als alles andere.  
Winter oder Sommer: Sommer.                                  
Herbst oder Frühling: Frühling (trotz Pollenflug).
Romantik oder Horror: Gute Horrorgeschichten sind meistens besser. Romantische Geschichten sind oft zu leicht vorhersehbar.
Ela: Damit sind wir auch schon fast am Ende meines kleinen Interviews mit euch beiden, lieber Volker und John. Ich möchte mich bei euch für eure Antworten ganz lieb bedanken. Nun gebe ich euch beiden hier noch mal die Möglichkeit, direkt etwas für eure (und meine) Leser zu schreiben. Etwas, was ihr ihnen schon immer einmal sagen wolltet. Also dann mal los…
Volker: Der schwarze Pfirsich steht im Achtzig-Grad-Winkel zum Herbstwind.  
John: Der Bitzer ist total durchgeknallt. 
Was für ein Interview, vielen, vielen Dank für eure Antworten, Volker und auch John. Ich hatte super viel Spaß dabei und hoffe, ihr hattet es auch. An meine Leser, ich hoffe, ihr habt das Interview genossen und bekamt dadurch einen noch besseren Blick auf den Autoren und seinen Protagonisten.

7 x sieben die Blogreise mit Nadja Losbohm 7/3


Damit haben wir nun also schon Beitrag drei des heutigen Tages für euch.  Ja und dafür muss die liebe Nadja mir nun mal so einiges beantworten. Mal sehen was sie mir bzw. uns so verrät…
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Ela: Hallöchen meine Süße, erst einmal…hier ein Käffchen…möchtest du mit Milch und Zucker oder schwarz?
Nadja: Nur die Milch, bitte. 
Ela: *schepperklapper Bitteschön, dein Milchkaffee…
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Ela: Okay, ich hoffe du sitzt gemütlich und ich kann loslegen *lol. Ich habe mir erlaubt und deine kleine Biografie, welche du auf deiner Autorenseite beim großen A veröffentlicht hast, schon mal meinen Lesern vorgestellt. Magst du noch etwas dazu ergänzen?
Nadja: Vielleicht dass mein Lieblingsessen Bratkartoffeln ist? 
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Ela: Wir zwei hatten ja bei schon zwei Blogtouren das Vergnügen. Ich habe es auf jeden Fall sehr genossen. Unter anderem war eine Tour auch für Band 1 der Jägerin-Reihe dabei. Vielleicht habe ich dir auch damals schon die Frage gestellt, doch ich mache es einfach nochmal. Hast du dich durch die Serie Buffy ein wenig inspirieren lassen zu dieser Reihe?
Nadja: Ich habe zwar die Serie hin und wieder geschaut, als sie frisch herausgekommen war, aber als ich „Die Jägerin“ schrieb, dachte ich absolut nicht an die Serie. Es hat sich einfach so ergeben. Zuerst gab es die Idee zu Pater Michael und die Geschichte mit der Angst vor den 7 Zwergen. J Danach erst gesellte sich die Jägerin hinzu.
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Ela: Wie bist du eigentlich genau auf dieses Genre, also im Bereich der Vampire und Monster, gelandet? Wärst du vielleicht selbst gerne eines? Oder bist du hin und wieder eines? *lach
Nadja: Ich habe mich schon in Jugendtagen für solch düstere Wesen interessiert, habe haufenweise Bücher über paranormale Phänomene gelesen und seltsame Kreaturen, die irgendwo aufgetaucht sein sollen. Ich mochte auch immer sehr Klassiker wie „Dracula“. Da war es wohl vorprogrammiert, dass sie in meinen Geschichten auftauchen. Ich bin wohl eine Mischung aus Vampir und Monster: Meine Haut schlägt Blasen, wenn ich zu lange in der Sonne bin, und wenn ich Hunger habe oder übermüdet bin, kann ich grummelig werden. 😉
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Ela: Ich durfte ja auch schon ein komplett anderes Buch von dir lesen (deine Magie der Bücher – Kurzgeschichten). Kannst du dir vorstellen, dass du in der Richtung mal einen kompletten Roman schreibst?
Nadja: Vorstellen kann ich es mir durchaus. Ich wünschte, ich hätte mehr Zeit, um alles aufzuschreiben, was mir im Kopf herum geht. *seufz*
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Ela: Oh ich sehe gerade, dein Kaffee ist leer. Möchtest du noch einen oder lieber etwas anders?
Nadja: Ein Cappuccino wäre nett. 
Ela: Und bitteschön Liebes, dein Cappuccino…
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Ela: Gibt es eigentlich eine Geschichte, wie du zum Schreiben gekommen bist? Häufig erzählen einem diverse Autoren, ihnen kamen die Geschichten im Schlaf. War das bei dir ebenso?
Nadja: Ich kam zum Schreiben, als ich 19 Jahre alt war. Ich lernte die Arbeiten von einem Schauspieler/ Künstler kennen und war sehr beeindruckt, dass er so viele verschiedene Dinge gemacht hatte. Das motivierte mich dazu, auch etwas Neues auszuprobieren. Bis dato hatte ich wahnsinnig gern gemalt und gezeichnet. Dann kam das Schreiben hinzu. Die Ideen für meine Geschichten kommen mir in ganz unterschiedlichen Situationen, wenn ich spazieren gehen, etwas höre oder ein Foto sehe. Manchmal entstehen auch Ideen beim Hören von Musik. Aber ich „renne“ keiner Geschichte hinterher, soll heißen: Ich suche nicht sie, sondern sie finden mich.
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Ela: War für dich eigentlich von Anfang an klar, dass du unter deinem Namen veröffentlichst oder hast du anfangs darüber nachgedacht vielleicht unter Pseudonym zu veröffentlichen?
Nadja: Ganz am Anfang dachte ich darüber nach, ein Pseudonym zu wählen und hatte mir sogar schon eines ausgesucht. Aber dann sagte eine Freundin zu mir: „Du kannst stolz darauf sein, wenn DEIN Name auf dem Buch steht und nicht ein ausgedachter.“
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Ela: Immer wieder lese ich, leider, dass so manche Autoren das Handtuch werfen, da ihre E-Books auf einschlägigen Seiten erscheinen. So etwas finde ich als Leser wirklich ziemlich ärgerlich, denn wenn ich ein Buch lesen möchte, dann kann ich mir es schließlich auch ehrlich erwerben und gut ist. Nun meine Frage, ist dir dies auch schon passiert und was genau versuchst du dagegen zu unternehmen? Hat man als Autor überhaupt irgendwie eine Chance sein E-Books so zu sichern, dass es gar nicht erst auf solchen dubiosen Seiten hochgeladen werden kann?
Nadja: Ich kenne das Problem sehr gut! Ich habe dadurch sicherlich einige Verluste erlitten. Es ärgert mich sehr, da es unzählige Stunden dauert, die Geschichten zu schreiben, die Manuskripte zu überarbeiten, bis man sie vorzeigen kann, und es auch Geld kostet, ein tolles Cover anfertigen zu lassen. Es ist ein Handwerk und kein Handwerker arbeitet für lau. Außerdem sind E-Books kein „Freiwild“, auch wenn man sie gratis bekommen hat durch Preisaktionen oder Gewinnspiele oder gar, indem man sie erst käuflich erwirbt und dann wieder zurückgibt. Woran genau es liegt und wer dafür verantwortlich ist, kann man schlecht herausfinden, denke ich. Dagegen wehren kann ich mich nur, indem ich die Seitenbetreiber anschreibe und sie darauf hinweise, dass es illegale Downloads meiner Bücher auf ihren Seiten gibt und um Löschung zu bitten. Es ist vermutlich wie mit anderen Bereichen im Leben: Eine hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht.
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Ela:  Und nun komme ich auch schon fast zum Ende meiner Fragen. Doch bevor ich hier Schluss mache, erst einmal ein Gläschen Sekt für uns zwei und ein dickes fettes Dankeschön an dich, liebe Nadja, für deine Geduld und ich hoffe, ich habe dir nun kein Loch in deinen Bauch gefragt. Nun möchte ich dir hier noch die Möglichkeit bieten, deinen und auch meinen Lesern noch eine Kleinigkeit mit auf den Weg zu geben. Vielleicht hast du ja sogar noch ein paar Neuigkeiten, was und wann ein neues Buchbaby von dir zu erwarten ist.
Nadja: Ich danke DIR, liebe Michaela, dass du mich schon seit Jahren begleitest und mich unterstützt. Ich weiß das sehr zu schätzen und hoffe sehr auf weitere Zusammenarbeiten. Ich danke auch allen Lesern, die mit mir diese Reise bestreiten und mich ermutigen, weiterzumachen und „Die Magie der Bücher“ so wunderbar angenommen haben, was eine absolute Überraschung war. Danke, dass ihr so geduldig seid mit mir und meinem Stift, der manchmal recht langsam über das Papier gleitet. Ich hoffe noch in diesem Jahr ein neues Buch auf den Weg zu bringen, einen historischen Fantasy-Roman über Pater Michael aus „Die Jägerin“. Ich habe auch einige Kapitel für den sechsten Band von „Die Jägerin“ geschrieben, aber dieses Buch ist noch nicht wirklich spruchreif.
Mein Name „Nadja“ bedeutet im Russischen „Hoffnung“. Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass es klappt mit den Geschichten. Gebt ihr die Hoffnung bitte auch nicht auf – egal in welchem Bereich des Lesens…äh, Lebens. 
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Und nochmals ein dickes fettes Dankeschön für deine tollen Antworten, Nadja. Ich denke, damit konnten wir nun auch den letzten Leser, der dich noch nicht kannte, dir etwas näher bringen. Ja und ich bin dann erste einmal wieder weg und lasse euch mit diesem Interview alleine. Aber nicht lange, versprochen…

#7xsiebendieBlogreise – Vorstellrunde der Blogger


Und nun geht mein Blogbaby „7 x sieben – die Blogreise“ schon in die dritte Runde. Ich bin mächtig stolz auf alle, die mir (wieder) dabei geholfen haben und hoffe, dass auch diese Runde ein voller Erfolg für uns alle wird. Dieses Mal kam uns die Idee, dass sich vielleicht auch einmal wir Blogger bei euch ein kleine wenig vorstellen. Dafür haben wir uns einen kleinen Fragebogen einfallen lasse und jede von uns, hat diesen so, wie sie es mag, beantwortet. Da ich nun die letzte im Bunde bin, bekommt ihr nun heute meine Antworten. Ich hoffe, sie sind informativ und ihr lernt mich dadurch noch ein wenig besser kennen. Also dann viel Spaß dabei!

  1. Erzähl doch mal ein bisschen über dich. Wer steckt hinter dem Blog?
Mh, was soll ich über mich preisgeben, was ihr nicht eh schon wisst? *lol Okay, ich versuche es einfach mal…ich bin:
weiblich, fast 50 Jahre alt, verheiratet, habe einen bald 14 jährigen Sohn, ein süßes Labländer-Mädchen (Mix aus Labrador und kleinem Münsterländer, daher der neue Rassename, Kreation von unserem Sohn *lach), liebe es zu lesen, hin und wieder mal zu stricken und zu basteln, bin gerne im Garten am Buddeln, relaxe gerne, habe früher mal sehr aktiv Turniertanz gemacht (sogar selbst unterrichtet), irgendwann mal einen Beruf erlernt (Bürokauffrau)
Noch mehr? Na ich denke, das sollte fürs erste reichen.
  1. Was reizt dich am Bloggen?
Schwer zu sagen, was mich am Bloggen reizt. Am Anfang war es wohl das Neue und Unbekannte einfach mal ausprobieren. Dabei musste ich wohl auch den einen oder auch anderen gravierenden Fehler begehen. Denn aus Fehlern soll man ja bekanntlich lernen *grins. Im Laufe meiner Bloggerzeit, mittlerweilen schon über 8 Jahre, hat sich meine Beitragsstruktur sehr gewandelt. Während ich am Anfang viel zu viel von mir selbst preisgegeben habe, was ich ziemlich schnell auch bereut habe. Denn das Netz vergisst nie!!! Kamen dann diese vielen Blogaktionen von anderen Bloggern. Da war an jedem Wochentag irgendeine Aktion, an der man teilnehmen konnte. Das atete jedoch wirklich schnell in Stress aus. Denn wehe man hat einmal nicht mitgemischt… Irgendwann bin ich dann dazu übergegangen und habe mich entschlossen, ich könnte doch mal Buchrezensionen schreiben. Denn warum sollte man seine Eindrücke des Gelesenen nicht auch anderen mitteilen. Dabei ging es mir nie, und geht es mir immer noch nicht, darum, viele neue Leser auf meinen Blog zu ziehen. Natürlich freue ich mich über jeden der bei mir hängenbleibt und der mir immer mal wieder einen lieben Kommentar da lässt. Letzten Endes geht es mir eigentlich nur darum, vielleicht dem einen oder auch anderen Leser das eine oder auch andere Buch näher zu bringen. Und wenn ich dann dadurch diesen einen neuen Autoren geschenkt habe, freue ich mich noch mehr. Vielleicht erreichen mich ja irgendwann einmal dadurch Nachrichten dieser, in dem sie mir mitteilen, dass auch meine Rezension sie zum Lesen des jeweiligen Buches animiert hat. Nach den ersten Rezensionen wurde ich ziemlich schnell sogar von der ersten Autorin direkt angeschrieben, ob ich mir nicht vorstellen könnte, ihre Bücher zu rezensieren. Aus dieser Anfrage ist mittlerweilen eine kleine Freundschaft entstanden und mit der Zeit erreichten mich immer mehr Anfragen. Das hat mich dabei bestätigt, weiter meine Rezensionen für meine Leser einzustellen.
  1. Was sind deine Auswahlkriterien, um ein Buch auszuwählen?
Ein Auswahlkriterium habe ich nicht, mich muss einfach der Klappentext ansprechen und gut ist.
  1. Welches war das erste Buch welches du gelesen hast?
Mh, schwere Frage. An das ich mich erinnere, wäre die Hanni und Nanni-Reihe von Enid Blyton. Aber ich denke, davor hat mir meine Mama bestimmt irgendeinen Klassiker vorgelesen.
  1. Was war der Auslöser für deine allererste Rezension? Und weißt du noch das Buch?
Den gab es nicht wirklich, ich wollte einfach mal meine Eindrücke zu Büchern auch anderen Lesern zukommen lassen. Meine erste, auf meinem Blog veröffentlichte Rezension war: „Twilight: Bis(s) zum Morgengrauen“ von Stephenie Meyer. (Hiergeht es zur Rezension.)
  1. Hast du schon einmal ein Buch abgebrochen oder tust du das regelmäßig? Wenn ja, warum?
Ich habe wirklich schon mal ein Buch abgebrochen. Sogar bereits zweimal. Das erste Buch hatte ich mir als Hardcover gekauft, da mich das Thema des Buche sehr interessiert hatte, doch beim Lesen zog es sich sowas von hin, dass es mir keinen Spaß machte, der Geschichte zu folgen. Es wurde dermaßen am Thema vorbei geschrieben, leider. Beim zweiten Buch, welches ich direkt von der Autorin bekam, kam ich einfach nicht in die Geschichte (eine Dystopie) hinein. Habe daraufhin mit der Autorin korrespondiert und das Problem geschildert. Sie war mir in keinster Weise böse und darüber hinaus, habe ich dennoch einige Bücher von ihr gelesen und die lagen mir eindeutig besser.
  1. Welches Buch hat dir schon einmal oder zuletzt schlaflose Nächte bereitet?
So eines hatte ich noch nicht wirklich, obwohl ich schon das eine oder auch andere Buch hatte, bei dem ich einfach durchlesen musste und dabei so gut wie alles um mich herum vergessen habe, incl. der Zeit *lach.
  1. Was ist die verrückteste, außergewöhnlichste oder seltsamste Geschichte, die du bisher gelesen hast?
Dazu kann ich nicht wirklich etwas schreiben, solche Bücher hatte ich bisher noch nicht.
  1. Wie sähe dein perfekter Leseort aus und wie ist der tatsächliche?
Mein perfekter Leseort, mh, schwer zu sagen, vielleicht ein bequemer Sessel, dazu eine Decke (für den Fall, dass ich friere), genug Kaffee und den richtigen Lesestoff. Mein tatsächlicher Leseort, ist mein Sessel im Wohnzimmer. Auch bequem, aber nur solange, wie mein Hintern auch mitmacht *lol.
  1. Schreibst du vielleicht sogar selbst?
Öhm, räusper, also ich versuche es jedenfalls. Doch wann und ob die Geschichten jemals fertig werden, kann ich echt nicht sagen. Denn immer wieder plagen mich Selbstzweifel. Ich denke dann stets, das habe ich doch selbst schon mal irgendwo so gelesen. Das will eh keiner lesen, liest sich wie jedes andere Buch. Usw. usw.…
  1. Wenn du als Tier oder Gestaltwandler leben könntest, welches würdest du sein wollen? Oder kannst du dich mit einem Tier besonders identifizieren?
Ich und ein Tier? Na dann wäre ich wohl ein Trampeltier *lol. Nein ehrlich, sowas möchte ich eher nicht sein.
  1. Spielen wir eine Runde Pokémon. Du hast 5 Bälle und die Pokémons sind Bücher. Welche musst du unbedingt fangen?
Der Chemist“ von Stephenie Meyer
Himbeermond“ von Mella Dumont
Silber (Buch 1)“ von Kerstin Gier
Für dich bestimmt“ von J. R. König
  1. Welches Buch sollte man verfilmen?
Da viele mir so spontan keines ein, denn meist ist man eh von den Verfilmungen so enttäuscht, dass man lieber beim Lesen der Bücher bleiben sollte.
  1. Warst du schon mal auf einer Buchmesse, wenn ja welche?
Bisher leider noch nicht, doch wenn alles klappt, bin ich dieses Jahr zum ersten Mal auf einer und zwar auf der BuchBerlin.
  1. Welche Romanfigur wärst du gerne?
Ich und eine Romanfigur, ne, das will keiner lesen *lol.
  1. Du hast die Chance auf ein Date mit einem Autoren, wo soll es stattfinden? Und mit wem würdest du dich gerne treffen?
Oh ja, also mit einem meiner lieben Autoren hatte ich jetzt schon ein paar Mal das Vergnügen. Aber es stehen noch so einige auf meiner Liste, die ich super gerne mal treffen würde. Wo? Mh vielleicht in einem netten Café.
  1. Welches Buch hat dich tief berührt?
Das war eindeutig „Wüstenblume“ von Waris Dirie. Das musste ich immer mal wieder bei Seite legen, da es sehr heftig geschrieben ist. Es basiert ja auch auf wahren Begebenheiten.
  1. Über was würdest du gerne mal bloggen?
Oh, schwer zu sagen, spontan wüsste ich da kein Thema. Bei mir ist sowas meist spontan und situationsabhängig.
  1. Welche Autoren durftest du schon persönlich kennenlernen?
Die liebe Maya Sturm.
  1. Hast du einen LieblingsBlog außer deinem eigenen?
Oh, nicht nur einen, wer mal schauen mag, der geht doch einfach mal auf meine Blogempfehlungen.

Damit habe ich, hoffe ich jedenfalls, die Fragen zu eurer Zufriedenheit beantwortet. Ja und damit ihr dann auch gleich wisst, wer so alles bei der morgen startenden Blogreise dabei ist an Bloggern und Autoren, findet ihr hier gleich noch unseren Flyer zur Blogreise. Wir freuen uns schon mächtig auf euch und wünschen euch ganz viel Spaß bei der Reise.


Für alle, die sich so auf Facebook tummeln, unter dem Hashtag #7xsiebendieBlogreise findet ihr uns dann dort auch und eine Veranstaltung dazu haben wir ebenfalls dort laufen.



 

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Und hier noch alle Links der Blogs für euch:

Dorthe von Beara liest. (http://bearaliest.blogspot.de/) mit Ellen McCoy (13.03.2017)

Alexandra vom Lesebuch (http://www.richteronweb.de/) mit Pia Guttenson (14.03.2017)

Barbara von Unsere kleine Bücherwelt (https://www.facebook.com/UnserekleineBuecherwelt1/?ref=ts&fref=ts) mit Ava J. Thorne (15.03.2017)

Svenja von Tintenwunderwelt (http://meine-tintenwunderwelt.de/) mit Katrin Gindele (16.03.2017)

Christin von Liebe zu Büchern (https://www.facebook.com/LiebezuBuechern/) mit Melanie Weber-Tilse (17.03.2017)

Anja von Unsere kleine Bücherwelt (https://www.facebook.com/UnserekleineBuecherwelt1/?ref=ts&fref=ts) mit Gabriele E. Fleischmann (18.03.2017)

ja und dann auch ich noch…

Ela von Sonnenblümchens Dreams (http://sonnenblumentraumwelt.blogspot.de/) mit Nadja Losebohm (19.03.2017)