Autorentag mit Lucia Vaughan – Leseprobe und Gewinnspiel


Ach ja und nun kommen wir doch leider schon zum letzten Beitrag des Autorentages mit meiner süßen Lucia Vaughan. Wir, Lucia und ich, hoffen, dass wir euch ihre Werke etwas näher bringen konnten und ihr die Autorin ein wenig kennengelernt habt. 
Ja und wie ihr es ja gewohnt seid, kommt hier nun noch eine kleine Leseprobe für euch. Viel Spaß dabei!
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Leseprobe aus „Full of Hope“
»Bei allem Respekt, Gordon, ich werde vor einer laufender Fernsehkamera ganz sicher keinen Sex haben!«, empöre ich mich, wenn auch nicht ganz so vehement, wie ich gerne würde.

Gordon seufzt übertrieben. »Sie nehmen das zu persönlich, Hope.« Er sieht mich an, als wäre ich zwölf und nicht sechsundzwanzig. 
»Mit jemandem zu schlafen ist persönlich!«
»Neil Wyler ist nicht irgendjemand!«

Nein, irgendjemand ist er bestimmt nicht. Verstohlen spähe ich nach rechts zur Fensterfront, wo Neil mit vor der Brust verschränkten Armen neben seinem Manager Scott Abbot steht und mich intensiv mustert. Seine große Statur scheint nur aus Muskeln zu bestehen. Sehnige Muskeln, die weder die lässige Bikerjacke noch die abgewetzte Jeans verbergen können. Schwarzbraune Locken umrahmen seine gemeißelten Züge. Er ist schön wie ein Gott. Trotzdem funkelt eine Glut in seinen moosgrünen Augen, als wäre er der Teufel persönlich. Dass er noch kein Wort gesprochen hat, seit ich das Büro betreten habe, macht ihn nicht weniger einschüchternd. 

»Das mag schon sein, aber ich werde es dennoch nicht tun.« Mit vorgetäuschter Ruhe schlage ich ein Bein über und lege meine verschränkten Hände auf dem Knie ab. 

Gordon Silver lehnt sich in seinem ledernen Bürostuhl vor, stützt die Ellenbogen auf den ausladenden Mahagonischreibtisch und legt die gefalteten Hände an die gespitzten Lippen. »Sie mimen ein Liebespaar, Hope, und dazu gehören auch entsprechende Szenen, sonst kaufen die Zuschauer ihnen die Nummer nicht ab. Die Show muss authentisch wirken, sonst können wir uns den Aufwand gleich sparen.«
ڰۣڰۣ
Ich hoffe, die Leseprobe hat euch gefallen. Ja? Dann kommen wir doch gleich noch zu unserem kleinen Gewinnspiel. Ja und was soll ich sagen, die liebe Lucia hat für den Gewinner ein Taschenbuch ihres neuen Buchbaby „Full of Hope“. Ich habe auch gleich nach eine kleine Widmung für den Gewinner gefragt. Die kommt auf jedenfall auch mit ins Buch.


Was müsst ihr dafür tun? Nicht viel, lasst mir bitte nur einen lieben Kommentar da, in dem ihr mir erzählt, ob ihr schon mal ein Buch der Autorin Lucia Vaughan gelesen habt und welches das war. Ja und vielleicht habt ihr ja auch noch ein paar liebe Worte für sie.


Teilnahmeschluss ist der 5. September 2017 um 23:59 Uhr.


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Gewinnspielhinweis


Wichtiges!!!

> teilnehmen könnt ihr hier auf meinem Blog und auf meiner FB-Seite Sonnenblümchens Rezensionen
 
> ein kleiner Like für die Autorenseiten von Lucia Vaughan (https://de-de.facebook.com/AutorinLuciaVaughan/)

> ein kleiner Like für das Gewinnspiel


> hinterlasst einen freundlichen Kommentar, der bitte mehr enthält als „Hüpf in den Los Topf“ (ich denke ihr versteht was ich meine)


> ein kleiner Like für meine Seite


> gerne dürft ihr teilen und Freunde markieren



Alles natürlich völlig freiwillig, ich zwingen niemanden zu irgendetwas. Ein Gewinnspiel soll ja Spaß machen und kein Zwang sein.



> Teilnahme ab 18

> Versand nur innerhalb Deutschland (Porto fürs Ausland ist einfach zu teuer, sorry)


> Blogspot/Facebook hat mit dem Gewinnspiel nichts zu tun


> Die Teilnehmer erklären sich im Gewinnfall einverstanden, dass ihre Namen öffentlich auf meiner FB-Seite Sonnenblümchens Rezensionen und meinem Blog


> Die Gewinner erklären sich einverstanden, dass ich ihre Daten zwecks Gewinnzustellung an den Autoren übermittle.


> Für Verlust oder Beschädigung der Gewinne auf dem Versandweg wird keine Haftung übernommen.

> Barauszahlung ist nicht möglich

Blogtour zu „Angel’s Guardian“ von Madison Clark – Tag 7

Und heute nun ist die Blogtour zu Madison Clarks Buch „Angel’s Guardian“ bei mir gelandet. Was darf ich euch denn bringen? Also bei mir werdet ihr ein wenig mehr über die Autorin erfahren, da sie mir heute Rede und Antwort steht. Doch vorher habe ich noch ein paar kleine Eckdaten zu ihr und natürlich auch noch den Link zu meiner Rezension des Buches.

 

Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ

 

Madison Clark ist eine Gay-Romane-Autorin, welche ich vor geraumer Zeit über Facebook kennenlernen durfte. Daraus entwickelte sich mit der Zeit eine klitzekleine Freundschaft. Und als nun ihrerseits die Frage bezüglich einer Blogtour zu ihrem neuen Buchbaby kam, war für mich klar, da bin ich dabei. Hier wäre noch der Link zu ihrer Homepage, viel Spaß dort beim Stöbern.

 

Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ 


Und bevor wir dann mit dem Interview beginnen, hier dann noch der Link zu meiner Rezension von „Angel’s Guardian“.

 

Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ 


Interview:


Ela: Dann erst einmal herzlich willkommen hier auf meinem Blog liebe Maddi. Möchtest du Kaffee, schwarz oder mit Milch und Zucker oder darfs etwas anderes sein?

Madison: Danke, dass ich hier sein kann. Richtig gemütlich hast du es hier. Ich nehme gerne Kaffee mit Milch.


Ela: Vielleicht beginnen wir doch einfach mal mit dir als Person? Magst du uns ein wenig über dich erzählen? Also wer du so bist, wann und wo du geboren bist? *liebrüberschiel

Madison: Geboren bin ich Ende September 1978 in der Lutherstadt Worms am Rhein. Meine Liebe zu Büchern habe ich wohl schon mit der Muttermilch aufgesaugt, denn seitdem ich Lesen konnte, habe ich gelesen. Einige Jahre war ich auch ein großer Musical-Fan, das hat sich aber inzwischen gelegt. Umso mehr wuchs mein Interesse an Fantasy, sowie dem Fantasyrollenspiel. Bis vor ein paar Jahren habe ich gerne Pen & Paper Rollenspiele im Bereich „Forgotten Realms“ gespielt, inzwischen zocke ich „Forgotten Realms“ gerne am PC. Fast genauso gerne habe ich Drachenlanze.

Ich mag aber auch Mangas, Thriller, Horror und vor allem Mystery, ob als Buch oder als Film.


Mit meinen sechs Wellensittichen ist immer was los, denn die stellen grundsätzlich etwas an. Zum Schlafen sind sie in einer großen Voliere, aber tagsüber dürfen sie im Zimmer frei herumfliegen.


Wenn ich nicht gerade lese oder selbst schreibe, bin ich noch ein ganz großer Fan von Wrestling.

 

Ela: Danke dir dafür, dann…ups, sorry, das wollte ich nicht. Moment *schnellwegwischen … hier hast du was Neues zu trinken. Also, wann hast du mit dem Schreiben begonnen und was war der Auslöser dazu?

Madison: Ich werde bei deiner Frage wohl ein wenig ausholen. Eigentlich habe ich in der Schule schon immer gerne Aufsätze geschrieben. War fast immer die Letzte, die abgegeben hat. Nach der Schule kam ich dann zum ersten Mal mit den so genannten Fanfictions in Berührung. Zuerst waren es, wie sollte es anders sein, Forgotten Realms und Drachenlanze Fanfictions. Kurz darauf kam Harry Potter dazu. Ja, ich bin ein Fan von dem Zauberer *lach* … obwohl es mir die Bösewichte sogar noch mehr angetan haben.


Kurz darauf fing ich mit einer Freundin selbst Geschichten zu erfinden und es dauerte nicht lange, da versuchte ich mich an der ersten Fanfictions. Danach gab es eigentlich kein Halten mehr. Zum einen durch den Zuspruch der Leser und dann, weil die Ideen immer mehr wurden. So entstanden dann immer mehr Geschichten.


Irgendwann dachte ich mir, warum erfinde ich nicht einmal meine eigene Welt mit eigenen Charakteren. Das tat ich dann auch.


So entstand mein ganz großes Werk „YNSANTER“. Sagen wir aber mal so, ich hatte damals noch keinerlei Erfahrungen mit schwarzen Schafen in der Buchbranche und daher leider auch nicht den Verlag, wie es sein sollte. Das hat sich nach über zehn Jahren sehr verändert. Aus diesem Grund warte ich nur noch ab, bis der letzte Vertrag über das letzte Buch ausläuft und dann starte ich damit neu durch.


Aber ich habe auch noch viele andere Geschichten, die in den kommenden Monaten und Jahren noch das Licht der Welt erblicken werden. Meine Ideensammlung ist groß und wächst monatlich.

Ela: *verwirrtumdieeckeschauen… sag mal, wen hast du denn da mitgebracht? *lach oder hat sich da wer einfach dazu geschlichen?

Madison: Eine Überraschung muss sein *lach*

Gab: Hallo Michaela. Ich bin schuld, ich wollte doch unbedingt mal sehen, was hier so passiert.

Riley: Hallo Michaela. Schön hast du es hier.

 

Ela: Wahnsinn, dann auch euch beiden herzlich willkommen und wie komme ich zu dieser Ehre?

Gab: Maddi erzählte uns von der Blogtour, und dass sie hier heute ein Autorenintview hat, da dachte ich mir, warum kommen wir nicht einfach mit. Die Überraschung ist uns ja gelungen.

Riley: Außerdem müssen wir unserer lieben Madison den Rücken stärken. Das sind wir ihr für den Erfolg schuldig. Gab lag mir schon die ganze Zeit damit in den Ohren. Es ist wirklich sehr aufregend.

Gab: Scherzkeks. *grinst frech*

Riley: Selbst. *grinst zurück und streckt die Zunge raus*

Madison: *lach* Ich musste ja schweigen, aber ich sag’s euch, das war gar nicht so einfach. Ich freue mich riesig, dass die zwei Süßen mitgekommen sind.

 

Ela: *lach, dann mal zurück zu meinem Interview, Maddi. Ich habe nun schon ein paar, wenn auch noch wenige, Gayromane gelesen. Was mir jedoch auffällt, ist, dass meist Frauen diese schreiben. Was meinst du, warum das so ist? Und warum hast auch du dich klar dazu entschieden?

Madison: Eine doch schwierige Frage. Also ich kann nur sagen, wie ich dazu gekommen bin und es kein einziges Mal bereut habe. Angefangen hatte ja alles mit den Fanfictions. Ja, sie waren doch sehr prägend. Zuerst waren es ganz normale „hetero“ Storys im Bereich von „Forgotten Realms“. Doch eine Geschichte fiel mir immer ins Auge, es war eine Gaygeschichte. Also habe ich es probiert und dann über 100.000 Wörter an einem Tag gelesen und konnte nicht aufhören. Sie hatte mich total gefesselt, wobei nicht der Sex sondern die Gefühle der beiden Protagonisten stets im Vordergrund standen. Danach las ich weitere und war schlichtweg begeistert. Sie waren etwas anders und dennoch einfach klasse Geschichten. Und als ich dann selbst anfing mit dem Schreiben, entwickelte sich eine tolle Dreiecksbeziehung zwischen drei Männern. Es hat und macht mir immer noch sehr viel Spaß in diesem Genre zu schreiben.


Es sind trotz allem ganz „normale“ Geschichte für mich. Für mich zählt in erster Linie die Geschichte an sich, die Gefühle der Charaktere und was sie erleben. Wer mich kennt, der weiß auch, dass ich keine Sexszenen aneinanderreihe, sondern sie nur dann schreibe, wenn es auch zur Geschichte passt.


Es ist auch im richtigen Leben so … jeder ist ein Mensch, der eine liebt Frauen, der andere Männer und in meinem Fall lieben sich eben zwei Männer. Das ist für mich so normal, als würde ich mir morgens eine Tasse Kaffee kochen und trinken.


Leider muss ich sagen, heutzutage sind doch viele „hetero“ Geschichten mehr oder weniger ein Einheitsbrei. Das Thema Erotik lasse ich mal außen vor. Ich mag Geschichten, die daraus hervorstechen. Daher werde ich auch weiterhin in diesem Genre schreiben, obwohl es immer mehr zum Mainstream tendiert.

Gab: Ich glaube, es sind hauptsächlich Frauen, weil sie sich von dem „Unbekannten“ angezogen fühlen. Weil für eine Frau ist es nicht alltäglich, sich in zwei Männer hineinzuversetzen. Manchmal glückt es, manchmal auch wieder nicht.

 

Ela: Könntest du, Maddi, dir vorstellen auch Heteroroman zu schreiben oder wäre das nichts für dich?

Madison: Kann ich mir sogar sehr gut vorstellen. Einen habe ich ja bereits unter meinem Pseudonym Jana Martens mit dem Titel „Brennende Herzen – Dark River“ geschrieben.
Künftig werden auch einige Heteroromane von mir erscheinen. Wann, kann ich nicht genau sagen, aber die Storys sind alle bereits durchgeplant. Ich muss sie nur noch schreiben.

Riley: Ich lese keine Gayromane, sondern es sind immer nur Heteroromane. Umso mehr freue ich mich, wenn Madison sich auch an andere Genres herantraut.

 

Ela: Okay, Gab und Riley, da ihr euch ja immer wieder ein wenig einmischt, dann erzählt ihr doch mal ein wenig von euch. Na wer mag anfangen?

Gab: Ohne Maddi hätte ich niemals Riley kennengelernt und dafür bin ich so froh. Das letzte Jahr hatte fantastisch aufgehört und genauso angefangen.
Meine Eltern und meinen Bruder habe ich mit der Nachricht völlig aus dem Konzept gebracht *lach*. Aber meine Mutter überraschte mich mit ihrer Frage, wann sie Riley mal kennenlernen darf. Daher werden wir jetzt im Mai für eine Woche nach Hause fahren. Im Club läuft es auch super. Bin ja nicht nur der Mann für das Technische, sondern auch jetzt für die Warenbestellung und –Warenannahme verantwortlich. Sean hat mir nur verschwiegen, dass es eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe ist.

Riley: Ich kann mich da eigentlich nur Gab anschließen. Wenn ich ihn nicht getroffen hätte, wüsste ich nicht, was ich heute machen würde. Auf jeden Fall gebe ich ihn nicht mehr her. Aber ich bin auch schon mächtig aufgeregt. Mit Gabs Mutter hatte ich sogar schon telefoniert. Sie kommt noch nicht wirklich damit klar, aber neugierig ist sie. Hoffentlich enttäusche ich sie nicht.

Madison: Und ich bin derzeit fleißig am Schreiben. Doch nicht am Black Desire, das muss noch ein wenig warten, bis ich mit meinem Gay-Romance-Drama „Destiny Chains“ fertig bin. Ich hatte es ja schon letztes Jahr angefangen und ständig kamen andere Dinge dazwischen. Jetzt endlich bekommen Kenny und Nick ihre Geschichte. Im Vordergrund stehen die beiden Hauptprotagonisten Kenneth Ward und Nickolas Harper. Ihre Liebe zur Musik verbindet sie und aus ihrer gegenseitigen Faszination wird Leidenschaft und Liebe. Doch auch das Thema Homophobie hat in der Geschichte einen großen Stellenwert. Das Wort Drama wird die Handlung ebenfalls sehr prägen.


Zwölf Kapitel sind bereits geschrieben, doch ich bin zurzeit am Überarbeiten. Ich baue gerade ein paar kleine und auch große Änderungen ein, die der Geschichte eine ganz neue Würze geben wird.


Ihr dürft alle gespannt sein.

 

Ela: Damit kommen wir, leider, auch schon zum Ende des Interviews. Ich möchte mich ganz lieb bei dir, Maddi, und natürlich auch bei euch, Gab und Riley, für das tolle Interview bedanken. Eine abschließende Frage bzw Bitte hätte ich aber noch, vielleicht magst du, Maddi, und ihr beiden, Gab und Riley, vielleicht noch ein letzten Satz unseren Lesern hier mitteilen. Etwas, was du bzw ihr schon immer einmal loswerden wollt/et. Ich bin gespannt was das ist.

Madison: Lebt jeden Tag, als wäre es euer Letzter. Die Dinge verändern sich viel zu schnell. So schnell, dass man gar nicht nachkommt. Vor allem, wenn man einen ganz besonderen lieben Menschen verloren hat, dem man noch so viele Dinge erzählen möchte und es nicht mehr kann.

Gab: Urteilt niemals auf den ersten Blick. Hinter jedem Bild oder Aussage steckt eine eigene Geschichte. Ob sie euch nun gefällt oder nicht. Letztendlich bin ich froh, dass ich sorgfältig darüber nachgedacht habe und diesen Schritt bereue ich seitdem keine Minute.

Riley: Vertrauen muss man sich verdienen. Ein guter Freund von mir hat mir gezeigt, dass nicht jeder Mensch gleich ist.

 

Nochmals vielen Dank für die tollen Antworten und den überraschenden Besuch von Gab und Riley.

 

Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ 

Dann mache ich doch einfach mal weiter. Denn was wäre eine Blogtour ohne ein Gewinnspiel? Nichts oder?

 

Hier wäre dann also die Gewinnspielfrage für euch:

 

Welche Frage würdet ihr gern der Autorin stellen?

 

Hinweis zum Gewinnspiel:

 

Um einen der unten aufgeführten Preise zu gewinnen, müsst ihr jeden Tag die Frage zum jeweiligen Beitrag beantworten und euch die Antwort notieren. Am Ende (sprich am 24.04.2017) schickt ihr eure Antworten bis Mitternacht mit dem Betreff:
„Blogtour Angel’s Guardian“
an folgende Emailadresse:
Damit landet ihr im Lostopf.

Ausgelost wird am 25.04.2017 und die Gewinner werden per Email benachrichtigt.

  1. Platz – signierte Taschenbuchausgabe mit Lesezeichen
  2. Platz – eBook „Angel’s Guardian“ (mobi oder epub)
  3. Platz – signiertes Lesezeichen von „Angel’s Guardian“

Teilnahmebedingungen: Ab 18 Jahre – kein Ersatz bei Verlust auf dem Postweg – der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Persönliche Daten werden nur für die Verlosung verwendet. Gewinn nur möglich mit Postanschrift innerhalb Deutschlands und Österreich.

 

7 x sieben – die Blogreise – mit Nadja Losbohm 7/6


Und schon ist der wundervolle Tag mit der süßen Nadja Losbohm so gut wie beendet. Doch was wäre eine Blogreise ohne eine kleine Überraschung. Ja und dafür haben wir uns was Besonderes einfallen lassen. 

†††

Erst noch habe ich hier eine wunderbare Leseprobe aus Band 1 der Jägerin-Reihe für euch mitgebracht:

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Leseprobe „Die Jägerin – Die Anfänge“

Ich rannte die Straße entlang. Über den Dächern der Häuser war bereits ein schmaler Streifen des anbrechenden Morgens zu sehen. Ein wunderschönes Farbenspiel, das mit Gelb anfing, zu Pink und dann zu Lila wurde und schließlich in die letzten Reste des nächtlichen Blaus überging. Verdammt! Verdammt! Verdammt!

Ich rannte wie eine Irre durch die Kleingärten. Ich spürte etwas Feuchtes, das mir am Arm hinunterlief, und wusste, es war Blut. Mein Blut. Dieses widerliche Biest hatte mich doch tatsächlich mit seiner Krallenpranke erwischt! Das würde wieder eine Narbe geben. Super! Ich hatte bereits eine ganz beachtliche Sammlung zusammengetragen. So ziemlich jede Art von Monster hatte mich schon erwischt und seine Markierung auf mir hinterlassen. Bis auf die Vampire. Und denen wollte ich nun wirklich nicht so nahe kommen!

Während ich durch die Stadt gehetzt wurde, kam es mir vor, als würde ich auf der Stelle treten. Die Kirche war immer noch nicht in Sicht. „Bitte, bitte, bitte!“, bettelte ich und warf einen Blick über die Schulter nach hinten. Als ich sah, dass das Krallenmonster noch ein Stück weiter aufgeholt hatte, bekam ich Panik. Scheiße! Wieso war ich heute so lahm?

Ich sprang auf eine leere Kreuzung. Die Ampeln blinkten auf Orange. Wie jede Nacht, wenn sie abgestellt waren. Ich bog um die Ecke, an der ein chinesisches Restaurant war. Im Fenster hingen rote Papierlaternen mit goldenen Troddeln. Bunte Plastikblumen standen auf den Fensterbrettern. Ich lief in Zickzackbahnen, in der Hoffnung, das Monster abzuhängen. Aber es brachte alles nichts. Es war immer noch dicht hinter mir. Verzweifelt flüsterte ich den Namen von Pater Michael und versuchte mir vorzustellen, wie er mich mit harten Worten antrieb, damit ich schneller lief. Aber dann sah ich die Kirchturmspitze. Das Kreuz auf dem Dach blickte auf mich herunter. Gott sei Dank!

Ich sammelte all meine Kräfte zusammen, die noch irgendwo in mir schlummerten, und hetzte die Allee entlang, an deren Ende die Kirche lag. Ich lief in Schlangenlinien um die Bäume. Hinter mir hörte ich das Monster schnaufen. Ich konnte es nicht sehen, aber es hörte sich an, als wenn es durch die Blumenbeete preschte. Aus dem Augenwinkel sah ich Rosenbüsche umherfliegen, die herausgerissen wurden, und Erde wirbelte durch die Luft. Wenn das jemand sah, würden wieder betrunkene Randalierer verdächtigt werden.

Und dann sah ich Pater Michael. Er stand auf der Stufe vor der Kirchentür. Seine dunkle Gestalt tigerte ruhelos auf und ab. Das gelbe Licht der beiden Laternen über dem Portal warf schwarze Schatten an die Kirchenmauern.

Ich war so glücklich ihn zu sehen, dass ich anfing zu weinen. Eine blöde Idee, Ada! Denn die Tränen verschleierten meine Sicht. Ich blinzelte mehrmals, aber die Flüssigkeit in meinen Augen wollte einfach nicht weggehen. Ich rief Pater Michaels Namen und sah, wie er sich abrupt umdrehte. Seine Soutane flatterte bei der Bewegung. Wie lange hatte er dort schon auf mich gewartet?

Es konnte mir gar nicht schnell genug gehen, bei ihm zu sein und in die schützende Kirche zu gelangen. Meine Füße kamen nicht schnell genug hinterher, und ich strauchelte. Ich stolperte über einen Bordstein. Meine Arme ruderten in der Luft umher. Dann fiel ich der Länge nach hin. Ich spürte, wie meine Knie und Hände über den Asphalt schürften. Über mir hörte ich die Schreie Pater Michaels. Ich rappelte mich auf und sah zur Kirche. Der Pater kam über den Platz vor der Kirche auf mich zu gerannt. „Wo ist das Schwert?“, rief er. 

Ich fasste automatisch an meine Seite. Aber da war nichts. So ein Mist! Ich musste es bei dem Sturz verloren haben. Ich blickte mich hastig um und entdeckte es einige Meter von mir entfernt auf dem Boden. Ich wollte gerade loslaufen, als mich der Pater beiseite schubste und es sich schnappte. Mit großen Augen beobachtete ich die Szene. Mir blieb fast das Herz stehen, als ich sah, wie das Krallenmonster zum Sprung ansetzte. Der Pater stand in voller Erwartung ganz ruhig da. Er war wie eine Statue mit einem Schwert in der Hand und wartete auf die richtige Gelegenheit. Das Monster stieß sich vom Boden ab und stürzte sich auf ihn. Ein lauter Schrei ertönte, wobei ich nicht deuten konnte, wer von beiden geschrien hatte. Aber ich sah, wie der Pater direkt unter dem Monster stand, das nahezu über ihm schwebte. Pater Michaels Arm sauste nach oben, und das Schwert schlitzte den Bauch des Monsters auf. Der Pater drehte und wirbelte sich herum. Und im nächsten Moment kniete er hinter dem toten Krallenmonster. 

Ich konnte ihn nur fassungslos anstarren. Noch nie hatte ich einen Menschen sich so bewegen sehen! Er war so anmutig und beweglich wie ein Tänzer gewesen. Aber gleichzeitig auch so präzise und unnachgiebig wie eine Maschine, die nur zu einem Zweck diente: zu töten. Als ich langsam auf ihn zuging, ließ ich seine atemberaubende Gestalt nicht aus den Augen. Wie er so dort kniete, wirkte er wie ein Ritter, der vor seinem König kniete und ihm sein Schwert anbot. „Das war… der Wahnsinn!“, hauchte ich und blickte abwechselnd von ihm zu dem toten Ding. 

Pater Michael hob den Kopf. Er blickte mich an, aber ich glaube, er sah mich nicht wirklich. Denn seine Augen waren seltsam verschleiert, als wäre er in einer Art Trance. Er blinzelte, und der Schleier hatte sich verflüchtigt. „Ja, wirklich Wahnsinn!“, erwiderte er sarkastisch und stand auf. „Was zum Teufel war los mit dir?“, fuhr er mich an. Sein Gesicht war dicht vor meinem. Vor Verärgerung atmete er hastiger und tiefer, und ich spürte jeden Atemzug über meine Haut hinwegfegen. Sein Verhalten erschreckte mich, und ich fing an zu stottern. Wenn sogar er anfing zu fluchen, war er wirklich, wirklich sauer! „Du bist verletzt“, fuhr er dazwischen. Schlagartig war sein Ton wieder ruhig geworden. Er fasste mich grob am Arm, um sich den Schaden zu besehen. Ich zog scharf die Luft ein bei dem Schmerz, der dabei aufkam. 
„Entschuldige, bitte“, meinte er, und als ich zu ihm aufsah, war sein Blick weich und voller Fürsorge. „Geh jetzt hinein. Ich komme gleich nach und versorge deine Wunden. Ich kümmere mich nur noch darum“, sagte er und deutete auf das tote Krallenmonster…
(Meine Rezension könnt ihr hier nachlesen.) 

†††

Ein Gewinnspiel, okay so besonders ist es nun nicht, aber wer gewinnt nicht gerne mal etwas. 


Was müsst ihr dafür tun? Nicht wirklich viel, schreibt uns einfach hier (oder auf meinem Beitrag auf meiner FB-Seite) wie euch denn unser gemeinsamer Tag gefallen hat.


Gewinnen können gleich drei liebe Leser hier etwas.


1.     Preis = Band 1 der Jägerin-Reihe als eBook direkt von der Autorin

2.    + 3. Preis = direkt von mir, es sind einige wundervolle Goodies aller Autoren, die an dieser Reise teilgenommen, und eine kleine Überraschung zusätzlich von mir


†††


Das Gewinnspiel läuft bis zum 25. März 2017. Die Auslosung der Gewinner erfolgt zeitnah.

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Na und ohne einen kleinen Hinweis geht es auch hier nicht…


Gewinnspielhinweis


Wichtiges!!!

> teilnehmen könnt ihr hier auf meinem Blog oder auch auf der FB-Seite Sonnenblümchens Rezensionen
> ein kleiner Like für die Autorenseiten von Nadja Losbohm ( https://www.facebook.com/NadjaLosbohmAutorin/?fref=ts/)
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> hinterlasst einen freundlichen Kommentar, der bitte mehr enthält als „Hüpf in den Los Topf“ (ich denke ihr versteht was ich meine ;) )
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> Teilnahme ab 18
> Versand nur innerhalb Deutschland, Österreich oder der Schweiz

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„Küssen verboten, lieben erlaubt“ von Sarah Saxx


Inhalt: Phoebe Harris hat sich von ihrem langjährigen Freund getrennt und zieht von Vancouver zurück in ihre Geburtsstadt Greenwater Hill, wo sie als Verkäuferin in der Bäckerei einen Job findet. Als ihr der smarte Officer Dean Hunter erst aus einer prekären Situation heraushilft und sich anschließend schnell in ihr Herz stiehlt, scheint ihr Glück perfekt zu sein – wären da nicht die seltsamen, teils auch überaus gefährlichen Ereignisse, die den beiden Frischverliebten das Leben schwermachen. Die junge Liebe steht unter einem schlechten Stern, denn jemand setzt alles daran, die Beziehung zwischen Phoebe und Dean zu verhindern …

236 Taschenbuchseiten

Die Geschichte von Phoebe und Dean ist in sich abgeschlossen und kann völlig unabhängig von anderen Romanen der Autorin gelesen werden. (Text © Amazon.de)

Mein Fazit: Das vorliegende Buch bekam ich von der Autorin als Rezensionsexemplar. Meine Rezension dazu hat dadurch keinen Einfluss genommen.
Zum Cover… das wundervolle Cover zum Buch passt sich nahtlos in die komplette Greenwater Hill-Reihe ein. Ich liebe es einfach nur, wie alle anderen bisherigen Cover auch.
Zur Geschichte… Wieder durfte ich nach Greenwater Hill reisen und wurde nicht enttäuscht. Dieses Mal hat sich die Autorin den Polizisten Dean Hunter als Hauptakteur vorgenommen. Endlich… durfte ich doch schon in den vorherigen Bänden ein wenig über ihn erfahren, so geht es im vorliegenden Buch nun um ihn und seine Traumfrau Phoebe Harris. Die Umstände, durch die sich die Beiden kennenlernen, sind nicht so einfach und schön, wie man sich denkt. Dennoch liest sich das Buch spannend und ist immer wieder mit kleinen Anekdoten gespickt, Superman und Lois Lane *lach. Ich kann einfach nur sagen, dieser Band ist mein Lieblingsband der Reihe und dafür danke ich dir, liebe Sarah, tausendmal. Endlich darf auch mein Liebling Dean lieben . Ich kann jedem die Geschichte um Dean und Phoebe einfach nur ans Herz legen. Ihr werdet es nicht bereuen, versprochen.
Meine Bewertung:

5 Bücher

Wer jetzt Lust bekommen hat, der geht doch schnell mal zum großen Aund dann husch husch lesen. Viel Freude dabei!



ڰۣڰۣ Gewinnspiel ڰۣڰۣ

Die süße Sarah Saxx hat mir einige Lesezeichen zum Buch zukommen lassen und davon möchte ich nun gerne drei Stück verlosen.  
Also, wer möchte denn eines davon haben? Dann wüsste ich doch gerne mal, wer ist denn dein Superman bzw. deine Traumfrau (es soll ja auch männliche Fans von Sarah geben)?
Deine Antwort kommentiere doch einfach mal unter meiner Rezension und die Losfee nimmt dich sofort auf. 
Ausgelost wird am Wochenende!!!

Gewinnspielhinweis

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Und nun viel Glück dabei!!!